Kollagen Protein

Collagen-Protein

Wodurch entsteht eine gute Proteinquelle? Ist Molke oder Kollagen das bessere Protein? Collagenprotein oder Gelatine wird häufig zu Proteinpulvern hinzugefügt. Erfahren Sie hier, wie Sie Kollagenprotein als Ergänzung verwenden können! Das kugelsichere Kollagen enthält mehr Protein zur Unterstützung der wichtigsten Körperfunktionen als herkömmliches Kollagen.

Protein-Quellen - Molke vs. Kollagen im direkten Vergleich

Diejenigen, die eingängige Artikel aus Bücher, Blog und Boulevardzeitungen zum Protein verfolgen, haben oft das Empfinden, dass wir nichts wissen. Also, über Protein. Alle behaupten etwas anderes, jeder erwartet andere Ergebnisse vom Protein, jeder Mensch hat andere Eiweißformen und Eiweißquellen. Weil Ihr Organismus, Ihre Zelle nur eine einzige Fremdsprache kennt: Biotechnologie.

Wenn wir Ihren Organismus auf biochemische Prozesse beschränken und wie Ihr Organismus mit seiner Umgebung (und auch mit Nahrungsproteinen) zusammenarbeitet, ist die Situation sehr klar. Wenn wir einem Menschen das gesamte Wissen um das Leben und die Gesundheit entziehen, verbleibt nur noch Protein: Es ist allgegenwärtig und extrem wichtig: Sie sehen, wie wertvoll es ist.

Eigentlich ist das ganze Land reines Eiweiß. Ihr Organismus kann nicht alle 22 essentiellen Eiweiße produzieren. 2 Wie viel Protein benötigt der Organismus? Weil Eiweiße für den Organismus so bedeutsam sind, ist es sinnvoll, eine minimale Futtermenge über die Ernährung aufzunehmen. Eine gute Faustregel ist 1g Protein pro kg des Körpergewichts pro Tag für Nichtsportler und 1,5g Protein pro kg des Körpergewichts pro Tag für Athleten.

3 Ist Protein gesundheitsschädlich oder nicht? Unglücklicherweise gibt es viele halbe Wahrheiten und Legenden über Eiweiße. Eiweiß ist nicht gesundheitsschädlich für die Niere. So lange Sie nicht mehr als 300g Protein pro Tag konsumieren, so lange Sie genug trinken und so lange Sie nicht diabetisch sind (Manninen, 2004 & Martin, 2005). Eiweiß allein macht noch keine Muskeln Berge.

Andererseits müssen Ausbildung und Eiweiß übereinstimmen, um Muskulatur zu errichten. Eiweiß steigert den Harnsäuregehalt nicht. Aufgeklärt werden diese Grundsätze ? Kommen wir zur Sache: Was sind gute Proteinquellen? Im Grunde genommen rate ich, alle für den Organismus wichtigen Inhaltsstoffe mit Lebensmitteln aufzufüllen. Eiweiße sind in vielen gesundheitsfördernden Tierarten vorzufinden: Sie sind im Überfluss vorhanden:

Die Aminosäuren stimmen mehr mit dem Aminosäureprofil überein, das Ihr Organismus anstrebt. Schlüsselwort biologischer Wert, sie sind komplette Eiweißquellen - Ihr Organismus kann mehr aus diesen Eiweißen machen. Zugleich sind sie weniger potenziell gefährliche Begleitsubstanzen als Pflanzenproteinquellen (Antikörper in Pflanzen). Welche sind die besten Pflanzenproteinquellen? Sie wissen, was ich von Pflanzenproteinquellen halte.

Aber wenn Sie aus irgendeinem Grund kein Tierprotein zu sich nehmen wollen, sind dies die besten Pflanzenproteinquellen: Welche sind die besten Eiweißquellen? Zur Vervollständigung: Was aber, wenn die Menge an Protein, die Ihr Organismus braucht, nicht ausreicht? Jedenfalls nicht ständig oder nicht jeden Tag, jedenfalls nicht mit Lebensmitteln? Besonders bei Eiweißen ist ein hochwertiges Supplement sinnvoll.

Weil Eiweißpulver wie Meeressand ist. Nach meiner Einschätzung und meiner Erfahrungen gibt es zwei Eiweißquellen, die alle Einzelziele bestmöglich erfassen und für alle Altersklassen von Interesse sind: Collagen* und Molkenprotein*. 5 Molkenproteinquelle - Was ist das? Fangen wir mit Molkenprotein an, auch bekannt als Molkenprotein*.

