Kollagenhydrolysat Haare

Collagen Hydrolysat Haar

Fazit: Kollagenhydrolysat für schöne Haut, Haare und Nägel. Erfahren Sie hier mehr über Kollagenhydrolysat! Sie stärkt Knochen, Gewebe, Haut und Haare, fördert die Darmgesundheit und ermöglicht uns einen besseren Schlaf. Body für den Erhalt der normalen Knochen, Biotin und Selen für schönes Haar.

Gezielte Haarbildung von der Innenseite (meine Anweisungen)

Getestete Tips für lange und gesunde, glänzendes Haare! Ich habe seit Jahren lange Haare, aber meine Fülle und Festigkeit variierte je nach meiner Lebenslage. Eine gesundheitsbewußte Kost war mir sowieso ein wichtiges Anliegen, aber ich mußte noch einige Ernährungslücken schließen, um nicht nur lange, sondern auch volle und schlichtweg gesunde Haare zu haben.

Die Nahrungsergänzung Amino Carin® Pulver hat eine vernünftige Nährstoffzusammensetzung: Biotin begünstigt das Wachstum der Haare und erhöht die Struktur und Spannkraft der Haare. Die Vitamine Zinc und B geben dem regenerativen Fell mehr Widerstand. Kollagenhydrolysat, aus dem das Keratin gebildet wird, füllt das Fell durch Vergrößerung des Durchmessers. Collagenhydrolysat kann das Volumen der Haare von der Innenseite her erhöhen und begünstigt auch das Aufwachsen.

Für eine gute Nahrungsaufnahme im Organismus nehme ich es VOR dem Fruehstueck zu mir. Gehirnhirse ist mineralstoff- und spurenstoffreich: Silizium in Kieselsäureform sorgt für starkes Fell und unterstützt das Haarwuchs. Kalzium und Magnesiums werden unter anderem für gesundes Haarwuchs gebraucht. Der dadurch verursachte Abbau der Phytinsäure steigert die Aufnahme von Mineralien im Organismus.

Allerdings benötigen gesundes Haarfollikel und eine gut versorgte Kopfhaut viel gutes Nass. In gesunder Lebertätigkeit ist diese Konzentration harmlos und begünstigt die Reinigung und das Funktionieren des ganzen Organismus. Ihre Haare werden es Ihnen verdanken! Das empirische Zusammenspiel von Leib, Geist und Seele ist für mich besonders erregend.

kollagen hydrolysat zur anwendung bei der gesundheitsverbesserung von menschlicher hülle, haar und hülle

Es handelt sich um ein Kollagenhydrolysat zur Anwendung bei der Gesunderhaltung der Menschen. Seit einiger Zeit ist bekannt, dass die oral verabreichte Zufuhr von Kollagenhydrolysat positive Auswirkungen auf die menschliche Gesunderhaltung der Haare, der Haare und/oder Fingernägel hat (siehe z.B. Vivian Zague: "A new view concerning the effects of collagen hydrosate intake on skin properties" in Arch.

Dabei bedeutet Gesundheitsverbesserung der Oberhaut jeden positiven Einfluss auf die natÃ?rlichen QualitÃ?ten und FunktionalitÃ?ten der Oberhaut, wodurch diese sowohl durch die Hautalterung als auch durch diverse UmwelteinflÃ?sse beeintrÃ?chtigt werden können. Die Absorption von Kollagenhydrolysat hat auch einen positiven Einfluss auf die Haar-/Nageleigenschaften.

Die Idee basiert auf der Aufgabenstellung, die positive Wirkung von Kollagenhydrolysat auf die Gesunderhaltung von Kopfhaut, Haar und/oder Nägel weiter zu erhöhen und ein Kollagenhydrolysat anzubieten, das für diese Anwendung besonders wirksam ist. Bei dem oben erwähnten Kollagenhydrolysat wird diese Aufgabenstellung dadurch erfüllt, dass wenigstens 90 Gew.-% des Kollagenhydrolysates ein Molgewicht von weniger als 3.500 Da haben und das Kollagenhydrolysat wenigstens vier typische peptidische Verbindungen mit einem Molgewicht zwischen 600 und 1.200 Da enthält.

