Krill Öl

Brill-Öl

Wie Fischölkapseln werden Krillölkapseln oft beworben, um den normalen Cholesterin- und Triglyceridspiegel und den Blutdruck aufrechtzuerhalten. Das Krillöl wird aus dem antarktischen Krill (Euphausia Superba) gewonnen, einem krebsähnlichen Krabbentier. Es ist die einzige Krillart, die in riesigen Schwärmen im klaren, eiskalten Wasser der Antarktis lebt. Allerdings unterscheidet sich Krillöl deutlich von herkömmlichen Fischölen und Neue Studien zeigen nun, dass Krillöl eine deutliche Verbesserung bewirken kann. Sie haben noch nie von Krillöl gehört?

Krillölkapseln - Konsumentenzentrale

Krillöl wird aus dem Antarktis-Krill gewonnen unter überwiegend Es handelt sich um Mini-Krebse, die wie Fisch Omega-3-Fettsäuren in sich enthalten. Krillölkapseln werden wie Fischölkapseln häufig damit, einem ganz normalem Cholesterinspiegel und Triglyzeridspiegel im Blut zu entnehmen und einen gleichmäßigen Blutzustand zu erreichen. Zugleich sollen sie zur Funktion des Gehirns, der Sehfähigkeit und der Herzfunktionen beizutragen. Die Angaben sind nach der Health-Claims-Verordnung nachweisbar.

Weitere Infos hier. Bei Produkten mit solchen Angaben enthält müssen jedoch eine vorgegebene minimale Anzahl dieser Fettsäuren und zusätzlich über muss über die zur Erzielung einer Wirksamkeit erforderliche Anzahl unterrichtet werden. Achtung: Diese zulässigen Health Claims werden häufig von den Providern verstärkt und übertrieben verwendet. Zum Beispiel wird der erlaubte Schriftzug "zur gesunden Herztätigkeit beitragen" zu einer wirksamen Werbung "haben schützende Merkmale für ein gutes Herz".

Nähere Infos zu Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren hier. Falls Sie Omega-3-Fettsäuren einnehmen, sollten Sie dies mit Ihrem Hausarzt vereinbaren. Für den gesunden Menschen ist die Versorgung mit Omega-3-Konzentraten (z.B. Fische oder Krillölkapseln) nicht erforderlich. Durch ein ausgewogenes Ernährung kann der geschätzte - Bedürfnis bei Omega-3 Fettsäuren befriedigt werden. Ein besonderes Merkmal von gegenüber Fischölkapseln häufig ist nach wie vor die Antioxidationswirkung des in Krillölkapseln enthaltene Astaxanthin (rotes Färbemittel des Krills).

und erreicht über im Krill. Es gibt keine genehmigten gesundheitlichen Angaben für Astroanthin.

Krill-Öl: die neue Fettsäuregeneration der Omega-3-Fettsäuren: Wirksam und sauber.

Krill-Öl wird aus dem krabbenähnlichen Krill der Arktis (Euphausia Superba) extrahiert. Es ist die einzigste Art von Krill, die in großen Untiefen in den kristallklaren, kalten Wassern der Arktis vorkommt. Krill-Öl ist jedoch ein wesentlicher Unterschied zu konventionellen Fisch- oder Omega-3-Ölen, da es Omega-3-Fettsäuren in einer besonderen Darreichungsform als Omega-3-Phospholipide beinhaltet und eine Mischung aus drei unterschiedlichen Vitalstoffen ist: Cholin: ein essenzieller Bestandteil (der zur Familie der B-Vitamine gehört), der an der Bildung diverser hormoneller und enzymatischer Verbindungen sowie des Neurotransmitters Azetylcholin teilnimmt.

Der besondere Effekt des Krillöles liegt darin, dass es Omega-3-Fettsäuren in einer bestimmten Darreichungsform enthält, den Phospholipiden. Krill-Öl ist eine der seltenen Naturquellen für Omega-3-Phospholipide. Weil Omega-3-Fettsäuren an Phosphorlipide binden, sind sie auch mit Trinkwasser gut vermischbar und können sich sehr gut im Trinkwasser ausbreiten.

