L Carnitin Haarausfall

Carnitin Haarausfall

bei hormonellem Haarausfall durch Carnitin. Manche Hersteller werben auch mit L-Carnitin in ihren Anti-Cellulite-Lotionen. oder starkem Haarausfall hat sich die Aminosäure Methionin bewährt. Auch bei Arthrose und Haarausfall einsetzbar. Erhältlich in Apotheken und Drogerien.

L-Carnitine wirkt bei Haarausfall

L-Carnitin, die seit über 20 Jahren erfolgreiche aminosäureähnliche Verbindung, insbesondere zur Erhöhung der Fettabscheidung, kann auch dem Haarausfall entgegen wirken. Im Rahmen einer Untersuchung am Universitätsklinikum Foitzik, Hoting, Förster et al. in Eppendorf wurde herausgefunden, dass die Langzeiteinnahme von L-Carnitin das Wachstum der Haare begünstigt. Sie wurde an 25 Patientinnen und Probanden durchgefÃ?hrt und lieferte damit bereits sehr gute Resultate.

L-Carnitin in Nahrungsergänzungsmitteln ist seit langem bekannt, um den Haarausfall bei Männern und Frauen zu lindern. Auch in den Produkten werden regelmäßig Vitamin B, Vitamin B, Vitamin C und Vitamin C eingesetzt, da diese bei der Haarbildung eine wichtige Rolle spielen. L-Carnitin und seine Auswirkungen auf das Wachstum der Haare wurden in der angesehenen Zeitschrift Experimental Dermatology (Volume 16, Heft 11, Seiten 936-945, Nov. 2007) publiziert.

Lobend erwähnt wird vor allem das Wirksamkeitsprofil: keine unerwünschten Wirkungen von L-Carnitin und zugleich eine überzeugend, lang zeitig mögl.

Amino-Säuren für gesunde, volle Haare

Der Haarausfall (Alopezie) tritt sowohl bei Männern als auch bei Männern auf. Einige wenige Härchen pro Tag (wir sprechen in der Regel von 50 - 100) gehen aus jedem Menschen heraus und werden jeden Tag nachwachsen. Wenn es jedoch eindeutig mehr als hundert Härchen pro Tag gibt, sprechen wir von Haarausfall (Alopezie). Es gab bis in die 90er Jahre keine wirkungsvollen Mittel gegen Haarausfall, die nicht auch unerwünschte Wirkungen hatten.

Inzwischen gibt es jedoch einige Produkte auf dem Handel, die sehr gut gegen Haarausfall helfen, z.B. durch Nahrungsergänzung mit Amino-Säuren. Der Haarausfall wird in diese weit verbreiteten Arten unterteilt: Hormoneller erblicher Haarausfall (Alopezie androgenetica): Insbesondere der Mann leidet an hormoneller erblicher Haarausfall. Beim Mann fällt das Haar in diesem Falle bereits im jungen Erwachsensein oder teilweise in der Pubertät aus.

Der Grund für die weniger häufig auftretenden Erkrankungen bei der Frau ist die hormonelle Veränderung in den Wechseljahren: Der hormonelle Haarausfall beginnt in den mittleren bis späten 40er Jahren. Auf das Geschlechtshormon Testosteron reagiert die Haarwurzel der Betreffenden sensibel - sie stirbt ab, das Haar fällt aus. Durch Haartransplantation und Medikamente wird versucht, den Haarausfall zu bekämpfen.

Kreisförmiger Haarausfall (Alopecia areata): Kreisförmiger Haarausfall ist generell rar. Gelegentlich treten alle Härchen aus. Es wird noch nach der genauen Ursachen des kreisförmigen Haarausfalles geforscht. Bei kreisförmigem Haarausfall ist der Ablauf sehr ungleich. Bei diffusem Haarausfall (Alopecia diffusa): Bei diffusem Haarausfall wird das Haar gesamt mager. Bei bekannter Krankheitsursache kann man den Haarausfall gut behandeln.

Andere Gründe für Haarausfall können sein: Oft genug ist die Folge eine Mangelkrankheit: Es besteht ein Vitamin- und Aminosäuredefizit. Es ist auch leicht zu erklären, dass selbst ein niedriger, aber noch nicht als klinisch unzureichend eingestufter Eisenzustand im Blute bereits zu einem erhöhten Haarausfall führen kann. Besonders häufig wird in der Klinik ein unmittelbarer Bezug zwischen mangelnder Mikronährstoffzufuhr und Haarausfall bei diesen Vitalstoffen und deren Inhaltsstoffen festgestellt:

Sämtliche bekannte Naturheilmittel gegen Haarausfall beginnen bei der Nahrung mit Spurenelementen und nutzen die Wirkungen von Amino-Säuren. Ein Teil der enthaltenen Fettsäuren ist im Produkt allein, andere in einem pflanzlichen Extrakt (insbesondere Hirseextrakt) vorhanden. Die Aminosäure wirkt über zwei grundlegende Mechanismen: Die Aminosäure wird unmittelbar für die Entwicklung der Körperstruktur (Haare und Haarwurzeln) gebraucht.

Wichtigste für den Stoffwechsel der Haare sind die schwefelhaltigen Aminosäuren: L-Arginin für eine verbesserte Blutzirkulation in der Kopfhaut. 2. Zusätzlich zu diesen drei essentiellen Fettsäuren sind auch der komplette Vitamin-B-Komplex und Biozin (Vitamin H oder B7) für ein gutes Wachstum der Haare notwendig. L-Cystein wird für den ernährungsbedingten oder diffusen Haarausfall in einer Dosis von 50 bis 100 Milligramm pro Tag empfohlen, kann aber leicht auf 500 Milligramm pro Tag gesteigert werden.

Die Einnahme von L-Methionin 50 bis 100 Milligramm pro Tag wird ebenfalls zur Vorbeugung gegen Haarausfall angeraten. Das L-Arginin ist ein Vorprodukt des Stickoxids und begünstigt die Blutzirkulation, besonders in den Feinkapillaren. Verschiedene Untersuchungen legen nahe, dass die verbesserte Blutzufuhr zur Haut durch L-Arginin den Haarausfall verlangsamen kann.

L-Arginin wird nun auch in der kosmetischen Anwendung gegen Haarausfall eingesetzt, z.B. als Additiv zu Shampoos und Haarwasser. Die Produzenten sagen, dass die Auswirkung von L-Arginin in Shampoos auf den Haarausfall nachweisbar ist. Wir gehen davon aus, dass der L-Arginineffekt durch die Diät generell wirksamer sein sollte.

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