Kokosöl Solling

Cocosnussöl Solling

Lein- und Kokosöl unsere kaltgepressten Bio-Ölspezialitäten für gesunde Ernährung und natürliche Körperpflege. In der Ölmühle Sollingen wird getrocknetes Kokosfleisch kalt zu einem cremigen Bio-Kokosnussöl gepresst. Das Kokosnussöl oder Kokosfett ist das ideale, rein natürliche Pflanzenfett für die heiße Küche und den Wok. Besonders reines und natürliches Kokosöl in Bio-Qualität aus fairem Handel. Die Kokosnussöl aus der Ölmühle Solling stammt aus Sri Lanka.

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Auf unseren kleinen Spindelpressen produzieren wir Klassiker wie unser frisches Lein- und Schwarzkümmelöl. Aber auch edle Spezialitäten wie unser aromatisches Kaffee-Mandel-Gewürzöl und ein besonders scharfes Chili-Gewürzöl zählen zu unserem breiten Sortiment. Bio-Flachsöl ist "Culinary Ambassador 2018" Wir sind sehr erfreut, diese Auszeichnung mit unseren hochwertigen Produkten zum fünften Mal in Serie zu bekommen.

Unser frisch gemahlenes jungfräuliches Leinsamenöl wurde in diesem Jahr mit dem Titel "Culinary Ambassador 2018" geehrt und ist damit eines der besten Lebensmittel in Niedersachsen.

Kokosnussöl kbA- Natives Kokosöl von Solling Oil Mill bestellen.

Natives Kokosöl' aus der Sollinger Mühle ist nicht nur lecker und äußerst vielfältig, sondern besticht auch durch seine Nährwerte: Das Olivenöl ist reich an gesättigten Säuren. Die meisten davon enthalten jedoch mittelkettige Speisefettsäuren, die so genannten MCT ( "middle chain triglycerides"), wie zum Beispiel Laurinsäuren, die fast die Hälfe der Speisefettsäuren im Erdöl ausmachen.

Zusammen mit einer abwechslungsreichen, frischer Gastronomie trägt das Kokosöl wesentlich zu einer ausgeglichenen Ernährungsweise bei. Denn dieses natürlich kostbare Erdöl weicht in seiner Geschmacks- und Beschaffenheit erheblich von preiswerten, hydrierten Kokosnussfetten ab, wie sie in der Nahrungsmittelindustrie verwendet werden und auch im herkömmlichen Handwerk auffindbar sind.

Die feinen, typischen Aromen der frischen Kokosnüsse sind unvergleichbar und kennzeichnend für die schmackhafte ländliche Küche der Anbauländer. Die leckeren Nüsse sind für die Tropenbewohner ein natürlicher Teil jeder Speise. Das Fleisch oder das frische Kokosnusswasser können wir nicht von innen heraus direkt aus der Handfläche geniessen. und schmackhafte Brotaufstriche auf Ölbasis sorgen auch in unseren Köchen für abwechslungsreiche Aromen und Tropenlebensfreude.

Er hat das exotische, feinnussige, typische Aroma und den Geruch von frischer Nuß. In der Sollinger Mühle gibt es zwei Variationen des einheimischen Öls: ein echtes Geschmacksöl "aus der ganzen Nuss", für das es zusammen mit der feinen, bräunlichen Außenhaut aufbereitet wird.

Kokosnussöl ist ein idealer, naturbelassener Pflanzenfettstoff für die heisse Kuche und den Wok. Aufgrund seiner natürlichen Zusammenstellung aus vorwiegend ungesättigten Säuren ist es langlebig und sehr hitzebeständig, was auch die Bildung von Übergangsfettsäuren beim Fritieren, Kochen und Fritieren mit Kokosnussöl vermeidet. Kokosnussöl trägt in Verbindung mit einer abwechslungsreichen, frischer Kost wesentlich zu einer ausgeglichenen Diät bei.