Selbst Menschen mit einer fetten Verdauungsstörung können leicht Krill-Öl absorbieren, da es keine Gallensäuren für die Magenverdauung braucht. In konventionellen Ölen sind Omega-3-Fettsäuren vor allem an Triglyzeride gekoppelt. Dieser andere Aufbau des Krillöles im Gegensatz zu anderen Ölen ist für die besonderen Merkmale des Krillöles mitverantwortlich.

Krill-Öl mischt sich besser mit Leitungswasser und ist sehr gleichmässig verstreut, so dass der Organismus Omega-3-Fettsäuren viel besser aufnimmt. Das macht die Omega-3-Fettsäuren resorbierbarer. Mit Krill-Öl werden bessere Omega-3-Plasmaspiegel erzielt als mit Omega-3-Triglyceriden aus Aquakultur. Durch die in Situ Emulsion, die sich auch in unserem Bauch mit Krill ausbildet, breitet sie sich unmittelbar in den tieferen Bereichen aus und schwebt - anders als Fischtran - nicht an der Haut.

Infolgedessen produziert Krill-Öl kein fischiges Rülpsen und keinen fischigen Beigeschmack, was normalerweise noch wenige Tage nach der Aufnahme von Fisch-Ölprodukten auffällt. Eine große Anzahl von Menschen, die Fischtran gekostet haben und es heute nicht mehr einnehmen, gibt an, dass sie durch den fischigen Beigeschmack stark beunruhigt sind. Krillölkapseln sind daher das optimale Präparat zur Omega-3-Ergänzung.

Krill-Öl ist auch bioverfügbarer und wird vom Menschen besser aufgenommen, da es unmittelbar mit dem Trinkwasser eine gleichmäßige und feste Suspendierung bildet. Deshalb wird beim Essen von Krill-Öl kein Speisefett gebraucht, wie es bei Fisch-Öl der Fall ist.

Wenn Krill-Öl in der selben Dosierung verabreicht wird, sind die Omega-3-Plasmaspiegel höher als die selbe Dosierung von Omega-3 aus normalem Fischextrakt (Maki 20091, Ulve 20112). Krill-Öl ist daher im Blutplasma besser abbaubar. Krill-Öl Omega-3-Phospholipide und Fisch-Öl Omega-3-Triglyceride haben von Beginn an unterschiedliche Stoffwechselwege. Krill-Öl Omega-3-Phospholipide sind eine Membrankomponente und werden in die Blutfettmembranen eingebaut und nicht nach innen abtransportiert.

Daher gelangen die Krillöle Omega-3-Phospholipide zu einem viel größeren Teil in die Zellmembran des Organismus als die Omega-3-Fettsäuren aus Triglyzeriden. In der Zellmembran befindet sich das Ziel der Omega-3-Fettsäuren. Krill-Öl ist daher nicht nur bioverfügbarer im Körper, sondern auch effektiver, da ein höherer Teil in die Zellmembran des Organismus eingearbeitet wird.

Im Jahr 2010 verglich er in einer Untersuchung die Auswirkungen von Krill- und Aquarienöl auf die Verringerung der Blutfettmengen. Sein Fazit: Fisch- und Krill-Öl haben die gleichen physiologischen Effekte, bei denen beide öle Plasma-Triglyceride erniedrigen und das HDL-Cholesterin anheben. Ein verlässlicher Diagnoseparameter ist der Omega-3-Index, der die Kombination von Gehalt an Eiweiß und Eiweiß als prozentualer Anteil der Gesamtheit der Speisefettsäuren in den Blutzellen darstellt.

Seit der Reifung der rotblütigen Zellen für 90 Tage zeigt der HS-Omega-3-Index, wie gut der Organismus in den vergangenen drei Lebensmonaten mit Omega-3-Fettsäuren ausgestattet war. Dabei ist es von Bedeutung, dass der Omega-3-Index nur in rotem Blut und nicht explizit im Blut bestimmt wird, da sonst fehlerhafte und zu große Messwerte auftauchen.

