Krillöl Schädlich

Das Krill-Öl Gesundheitsschädlich

Wir werden auch aufzeigen, in welchen Fällen das Öl schädlich sein kann. Höhere Dosen sind nicht schädlich. Sie müssen jedoch nicht lange Zeit Krillöl konsumieren. Es fängt die freien Radikale auf, bevor sie ihre schädliche Wirkung entfalten können.

Herzerkrankungen - Erfahrung mit Krillöl

Wenn Sie übergewichtig sind, steigt der Blutfettspiegel und das Risiko von Gefäßablagerungen. Auch das Zelltoxin Homocystein, ein Stoffwechselzwischenprodukt, hat eine schädliche Wirkung. Bei gesättigten Säuren hat sich gezeigt, dass sie den LDL Cholesterinspiegel anheben. Dadurch kommt es zu Belägen an den Gefäßwandungen nicht nur des Herzmuskels, sondern auch der Niere und der Haut.

Unsättigte Säuren (z.B. Omega-3) können dagegen den Cholesteringehalt mindern. Pflanzliche Öle mit einem höheren Gehalt an ungesättigten Fettsäuren sind besser geeignet, den Cholesteringehalt zu reduzieren als Tierfette. Krill-Öl enthält viele lang kettige ungarische Säuren wie z.B. die Omega-3 Fettsäure. Aus Krillöl gewonnene omega 3 Fettsäuren haben eine höhere biologische Verfügbarkeit als Fischölfettsäuren, da sie an Phosphorlipide binden.

Auch das Krillöl hat entzündungshemmende Eigenschaften und ist mit Carotinoiden angereichert, die die schädlichen Auswirkungen freier Radikale reduzieren können. Krillöl hat einen Anti-Aging-Effekt. Feldberichte über Krillöl bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen hier. Wir haben für Sie auf dieser Website Quellen für Krillöl zusammengetragen.

Fischölkapseln - Das "Wundermittel" bringt Gefahren mit sich

Die ungesättigte Fettsäure ist für den Menschen von Bedeutung, aber auch für Fische kann sie ein Risiko darstellen. Umweltgifte, Industrieabfälle und andere Schadstoffe werden in die Ozeane und schließlich in das wertvolle Öl der Fische freigesetzt. Diese sind bereits im Speisefisch enthalten und können unmittelbar verwendet werden. Fischölkapseln sind daher eines der besten Omega-3-Additive.

Lies auch: "Wie Fischöl in der Fettzelle wirkt". Toxine wie PCB, HCB, Kadmium, HCB, Quecksilber oder Trimethylamin werden durch Niederschläge in die Ozeane freigesetzt. Beispielsweise können hohe Gehalte, die bei einem hohen Fischkonsum schädlich sein können, in den Fisch und in dem daraus hergestellten Olivenöl gefunden werden.

Besser ist Krillöl. Krill-Öl hat einen hohen Anteil an den wichtigsten Speisefettsäuren, so dass der Tagesbedarf niedrig ist. Außerdem lebt der Krill in unbelasteten Gegenden wie der Antarktis. Fischtran wird rasch rancid, besonders wenn es Kontakt mit Luftsauerstoff hat. Ich möchte in diesem Kontext auf den zusätzlichen Einsatz von Antioxidanzien hinweisen, um das Öl so gut wie möglich aufzusaugen.

Fragwürdig ist auch, wie lange Fischtran als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt werden kann. Allein aus diesem Grund sind in jüngster Zeit zunehmend alternative Produkte wie Krillöl beliebt. Im Kommentar (siehe weiter hinten von einem Kollegen Bode) wird die Frage gestellt, wie hoch die Kontamination mit Metallen und anderen Unreinheiten im Öl tatsächlich ist.

Das war mein zentrales Motiv für die Wahl von Krillöl als "saubere" Variante. Fischerölkapseln: Meeresschutz für das Herz: "Fische können durch Umweltverschmutzungen aus dem Wasser verunreinigt werden. Die Fischöle in den Dosen sind kaum verunreinigt. "Diese Behauptung steht natürlich in krassem Widerspruch zum ökologischen Kredo der allgegenwärtigen Raubfische, die als letzte Stufe der Nahrungsmittelkette nahezu ausschließlich in ihrem Körper anreichern.

