L Carnitin Immunsystem

Carnitin Immune System

Auch L-Carnitin ist von zentraler Bedeutung für das Immunsystem. Das L-Carnitin schützt die Zellmembranen optimal, die Abwehrzellen des Immunsystems werden aktiviert und ihre Funktion gestärkt. ALC wird treffend als Nervenschutzfaktor oder Neuroprotektiv bezeichnet! Der Vitaminoid Carnitin hat eine einzigartige Ro. Sie ist wichtig für den Energiestoffwechsel, das Immunsystem, bestimmte Entgiftungsprozesse und als Antioxidans.

Das Immunsystem stärken: wirkungsvoll und natürlich!

So lange unser Immunsystem im Gleichgewichtszustand ist, wirkt es unauffällig im Organismus und erfüllt die Aufgabe: die Körperfunktionen: Es ist eine der wichtigsten Aufgaben: Die Abwehrkräfte beruhen auf der Funktionsweise mehrerer Körperorgane. Dabei werden die Arbeiten rund um die mechanischen Abwehrkräfte ( "Haut"), die unspezifischen Abwehrkräfte (Killer- und Futterzellen, weisse Blutkörperchen) und die spezifischen, erlernten Immunabwehrkräfte geteilt: Knochenmark (produziert weisse Blutkörperchen), Muskulatur, Lymphgefässe.

Eine Mangelsituation, die bei Stress und Belastung auftreten kann, hat negative Auswirkungen auf das Immunsystem: Die Hypofunktion (Immunschwäche) macht sich durch eine gesteigerte Infektanfälligkeit und ungewöhnlich lange Krankheitsperioden bemerkbar. 2. Bei Autoimmunerkrankungen und Allergie kommt es zu einer übermäßigen Reaktion des Abwehrsystems. Manchmal sind entzündliche Zustände auch die Folgen einer übermäßigen Abwehrreaktion.

Die Feinde eines gut arbeitenden Abwehrsystems sind der Rest von Mehl. Diese, oft als "leere Kalorien" bezeichnet, ersetzen zunehmend die an Vitaminen und Aminosäuren reiche gesundheitsfördernde Nahrung, auf die der Mensch sich stützt. Die meisten Menschen wissen, dass die Vitamine C und C und C als wichtiger natürlicher Träger für ein defensives Immunsystem gelten.

Die Bedeutung der Aminosäure für das Immunsystem ist erst seit etwa zwanzig Jahren bekannt. Dieses Wissen um die Immunfunktion von essentiellen Fettsäuren ist daher noch wenig bekannt und leistet damit einen Beitrag zur Stärkung des Abwehrsystems. Es ist sehr gut verträglich und kann auch in hoher Dosierung von mehreren g pro Tag einnehmen.

Durch eine verbesserte Collagensynthese kann die Zufuhr von L-Arginin auch die Heilung der Wunde anregen. Sie hat eine immunregulatorische Wirkung und stellt zusammen mit den Glutathionen eines der wirkungsvollsten Antioxidanzien dar. Bei Menschen mit einem betroffenen Immunsystem ist der L-Cysteinspiegel oft niedrig. Es ist in Tablettenform mit N-Acetyl-Cystein (NAC) und Dosen von ca. 400 bis 600 Milligramm pro Tag ein nicht verschreibungspflichtiges Medikament zur besseren Beförderung der Mukosa.

Die Einnahme von Cystin sollte zusammen mit der Einnahme von Vitaminen C erfolgen, um die Glutathion-Synthese zu verbessern. Cysteinmangel kann daher neben einer eingeschränkten Abwehr auch zu Haarausfall fÃ?hren. Die immunstärkende und virushemmende Wirksamkeit der Lysinaminosäure wurde auch in mehreren Untersuchungen bei Herpes nachweisbar. Besonders zu empfehlen ist die Einnahme von Lithium zusammen mit L-Arginin.

Die Lysinverträglichkeit ist gut, eine Dosis von bis zu 3 g pro Tag ist für gesundheitsfördernd. Auch L-Carnitin ist von entscheidender Wichtigkeit für das Immunsystem. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem haben oft einen niedrigen Gehalt an L-Carnitin. Laut einer Untersuchung aus Amerika verbessern L-Carnitine die Widerstandsfähigkeit dieser Menschen in mehrfacher Hinsicht.

Nahezu alle lebenswichtigen Stoffe sind an der Erhaltung des Immunsystems mitbeteiligt. Ein Mangel an Vitaminen geht daher nahezu immer mit einer Schwächung der Abwehrkräfte einher. Die bekanntesten und am besten erforschten Aminosäuren (Ascorbinsäure) können sicher in Dosen von mehreren g pro Tag einnehmen werden. Bei höheren Dosen sinkt die Menge an körpereigenem C.

Allerdings kann nach gängiger Ansicht nicht einmal bis zu 10 g pro Tag geschädigt werden. Für einen gesünderen jugendlichen Raucher beträgt die tägliche Mindestaufnahme nach Angaben der europäischen Gesundheitsbehörden 80 Milligramm Vit. Mehr als 30% der Menschen nehmen nicht einmal 80 Milligramm pro Tag mit einer gewöhnlichen Ernaehrung.

Dieser Betrag ist auch nicht ausreichend, um ein betroffenes Immunsystem wiederherzustellen. Zusätzlich wird es durch die Aufnahme von Arzneimitteln wie z. B. Acetylacetat® konsumiert. Außerdem haben Rauchende einen doppelten Vitamin-C-Bedarf als Nichterwerber. Die Histaminkontrolle im Organismus erfolgt durch den Einsatz von Vitaminen C. Vitamine C-Mangel führen zu einem höheren Gehalt an Histamin im Gehirn.

