Krillöl Kinder

Kinder mit Krillöl

Die Krillölkapseln enthalten reines Krillöl aus dem südlichen Polarmeer. Das Krillöl ist ein Öl, das von den kleinen Meerestieren namens Krill gewonnen wird. Das Fischöl kann von Schwangeren und Kindern sicher verzehrt werden. Krillöl ist im Gegensatz zu Fischöl nicht reizend und erzeugt keinen fischigen Geschmack. Sie ist daher auch für Kinder geeignet.

Krill Öl NKO Kinder 100% natürlich

Eine Nahrungsergänzung mit Fischtran, Borretschölblüten und Vitaminen D, angereichert mit den essenziellen Speisefettsäuren Omega-3-Langketten-EPA, DHA und Omega-6, die durch natürliches Binden an Phospholipide, Cholin und Astaxanthine sehr saugstark sind. Der Kaltextraktionsprozess und das Unterdruckverfahren gewährleisten die vollständige Konservierung der hervorragenden Inhaltsstoffe des Krillöls. NKO-Krillöl 200 mg.

Das Krillöl NKO (Lipidextrakt aus dem Euphausia Superba des Antarktis-Krills). Für das Wachstum und die Knochenentwicklung bei Kleinkindern ist es unerlässlich. Die natürliche Molekülstruktur der patentierten Präparate wird beibehalten. Sie enthalten 20 mal mehr Antioxidanzien als andere Krillöle. Außerhalb der Reichweite von Kinder aufbewahren.

Krillöl: Was hat es mit der "neuen Fettsäuregeneration Omega-3" auf sich?

  • Omega-3-Fettsäuren, - hochaktive Anitoxidantien. Das extrahierte Krillöl enthält eine hochwertige Kombination von Omega-3-Fettsäuren, die an sogenannte Phosphorlipide binden, und einen wirksamen antioxidativen Komplex aus Karotinoiden und Vitamin. Vor allem der Farbstoff Astroanthin aus den roten Algen in Krustentieren wurde als hochwirksames Zellschutzmittel in der Anti-Aging-Forschung eingesetzt. Durch diese echte "antioxidative Schutzarmada" hat Krillöl einen außerordentlich guten Selbstschutz von Omega-3-Fettsäuren, die von Natur aus oxidationsanfällig sind und die das herkömmliche Öl nicht hat.

Omega-3 Fettsäuren sind aufgrund ihres hochungesättigten Fettprofils von Natur aus extrem anfällig für zerstörerische Oxidationsprozesse und tendieren daher dazu, rasch "ranzig" zu werden. Krillöl dagegen hat aufgrund seines eigenen Antioxidantienschutzes eine wesentlich längere Lagerfähigkeit als ein Fischtran. Qualitativ hochstehendes Krillöl enthält 300 Milligramm Omega-3-Fettsäuren pro g. Bei den im Krillöl vorhandenen Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) handelt es sich um Phospholipide (Lecithinkomponenten), die nicht wie im klassischen Fischtran an Triglyzeride binden, was klare Toleranzvorteile hat.

Mittlere Krillölzusammensetzung: Die große Wichtigkeit der Omega-3-Fettsäuren im Menschen ist inzwischen ausreichend nachgewiesen - mehr als 900 verschiedene Untersuchungen wurden durchgeführt - und ihre Wirkung ist auch der breiten Öffentlichkeit bekannt. Omega-3 Fettsäuren sind unersetzbare Bestandteile der Zellen. Die im Krillöl enthaltenen Phosphorlipide sind in ihrer chemischen Beschaffenheit den im Zentralnervensystem des Menschen (insbesondere im Gehirn) vorhandenen Phosphorlipiden sehr nahe.

Die Omega-3 Fettsäuren des Krillöls können vom Organismus besonders gut umgewandelt werden, da sie einen Komplex mit Phospholipid ausbilden. ist ein Naturfarbstoff der Carotinoide (genauer gesagt der Xantophylle) und ist für die rötlich bis orangene Färbung der Krustentiere und der orangefarbenen Lachsrose mitverantwortlich. Das hochwirksame Antioxidans ist ein hochwirksames Antioxidans, das die aggressiven Sauerstoff-Verbindungen (freie Radikale) unschädlich macht und hundertmal so stark wirkt wie die bereits wirksamen Antioxidanzien Beta-Carotin, Alpha-Tocopherol (Vitamin E), Lycopin und Lutein:

Untersuchungen haben die 6.000fache Antioxidationskraft von Vitaminen C und die 550-fache Antioxidationswirkung von Vitaminen C für Astaxanthine untermauert. Damit zählt er zu den leistungsstärksten Zellschutzmitteln, die heute in der Forschung bekannt sind. Durch die Erhöhung der natürlichen Hautpigmentierung und des allgemeinen Hautschutzes gegen schädliche UV-Strahlung und Oxidationsstress wird es wirksam zur Vorbeugung von UV-induzierten Zellschäden und vorzeitiger Hautalterung sowie zur Vorbeugung und Reduzierung von Hyperpigmentierungen (sog. Altersflecken) verwendet.

