Kreatin Atp

ATP-Kreatin

Creatin Phosphat + ADP ? Creatin + ATP (Creatin Kinase),. ADP (Adenosindiphosphat) wird aus dem ATP gebildet und kann mit Hilfe von Kreatin zu ATP synthetisiert werden. Creatin (Kreatin) ist ein physiologischer Energieträger und speichert + überträgt Energie im Körper. Regenerationsphase, das Kreatin mit ATP wird wieder geschlossen.

Andererseits kann überschüssiges ATP Kreatinphosphat aus ATP und Kreatin produzieren.

Und wie wirkt Kreatin?

Und wie wirkt Kreatin? Creatin ist der Rohstoff, aus dem der Organismus den Universal-Energiepuffer Creatinphosphat (auch bekannt als "Phosphokreatin" PCr) produziert. Sie wird vom Organismus in der Skelett- und Herzmuskulatur, im Hirn, in der Retina des Auges, in den Abwehrzellen (Makrophagen) und in heranwachsenden Knochen- und Knorpelzellen genutzt.

Der energetische Prozess im ganzen Organismus basiert auf der universalen Energieform ATP (Adenosintriphosphat). Hierdurch wird es zu Adenosindi(=2)phosphat und gibt somit Wärme ab. Sie wird unter anderem für die Kontraktion der Muskulatur, vor allem der Skelett- und Herzmuskulatur, der Verarbeitungsprozesse im Hirn, des Knochen- und Knorpelwachstums und des Essens von Abwehrzellen eingesetzt.

Die Wiederaufladung von Adenosindiphosphat (ADP) zu Adenosintriphosphat (ATP) erfolgt durch Rückgewinnung eines dritten Phosphatmoleküls, um wieder Strom freizusetzen. Das dritte Phosphatmolekül wird durch das Kreatinphosphat bereitgestellt. Kreatinphosphat produziert der Organismus aus Kreatin mit dem Enzym Creatinkinase (CK). Kreatinphosphat bleibt in der Zelle des Körpers als eine Form von Energiepuffer.

Sie findet sich in der Skelett- und Herzmuskulatur, im Hirn, in der Retina des Auges, im Wachstum von Knorpeln und im Immunsystem. Kreatinphosphat gibt sein Phosphatmolekül an ADP ab. Jetzt kann ATP seine Kraft wieder abgeben.

Manch einer fragt sich nach der Bedeutung von Kreatin.

Manch einer fragt sich nach der Bedeutung von Kreatin. Sie sagen, es würde aufschwimmen, nur etwas Flüssigkeit in die Muskulatur geben, die Aufzählung ist lang. Da kann man sich freuen, dass man in der Muskulatur etwas Flüssigkeit hat, denn wir machen ca. 70% des Wassers aus. Dass Kreatin nun für die Speicherung von Trinkwasser zuständig ist, ist aus wissenschaftlicher Sicht vollkommen abwegig.

Bei Kreatin muss dies im Hinblick auf den Einsatz von ATP oder ADP erwähnt werden. Sie sind die Kraftwerkszellen in unserem Organismus und sorgen unter anderem für die Energieversorgung der Muskel. Die Mehrwerte, die ich Ihnen gebe, werden Sie in den kommenden Jahren vor den Legenden um Kreatin schützen.

Eine spezielle Fadenstruktur in der Zelle ist das sogenannte mitochondrione ( "Mitochondrium") (zu griechisch auch: ????? mitos'thread' und ???????? chondrion'granule'), das von einer doppelten Membran umgeben ist und sein eigenes genetisches Material, die mt. Sie sind in den meisten Eukaryonten, aber nicht in Prokaryonten enthalten.

Das hochenergetische Moleküle Adenosintriphosphat (ATP) wird über die Respirationskette regeneriert. Eine besonders große Anzahl von Zellkulturen findet sich in energieintensiven Bereichen wie Muskel-, Nerven-, Sinnes- und Eizellenzellen. Bei Myokardzellen beträgt der Anteil der Mitochondrien 36 vH. Der Skelettmuskel nutzt dann das energiegeladene Creatin-Phosphat-Molekül.

Durch die Aufspaltung von Creatinphosphat können die ATP-Speicher schnell wieder aufgebaut werden. Dadurch erhält der Körper bei voller Belastung ca. 15 Sek. Zeit. Bei längerer Dauer der Arbeit ist auch die Kreatinphosphatversorgung aufgebraucht und Glucose (Glucose) muss als Energiequelle umgestellt werden. In der Muskulatur des Skelettmuskels wird Glucose in seiner Glykogenspeicherform gespeichert.

Im Bedarfsfall kann dieses Glycogen zur Anwendung kommen. Allerdings kann Glycose nicht unmittelbar für die Regenerierung von ATP - also ADP ( Adenosindiphosphat (ADP) - verwendet werden, da das ATP aufgrund von Muskelaktivitäten verwendet wird und ein Teil des Phosphats "verloren geht") - zunächst muss die Glycose weiter abgebaut werden - dies kann sowohl in aerober als auch in anaerober Form geschehen.

Hier kommt das Kreatin-Monohydrat (mono = einfach) ins Spiel - mehr dazu jetzt! Das wird durch das im Mitochondrium, dem Träger der Muskeln, vorhandene Muskelmyoglobin erreicht. Beim Muskeltraining, vor allem beim Ausdauertraining, kann die Menge der Milben in den geschulten Muskelteilen auch die Menge der Milben in den geschulten Muskelteilen erhöhen, sowie die Menge der Kapillargefäße (die den eingeatmten Luftsauerstoff "vor Ort" mitbringen müssen).

Das vergrößert auch den Umfang der "trainierten" Muskelfaser - die angeblich als "aufgebläht" wahrgenommen werden kann ,weil man den Kreatinmythos im Sinn hat. Eine gezielte Verbesserung mit Kreatin-Monohydrat ergibt folgendes Bild: Wir haben soeben erfahren, dass durch die Zufuhr von "Energie" im Inneren des Mitochondrions ein Teil des Phosphats von ATP "verbraucht" wird und ADP übriggeblieben ist.

Hier kommt das Creatin-Monohydrat in´s-Game. Der Glykogenstoffwechsel von der Skelettmuskulatur zum Phospat erfordert mehrere Stufen und die Sauerstoffverfügbarkeit in den Muskeln bei Einsteigern (noch nicht trainierte Menschen) ist nicht so hoch wie bei einem fortgeschrittenen Sportler, daher kann Creatinmonohydrat die Mitochondrien mit einem ansonsten "schwerfälligen" und nur unter optimalen Voraussetzungen verstoffwechselbaren Material versorgen.

Wir wissen jetzt auch, dass Anfänger weniger von diesen mitochondrialen Zellen und Haaren zur Hand haben. So können Sie Kreatin-Monohydrat richtig verwenden - der Schwerpunkt ist diese Dose - wir müssen das im Prinzip nicht tun. Sehr kreatinreich ist z.B. das rote Schweinefleisch, wo das Rind besonders gut geschnitten wird.

Das Bild stellt den Stoffwechsel ATP / ADP / Glycogen / Glykose dar.

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