Weil das Olivenöl keine essenziellen, vielfach ungesättigte Fette beinhaltet, sollte man sich in der Gastronomie auf die Vielfalt des Öls verlassen. In der Sollinger Mühle wird nur die allerbeste Sorte, das so genannten jungfräuliche Kokosnussöl, angeboten. Er besticht nicht nur durch seine feine Kokosnussnote, sondern vor allem durch seinen großen Anteil an mittelstarken, gesunden Säuren (sog. MCT´s) wie z. B. Laurinsäuren, die fast die Hälfte ausmachen.

Die Sollinger Ölpresse ist, wie zu Beginn bereits gesagt, ein besonders reichhaltiges Produkt. Sie wird aus dem Fleisch der frisch geernteten Kokosnuß mit der feinen, dunklen Samenschale herausgepresst. Das einheimische Kokosöl "aus der ganzen Nuss" hebt sich von dem sonst schneeweissen Kokosöl der Geschälte in einer leicht gelblichen Farbe ab und hat einen noch intensiveren und reicheren Geschmack. Es ist die einzigste Sorte seiner Sorte Cocos L. Es stammt aus der Palmenfamilie (Arecaceae) und hat seinen Ursprung in der Südsee und in der Region Indo-Malay.

Das Ausbreiten der Palmen entlang der Küste des ganzen tropischen Gürtels zwischen dem Tropen des Krebses und dem Steinbock um den äquator herum ist auf seine lebhaften Früchte - die Coco. Als vielseitige Quelle erwiesen sich die Kokospalmen, da fast alle pflanzlichen Bestandteile vielfältig genutzt werden. Kokosnuß wird als sehr nahrhafte, funktionelle Nahrung eingestuft.

Die Kokosnuss besteht aus ca. 45% Fett, 35% Kokosnussfett, 9% Ballaststoffen, 5% Kohlenhydraten, 5% Eiweiß und 1% Vitaminen und Mineralstoffen. Aus dem Fettnährgewebe, das vorher mit verschiedenen Verfahren abgetrocknet wurde, wird das kostbare Fett (Kokosfett) extrahiert, das als sogenanntes COPRA bezeichnet wird. Das Kokosnussöl stammt aus dem "NATURLAND FAIR" geprüften Serendipol in Sri Lanka, sowie ein einheimisches Olivenöl in EU-Bioqualität von den Philippinen.

Produziert werden ausschliesslich biologische Kokusnüsse von Kleinbauern, aus denen Kokosöl, Kokosgewürzöle, Kokosnussmehl und Kokosnussaufstriche werden. In der Sollinger Ölpresse gibt es nur die besten Qualitäten, das sogenannte natives Kokosnussöl in Bio-Qualität. Daher besticht er durch seine feine Kokosnussnote und seine Innenleben. ? Beitrag aus der Fachzeitschrift F.O.R.U.M. Aroma Therapy Aroma Maintenance Aroma Culture:[PDF, 4 MB]"Pure Organic Coconut Oil - A natural fat with unique properties" Öffnung der Nüsse.

Nach dem Öffnen der Mutter muss die weitere Bearbeitung schnell ablaufen. Bei der Herstellung von schneeweißem Kokosöl wird die schmale, bräunliche Schale, die das weisse Kokosfleisch umschliesst, abgezogen. In einem weiteren Verfahrensschritt wird das frisches Kokosfleisch mit Edelstahlschneidanlagen zu Kokosflocken zermahlen. Vor dem Pressen des Öls muss das geriebene Kokosfleisch jedoch schnell abtrocknen.

Weil Kokosfleisch die natürlichen Fermente, so genannte Fettstoffe, beinhaltet, die Fett (Triglyceride) abbauen können. In der Trockenanlage wird der Wasseranteil des Kokosfleisches von ca. 45% auf weniger als 3% gesenkt. Nach dem Blanchieren und Trocknen des festen Kokosfleisches kann die so genannte "Kopra" zusammen mit der feinen, bräunlichen Schale (der Testa) unmittelbar danach vor Ort in natives Olivenöl, wie z. B. Kokosnussöl aus der Sollinger Mühle, eingepresst werden.