Krillöl ist, wie oft erwähnt, für den Koerper sogar nachweisbar besser verdaulich als herkoemmliches Fischoel. Auch die darin enthaltene Omega-3-Fettsäure kann vom Menschen besser aufgenommen werden. Ursächlich ist die Anbindung von Omega-3-Fettsäuren an Phosphorlipide, während im konventionellen Fischtran die Omega-3-Fettsäuren an Triglyceride binden. Omega-3-Fettsäuren des Krillöls können ohne weitere Umstände umgeschlagen werden.

Krillöl ist ein wertvolles Hilfsmittel für Menschen mit eingeschränkter Verdauung, z.B. wegen fehlender Verdauungsenzyme in der Bauchspeicheldrüse, Bauchspeicheldrüsen- oder Leberkrankheiten oder wegen eines beeinträchtigten oder mangelnden Gallenflusses. Krillöl ist bei schlechter Verdauung oder starken Fettabsorptionsstörungen in der Tat ein wichtiger Weg, um eine sichere Zufuhr der essenziellen Omega-3-Fettsäuren ohne Verdauungsbeschwerden und Intoleranzen zu garantieren.

Eine weitere nette Nebenwirkung ist, dass der mögliche unangenehme Rülpser oder fischige Beigeschmack, der bei Fischölen gelegentlich auftritt, mit Krillöl aufgrund seiner Beschaffenheit beseitigt wird. Selektierte Effekte von Krillöl in der Klinik bestätigt: Auswirkungen von Krillöl bei Dysmenorrhoe und prämenstruellem Syndrom manifestiert sich in sehr heftigen Krämpfen während der Menstruation, prämenstruelles Syndrom tritt einige Tage vor der Menstruation auf und ist mit Bauchschmerzen, Brust-Schmerzen (Mastodynie), Brechreiz, Kopfschmerzen, Migräne, Erschöpfungszustände und depressive Stimmungsschwankungen verbunden.

Das Krillöl mit seinen essenziellen Omega-3-Fettsäuren reguliert diese Vorgänge und reduziert die Abwehrbereitschaft. Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA vermindern die Entstehung von entzündungsfördernden Botenstoffen, so genannten pro-inflammatorischen Botenstoffen, die aus der entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäure Arachidon entstehen. Durch die Einnahme von hochverfügbaren DHA und EPA verlagert sich das VerhÃ?ltnis zur erhöhten Vermehrung von entzÃ?ndungshemmenden Proteinen aus Omega-3-FettsÃ?uren.

Klinik: In einer Klinikstudie wurden 70 Testpersonen in zwei Studiengruppen eingeteilt, von denen die HÃ?lfte drei Monaten lang tÃ?glich 1000 mg Krillöl und die andere HÃ?lfte 1000 mg Fischöl (18 â?? EPA, 12Â? DHA) einnahm. Die Forscher konnten im Gegensatz dazu feststellen, dass die Krillöl-Supplementierungssubjekte weniger Klagen hatten als die Damen in der Fischölgruppe.

Krillöl hat sich bei einer Reihe von verschiedenen Entzündungskrankheiten wie rheumatische Krankheiten (Arthritis, Arthrose), Psoriasis, Neurodermitis und chronisch-entzündliche Darmkrankheiten (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) bewährt. Der Dauereinsatz von schmerzstillenden Mitteln bei Chronikerkrankungen kann in Verbindung mit Krillöl deutlich verringert werden. In einer klinischen Untersuchung von Sampalis haben 90 Patientinnen und Patienten mit rheumatischer Arthritis, Osteoarthritis oder Herz-Kreislauferkrankungen entweder 300 mg Krillöl oder ein entsprechend wirksames Plazebo eingenommen.