Collagenhydrolysate beinhalten ein Peptid mit unterschiedlicher Kettenlänge oder Molekulargewicht, das bei der Zerlegung der Eiweißketten des Collagens entsteht, wodurch sich die Molekulargewichtsverteilung dieser Proteine in den verschiedenen Produktionsbedingungen des Hydrolysates stark unterscheidet. Überraschenderweise hat sich herausgestellt, dass ein Kollagenhydrolysat mit den oben erwähnten Merkmalen in mehrfacher Weise besonders positiv auf die Gesundheit der Haut wirkt, d.h. signifikant besser abschneidet als die bisher verwendeten Collagenhydrolysate, die einen signifikant niedrigeren Gehalt an niedrigmolekularen und/oder die nicht die typischen Merkmale der einzelnen Proteine haben.

Am besten ist es, wenn wenigstens 45 Gew.-% des Collagenhydrolysats ein Molgewicht von weniger als 1.500 Da haben, d.h. ein bestimmter Prozentsatz der Kollagenpeptide des Collagenhydrolysats ist besonders kurzstrangig.

Dabei hat sich herausgestellt, dass durch solche besonders niedermolekulare Verhältnisse, die in den bisher eingesetzten Collagenhydrolysaten nur in deutlich geringeren Mengen vorhanden sind, sehr starke Auswirkungen auf die Gesundheit der Haut erzielbar sind. Die durchschnittliche Molmasse (Gewichtsmittel Mw) des eingesetzten Kollagenhydrolysates beträgt in der Regel ca. 1.700 bis ca. 2.300 Da.

Die Anwesenheit der für das Kollagenhydrolysat typischen und für seine Wirkung interessanten Proteine kann vor allem durch die Massenspektrometrie MALDI ermittelt werden, deren charakteristische Proteine als Peaks im Massespektrum auftauchen. Vorzugsweise zeigen die wenigstens vier typischen Moleküle in einer mittels Massenspektrometrie ermittelten Molmassenverteilung eine minimale Doppelintensität, weiterhin vorzugsweise eine minimale Vierfachintensität im Verhältnis zu ihrer Umwelt.

In bevorzugter Ausführung der Invention besteht das Kollagenhydrolysat aus einem zwischen 620 und 690 Da, einem zwischen 790 und 860 Da, einem zwischen 980 und 050 Da und einem zwischen 175 und 245 Da liegenden und einem zwischen 1.175 und 1.245 Da liegenden Teil. Laut der Patentanmeldung unterscheidet dieses Produkt Kollagenhydrolysat in charakteristischer Form von herkömmlichen Collagenhydrolysaten.

Die Kollagenhydrolyse kann auch typische und nach dem neuesten technischen Standard kennzeichnende Merkmale von Collagenhydrolysaten zwischen 1.500 und 3.500 Da enthalten. Vorzugsweise enthält das Kollagenhydrolysat 12 Gew.-% oder mehr Hydroxyprolin. Da die durch die posttranslationale Hydroxyprolinbildung von Prolin entstehende Aminosäure Hydroxyprolin ausschliesslich im Collagen vorkommt, ist ein großer Hydroxyprolinanteil im Collagenhydrolysat ein Mass für die weitgehend fehlende Anwesenheit anderer Bindegewebsproteine (z.B.

und Proteoglykanen ), deren Bruchstücke je nach Herstellungsprozess auch in bestimmten Quantitäten in Collagenhydrolysaten vorkommt. Vorteilhaft ist es, wenn das Kollagenhydrolysat durch Enzymhydrolyse von Gelee entsteht. Sie wird aus dem Gewebe oder den Beinen von verschiedenen Tierspezies mit verschiedenen, in Fachkreisen bekannten Methoden erhalten.