Eine optimale und schnelle Trocknung vor dem Pressen des Kokosöls ist daher entscheidend für die Lagerfähigkeit und Güte des Nativöls. Die ölhaltigen, getrockneten Kokosnüsse (Kopra) werden auch als Kokosnuss (DC) genannt. Das Verarbeiten zu Ölen und Kuchen (Kokosmehl) kann vorort durchgeführt werden. Die Sollinger Ã-lmÃ?hle wird frisch aus der MÃ?hle zu köstlichen KokosnussgewÃ?rzspezialitÃ?ten und Brotaufstrichen aufbereitet.

Die Dichtringe des 1-Liter-Glases bestehen aus purem Naturgummi. Fettsäurenzusammensetzung von Kokosnussöl: Capronensäure, Caprylsäure, Caprylsäure und Laurinsäure sind auch als Mittelkettenfettsäuren bekannt und werden als mittlere Kettentriglyceride (MCT) zusammengefaßt. Die MCTs in frischem Kokosnussöl enthalten ca. 16%. Kokosnussöl in Kosmetika und Anwendungen im AyurvedaBio-Kokosnussöl wird in Kosmetika (Ayurveda) und Pharmazeutika als Basis für Salben eingesetzt.

Kokosnussöl wird auch für die Pflege von stumpfem und sprödem und trockenem Fell verwendet. Unmittelbar nach dem Shampoonieren wird ein Penny großes Teil des einheimischen Kokosöls in die noch warmen und feuchten Haare der Handinnenflächen eingerieben und für mehrere Wochen (am besten über Nacht) einweichen lassen. Weil es vorwiegend aus ungesättigten Fettsäuren aufgebaut ist und daher weniger oxidationsanfällig ist, bleibt das Olivenöl bis zu 2 Jahre nach der Verpressung aus den erntegereiften und schnell trocknenden Palmen.

Kokosnussfett schmelzt bei ca. 24-25 C; in diesem Land ist es daher in der Regel fest und streichbar, während es in den tropischen Ländern, wo die Palme beheimatet ist, als Flüssigkokosöl vorhanden ist. Deshalb ist es ratsam, das öl oder Kokosnussfett an einem kalten, dunklen Ort unterzubringen.

Kokosnussöl kühlt langsam ab und kühlt zu weißen, wabenförmigen Kristallen, die wie Frostblumen im Wasserglas ausfallen. Zudem haben diese ausgehärteten Fettstoffe eine höhere Lagerfähigkeit, da die gesättigten Säuren weniger stark verdorben sind als die ungesättigten ungesättigt. Die nativen Kokosnussfette sind nicht ausgehärtet und nicht veredelt, daher enthält sie keine dieser schädlichen Begleitsubstanzen und sind ohne Transfettsäuren und 3-MPCD-Ester.

Nebenbei bemerkt: Kaltgepresste, naturbelassene Pflanzenöle beinhalten keine Transfettsäuren oder Ester. Kokosnussfett wird bei einer Temperatur unter 10 C so fest wie Butterschmalz und ist dann nicht mehr streichbar. Das Kokosnussöl ist bei Raumtemperatur (ca. 18-21 C) wie Butterschmalz streichbar und wird beim Abkühlen wieder fest.

Kokosnussfett ist daher auch als Aufstrich geeignet und eine gute Ergänzung zu Butterschmalz oder zum Aufstrich. Der Vorteil von Kokosnussfett gegenüber dem Margarinefett liegt darin, dass es sich nicht um gehärtetes Fett mit chemischer Wirkung handelt. 2. Beispielsweise wird aus dem flüssigen Sunflower öl durch chemisches Hydrieren der ungesättigte Fettsäure eine streichbare SunflowerMargarine hergestellt.

Wenn Sie den milderen Geschmack der Kokosnuss mögen, ist eine mit Kokosnussfett überzogene Brotscheibe wahrscheinlich besser als Fett oder Milch. Den Veganern macht es auch Spaß, denn Kokosöl ist ausschließlich pflanzlicher Natur und kommt auch bei seiner Herstellung und Weiterverarbeitung nicht mit Tierhilfsstoffen und Zusätzen in Kontakt. Schon seit Jahrtausenden nutzt die Bevölkerung Südindiens, der Südseeinseln und anderer Tropen und Subtropen die Vielfältigkeit der Kokospalmen und ihrer Erdnüsse.