Bei der " Krillölgruppe " sank der CRP-Anfangswert von 2,49 mg/dl nach 7 Tagen auf 2,01 mg/dl (19,3%), nach 14 Tagen auf 1,75 mg/dl (29,7%) und nach 30 Tagen auf 1,72 mg/dl (30,9%). Der Entzündungsmarker CRP konnte durch tägliches Einnehmen von 300 mg Krillöl signifikant reduziert werden.

In mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen wurde auch die reduzierende Auswirkung von Krillöl auf den erhöhten Blutfettspiegel wie Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin und Triglyceride nachgewiesen. In klinischer Studie: Bunea et al. konnten durch zielgerichtete Krillöl-Supplementierung eine deutliche Reduktion von Bluttriglycerid (11-27%), LDL (32%) und Gesamtcholesterinspiegel nachgewiesen werden. Humane Gehirn- und Nervenzelle enthalten einen großen Teil Phospholipide und Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA).

Bei einem Defizit an Omega-3-Fettsäuren erfordert der Nervenreiz ein Mehrfaches an Zeit und die Konzentrations- und Lernfähigkeit ist erheblich eingeschränkt. Krillöl ist aufgrund der darin vorhandenen Phosphorlipide auch eine gute Cholinquelle, die die Erinnerungsfunktion in besonderem Maße auslöst. Omega-3 Fettsäuren helfen auch, die Überaktivität bei Kleinkindern zu reduzieren.

1 ) Die sogenannte "Durham-Studie", eine doppelblinde Studie, untersuchte den Einfluß von Krillöl auf die kognitiven Leistungen von 6- bis 10-jährigen Schülerinnen und Schüler in 12 Primarschulen über einen Zeitraum von sechs Monaten. Kinder, die mehrere Lebensmonate lang Krillöl eingenommen hatten, fanden einen 14-monatigen Zugewinn an Lesefähigkeiten und einen sechsmonatigen Zugewinn an Schreibfähigkeiten.

2 ) Die in Adelaide, Australien, durchgeführte Adelaide-Studie hat mehr als 130 Kinder im Alter von 7-12 Jahren auf den Einfluß von Krillöl untersucht. Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die Auswirkung von Krillöl auf das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) und zweitens auf die Kognitivleistung von Kindern. Innerhalb von sechs Wochen sanken die Kognitionsprobleme der betrachteten Kinder um 25 Prozent, eine Steigerung der Aufmerksamkeit und Wahrnehmung konnte festgestellt werden.

In einer umfangreichen Serie ähnlicher Untersuchungen kommen die Forscher aktuell zu folgendem Ergebnis: Die Beschwerden von ADHS und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivität) können durch die Einnahme von Krillöl deutlich reduziert werden. Sind die höheren Preise für Krillöl berechtigt? Wenn man sich Untersuchungen zur Effektivität von Krillöl und dem klassischen Fischöl ansieht, erweist sich der gestiegene Wert als berechtigt.

Auf den ersten Blick mag Krillöl kostspieliger erscheinen als klassisches Fischöl. Allerdings kompensiert sich dieser hohe Wert beim Abgleich der tatsächlichen Wirkstoffmenge in den Ziel-organen. Die Absorptionsrate von Krillöl und die Aufnahme der absorbierten Omega-3-Fettsäuren des Krillöls in die Zielzelle ist deutlich erhöht, so dass für Fischölprodukte in der Regel größere Mengen erforderlich sind, um einen vergleichbaren Effekt zu haben.

Krillölprodukte bieten auch ein breites Wirkungsspektrum durch andere wertvolle zellaktive Substanzen wie Phospholipide und den Antioxidanskomplex. Der höhere Krillölabsatz wirkt auch der überfischung von Kaltwasserfischen entgegen. Basierend auf allen früheren Untersuchungen wird eine vorbeugende Tagesdosis von 0,5 - 2,0 Gramm Krillöl pro Tag vorgeschlagen.

Dass Krillöl in der konventionellen Dosis von bis zu mehreren g täglich aufgenommen wird, wurde von der EFSA, der European Food Safety Authority, nachgewiesen (Nr. EFSA-Q-2008-027). Eine der positiven Nebeneffekte des Krillöls ist seine Durchblutung. Der Neptun Krill Öl (NKO) wird in zahlreichen Untersuchungen als bekannt und getestet angesehen.

Man schätzt den weltweiten Krillbestand auf 400 bis 700 Mio. t Bio. Die Krillfänge machen gegenwärtig nur 10% der im Übereinkommen über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CAMLR) festgelegten zulässigen Fangquoten aus. Nur 1% davon wird heute zu Krillöl weiterverarbeitet, d.h. weniger als 1 pro Tausend der Krillpopulation.