Das liegt daran, dass auch die in den Lipoproteinverbindungen im Körper enthaltenen Omega-3-Fettsäuren (z.B. nach dem Verzehr von Fisch) gemessen werden. Nach Schackys und Harris' Erfahrung steht der HS-Omega-3-Index in einem linearen Zusammenhang mit dem Anteil an Omega-3-Fettsäuren im Inneren des Herzens (Harris 20044). Daher reflektiert der Omega-3-Index die Zufuhr von Omega-3 in die Zellmembrane sowohl im Inneren als auch in anderen Organen wie dem des Herzens.

Mit Hilfe des Omega-3-Index lässt sich das Risiko eines Herztodes routinemäßig klinisch beurteilen. Weil die Zahlen für den HS-Omega-3-Index in der Gesamtbevölkerung in Japans und Koreas zwischen 8 und 11% schwanken, erscheint dieser Wertebereich ideal und unbedenklich. Bei 8-12% Omega-3-Index. Der Anstieg des HS-Omega-3-Index kann nur durch die langfristige erhöhte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren erreicht werden.

Mit einem geringen HS-Omega-3-Indexwert von 2% kann der Indexwert jedoch mehr als doppelt so hoch sein und ein Durchschnittswert von 4,6% kann durch die Verabreichung von 2 Gramm Krill-Öl pro Tag in acht Tagen erlangt werden. Auf diese Weise kann das Risiko eines Herztodes um 60 Prozent reduziert werden (Albert 20025).

In Krill-Öl sind Omega-3-Fettsäuren bereits als Membrankomponenten (Phospholipide) vorhanden und werden bereits im Körper in den Lipoproteinen mittransportiert. Das und die verbesserte biologische Verfügbarkeit von Omega-3-Phospholipiden sind die Ursachen dafür, dass Krillöl-Omega-3-Phospholipide besser in die Zellmembran der Blutkörperchen und anderer Organen integriert sind als die klassische Omega-3-Fettsäure in Triglyzeridform.

Bei einer Untersuchung erhöhten 2 Gramm Krill-Öl den Omega-3-Index um 68% gegenüber der gleichen Fischölmenge, obwohl Krill-Öl nur 68% des Omega-3-Gehalts ausmacht. Sie ist nicht nur von der reinen Konzentration an Omega-3-Fettsäuren abhängig, sondern auch von der Art der Omega-3-Fettsäuren. Ein geringer Omega-3-Index wird auch mit anderen Krankheitsbildern in Zusammenhang gebracht:

Grundsätzlich kann Krill-Öl dort angewendet werden, wo auch andere Omega-3-Fischöle zum Einsatz kommen, da sie die gleiche physiologische Wirkung in den Organsystemen haben, aber Krill ist dort oft effektiver und erzielt bei gleichbleibender Dosis stärker. Fische, die im Meer schwimmen, sammeln immer mehr Umweltgiftstoffe an, die dann auch in Öl enthalten sind.

Der Krill und seine Nahrung lebt jedoch im saubersten Gewässer der Erde, weit weg von allen Umweltschadstoffen. Der Krill steht am Beginn der Nahrungsmittelkette und sammelt daher keine Umweltgiftstoffe an. Beide sind der Grund, warum Krill-Öl 100-1000 mal weniger an Schwermetallen und Umweltschadstoffen als herkömmliche Fische hat. In einer neuen Studie des Umweltbundesamtes wurde die Schwermetallentwicklung im Haar von 1.884 Frauen und ihren Kindern in 17 europäischen Staaten analysiert und mit dem Fischverbrauch korreliert.

Der Schwermetallgehalt im Haar von Müttern und ihren Kindern unterschied sich um den Faktor 40, je nachdem, in welchem Staat sie gelebt haben und wie viel Fische sie regelmässig aufnahmen. Die Quecksilberkonzentration im Haar von Müttern und ihren Kindern ist umso größer, je mehr Fische sie gegessen haben (Nutrition Review 201313).

