L Carnitin Kur

Carnitin Behandlung

Das L-Carnitin eignet sich ideal für figurunterstützendes Training und kalorienreduzierte Ernährung. Was ist die Wirkung von Carnitin und wie wird es eingenommen? L-Carnitin hat sich zu Recht eine führende Position unter den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln erarbeitet. Das L-Carnitin ist eine Substanz, die der Körper benötigt, um Energie zu produzieren. Ihr Trainerteam informiert Sie gerne über unsere aktuellen L-Carnitin-Sonderangebote!

V-Carnitin

Das L-Carnitin ist eine aus Carnitin gewonnene Verbindung, die im ganzen Organismus des Menschen zu finden ist und eine bedeutende Funktion bei vielen Prozessen der Energiegewinnung im Zellgewebe hat. Das L-Carnitin beispielsweise stellt sicher, dass gewisse Substanzen wie die langkettigen Fette durch die Zellwand der Zellmembranen (auch Zellkraftwerke genannt) zur Energieumwandlung durchlaufen werden.

L-Carnitin ist aus dem Organismus nicht mehr wegzudenken. L-Carnitin ist nicht nur für den Fettmetabolismus der Zelle wichtig, sondern auch für den Kohlenhydratmetabolismus. Leistungssportler essen in der Regel sehr viel Kohlenhydrat und damit weniger Fett, das viel L-Carnitin beinhaltet. So kann hier L-Carnitin als NahrungsergÃ?nzungsmittel auch bei ausdauernden Sportlern zur Optimierung der Fettabsaugung in den Körperzellen beitragen.

L-Carnitin kann als Ergänzung zur Unterstützung der Ausdauerbelastung dienen. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass L-Carnitin eine günstige Auswirkung auf die optimale Aufnahme von Sauerstoff hat. Die VO2max konnte signifikant verbessert werden und auch der Atemquotient konnte durch eine Reduktion verbessert werden. L-Carnitin kann auch bei der Gewichtsabnahme behilflich sein, da es den Fettstoffwechselanteil anhebt.

Die Grundvoraussetzung dafür ist jedoch, dass der Mensch sich kalorienreduziert ernährt, da der Organismus sonst zu viel Kraft zur Energieerzeugung zur Verfügung hat. Die gewünschte Gewichtsreduzierung ist umso größer, je mehr L-Carnitin dosiert wird. Was sind die Aufgaben von L-Carnitin im Organismus?

Carnitin gibt es in zwei verschiedenen Ausprägungen. Es wird unterschieden zwischen L-Carnitin, das als Vitamin-ähnlicher Körpernährstoff wesentliche Aufgaben erfüllt, die nachfolgend erläutert werden, und D-Carnitin, einem gesundheitsschädlichen Stereoisomeren von HC. Wenn L-Carnitin fehlt, werden weniger Fette in die Milchsäure umgewandelt, so dass weniger Fette in Strom umgewandelt werden können.

Das ist zum Beispiel bei Frühbabys der Fall, die nicht nur von der ungenügenden Syntheseperformance, sondern auch vom niedrigen Carnitingehalt der Brustmilch beeinflusst werden. Carnitin-Mangel tritt meist bei ausgewachsenen Tieren aufgrund von Synthesefehlern auf. L-Carnitin wirkt im Fettverbrennungsbereich. Vor allem die Werbeindustrie hat sich auf L-Carnitin als Wundermittel für den Aufbau von Muskeln und die Verbrennung von Fett konzentriert, aber bisher gibt es keinen eindeutigen wissenschaftlichen Beweis.

Einige Untersuchungen haben eine günstige Beeinflussung von L-Carnitin gezeigt. Es gibt aber auch Untersuchungen, die die Wirksamkeit von L-Carnitin nicht beweisen können, und so ist noch nicht endgültig klar, ob und inwieweit sich eine Supplementation mit L-Carnitin auszahlen wird. Von L-Carnitin wird eine gute Wirksamkeit auf die männlichen Potenzen und viele andere Effekte berichtet.

Das Ergebnis ist vielversprechend: Wurde L-Carnitin häufiger und regelmäßig genommen, konnte die Erektionsfähigkeit der beteiligten Männer kontinuierlich verbessert werden. Bereits eine Tagesdosis L-Carnitin von 0,2 - 1 g kann sich günstig auf die Wirksamkeit auswirkt. L-Carnitin kann den Cholesterinwert mindern? Das L-Carnitin hat weitere gute Wirkungen auf den Organismus und trägt zum Beispiel zur Verringerung des hohen Cholesterinspiegels bei.

In einer Untersuchung hatte sich gezeigt, dass das schädliche LDL-Cholesterin nach der Hinzufügung von L-Carnitin reduziert werden konnte. Vergleichbare Untersuchungen haben auch gezeigt, dass eine Supplementation mit L-Carnitin den Cholesterinspiegel täglich erhöht. Einer der Nebeneffekte der Einnahme von L-Carnitin kann Tachykardie sein. Auch L-Carnitin hat eine leicht stimulierende Funktion und kann bei Überdosis zu einem schnellen Herzschlag beitragen.

Besonders an Tagen mit wenig Sport sollte die Dosis von L-Carnitin mit ein bis zwei g verhältnismäßig niedrig sein. Eine kleine Dosis von ca. 250 ml wird zu Anfang empfohlen (z.B. in Kapselform). Es ist ratsam, sich der Dosis von ein bis zwei g zu nähern und abzuwarten, wie der Organismus auf die zugegebene L-Carnitinmenge anspricht.