Probenanalysen ergaben, dass der tatsächliche Astaxanthingehalt in diesen Proben bis zu 60% unter dem angegebenen Wert ist. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über ausgewählte anerkannte wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirkung von Krillöl und seinen Wirkstoffen: Sampalis F, Bunea R, Pelland MF, Kowalski O, Duguet N, Dupuis S.: Bewertung der Auswirkungen von Neptun-Krillöl auf das Management des prämenstruellen Syndroms und der Dysmenorrhö.

Buña R, El Farrah K, English L.: Bewertung der Auswirkungen von Neptun-Krill-Öl auf den klinischen Verlauf der Hyperlipidämie. Nakamura M, Muramatsu M, Takaichi S, Matsui K, Hanada S.: Fettsäuren von Astaxanthinestern im Krater, bestimmt durch milde Massenspektrometrie. Die Nahrungsergänzung mit Krillöl reduziert Leber-Steatose, Blutzucker und Hypercholesterinämie bei fettreichen Mäusen .

Bewertung der Wirkung von Neptun-Krill-Öl auf chronische Entzündungen und arthritische Symptome. Eine randomisierte, kontrollierte Studie zur Nahrungsergänzung mit Fettsäuren bei Kindern mit Entwicklungskoordinationsstörungen. Wirkung von mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Mikronährstoffen auf Lern- und Verhaltensprobleme im Zusammenhang mit ADHS bei Kindern. Biologie und Ökologie des Antarktischen Krills (Euphausia superba Dana), einer Zeitschrift.

Singulett Sauerstofflöschung, Astraxanthin, Carotenoid Science, Vol. 11, 2007, 16-20. Oxford-Durham Studie: eine randomisierte, kontrollierte Studie zur Nahrungsergänzung mit Fettsäuren bei Kindern mit Entwicklungskoordinationsstörungen. Lopez D, Servetto C, Lopez E, Lenoir D, Alallon W, Biol MC, Louisot P, Martin A : Vergleichende Wirkung von Mais, Fisch und Krillölen auf die Darmglykosylierung.

ACHTUNG: Antioxidative Aktivitäten von astaxanthine und verwandten Carotinoiden. Zu S und andere: Effektive Radikalfänger an der Oberfläche und in der Phospholipidmembran sind für die sehr starke Wirkung des Astaxanthin-Carotinoids verantwortlich. Bei den Liposomen, die mit Fe(2+) belastet sind, hemmen L ecithin und Peridin die Oxydationsschädigung : Einfangen von Oxyradikalen oder Modifikation der Membranpermeabilität?

Curashige und andere: Hemmung von oxidativen Läsionen biologischer Membranen durch Astroanthin. Hyaluronsäure H, Takahashi J, Tsukahara H, et al: Auswirkungen von Aspirin auf die Rheologie des menschlichen Blutes. Das ist Kudo Y, et al: Auswirkungen von Astaxanthine auf Hirnschäden durch Ischämie. Carotinoid-Wissenschaft 2002;5:25. O'Connor I, et al: Modulation von oxidativem Stress durch UVA-Licht durch Beta-Carotin, Lutein und Astroanthin in den kultivierten Fibroblasten.

Soure N, et al: Vitamin-A-Status und Haut-Polyamin-Stoffwechsel bei haarlosen Mäusen nach UV-Bestrahlung: Wirkung von Beta-Carotin und Astanthin. E Yamashita: Die Wirkung eines astaxanthinhaltigen Nahrungsergänzungsmittels auf die Haut. Carotinoid Wissenschaft 2006;10:91-95. HS schwarz: Radikales Abfangen durch Carotinoide und Auswirkungen auf die UV-Karzinogenese.

Der Astaxanthinschutz von Wu T, et al. schützt vor oxidativem Stress und kalziuminduziertem Abbau der Proteine der Schweinelinse. SJ Lee, et al: Lässt die Stickoxidproduktion und die entzündliche Genexpression durch Unterdrückung der Kinase I(kappa)B-abhängigen NF-kappaB-Aktivierung hemmen. L ässt sich die Antikörperproduktion gegen T-abhängige Antigene in vivo durchführen, ohne die Aktivierung der polyklonalen B-Zellen zu erleichtern. Astaxanthine, ein Carotinoid ohne Vitamin-A-Aktivität, erhöhen die Antikörperreaktionen in Kulturen, darunter T-Helferzellklone und suboptimale Antigendosen.

1992: L ängst sind die Antioxidantien in einer Membran.

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