Kann es sein, dass bei der Herstellung von Fischöl die Verunreinigungen aus den Fischen austreten? Man erfährt hier, dass 14 Präparate geprüft wurden, dass es 500 bis 1000 Milligramm in der Kapsel gibt, dass diese etwa 25 bis 30 prozentige Omega-3-Fettsäuren haben.....

In einer Studie von 1998 wurde festgestellt, dass 44 Fischölprodukte aus 15 Staaten trotz geeigneter Kontrolle Organochlorverbindungen oder deren Reststoffe enthielten. Das am stärksten verschmutzte Fischöl hatte in den von ihnen geprüften Fischen nur einen Gehalt von 2,03 µg/kgQuecksilbern. Nachvollziehbar werden die Wirkungen von in essbaren Fischen und Ölen (Fisch oder nicht Fisch?) enthaltenem Merkur beschrieben.

Obwohl die meisten Fischarten den Wert von 1 mg/kg nicht überschreiten, belegt diese Übersicht, dass es sich bei diesem Produkt - wie bei so vielen anderen Schwermetallen und chemischen Stoffen - bereits um eine "natürliche" Komponente handelt. In der anschließenden Besprechung einer Untersuchung im Beitrag wird auch gezeigt, dass mit zunehmender Konzentrierung von Omega-3-Fettsäuren im Körper der Probanden auch die Quecksilberkonzentrationen anwachsen.

Dies deutet darauf hin, dass Fische und Fischöle die Ursache für beides sein müssen. Bei zunehmender Konzentration von quecksilberhaltigem Material, auch wenn es sich noch in einem sub-toxischen Intervall befindet, erhöht sich auch das Herzinfarktrisiko. Das Vorhandensein von Omega-3-Fettsäuren kann dieses Problem verringern, aber nicht ausschließen. Das macht den Verbrauch von Fischen und Fischölen zum Beispiel zum Autofahren, wenn man das Gaspedal und die Bremspedale drückt.

Das heißt, wenn Sie alle Vorteile der Omega-3-Fettsäuren nutzen wollen, müssen Sie ganz auf die Verwendung von quecksilberhaltigen und anderen chemischen Stoffen achten. Also, wenn es einige Toxine in den Ölen gibt, weil die Tiere zu viel davon haben, ist es dann nicht möglich, das erhaltene Olivenöl zu säubern?

Es entsteht ein "pharmazeutisches Fischöl". Doch dieses Fischtran wurde in einen solchen "Mangel" gebracht, dass am Ende nur noch Erdöl und nichts anderes mehr drin ist. Das ist ein ebenso kräftig verarbeitetes Speiseöl wie Raffinadezucker oder Raffinationsmehl (pharmazeutisches Fischöl). Leinsamenöl erscheint als die beste Variante oder wird von vielen als solche erachtet.

Allerdings ist diese Umsetzung in hochwertigere OMEGA 3 Fettsäuren verhältnismäßig gering: Linolensäure erzeugt der Körper nur höchstens 10 % EPA und höchstens 5 % DHA. Das bringt uns zurück zu Krillöl oder (reinem) Fischtran. Das sind Chlorella Vulgaris und Spirulina, die zu den Herstellern von Omega-3- und -Mineralfettsäuren zählt. WÃ?hrend die " Omegaproduzenten " (und sich gegenseitig) essen mÃ?ssen, um diese FettsÃ?uren anzureichern, sind diese Alge und das Bakterium als Produzent nicht von der Nahrung abhÃ?ngig und essen daher keine SchÃ?dlichkeit.