Dabei wird die als Ausgangsstoff für Kollagenhydrolysat verwendete Gelatine vorrangig aus der Schale von Säugern, vor allem aus Schweineschwarten oder Rinderspalten hergestellt, aber auch die Anwendung von Geflügelgelatine ist nicht auszuschließen. Bei der enzymatischen Gelatinehydrolyse wird in der Regel wenigstens eine Endoproteinase eingesetzt, bei der innerhalb der Erkrankung mehrere Endoproteinasen (d.h. wenigstens zwei unterschiedliche Endoproteinasen) eingesetzt werden, um das Aminosäurenprofil des entstehenden Kollagenhydrolysates in geeigneter Weise zu beeinflußen und die gesundheitsfördernde Auswirkung des Hydrolysats auf Gesicht, Haare und Nägel zu verstärken.

Je nach bevorzugter Ausführung der Idee wird das Kollagenhydrolysat durch die sequentielle Wirkung von wenigstens zwei unterschiedlich spezifischen Endoproteinasen erzeugt, und zwar von wenigstens zwei verschiedenartigen Metalloproteinasen und/oder Serinproteinasen, also solchen Proteinasen, die die Aminosäuresequenzen der Collagenmoleküle vor bzw. nach gewissen Carbonsäuren abspalten. Mit der Wahl der geeigneten Endoproteinasen kann nicht nur die typische Molmassenverteilung des Kollagenhydrolysates beibehalten werden, sondern auch die Aminosäurenart an den Enden der im Hy- Drolysat befindlichen Proteine beeinflußt werden.

So ist es beispielsweise vorzuziehen, wenn es sich bei wenigstens 50% der nominalen Fettsäuren des Collagenhydrolysats um wasserabstoßende Fettsäuren, besonders von Alanin, Leucin und lsoleucin, handelt. Dabei geht es vor allem um die Nutzung von Kollagenhydrolysat zur Stimulierung der Bio-Synthese von extrazellulären Matrixproteinen durch die Zellen der Haut. Zu den Zellen der Haut gehören vor allem die synthetisierenden Kollagene (hauptsächlich des Typs I), Elastine und Proteoglykane.

Ausschlaggebend für die Entstehung bzw. Regenerierung der Extrazellularmatrix der Haut ist die ausreichende Anzahl dieser Eiweiße, die für die Hauteigenschaften wie z. B. Dehnbarkeit, Geschmeidigkeit und Feuchtigkeitsbalance unerlässlich ist. In den Zellen der Oberhaut befinden sich auch Keratinocyten, die sowohl für die Verhornungen der äussersten Hautschichten als auch für die Haar- und Nagelbildung zuständig sind.

So kann die Stimulierung dieser Hautzellen durch das nach der jeweiligen Idee eingesetzte Kollagenhydrolysat die Hautbarrierefunktion sowie die Haar- und/oder Nagelgesundheit verbessern. Eine wesentliche Komponente der Entwicklung ist die Anwendung von Kollagenhydrolysat zur Steigerung der Elastizität der Epidermis und/oder zur Reduzierung der Knitterfalten. Die Hauteigenschaften werden in der Regel durch Alterung und Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung oder toxische Stoffe beeinträchtigt.

Weil vor allem Collagen und Elasthan für die Belastbarkeit und Geschmeidigkeit der Oberhaut zuständig sind, kann ihre erhöhte und durch das erfindungsgemäße Kollagenhydrolysat besonders stimulierte Syntheserate diesen Einflüssen entgegenwirken und die Gesundheit der Oberhaut signifikant verbessern. Eine weitere wichtige Komponente der Entwicklung ist die Anwendung von Kollagenhydrolysat zur Steigerung des Feuchtigkeitsgehaltes der Epidermis.

Die in der extrazellularen Matrize vorhandenen Proteoglycane (z.B. Versican, Biglykan und Decorin), deren Herstellung auch durch das entsprechend der Erfindung eingesetzte Kollagenhydrolysat nachgewiesenermaßen angeregt wird, tragen wesentlich zur Feuchtigkeitsbindung der Hautsubstanz bei. Der Feuchtegehalt der Epidermis kann auch durch schädigende Umgebungseinflüsse wie UV-Strahlung vermindert werden, wodurch der Feuchteverlust oft mit weniger Elastizität, Rissbildung und übermäßiger Verhornungen der Epidermis einher geht.