Der Palmenbaum bietet Bau- und Brennstoffe, das qualitativ hochstehende Kokosöl sorgt für die Pflege von Fell und Haaren, und eine Speise ohne Kokos ist nicht denkbar. Die Verbindung von Kokosnuß mit anderen herkömmlichen Nahrungsmitteln wie z. B. Fischen, Fleischerzeugnissen, Gemüse, Obst und Reise ergibt eine optimale Ernährung: nährstoffreich, reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen.

Viele Menschen verwenden Kokosnussöl zur Ölgewinnung. Möglicherweise ist das so, weil Kokosnussfett vielen nur als "billiges" Tellerfett zum Fritieren und Fritieren bekannt ist. In vielen Regalen der Supermärkte gibt es nur diese hochveredelten und weniger empfindlichen Kokosnussfette. Außerdem ist Kokosnussöl hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren aufgebaut. Es ist an der Zeit, mehr über das zarte Kokosöl und seine besonderen Qualitäten zu erlernen.

Inzwischen gibt es eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen über den Konsum gesättigter Säuren und die Frequenz von Herzinfarkt und Schlaganfall. Schlussfolgerung: Einige ungesättigte Fette können den Cholesteringehalt steigern, führen aber nicht zu Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Cholesterinwert eines Menschen erhöht sich nach dem Essen gesättigter Fettsäuren und ist von Mensch zu Mensch variieren.

Unerwünschte Wirkungen treten oft auf, wenn die Nahrung zuckerreich ist. In der Regel gibt es in kohlenhydratreduzierten Diäten keine negative Auswirkung gesättigter Säuren auf den Cholesterinspiegel. Egal ob in der Bratpfanne, im Wok oder in der Friteuse - es gibt kein Naturfett, das so gut zum Kochen, Rösten und Braten geeignet ist wie Kokosnussöl.

Auf über 50 S. wird in der Brochüre "Das beste aus der Kokosnuss" von Ulrike Gonder die Vorteile und der Einsatz von Öl und Kokosmehl in der Gastronomie sehr anschaulich beschrieben, gut nachvollziehbar auch für Anfänger und interessierte Nichtfachleute. Auch das Booklet mit vielen Rezeptideen und vielen interessanten Infos zum Thema Kokosöl ist hier zu lesen.

Unsere Kokosnuss-Gewürzöle sind auch eine echte Gaumenfreude in der Gastronomie. Ein ausgeklügeltes Konzept zur Einbettung der verschiedenen Exoten in Öle hat die Sollinger Ölpresse mitentwickelt. Frisch gemahlen und langlebig sind diese einmaligen Gewürzkompositionen in Kokosnussfett. Angereichert mit Bio-Kräutern und Gewürzen bewahren diese sehr scharfen Kokosnusspasten die unverfälschten, naturbelassenen Gerüche von Kräutern und Gewürzen für lange Zeit, da sie in Nativem Kokosöl (VCO) enthalten sind.

Das Kokosgewürzöl aus eigener Produktion überträgt in Sekunden den vollen, unverfälschten Geruch und das Aroma der populärsten und wohlbekannten, exotischsten Gewürzmischung auf die damit hergestellten Gerichten. Auf warme oder warme Teller und Schüsseln verteilen, einrühren oder einrühren, fein gebürstet oder überzogen: Auch ein Kaffeelöffel des warm schmelzenden Kokosnuss-Gewürzöls ist immer ein willkommener Glanzpunkt für schnelle Exoten mit dem Wok und dem Thermo-Mix.

Aufgrund seines Gehalts an ungesättigten Fettsäuren ist es das hitzebeständigste Pflanzenfett. Es werden nur etwa drei Vierteln der im Kochrezept angegebenen Menge Fett benötigt, da das Olivenöl im Unterschied zu den Margarinen kein Nass ist. Kokosöl ist auch köstlich zu rohem Gemüse oder anstelle von Butterschmalz auf Gebäck. Es ist aufgrund seiner Komposition mit vielen Mittelkettenfettsäuren besonders leicht verträglich und kann vom Organismus rasch zur Energieerzeugung ausgenutzt werden.