Hinzu kommt eine Vielzahl von Nahrungsmitteln, Mineralstoffen, Vitaminen, Eiweißen etc. in diesen Organismen, die auch für die Gesundheit unseres Körpers von großer Wichtigkeit sind (Update zur Pharmakologie von Spirulina (Arthrospira), einem unkonventionellen Lebensmittel). Eine Gegenüberstellung von Fischöl und Chlorella/Spirulina wäre in diesem Kontext von Interesse und die Fragestellung, wer in wesentlichen Komponenten mehr zu leisten hat.

Omega-3-Fettsäuren sind von Bedeutung. Chlorella und/oder Spirulina scheinen die besten aller Möglichkeiten zu sein, da hier mehr als nur Omega-3-Fettsäuren verzehrt werden. Das Fischöl und seine Sauberkeit oder Angemessenheit scheinen noch immer umstritten. Deshalb kann ich mit Sicherheit behaupten, dass eine therapeutische Anwendung, bei der größere Anteile an Omega-3-Fettsäuren verwendet werden müssen, mit Krillöl weniger riskant gemacht werden kann.

Noch ein Update - vom 6. März 2014: In Anmerkung Nr. 9 (siehe weiter hinten im Kommentarteil, Markus) steht: "Chlorella und Spirulina sind Süßwasseralgen und können daher nicht von Lachs, Gras, Krill usw. verzehrt werden. Die Chlorella beinhaltet noch verhältnismäßig viel Omega 6, so dass sich das O6:O3-Verhältnis nicht so stark verbessern kann [....]" Zunächst möchte ich eine Korrektur zu diesem Hinweis vornehmen: Spirulina ist nicht unbedingt eine Süßwasser-Alge.

Spirulina ist keine Algen, sondern ein Bazillus, der in Süß- und Meerwasser vorkommt und in beiden gedeiht. Doch auch Spirulina im Süsswasser ist für den Lachs prinzipiell erreichbar, da es sich bei diesen Tieren um Zugfische, die zum Ablaichen ins Süsswasser gelangen, handeln. Zu dem von Ihnen genannten Zeitpunkt ("Chlorella und Spirulina sind nicht gut für Sie und Ihre Familie geeignete, da sie auch viele Omega-6-Fettsäuren haben.

Aus der NASA-Studie, die ich oben zitierte, geht hervor, dass sich der Nährwertgehalt von Chlorella und Spirulina je nach Anbaubedingungen erheblich verändern kann. Dies trifft auch auf Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren zu. Meiner Meinung nach ist eine so allgemeine Behauptung wie: "Chlorella hat zu viel Omega-6-Fettsäuren" nicht ganz richtig.

Das mag für die einzelnen Erzeugnisse zutreffen, ist aber für die Menge der Chlorella- und Spirulina-Erzeugnisse nicht gerechtfertigt. Hier sehen Sie, wie ein solches Präparat aussieht: Chlorella Ernährungstabelle. Man kann hier lesen, dass 3 g Chlorella 54 mg Omega-3-Fettsäuren und 56 mg Omega-6-Fettsäuren haben.

Weil die "moderne Ernährung" entweder viel zu wenig ungesättigte Säuren zu bieten hat oder zu Gunsten von Omega-6 Fettsäuren deutlich übergewichtig ist, haben die Verfasser dieser Seiten die 14 besten pflanzlichen Bezugsquellen für Omega-3 Säuren aufgeführt. Spirulina erscheint hier unter "Seetang" (was meine erste Erläuterung bestätigt, dass Spirulina auch im Meerwasser gedeiht).

Der Anteil an Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren ist mit 58 bis 88 mg etwas weniger günstig als bei Chlorella. Auch hier also eine viel bessere Zusammensetzung als das vorgeschlagene 1:3. Nur am Rande: Sehen Sie sich die anderen Früchte und Gemüse und deren Anteil an Omega-3-Fettsäuren an.

So ist es beispielsweise nicht erlaubt zu behaupten, dass Spirulina oder Chlorella im Allgemeinen zu viel von diesem und zu wenig von diesem Stoff haben. Deshalb ist es besonders interessant zu wissen, wie viel Nährstoffe ich beim Einkauf der Präparate einnehmen muss.

Chlorella Vulgaris mit viel und wenig Omega-6-Fettsäuren.

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