Eine weitere Besonderheit der Entwicklung ist die Anwendung von Kollagenhydrolysat zur Stärkung der Hautbarrierefunktion. Ingolucrin, Lothrin und Filtergrin, deren Bio-Synthese durch niedermolekulares Kollagenhydrolysat nachweisbar angeregt wird. So wird die Reduzierung des Feuchtigkeitsverlusts, die Sperrfunktion und der Naturschutz der Oberhaut vor pathogenen Keimen und toxischen Stoffen durch den geschickten Einsatz von Kollagenhydrolysat gefördert.

Der erfinderische Einsatz von Kollagenhydrolysat bewirkt auch eine antioxidative Auswirkung im Hautbereich, die die Frequenz von DNA-Schäden (Mutationen), z.B. durch UV-Strahlung oder mutagenen Stoffen, reduzieren kann. Sie sind eine der Hauptursachen für die vorzeitige Zellalterung und begünstigen somit Alterserscheinungen der Epidermis ( "Elastizitätsverlust", Fältchenbildung etc.), so dass dieser Prozess durch den Einsatz der Erfindung inhibiert wird.

Entsprechend einem präferierten Design der Invention ist das Kollagenhydrolysat zur oralen Verabreichung bestimmt. Mündliche Resorption führt oft zu einem effektiveren Weitertransport des Collagenhydrolysats über den Kreislauf zum Wirkort, d.h. vor allem zu den Zellen der Haut, als bei topischer Einnahme. Als Nahrungsergänzung wird bevorzugt Kollagenhydrolysat verwendet. Kollagenhydrolysat wird in der allgemeinen Gesundheitspflege oder in der Kosmetik zur Steigerung der Gesundheit der Haut verwendet; solche Nahrungsergänzungen können als "Nutraceuticals" oder "Nutricosmetics" beschrieben werden.

Der Einsatz von Kollagenhydrolysat zur Therapie einer klinischen Erkrankung ist aber auch im Sinne der bisherigen Entwicklung möglich, z.B. bei Vorhandensein einer Neurodermitis, bei der die Tendenz zu einer erhöhten Trockenheit und Rissbildung der betroffenen Hautstellen steigt. Als Alternative kann das Kollagenhydrolysat auch in einem Lebensmittel oder Stimulans wie z. B. Konditorei oder in einem Instant-Pulver für die Getränkezubereitung sein.

So kann das Hydrolysat vom Anwender ohne zusätzliche Anstrengung im Zuge der üblichen Diät eingenommen werden. Dabei ist es besonders von Vorteil, wenn das Kollagenhydrolysat im Grunde geschmacklos ist. Es ist von Vorteil, wenn eine tägliche Einnahme von ca. 1,5 bis 5 Gramm, vorzugsweise ca. 2 bis 3 Gramm, weiterhin vorzugsweise ca. 2,3 bis 2,7 Gramm des Kollagenhydrolysates vorzusehen ist.

Die Einnahme dieser Mengen an Hydrolysat kann die Gesundheit der Patienten innerhalb weniger Tage spürbar verbessern. Die andere Erfindungsform ist die lokale Applikation von Kollagenhydrolysat, d.h. die Applikation in kosmetischer Ausführung zur Applikation auf Gesicht, Haare und Nägeln.

Die Kollagenhydrolyse kann in einer Sahne, einem Salböl, einer Emulsion oder einem Gelee sein. Es ist auch vorteilhaft, wenn das Kollagenhydrolysat einem Körperpflegemittel wie z.B. einem Shampoo oder Shampoo in einer Dosierung von ca. 5 bis 10 Gew.-% zugesetzt wird. In den folgenden Beispielen werden diese und weitere Pluspunkte der Innovation anhand der Zahlen genauer erörtert.

