Koreanischer Ginseng

Ginseng aus Korea

Der Ginseng ist die bekannteste asiatische Pflanze und wohl auch das bekannteste Aphrodisiakum oder Tonikum. Ginseng wird in einem großen Teil Asiens seit Jahrhunderten als Stärkungsmittel verwendet, das die allgemeine körperliche und gesundheitliche Verfassung unterstützt. Verleger: Korgi: Korea Ginseng Vertrieb o.J.,.

Ginseng Tee-Zutaten von Geum Hong Koreanisch: Ginseng heißt die rübenartige Wurzel von Panax.

Rotkoreanischer Ginseng

Zur Unterstützung der Bemühungen und gleichzeitigen Verbesserung der sportlichen Leistung können Laien und Fachleute auf die freie Wildbahn setzen - und zwar auf den Rotkoreanischen Ginseng. Durch den hohen Ginsenosidgehalt, die Hauptwirkstoffe des Roter Ginseng (und hier besonders des Ginsenoids Rg1), wird die Hypothalamus-Hypophysenachse, die das endokrine Gleichgewicht regelt, stimuliert:

Durch die Genesinoide wird der Unterleib angeregt, der das Corticotropin der Hirnanhangsdrüse auslöst. Das Hypophysensekret löst das Adrenokortikotrop der Nebennierendrüse, das Kortisol, das sogenannte Stress Hormon, freisetzt. Der Stoffwechsel von Glukose, Proteinen und Lipiden, das Verhältnis von Blut und Elektrolyt und schließlich des Blutdrucks wird durch die Nebennierendrüse regelm?

Es regt auch melanozytische Prozesse an und beeinflußt unter anderem männliche und weibliche Erotik. Wenn jedoch zuviel Cortison ausgeschüttet wird, z.B. in Stresssituationen wie dem Wettbewerb, betrifft dies sowohl den Unterleib als auch die Hirnanhangsdrüse. Roter koreanischer Ginseng hingegen greift die Muskeln des Athleten an und reduziert dadurch dessen Druck und Stress.

Entsprechend einer Untersuchung an der University of Michigan, sollten Athleten eine Tagesdosis von 2g Ginseng für 8-12 Monate mitnehmen. Allerdings sollte diese Dosierung niemals übertroffen werden, um eventuelle Nebeneffekte wie hohen Blutdruck, Schlafstörungen, Diarrhöe und Nervenschwäche zu verhindern.

Der koreanische Ginseng: eines der weltweit ersten Tonika.

Wer sich die Ältesten Mittel der Menschen ansieht, wird zwangsläufig mit Ginseng (Panax-Ginseng) belohnt, einer bis zu 80 cm großen Pflanze aus der Gruppe der Aralienpflanzen, deren Wurzeln als ausgezeichnetes Tonikum gelten. In der Tat wird die Gurkenwurzel seit Tausenden von Jahren in der Volksmedizin eingesetzt, aber sie wurde erst im XVII Jh. in Europa popular.

Die Ursache dafür ist ganz einfach: Ginseng gedeiht hauptsächlich in den schattenspendenden Misch- und Sommerwäldern Chinas und Nordkoreas. Ginseng, was soviel wie " menschliche Wurzeln " oder " menschliche Wurzeln " heißt - eine Verbeugung vor vagem humanoiden Wachstum - wurde damals als Symbol für Gesundung und Langlebigkeit angesehen.

Waehrend die antiken koreanischen Menschen reinen Wildginseng fuer ihre medizinische Verwendung verwendeten, begann man ihn erst um 11 v. Chr. zu züchten. Der rote Ginseng wurde um 1000 n. Chr. produziert, heute wird er hauptsächlich inplantiert. Da Ginseng erst nach drei Jahren erblüht und erst nach vier Jahren ernten kann.

Da Ginseng im zwanzigsten Jh. auch von der Traditionsmedizin als Mittel erkannt wurde, ist der Wurzelbedarf an Ginseng auch in der westlicheren Hemisphäre gewachsen und einzelne Pflanzungen existieren heute weit weg von China und Korea: zum Beispiel im Kaukasus, in Australien, Japan und Mitteleuropa. Ginseng aus der Heimat ist natürlich unbesiegt.

Besonders beliebt ist neben dem weissen Ginseng der Rotginseng, dem eine besonders starke Heilwirkung nachgesagt wird. Ginseng Wurzeln, die älter als sechs Jahre sind, werden zuerst gedünstet und dann so lange abgetrocknet, bis der Wasseranteil unter 14% liegt. Aufgrund der damit verbundenen Karamellisierung des in der Pflanze vorhandenen Zuckergehaltes erhält die Pflanze endlich die gewünschte dunklere Färbung.

Der Ginseng wird in seiner Heimatregion einerseits als Lebensmittel hoch angesehen (in Korea unter anderem in Suppe und gar in Schnaps), vor allem aber ist er als Auszug oder Stärkungsmittel in der Medizin gefragt. Der koreanische rote Ginseng beinhaltet eine große Menge an Seifen (vor allem Ginsenoside), die als Gegengift gegen Pilz- und Insektenbefall wirken.

Zahlreiche Untersuchungen haben eindeutig bewiesen, dass Ginseng ein hervorragendes Adaptionsmittel, d.h. ein Tonikum ist. Weil Ginseng die körpereigenen Abwehrmechanismen gegenüber Stress und Krankheit erhöht und Ginseng auch gegen Müdigkeit schützt. Der Ginseng stimuliert das Immunsystem und reduziert den Blutzucker. Der Ginseng fungiert auch als natürlicher Sexualverstärker, wie aktuelle Untersuchungen gezeigt haben.

Der Ginseng wirkt am besten, wenn er regelmäßig eingenommen wird. Weil die Inhaltsstoffe auch blutverdünnend wirken, sollten Menschen, die vergleichbare Zubereitungen verwenden, ihren Hausarzt nach Möglichkeit über die weitere Ginseng-Aufnahme befragen. Ginseng steigert übrigens die Wirksamkeit von Koffeingetränken wie z. B. Kaffe. Wenn Sie damit Schwierigkeiten haben, sollten Sie nach Möglichkeit nicht beide gleichzeitig mitnehmen.

Mehr zum Thema