Kreatinin Muskelmasse

Creatininin Muskelmasse

Kreatin und sein Abbauprodukt Kreatinin werden oft verwechselt. Darüber hinaus soll Kreatininin als Nahrungsergänzungsmittel den Muskelaufbau fördern. Die Höhe des Kreatinins hängt von der Muskelmasse des Patienten ab. Wieviel Kreatinin im Blut zirkuliert, hängt von der Funktion der Nieren und der Muskelmasse ab. Der Kreatiningehalt im Blut hängt in erster Linie von der Muskelmasse des Einzelnen ab.

Serum-Kreatinin ist ein Labor-Parameter, der zur überschlägigen Bestimmung der Funktion der Niere (glomeruläre Filtrationsleistung) verwendet wird - als einzelner Wert oder als Teil der Kreatininin-Freiheit. Creatininin ist ein Harnstoffwechselprodukt, das über den Harn mit verhältnismäßig gleichbleibender Geschwindigkeit abgesondert wird. Der Tagesausstoß ist der Muskelmasse proportioniert, die Stundenausscheidung ist verhältnismäßig gleich.

Kreatininin kann bei hohen Serum-Konzentrationen auch aktiviert werden. Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn die glomeruläre Filterrate (GFR) mit Hilfe von Serum-Kreatinin berechnet wird.

Serum-Kreatinin ist als Indikator für die Funktion der Niere verhältnismäßig unempfindlich. Kleinere Nierenfunktionsstörungen sind daher am Serumkreatinininwert nicht erkennbar (sog. "Kreatininblindzone"). Die Serum- oder Plasma-Konzentration von Kreatinin hängt nicht nur von der Nierenfreiheit, sondern auch von der Muskelmasse ab. Beispielsweise können kachetische Patientinnen eine Dialyse benötigen, wenn das Kreatininin im Serum weniger als 3 mg/dl beträgt.

Gleiches trifft auf Menschen mit Diabetes oder Lähmungen mit niedriger Muskelmasse, ältere Menschen oder Menschen mit großen Abänderungen zu.

Creatinin - Gesund und muskelaufbauend

Kreatinin ist ein Zersetzungsprodukt, das vom Creatin in den Muskelzellen produziert wird.

Hier gibt der Körper Kreatinin frei, wenn er aus dem Phosphat des Kreatinins neue Energien aufnimmt. Wofür steht Kreatinin? Kreatinin wird zunächst im Körpergewebe als Abbau-Produkt des in den Muskeln gefunden.

Die Kreatininproduktion ist also irreversibel. Die Abbauprodukte sind im Menschen eine Harnsubstanz. Das Präparat wird bei der Eigenproduktion von Kreatin hergestellt, das für die Kontraktion der Muskeln sehr wichtig ist.

Darüber hinaus gibt es die Chance, dass die Betreffenden den Verlust an Creatin durch die Ernährung auffangen. Das Zerfallsprodukt Creatin ist ein wichtiger Bestandteil des Energiestoffwechsels. Bei einer Funktionsstörung der Leber gibt Kreatinin Auskunft über den Gesundheitszustand des Nierenorgans.

Wenn der Kreatinabbau mit dem Urin ausgeschieden wird, ist die Geschwindigkeit in der Regel gleich. Zum Beispiel beträgt die Kreatininkonzentration bei Menschen zwischen 20 und 30 Jahren 21 bis 27 mg/kg.

Die Angabe ist für einen Tag gültig. Für Kinder ergibt sich eine Berechnungsformel von 15,4 plus 0,46. Die Interessierten rechnen den sich ergebenden Betrag mit dem Kindersohn. Der Kreawert ist auch für 24 Std. gültig.

Die jeweiligen Abbauprodukte von Kreatin sind hochgradig alkalisch.

Der Gehalt des Abbau-Produkts im Körper zeigt den Gesundheitszustand der Muskeln und der Haut. Das Kreatinin stellt so sicher, dass die Ärztinnen und Ärzte die Ursachen der Erkrankung erkennen und Therapiemaßnahmen anstoßen. In einer medikamentösen Behandlung, die im ungünstigsten Falle zu Nierenschäden führt, steuern die behandelnden Ärztinnen und Ärzte zusätzlich das Abbau-Produkt im Kreislauf.

Was ist das Kreatininin normal?

Nach Dr. Med. Zeilberger beträgt ihr Durchschnitt weniger als 1,1 mg pro Liter des Blutes bei Menschen. In der Regel haben Schwangere einen Anteil von weniger als 0,8 mg/dc. Für Männer beträgt die untere Grenze 0,5 mg pro Dekiliter und die obere Grenze 1,1 mg pro Dekiliter. Durch die verminderte Muskelmasse ist der Anteil bei der Frau niedriger als bei den Mann.

Gewisse Drogen und der schleichende Zuckerkrankheitsgrad reduzieren auch den Blutzucker. Auch bei chronisch funktionellen Störungen der Niere ist der Kreatinininspiegel zu hoch.

Wenn Sie viel essen, steigt auch der Blutzucker. Muskelverletzungen und Muskelschwund sind die Ursache für einen gesteigerten Blutdruck.

Die Abbauprodukte sind auch für die Steuerung der weiteren Werte des Blutes relevant. Die Laboratoriumsmedizin verwendet die Bestimmung der Kreatininausscheidung zur Berechnung der GFR. Die Eliminierung der Substanzen repräsentiert die Clearance des Kreatinin. Die Moleküle des Creatinins landen im Harn, weil die Substanzen nicht resorbierbar sind.

Die Abbauprodukte verlassen den Körper also nicht auf andere Weise. Darüber hinaus ist es möglich, die Glomerularfiltrationsrate durch Bestimmung der Plasmakreatininkonzentration zu messen. Mit der Schwartz-Formel wird der GFR-Wert mit Hilfe des Kreatinabbauprodukts bei Kleinkindern ermittelt.

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