Ein Minimum von 800 mg des Vitamins C pro Tag wird vorgeschlagen. Weil ein geringer Vitamin-C-Spiegel das Immunsystem geschwächt hat, wird im Allgemeinen auch die medikamentöse Behandlung bei Influenza angeraten. Die Produktion von D-Vitaminen erfolgt durch die UV-Strahlung der Epidermis. D-Vitamine sind in der Nahrung kaum vorzufinden. Um in der Schale zu produzieren, braucht es ein Sonnenlicht von mind. drei Die Sonneneinstrahlung muss mind. 30°C hoch sein.

Auch in Südeuropa kann daher die Mehrzahl der Menschen nicht genügend Vitamine D produzieren. Damit haben neun von zehn Mitteleuropäern einen Vitamin-D-Mangel. Im Immunsystem sind die Aufgaben von Vitaminen D umfassend und ihre Wirkungen manchmal verblüffend gut. Die Wirksamkeit von Vitaminen D zur Grippeprävention wurde in einer vielfach ausgezeichneten Studie mit der Wirksamkeit einer Grippeimpfung gleichgesetzt.

Die Folge: Der Schutzeffekt durch die Zufuhr von Vitaminen D war achtmal erhöht! Atemwegsinfektionen und asthmatisches Syndrom sind auch deutlich mit einem unzureichenden Vitamin-D-Spiegel im Blut verbunden, wie eine Untersuchung aus dem Jahr 2007 gezeigt hat. Der B-Komplex steuert mit seinen Vitaminen nicht nur das Immunsystem, sondern vor allem den Energiehaushalt und die Nervensysteme.

Der Energiemangel und die Ermüdungserscheinungen eines überlasteten Immunsystems, die auf einem Mangel an Vitaminen B beruhen, können durch die Zuführung eines Vitaminkomplexes (B1, B2, B6, B12, Folsäure, Niacin, Panthothensäure) wirkungsvoll behoben werden. Besonders bedeutsam ist für die B-Vitamine das B12. Sie tragen unmittelbar zu einem normalen Immunsystem bei. ist ein leistungsstarkes Antioxidationsmittel, das fettlöslich ist.

Sie hat eine entzündungshemmende Wirkung und regelt unter anderem die Abwehrreaktion. Hohe Dosen von Vitaminen können den Cytokinspiegel mindern. Ungefähr 50% der Menschen verbrauchen weniger als das täglich empfohlene Minimum und damit zu wenig Vitamine in der Nahrung. Vitamine A tragen zur gesunden Immunabwehr bei. Dennoch sollte die Aufnahme nicht mehr als 100% der Tagesreferenzmenge ausmachen, da das Vitaminkonzentrat bereits ab ca. 500% RDA erste ungewollte Nebeneffekte haben kann.

Es ist besser, den Organismus mit Carotinoiden zu versorgen. Sie können vom Organismus nach Belieben in Vitamine A umgerechnet werden. Die Grundaufnahme von bis zu 100% des Vitamins A ist eine gute Nahrungsergänzung. Für ein funktionierendes Immunsystem ist das Material wichtig und regelt die Abwehrreaktion.

Indem man hohe Dosen von Zinn in Verbindung mit Vitaminen C einnimmt, kann die Erkältungsdauer in Studien um die Hälfte reduziert werden. Auf kurze Sicht werden bis zu 75 mg Zinkprodukte pro Tag angeraten, aber nur 15 mg Zinkprodukte pro Tag sollten zur permanenten Stärkung des körpereigenen Systems verwendet werden. Sie sollten das Produkt zusammen mit weiterem Eisen nehmen, da es allein den Kupferzustand beeinträchtigen kann.

Außerdem leistet es einen Beitrag zur gesunden Abwehrfunktion. Der Selenmangel fördert die Verbreitung von Krankheitserregern und stärkt das Immunsystem. Manganmangel verstärkt die Neigung zu Allergien. Außerdem leistet es einen Beitrag zur gesunden Abwehrfunktion. So genannte Sekundärpflanzensubstanzen können neben Vitaminen auch zur Kräftigung des körpereigenen Systems beizutragen.

Kiefernrindenextrakt hat einen großen Proanthocyanidinanteil. Sie können dazu beitragen, das oxidierte, d.h. verbrauchte und verzehrte Vitamine C und C im Organismus zu recyceln. Dadurch kann der Organismus diese Antioxidanzien bei Notwendigkeit recyceln. Eine Untersuchung hat die positive Wirkung von Vitaminen C und C für das Immunsystem bei Erkältungskrankheiten gezeigt.

Indem man Kiefernrindenextrakt, Vitamine C und Zinn einnimmt, kann die mittlere Erkältungsdauer um die Hälfte reduziert werden. Das betroffene Immunsystem kann nicht innerhalb weniger Tage oder gar Wochen wiederhergestellt werden. Stattdessen bedarf es ständiger Förderung durch entsprechende Nahrung. Unterwegs zu einem gesunden und ausgewogenen Immunsystem sollten Sie die folgenden Tipps beachten:

Stress, Ängste und Trauer belasten auch das Immunsystem und mindern es. Dann stärkt Ihr Immunsystem um so mehr durch gesundes Essen. Die Abwehrkräfte brauchen genügend Ruhe und Ausdauer. Auch das Immunsystem muss im Hochsommer verstärkt werden, um den bereits geschwächten Winterschlaf nicht zu beginnen. Mit welchen Produkten wird Ihr Immunsystem bestmöglich unterstützt?

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