Bei der Zubereitung geht der leichte Kokosnussgeschmack des Öles beim Kochen und Rösten verloren, da das Naturaroma mit den beim Kochen entstehenden Wasserdünsten weitestgehend ausdampft. Nichtsdestotrotz gibt es immer einen angenehmen Duft und einen angenehmen Geruch nach Kokosnuss, der den Naturgeschmack aller Inhaltsstoffe in harmonischer Weise hervorhebt und sie verdaulich macht. Kokosnuss liefert ein sauberes, reinrassiges Olivenöl mit einem milderen, feinnussigen, würzigen Geruch.

Kokosnussöl ist seit vielen Jahrzehnten ein unverzichtbarer Teil des Alltags in den Tropen: Kokosnussöl ist nicht nur in der Gastronomie populär und praktisch, sondern auch ein erprobtes Produkt für die äußere Hautpflege und Haarpflege. Kokosnussöl zieht besonders schnell in Körper und Haar ein und verbleibt dort lange als wasserhaltige Cremen.

Im Vergleich zu Cremes mit pflanzlichen Ölen hat es noch einen weiteren Vorteil: Da es sehr wenig gesättigte Fette beinhaltet, kann es keine schädigenden Radikalen ausbilden. Reiben Sie einen halben Löffel Bio-Kokosöl zwischen Ihren beiden Händen und reiben Sie das Kokosöl gleichmässig in Ihr Fell und Ihre Haut ein, bis es gleichmässig ist.

Der Antioxidationseffekt von Kokosnussöl ist für die Anti-Aging-Wirkung auf die Gesichtshaut mitverantwortlich. Besonders empfehlenswert für die Pflege der gesamten Kerne ist das Fett. Vorbereitung: Filets in feine Scheiben geschnitten, mit fein gehackter Frühlingszwiebel und 1 EL Kokosnussöl im Wok anrösten. 5 Minuten mit Kokosnussmilch abkühlen lassen (bissfest).

In der Hälfte der Kokosnuss anrichten. Das Kokosöl in einem großen Gefäß erwärmen und die Zwiebel, den Zwiebel, den Knoblauch und die Ingwerstücke anbraten. Inhalt des Topfes pürieren, Kokosnussmilch einrühren und einige Min. aufkochen. Vorbereitung: Den Risotto mit Kokosöl und Kochsalz abschmecken. Ein besonderes Highlight: Mit Fencheldill, Coriander oder Kaffernlimette die Krabben anbraten.

Es riecht gut und kokos, aber nicht zu auffällig. Ich mag das öl unter den Käsen auf Broten nicht, weil es mir zu Kokosnuss ist. Ich nahm mein Cremetiegel mit Kokosnussöl und legte ihr etwas in die Hände. Kokosnuss-Duft, der schon beim öffnen des Gläsers in die Nasenspitze ragt....

Jetzt benutzt sein Familienvater auch Kokosnussöl für sein Haar (Dreadlocks). Ist es nicht möglich, das Kokosöl in handelsüblichen Gläser mit Schraubverschluss zu liefern? Als er abends dieses Kokosnussöl auf die Flächen reibt, sind die rauen Bereiche am Morgen verschwunden und die Schale ist wieder ganz zart.

Unbedingt empfehlenswert! zum Vergleich mit der Solling-Mühle. Mittlerweile habe ich das Kokosnussöl auch für Angehörige und Bekannte bestellt. Worin besteht der Unterscheid zwischen Kokosöl Naturland Fair (aus der ganzen Nuss) und Kokosöl in EG-Bio-Qualität? Hauptunterscheidungsmerkmal ist das Naturland Fair Siegel (zertifiziert durch die Naturland Messe). Es beinhaltet viele wichtige Vitalstoffe und Vitalstoffe, die auch in Kokosnussöl enthalten sind.

