Kreatinsynthese

Creatinsynthese

in der Leber erfolgt die eigentliche Kreatinsynthese. Das Kreatinmangelsyndrom ist eine seltene Krankheit, die die Kreatinsynthese stört. Eine verminderte Proteinbildung geht einher mit einer erhöhten Kreatinsynthese. Wenn der Aufbauprozess erhöht wird, nimmt die Kreatinsynthese ab. Creatinsynthese;

Glycin und Arginin werden zunächst unter Freisetzung von Ornithin in Guanidinoacetat umgewandelt.

mw-headline" id="Definition">1 Definition Definition>"mw-headline-number".

Creatin ist eine niedrigmolekulare Verbindung, die im Energiehaushalt als Phosphatgruppenträger wichtig ist. Creatin wird in der Lunge aus Glycin, Arginin und Methionin hergestellt und hauptsächlich in die Muskeln, aber auch in andere Organe absorbiert. Kreatinsynthese findet beim Menschen statt, vor allem in den Bereichen Leder, Nieren, Hirn, Bauchspeicheldrüse und Milch.

Ca. 1-2 Gramm werden pro Tag durch eigene Produktion produziert. Creatin kann durch Kreatinkinase ATP abhängig von Creatinphosphat (Synonym: Phosphagen) umgesetzt werden; es steht somit als reversibeler Kraftspeicher zur VerfÃ?gung und kann die gesamte Phoshoratgruppe bei Bedarf direkt wieder an ADP abgeben.

Creatin wird in Creatinin umgewandelt und über die Niere ausgeschieden (Kreatinin-Clearance). Creatin wird oft in hohen Dosen in Pulverform, in Tablettenform oder als Duschen von Athleten und Muskelaufbauern zur " Steigerung der Leistungsfähigkeit " der Muskeln einnehmen. Kreatin wird heute vielfach im Sportbereich eingesetzt (insbesondere beim Krafttraining und bei Sportaktivitäten, die eine rasche Erholung erfordern). Eine permanente Überdosis Kreatin kann jedoch einen Nierenschaden oder die Entstehung von Nasensteinen verursachen.

Der hormonale Einfluss des Creatinstoffwechsels unter spezieller Beachtung von Auf- und Abbau.

Wenn die Produktion von Schilddrüsenhormonen abgeschaltet wird, tritt die katabolische Creatinurie weiter auf. Die Bildung ist auch nicht auf einen verringerten Kreatinkonsum in der Muskelmasse sondern auf eine erhöhte Produktion von Creatin zurück zu führen. Eine verminderte Proteinbildung geht einher mit einer erhöhten Kreatinsynthese. Wenn der Aufbauprozess erhöht wird, nimmt die Kreatinsynthese ab. Die durch die androgene Substanz Methylandrostenolon verursachte Anabolisierung wird von einer reduzierten Kreatinsynthese begleite.

Die Studien belegen daher, dass die Inhibition bzw. Erhöhung der Proteinsynthese zum inversen Prozess der Kreatinsynthese führt. Die Muskelmasse des Kreatins wird nicht beeinflusst. Allerdings wird herausgefunden, dass STH die Kreatinsynthese durch Erhöhung der Proteinsynthese reduziert und den Creatinstoffwechsel in den Muskeln inhibiert.

Dies führt zu einer Creatinurie nach der Applikation einer Stoffwechselsubstanz, die einen anabolen Stoffwechsel bewirkt. Der Grund dafür ist die STH-induzierte Blockade der Tätigkeit des Enzyms Kreatin-Phosphokinase. Bei der Suche nach einem hormonalen Einfluss auf den Creatinstoffwechsel der Muskeln wird die Auswirkung des thyreotropischen Horns erforscht. Wie sich herausstellt, hat TSH einen direkten Einfluss auf den Creatinstoffwechsel.

Die Kreatinsynthese wird erhöht, ohne den Proteinstoffwechsel signifikant zu beeinträchtigen. Obwohl die Kreatinsynthese nach TSH erhöht ist, ist beim athletischen Organismus kein Anstieg der körperlichen Creatinurie zu beobachten. Gleichzeitig wird der Kreatinkonsum der Muskeln erhöht; TSH fungiert als Enzyminducer. Sie erhöht die Wirkung der Kreatin-Phosphokinase im Muskel, so dass Creatinin häufiger gebildet wird.

Borsook, H.: J. biol. Chem. 1962 und andere: Die Vielfalt der Creatinkinase. J. biol. chem. Heyck, H."&: Fermentationsaktivitätsbestimmungen in der gesunder menschlicher Muskelmasse und Myopathien: Enzymaktivitätsänderungen im Muskelfleisch bei Dystrophiemuskelwachstum. - Bestimmung der Fermentationsaktivität in gesunder menschlicher Muskelmasse und Myopathien: Veränderungen der Enzymaktivität im Muskelfleisch bei Dystrophiemuskeln.

Chorwitt, M. K.: Rolle von Vitamine A, Selen und mehrfach ungesättigten Fettsäuren bei klinischen und experimentellen Muskelerkrankungen. J. biol. Chem. Biol. hemmen. Biol. hemmen. Ruiz-Torres, A.: Schilddrüsenfunktionen und Kreatinstoffwechsel. Schwartz, K.: Rolle von Vitaminen und Selen und verwandten Faktoren bei experimentellen nährstoffbedingten Lebererkrankungen. Biol. J. biol.

Chem. Tappel, A. L.: Abbau der Lipidperoxidation von freien Radikalen und deren Hemmung durch Vitamin E und Selen. Biol. hemmen. Biol. hemmen.

Mehr zum Thema