Für die Produktion eines genialen Kollagenhydrolysates wird eine wäßrige Gelatinelösung einer Schweineschwarte (Typ A, 200 bis 250 Gramm Bloom) mit einer Gewichtskonzentration von 20 bis 40 Mol. Das resultierende Kollagenhydrolysat kann mittels Gellochromatographie unter Anwendung folgender Verfahrensparameter ermittelt werden: Die Ermittlung zeigte eine Molmassenverteilung des Kollagenhydrolysates gemäß der Erfindung (im Weiteren als niedrigmolekulares Hydrolysat bezeichnet) gemäß nachstehender Tab. 1.

Über 50% der im Hydrolysat enthaltenen nicht-terminalen Fettsäuren sind hydrophob ische Fettsäuren, besonders die Alanine, Leucin und Isoleucine. Stimulierung der Kollagensynthese (Typ I) und der Proteoglycane biglycan und versican wurde in vivo in menschlichen Hautfibroblasten (Hautzellen) erforscht. Dazu wurden die Küvetten 24 Std. mit 0,5 mg/ml des nieder- bzw. höhermolekularen Hydrolysates inkubiert und die exprimierende Kollagen-RNA, Biglycan-RNA und Versican-RNA mittels real-time PCR ermittelt und semi-quantitativ (auf Basis einer Steuerung ohne Hydrolysat) evaluiert.

Das Ergebnis wird als Balkendiagramm für Typ I Kollagen in Abbildung 1A, für Biglycan in Abbildung 1B und für Versikan in Abbildung IC angezeigt, mit den Diagrammen, die den Durchschnitt von wenigstens 18 Messwerten wiedergeben. Der links gefüllte Pfeiler steht für die Steuerung, der mittelgroße Pfeiler für das höhermolekulare Hydrolysat (als Vergleich) und der rechte Pfeiler für das niedrigmolekulare Hydrolysat (nach der Erfindung).

Alle drei Matrix-Proteine werden durch beide Collagenhydrolysate angeregt, so dass die Wirkung des niedrigmolekularen Hydrolysates ausgeprägter ist als die des höhermolekularen Hydratis. Die erhöhte Wirkung des niedrigmolekularen Hydrolysates ist besonders stark im Collagen, das nicht nur für das Elastizitäts- und Spannkraftverhalten der Epidermis verantwortlich ist, sondern auch im Versikan, das eine bedeutende Bedeutung für den Wasserhaushalt der Epidermis hat, spürbar.

Der Einfluss von Kollagenhydrolysat auf die Hautfeuchte wurde unmittelbar bei unbehaarten Tieren erforscht. In der Dermatologie ist die kahle Maus ein bewährtes und in der Regel auf die Humanhaut übertragbares Mäusemodell.

Den Tieren wurden dreiwöchentlich 150 mg Kollagenhydrolysat pro kg Gewicht pro Tag verfüttert, die Kontrollgruppe bekam BSA. Die Hautfeuchte wurde nach einer und nach drei Schwangerschaftswochen mit einem Korneometer CM 825 (Hersteller: Mut & Khazaka) bestimmt. Der links gefüllte Pfeiler steht für die Steuerung, der mittelgroße Pfeiler für das höhermolekulare Hydrolysat (als Vergleich) und der rechte Pfeiler für das niedrigmolekulare Hydrolysat (nach der Erfindung).

Die Hautfeuchtigkeitssteigerung durch das niedrigmolekulare Hydrolysat ist sowohl nach einer als auch nach drei Schwangerschaftswochen höher als durch das Hochmolekül. Verhornte Hüllproteine tragen wesentlich zur Hautbarrierefunktion gegen das Vordringen pathogener Keime und toxischer Stoffe bei.

Bei unbehaarten Tieren, die vorher fünfwöchig mit 150 Kollagenhydrolysat pro kg Gewicht pro Tag gespeist worden waren, wurde die Bildung der CEProteine invololucrin, Loricrin und Filaggrin nachgewiesen (wie oben beschrieben). Nach dem Extrahieren der Eiweiße aus der Schale erfolgt die Bestimmung der Proteinmenge in Bezug auf eine Kontrollgruppe (Fütterung mit BSA) mittels SDS-Polyacrylamid-Gelelektrophorese und Westernblot mit speziellen Antigenen.

