Kollagen Elastin

Collagen Elastin

Collagen Collagen hat den höchsten Proteingehalt bei Menschen und Säugetieren. Elastin ist, wie der Name schon sagt, im Gegensatz zu Kollagen sehr elastisch. Das Glutathion ist ein starkes Antioxidans und schützt die Fibroblasten, die Zellen, die Kollagen und Elastin produzieren. sind körpereigene Proteine, die die Haut elastisch machen, ihre Aktivität nimmt mit dem Alter ab. Sie besteht weitgehend aus Elastin und Kollagen und sorgt für eine straffe und elastische Haut.

Collagen & Elastin

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Elastin hat eine ähnliche Struktur wie Kollagen, allerdings kein Hydroxysin, sondern einen erheblichen Valinanteil (15,6%). Lysinrückstände können durch das Enzym Lysyloxidase (EC 1.4.3.13) zu allysinisiert werden. Es können je 3 Lysine und ein weiteres zu einem ringförmigen Desmosin[3] werden.

Das Elastin ist ein Eiweißnetzwerk und enthält vernetzte Elastineinheiten. Das Elastin wird von den Körperzellen in wasserlöslicher Weise ausgeschieden und durch das Enzym Lysyloxidase (LOX) quervernetzt. Für diese Vernetzung ist die Aminosäure Lyzin mitverantwortlich. Das Elastin ist ein extrem haltbares Eiweiß mit einer Halbwertzeit von 74 Jahren. Bereits vor der Entbindung fängt die Elastinbildung an und geht beim Menschen in den ersten Jahren des Lebens weiter.

Anschließend bildet sich so gut wie kein funktionelles Elastin mehr. Das Elastin hat eine gute Beständigkeit gegen die Protease. Eiweißstoffe, die Elastin abspalten können, werden als Elastase oder Elastase bezeichne. Dazu zählen diverse serinische Eiweißstoffe wie Pankreas-Elastase oder Kathepsin G, Metallproteasen wie MMP-12 und Cystein-Proteasen wie Kathepsin K, L oder S. Im Unterschied zu Kollagen ist Elastin federelastisch.

Das Elastin kommt unter anderem in der Luft, der Luft, der Haut und in den Gefäßen vor und gibt ihnen Geschmeidigkeit und Nachgiebigkeit. Je nach Variante hat menschliches Tropoelastin eine Molmasse zwischen 49 und 69 kg und setzt sich aus den beiden nachfolgend aufgeführten Domänenarten zusammen, die abwechselnd angelegt sind: Hydrophobische Domänen, bestehend aus wiederkehrenden Einheiten der beiden Aminsäuren Glycin (G), Valin (V), Prolin (P) und Alanin von A.

Hydrophilie -Domänen, die in der Regel stark an Lyzin (K), proline und alaninhaltig sind. Es handelt sich um Bereiche, in denen ein Teil des Lysins durch zwei oder drei Alaalane ( "AAAKAAKAA") voneinander abgetrennt ist oder in denen das Lysin neben dem eigentlichen Produkt (z.B. KPLKP) auftritt. Das lösliche Elastin wird von mehreren Einzelzellen abgesondert und unmittelbar nach dem Austritt aus der Extrazellularmatrix zu Elastin vemetzt.

Durch das Kupfer-abhängige Lysyl-Oxidase erfolgt die Quervernetzung, die die ? Aminogruppen des Lysin unter Abgabe von Wasserstoffperoxyd und Ammoniak auflöst. Tropoelastin quervernetzt sehr rasch in vitro und ist daher nur in sehr geringer Konzentration im Körpergewebe vorhanden. Tropoelastin wurde durch Aufzuchttiere nachgewiesen, bei denen die Bildung von aktivem Lysyl-Oxidase inhibiert wurde.

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