Krillöl Wirksamkeit

Wirksamkeit des Krillöls

Bereits nach kurzer Zeit ist es wirksam. Zunächst einmal nur etwas über die Bioverfügbarkeit, aber nichts über die Wirksamkeit. Viele wissenschaftliche Studien können die Wirksamkeit des Krillöls belegen und zeigen, dass das Öl eine wertvolle Nahrungsergänzung ist. Das Krillöl ist bekannt für seine natürliche Wirksamkeit bei der Bekämpfung von Entzündungen. Verschiedene Studien in der Alternativmedizin haben gezeigt, wie nützlich Krillöl für die Gesundheit sein kann.

Krillöl: Extraktion aus dem Wunderkrill

Die Krustentiere leben hauptsächlich in den sehr reinen Meeresgebieten der Antarktis und fressen Phytoplankton. Daraus wird das sehr gute Krillöl hergestellt, das sich durch seinen Gehalt an Fettsäuren der Omega-3-Fettsäuren und die wirksamen Antioxidanzien kennzeichnet.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben die positiven Auswirkungen des Krillöls auf den Menschen nachgewiesen. Euphausia superba (Krill) ist eine mehrzellige Art. Im Südpolarmeer rund um die Antarktis beträgt die Gesamtmenge 135 bis etwa 6.700 Mio. tonnen.

Auf diese Weise kann der Südpolarkrill konserviert werden, während die Förderung des qualitativ hochstehenden Erdöls aufrechterhalten wird. In der Antarktis haben Forscher viele Jahre lang Erdöl aus dem Südpolarkrill gefördert. Das Krillöl kann sowohl in der Kälte- als auch in der Wärmegewinnung hergestellt werden. Die Wärmeabfuhr ist viel häufiger, weil sie für den Produzenten billig und unkompliziert ist und auch die Ergiebigkeit größer ist als bei der Kaltabsaugung.

Allerdings weist ein durch Kaltpressung gewonnenes Krillöl wesentlich verbesserte biologisch aktiveigenschaften auf. Das betrifft mindestens die Sekundärstoffe, da sowohl Omega-3- als auch Omega-6-Fettsäuren in beiden Produktionsprozessen beibehalten werden. Letztendlich ist es irrelevant, ob ein Krillöl durch Kälte- oder Wärmegewinnung zubereitet wurde. Wenn Sie ein qualitativ hochstehendes Erzeugnis erwerben wollen, sollten Sie sich für ein Kaltpressöl entscheiden.

Vielmehr ist ein Krillöl, das keine Schwermetalle, Pestizide und andere Schadstoffe enthält, wichtig. Krill-Öl wird in verschiedenen Dosierungsformen verkauft, in der Regel werden Dragées in Form von Kapseln verwendet. Im Krillöl sind folgende Wirkstoffe enthalten: Krillöl kann in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden. Nahrungsergänzungen auf der Basis von Krillöl werden bei folgendem Beschwerdebild eingesetzt: Vor allem Erkrankungen durch übermäßige Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren (in Fleisch, Ei, Milch und Getreide) kann mit Krillöl begegnet werden, da die darin enthaltene Omega-3-Fettsäure das Missverhältnis von zu vielen für die Entzündungsherde im Organismus verantwortlichen Omega-6-Fettsäuren ausgleicht.

Krillöl ist jedoch ein natürliches Nahrungsmittelergänzungsmittel. Nebeneffekte von Krillöl sind nicht bekannt, können aber mit Blutverdünnungsmitteln interagieren. Wenn Sie geeignete Arzneimittel verwenden müssen, sollten Sie Ihren Hausarzt konsultieren, bevor Sie Krillöl und Krillölpräparate verwenden. Menschen, die gegen Krebstiere empfindlich sind, sollten kein Krillöl mitnehmen.

Die Krillölproduktion ist auch im weiteren Sinne nicht mit "Nebenwirkungen" assoziiert. Auch die Antarktis selbst wird als " empfindlicher Standort " betrachtet. Der Fang von Fischen für die Krillfischerei ist rechtlich vorgeschrieben und darf 0,03% nicht übersteigen. Das Krillöl wird in der Regel als Kapsel genommen. Das Krillöl ist weder ein Arzneimittel noch ein Substitut für eine ausgeglichene Diät.

Krill-Öl vs. Fisch-Öl - Was ist besser? Krill-Öl wird vor allem deshalb als gesundheitsfördernd angesehen, weil es einen sehr großen Inhalt an Omega-3-Fettsäuren und Antioxidanzien enthält. Verglichen mit dem ebenfalls an Omega-3-Fettsäuren reichen Fischtran ist dieser Prozentsatz im Krillöl deutlich größer. Noch ein Vorteil: Omega-3-Fettsäuren sind an Phosphorlipide gekoppelt, während sie im Fischtran an Triglyzeride binden.

Krillöl weist durch die Anbindung an Phosphorlipide eine höhere biologische Verfügbarkeit auf, so dass es vom Menschen und vom Tierorganismus viel besser absorbiert werden kann. Weil die Zellwand zusätzlich aus Phosphorlipiden besteht, wird die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren aus Krillöl erheblich erleichtert. Außerdem ist der Gehalt an Antioxidanzien im Fischöl signifikant geringer. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl unabhängiger Untersuchungen zum Krillöl, die die positiven Auswirkungen des Öles auf bestimmte Krankheiten nachweisen.

Eine 2006 durchgeführte Untersuchung (Luisa Deutschland, Evaluation of the Effect of Neptune Krill Oil on Chronic Inflammation and Arthritic) zeigte, dass Krillöl den Schmerz, die Steifigkeit und die Dysfunktion chronischer Gelenkentzündungen deutlich verbessern kann. Im Rahmen einer Untersuchung über die Auswirkungen von Krillöl auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen wurde festgestellt, dass die Absenkung eines zu erhöhten Triglyceridspiegels durch die Zufuhr von Krillöl das Risiko eines kardiovaskulären Risiko reduziert.

In einer Studie über die Auswirkungen von Krillöl auf den Blutzucker- und Blutfettspiegel hat sich gezeigt, dass Krillöl zu einer Reduzierung der Blutfettgehalte und zu einer viel positiveren Beeinflussung des Blutzuckerspiegels beizutragen hat. Eine ADHS-Studie hat gezeigt, dass Krillöl positive Effekte bei ADHS- und ADHS-Patienten haben kann.

In einer Untersuchung zur Auswirkung von Krillöl auf PMS (Prämenstruelles Syndrom) und Dysmenorrhö wurde festgestellt, dass Krillöl die körperlichen und seelischen Symptomatik von PMS- oder Dysmenorrhö-Frauen signifikant reduziert und die charakteristischen Krankheitssymptome verbessert. Zusammenfassend kann Krillöl zur Steigerung, Erhaltung und zum Schutze der Lebensbedingungen beizutragen.

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen kann die Wirksamkeit von Krillöl beweisen und zeigt, dass das Krillöl eine wertvolle Nahrungsergänzung ist.

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