Die Abszissen werden mit der Anzahl der CE-Proteine nach der Verfütterung mit dem niedrigmolekularen Hydrolysat bezogen auf die Steuerung ( = 1) versehen. Bei allen drei geprüften CE-Proteinen wird die Produktion durch die oral verabreichte Zufuhr des nach der Erfindung eingesetzten Kollagenhydrolysates angeregt, bei invololucrin auch mehr als dreimal.

Der antioxidative Effekt des niedrigmolekularen Collagenhydrolysats wurde in einem Zell-freien Verfahren mit einem Malondialdehyd-Assay bestimmt. Es wurde festgestellt, dass die Ausbildung von reaktionsfähigen Sauerstoffspezies durch Kollagenhydrolysat um ca. 7% abnehmen. Auf dem Hautareal kann die Frequenz von DNA-Schäden gesenkt werden, so dass den Zeichen der Hautalterung durch den Einsatz der Erfindung gegengesteuert wird.

Die nach Beispiel 1 hergestellten niedermolekularen Kollagenhydrolysate mit einem durchschnittlichen Molgewicht von etwa 2000 Da (nachfolgend Hydrolysat A) wurden mit zwei handelsüblichen Collagenhydrolysaten mit einem durchschnittlichen Molgewicht von etwa 2.100 Da (nachfolgend Hydrolysat B) und etwa 2.900 Da (nachfolgend Hydrolysat C) verglichen.

Die Probe wurde auf eine endgültige Konzentration von 10 Mg/?? in 0,l%igem Trifluoressig abgestimmt und mit Cis-Material aufbereitet. Auf einem MALDI Target wurden die Probe mit einer HCCA Matrix vorbereitet und die Massenspektrometer mit einem Ultraflex III TOF/TOF Massenspektrometer (Hersteller: Bruker Daltonics) aufbereitet. In den Abbildungen 4A bis 4C sind die zugehörigen Massenverteilungen der Collagenhydrolysate A, B oder C dargestellt, deren Molgewicht oder die Massezahl auf der Ordinate und deren Stärke auf der Abszisse dargestellt sind.

Eine Gegenüberstellung der drei Spectra ergibt, dass das Hydrolysat A gemäß der Erfindung die nachfolgenden typischen Peaks gemäß Tab. 2 enthält, deren Intensitäten doppelt bis viermal so hoch sind wie die ihrer Umwelt: Die Stimulierung der Kollagensynthese (Typ I) und der Proteoglycans Dekorin und Versikan wurde in vivo an menschlichen Hautfibroblasten (Hautzellen) erforscht.

Diese wurden 24 Std. lang mit je 0,5 mg/ml der Hydrolyse A, B und C bebrütet und die exprimierende Kollagen-RNA, Dekorin-RNA und Versican-RNA mittels Real-Time PCR ermittelt und semi-quantitativ evaluiert. Dekorin ist ein wichtiger Bestandteil bei der Entstehung von Collagenfasern in der Epidermis. Das Ergebnis ist als Säulendiagramm für Hydrolysat B in Abbildung 6A und für Hydrolysat C in Abbildung 5B zu sehen, mit dem RNA-Ausdruck für die handelsüblichen Hydrate B und C bezogen auf den RNA-Ausdruck für Hydrolysat A ( = 1) entsprechend der auf der Bauchhöhle aufgetragenen Erfindung.

Der Durchschnitt von mind. 7 Messwerten und der Standard-Fehler werden angezeigt. Interessant ist, dass in allen drei Matrix-Proteinen die RNA-Synthese durch die beiden hydrolysierten Stoffe B und C, deren durchschnittliches Molgewicht nur wenig größer ist als das Hydrolysat A, wesentlich weniger stimuliert wird. Daher scheint das charakteristische Peptid des Hydrolysates A eine ausschlaggebende Bedeutung für seine positive Auswirkung zu haben.

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