Naturland Fair ist das bisher einzigste Kokosnussöl, das das Naturland Fair-Siegel trägt. Die Kokosnussöl EG-Bio aus der Sollinger Mühle wird aus biologisch angebauten Kokusnüssen zubereitet. Wo kommt das Kokosnussöl her? Das Kokosnussöl stammt aus Südostasien, Sri Lanka, Indien und den Philippinen. Ist Kokosöl richtig gelagert und wie lange hält es?

Kokosnussöl ist ein sehr langlebiges Produkt, da es zu 98% aus ungesättigten ungesättigten Fettsäuren aufgebaut ist. Sie sind nicht sehr oxidationsanfällig, so dass Kokosöl nicht rasch zu einem Ranzigwerden neigt. Das Kokosnussöl hat daher eine Mindesthaltbarkeit von 1,5 Jahren. Kokosnussöl wird am besten auf der Arbeitsplatte in der KÃ?che gelagert. Wieviel Kokosnuss wird für einen l Kokosnussöl bepackt?

Pro 1 l Kokosnussöl werden ca. 20 mittelgrosse Kokosnussöl verwendet. Zwischen 50 und 55 Litern Erdöl können aus 100 kg Copra gewonnen werden. Was ist der Unterscheid zwischen Kokosnussöl und Kokosnussfett? Kokosnussöl ist in den tropischen Ländern dünnflüssig. In diesem Land ist es hauptsächlich fest, da es unter einer Wassertemperatur von 24 C verfestigt und zu Kokosnussfett wird.

Die Abkürzung MCT steht für "middle chain triglycerides"; die gesättigten, mittelstrangigen Speisefettsäuren wie z. B. Cappronsäure (C6:0), Caprylsäure (C8:0) und Capprinsäure (C10:0); auch Laurinsäuren (C12:0) sind häufiger in der Mittelkettengruppe der Speisefettsäuren enthalten. In der Produktion von MCT Ölen werden zunächst Palmkernöle oder Kokosnussöle mit Hilfe von Genen aus genetisch modifizierten Mikroorganismen (meist Schimmelpilzen) aufbereitet.

In einer anschliessenden Vakuumdestillation werden die entstandenen Freien Säuren als Freifettsäuren aufbereitet. Dabei werden die Mittelkettenfettsäuren Capryl und Caprinsäure anreichert. Bei einer fettchemischen Untersuchung dieser MCT-Öle zeigte sich das folgende Fettsäurespektrum: 98% der Hauptbestandteile dieser MCT-Öle bestehen aus den beiden frei verfügbaren Aminosäuren Capryl und Caprinsäure. Weitere Speisefettsäuren kommen nur in geringen Mengen vor ( < 1 %), die Laurinsäuren sind in diesen MCT-Ölen praktisch nicht inbegriffen.

Kann Kokosnussöl die Gesundheit schädigen? Kürzlich gab es immer mehr kritischere Beiträge über Kokosnussöl, die durch eine Stellungnahme der American Cardiac Society AHA hervorgerufen wurden. AHA ist der Meinung, dass die gesättigten durch ungesättigte Fette zu ersetzen sind, um das Herz-Kreislaufrisiko zu reduzieren. Seit mehreren Dekaden wird von Ärzten, der pharmazeutischen Industrie und namhaften Margarineherstellern gepredigt, dass die gesättigten Fette gesundheitsschädigend sind.

Längst ist das Gegenteil erwiesen, und zwar, dass ungesättigte Säuren NICHT gesundheitsschädigend sind und schon gar nicht das LDL-Cholesterin auf der einen Seite anheben. Interessantes und Aufschlussreiches zur Beleidigung der bösartigen, saturierten (!) Fette (7. Min. bis 12. Min.): Bitte beachten Sie auch das Kokosnussöl (noch einmal) in der Rezension.

Kokosnussöl ist eines von vielen pflanzlichen Fetten, das sich zum Kochen, Fritieren und Fritieren und auch als Aufstrich auf Brot eignen kann. Kokosnussöl sollte nicht das einzigste Öl in der KÃ?che sein, da es keine essenziellen, vielfach ungesÃ?ttigten FettsÃ?uren enthÃ?lt.

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