Koffeingehalt Getränke

Coffeingehalt Getränke

Coffeingehalt in mg pro Portion*, Markenbreite pro Sorte, etc. Was ist der maximale Koffeingehalt in Getränken? Eine echte Trendgetränk ist sicherlich Club-Mate. Junge Menschen lieben anregende Energy-Drinks und bunte Süßgetränke. Aber der hohe Anteil an Zucker und Koffein kann Ihrer Gesundheit schaden.

Zuviel Kaffee und Koffein

Die Werbebotschaft macht mit kühlen Slogans Energiegetränke und süße Getränke besonders attraktiv für junge Leute. Ernährungswissenschaftler weisen jedoch auf den erhöhten Zucker- und Koffeingehalt hin. Er verspricht "unendliche Kraft", "Monster-Energie" und "Flügel", wann immer sie benötigt werden. Energiegetränke dröhnen. Im Durchschnitt konsumiert jeder Einwohner acht l pro Jahr, so der Verein Energiegetränke Europa.

Die Schweizerische Ernährungsgesellschaft (SBU) betrachtet Energy Drinks - mit oder ohne Zuckern - jedoch nicht als empfehlenswerte Getränke für Kleinkinder und junge Menschen. Süßgetränke wie Limonade, Cola und Energy Drinks sind wahre Zuckereisen. "Die SGE liefert etwa zehn bis zwölf g pro 100 ml Zucker", erläutert die SGE in einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung zum Energiedrinks.

In einer durchschnittlichen Kanne von 250 Millilitern sind 25 bis 30 g Rohrzucker enthalten - das sind etwa neun Würfelchen. Wer dazwischen süße Getränke trinkt, wird ebenso rasch fett. Vor einigen Jahren wies die SGE darauf hin, dass ein erhöhter Verzehr von Süßgetränken mit einer höheren Gesamtenergieaufnahme und damit einem höheren Fettleibigkeitsrisiko verbunden ist.

Außerdem ist er für die Zahnsubstanz gefährlich. Coffein und Co: Süße Getränke wie z. B. Ice Tea und Cola beinhalten Coffein - Energy Drinks noch mehr. "Energiegetränke beinhalten durchschnittlich 32 mg Coffein pro 100 ml, was mit Kaffeepulver zu vergleichen ist", sagt die SGE. Wenn Sie eine Getränkedose mit 250 ml trinken, wird Ihr Organismus mit soviel Coffein versorgt wie in zweieinhalb Kaffeetassen in kürzester Zeit.

Besonders junge Menschen sollten mit Koffein aufpassen. Weil Koffein stimuliert. Gemäss einer Untersuchung des Forschers Reto Huber vom Kinderspital Zürich schädigt der regelmässige Koffeinkonsum junge Menschen, weil er die Qualität des Schlafes und damit die nächtliche Hirnentwicklung während der tiefen Schlafphase inhibiert. L-Carnitin, L-Carnitin, Glucuronolacton: Angesichts des hohen Zuckeranteils in Süßgetränken erscheint der Einsatz von Light- oder Zero-Getränken durchaus Sinn machend.

Aber sie sind keine gute Wahl, da diese Präparate auch Säure beinhalten, die den Schmelz angreift. Zudem sind Energiegetränke auch ohne Zusatz von Zuckern ausreichend kritisch. Vielen Jugendlichen ist nicht einmal bewusst, dass sie mit süßen Getränken und Energy-Drinks ihrer eigenen gesundheitlichen Situation abträglich sind. Vielmehr halten viele Jugendlichen die Werbebotschaft für gesundheitsfördernd.

Aber Süßgetränke und Energy-Drinks sind eigentlich Produkte, die einen fett machen können. "Die SBU ist und bleibt das bevorzugte Getränk", freut sich die SGE. Junge Leute können ihre eigenen süßen Getränke machen.

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