Krill-Öl ist daher eine optimale Methode für Frauen und Männer, ihre Omega-3-Versorgung zu erhöhen, ohne die Aufnahme von Schwermetallen und Umweltgiften zu erhöhen. Der Krill ist die grösste Lebensmasse der Welt und die Grundnahrung vieler Meereslebewesen, besonders der Wal- und Pinguinarten. Der Umstand, dass Krill-Öl als Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung steht, hat keinen Einfluss auf das Ökosystem der antarktischen Region, da der Fang jährlich nur etwa 0,03% der Krillpopulation beträgt.

Das Krill-Öl von Acer BiMarine ist besonders umweltfreundlich und patentiert. Der Krill wird lebendig an Board gebracht und es werden keine anderen Lebewesen eingefangen oder beschädigt. Das Krill-Öl von Acer Biotech ist somit das einzigste Omega-3-Marineprodukt der Welt, das mit dem MSC-Gütesiegel für umweltfreundlichen und nachhaltigen Fischfang ausgezeichnet wurde.

Krill-Öl wird in der Regel in Dosen von 1-3 Gramm pro Tag gegeben (2-6 Tabletten à 500 mg). Personen mit einem höheren Gewicht brauchen 2-3 Grillöl pro Tag, andere 1-2 Gramm pro Tag (2-4 Krillölkapseln à 500 mg). Auf jeden Fall ist es ratsam, die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren regelmässig durch Messen des HS-Omega-3-Index zu kontrollieren, z.B. zwei Mal pro Jahr.

Ein erhöhter Verzehr von mariner Omega-3-Fettsäure namens Epithel und Dokosahexaensäure erhöht den HS-Omega-3-Index und verbessert die meisten der erwähnten gesundheitlichen Probleme oder verhindert sie, wie die wissenschaftlichen Ergebnisse von Interventionsversuchen zeigen (weitere Infos zu den entsprechenden Themen). In den oben erwähnten Untersuchungen war die verträgliche Wirkung von Omega-3-Fettsäuren mit der von Plazebo zu vergleichen. Menschen mit Krebsallergien sollten Krill nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.

Der Krill ist eine kleine Muschel und wird seit vielen Jahren für den Menschen in Japans und einigen anderen Staaten benutzt. Wichtigstes allergenes Merkmal von Krustentieren ist Trophomyosin und die allergene Wirkung von Krilltrophomyosin ist bei Shrimps, Hummern und Krebse gleichermaßen hoch (Nakano 200814). Doch bei der Produktion von Krill-Öl werden die Schalen und allerlei allergene Proteine beseitigt, so dass es für Muschelallergiker kein Hindernis mehr gibt.

Menschen mit extremen Schalentierallergien sollten jedoch bei der Einnahme von Krill-Öl aufpassen. Krill-Öl kann in allen Omega-3-Fettsäure-Anwendungen verwendet werden und erreicht äquivalente oder gar verbesserte Resultate, selbst bei niedrigeren Dosen als die von Fischöl. Die Vorzüge von Krill-Öl Superba: einmalige, naturgetreue Kombi:: Wirkung von Krillöl: erhöht den Omega-3-Index besser als bei Fischölen auf Triglyzeridbasis.

Maci CC, Reeves MS, Farmer MS, Farmer MS, Griinari A, Bergen C, Vic Hills C, Vic Hills C, Hubachergic, Krill TM, Krill Oils Addition enhances levels of plasmic levels of eicosapentas and docosahexaenic acid in male and female patients who are either weighty or overweight; Nutr Rest 2009 Sep;29(9):609-15. SM Úlven, et al, Krill Oils metabolism effects are substantially similar to those of krill oil but at lower doses of either ERPA and DNA, in normal volunteers, lipid 2011, 46:37-46.

Krill Tropomyosine Antibody Response, Int Ar-Arch Allergy Immune 2008, 145:175-181.

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