Molke ist die wasserlösliche Proteinfraktion in der Muttermilch. Das heißt, wenn man z. B. bei der Käseproduktion säuert, teilen sich die Eiweiße in zwei Teilmengen auf: die Säuerungsmittel: das Eiweiß: Wasserlöslich (Molke) und wasserunlöslich (Kasein). Das Besondere an lösbaren Proteinen ist ihre große Biologie (110), ihre Schnellverdaulichkeit (30-60 Minuten) und ihre Verdaulichkeit.

Die Molke ist die optimale Proteinquelle* für Zwischenmahlzeiten. Für den kleinen Hunger und für die rasche Proteinhilfe für den Sport. Obwohl die Gefahr von Allergien aufgrund von Milchprodukten gegeben ist, ist diese weniger als z.B. für die Herstellung von Milchprodukten wie z. B. Casein oder Soya.

Molke hingegen wird unmittelbar aus dem Rohmaterial hergestellt: In meinem Lieblingsproduzenten Urstaat wird Ur-Molke* aus der irischen Heumilch durch Mikrofilterung zubereitet. Der größte Vorteil von Urmolke* gegenüber anderen Erzeugnissen ist der vollständige Wegfall von Zusatzstoffen (Füllstoffe, Süßstoffe und Aromen) und die Nutzung von Muttermilch aus der artgerechten Tierhaltung.

Die Molke würde abgeklärt werden, kommen wir zum Kollagen: #6 Eiweißquelle Kollagen - Was ist das? Collagen ist das körpereigene Bindegewebe: in Beinen, Bauch, Haut, Organen, Bändern, Knorpeln, Eingeweiden, Lymphgefäßen. Collagen ist die Substanz, die Sie zusammengehalten hat. In der Tat haben wir "zivilisierte" Menschen einen Mangel an chronischem Kollagen: Der Organismus möchte mehr herstellen, aber ihm fehlen die Grundstoffe (vor allem die Aminosäuren Glycin und C-Vitamin).

Wie viel Glycin unserem Organismus pro Tag mangelt, haben Forscher berechnet: 10g wurden erwähnt, die in 30g Kollagen vorkommen (Melendez-Hevia, 2009). Dabei wird deutlich: Collagen* wirkt! Collagen ist im Organismus omnipräsent. Kollagenprotein* wird von deutschem Rind nach der Tötung mit Hilfe von enzymatischen Methoden hergestellt. Collagen ist ein Weg, diesem Zweck ein Stück weiter zu kommen.

Bei dem durch diese Gewinnung gewonnenen Erzeugnis handelt es sich um Kollagenhydrolysat, also vorverdaute Kollagen. Dies ist besonders einfach für Ihren Organismus zu absorbieren, zu nutzen und zu nutzen (Shaw, 2017). Sie können hier ein gutes Kollagenprotein probieren*. Dabei werden die Vorzüge beider Eiweißquellen verglichen: Wahrscheinlich haben Sie auch bemerkt, dass es für Molke und Kollagen nicht "entweder-oder" sein muss, da beide ihre Stärken und Vorzüge haben.

Molke* ist muskelaktiviert und erhöht das Wachsen und die Fettabbau. Molke dient dem Schutz der Muskulatur, ist aber auch im hohen Lebensalter sehr ergiebig. Collagen* ist knorpel-, knochen- und hautwirksam. Bitte beachten Sie, dass Kollagen als Co-Faktor viel natürliches C für Ihren Organismus ist. Push-Up-Herausforderung - 200 Stück pro Tag für 30 Tage!

Ich hoffe, dass ich Ihnen heute einen Einblick in die Problematik der Eiweißquellen geben kann. Molke* und Kollagen* sind meiner Ansicht nach (und die vieler Studien) die besten und vielfältigsten Proteinpräparate/Eiweißquellen, die es gibt. Eine gute Molkeprotein kann ich Ihnen weiterempfehlen ist Ur-Molke*. Als gutes Kollagenprotein kann ich Ihnen primäres Kollagen* vorschlagen.

Korpela, Riitta; Vapaatalo, Heikki; Mervaala, Eero M. (2007): Kalziumreiche Ernährung mit Molkenprotein dämpft Körpergewichtszunahme bei fettreichen C57Bl/6J-Mäusen.

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