Das L-Carnitin wird in der Fitnessindustrie als Fettverbrenner angesehen und zur Unterstützung des Muskelwachstums eingesetzt. L-Carnitin stellt beim Aufbau von Muskeln sicher, dass immer genügend Strom zur VerfÃ?gung steht, aber nicht durch die EiweiÃ?verbrennung, sondern durch die Fettverbrennung aus den Fett-Zellen. L-Carnitin verbessert zudem den Regenerierungsprozess und gewährleistet so eine hohe Belastbarkeit.

Inwieweit sich der Aufbau von Muskeln durch L-Carnitin als Nahrungsergänzung verbessert, ist in Untersuchungen noch nicht klargestellt. Inwieweit auch eine erhöhte Dosis zu einer verbesserten Leistung beiträgt, konnte noch nicht klargestellt werden. Es ist jedoch sicher, dass L-Carnitin den Abbau von Muskeln bei Älteren wirksam drosseln kann. L-Carnitin wird daher auch für den Muskelerhalt bei Älteren empfohlen.

Das L-Carnitin dient als Nahrungsergänzung und wird auch von vielen in den Bereichen des Sports und der Humanmedizin eingesetzt. L-Carnitin wird ab einer Tagesdosis von mehr als 1000 mg gesetzlich als Arzneimittel und nicht mehr nur als Nahrungsergänzung betrachtet. Wer unmittelbar mit einer höheren L-Carnitin-Dosis beginnt, kann unter vorübergehenden Beschwerden oder einer Entzündung gelitten haben.

Denn Fremdstoffe und Schädlinge werden im Organismus getötet und sollen sofort aus dem Organismus ausgewaschen werden. Deshalb sollte man mit kleinen Dosen L-Carnitin anfangen, um diesen Einfluss zu unterdrücken. Physische Symptome wie Magen-Darm-Probleme, Brechreiz, Uebelkeit, Einschlafstörungen, Diarrhoe und Zittern koennen durch die Ueberdosierung verursacht werden.

L-Carnitin ist auch für die Regulierung der Temperatur im Organismus zuständig, daher können Überdosen auch zu unerwünschtem Schwitzen und damit zu Körpergerüchen beitragen. Während der Trächtigkeit tritt in der Regel ein L-Carnitin-Mangel auf. Das L-Carnitin kann mit dem gestiegenen Energieaufwand des Organismus nicht mehr mithalten, und ein gleichzeitig auftretender Eisendefekt beugt der Erhaltung des früheren L-Carnitinspiegels vor.

Die Enthaltung schwangerer Mütter von rotem Rindfleisch beschränkt auch die Zufuhr von L-Carnitin über die Ernährung merklich. L-Carnitin ist in der Regel in einer verminderten körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit zu sehen. Meistens kann der Defekt durch den Zusatz von 1-2 g L-Carnitin pro Tag ausgeglichen werden.

L-Carnitin wird während der Trächtigkeit ab der zwanzigsten Woche der Trächtigkeit eingenommen. Einerseits kann der entstehende L-Carnitin-Mangel kompensiert werden, andererseits hat L-Carnitin auch einen positiven Einfluss auf die Trächtigkeit, den Gesundheitszustand und die kindliche Weiterentwicklung. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit durch Absorption von L-Carnitin wird eine Tagesdosis von 1000 mg empfohlen.

Je nachdem, wie stark ein Athlet ist, welche Art von Sport er betreibt und wie oft er in der Woche trainiert, kann die Dosis auf bis zu 5000 mg pro Tag ansteigen. Bei den meisten Sportlern kann eine Maximalempfehlung von 2000 mg pro Tag gemacht werden, da L-Carnitin auch in ausreichenden Mengen in Lebensmitteln enthalten ist.

Achten Sie bei der Anwendung von L-Carnitin darauf, dass es nicht in Verbindung mit Protein-Shakes eingenommen wird, da dies die Absorptionsrate von L-Carnitin beeinträchtigen kann. Für jeden Produzenten gibt es eigene Vorschläge für sein L-Carnitin-Produkt und diese sollten immer befolgt werden. Einziger medizinischer Hinweis für die Verabreichung von L-Carnitin ist der festgestellte L-Carnitin Mangel.

Das L-Carnitin ist in einer Vielzahl von Darreichungsformen als Nahrungsergänzung auf dem Handel zu haben. Natürliche Lebensmittel enthalten auch erhebliche Anteile an L-Carnitin. L-Carnitin wird von einem bestimmten Arzt bzw. einer bestimmten Ärztin empfohlen. L-Carnitin kann zu jeder beliebigen Uhrzeit eingenommen werden. Jedoch ist es ratsam, L-Carnitin etwa eine halben bis eine ganze Woche vor Beginn einer sportlichen Betätigung mitzunehmen.

Dadurch wird sichergestellt, dass das Ergänzungsfuttermittel zur Verfügung steht, wenn ein L-Carnitin-Mangel am wahrscheinlichsten auftritt und daher im Organismus benötigt wird. Wenn L-Carnitin eingenommen wird, sollten die Anweisungen des Herstellers befolgt werden. Generell sollte jedoch eine tägliche Dosis von 5 g nicht überstiegen werden, da dann das Nebenwirkungsrisiko wie Brechreiz und Brechreiz signifikant zunimmt.

In der Regel beträgt die von den Produzenten angegebene tägliche Dosis etwa zwei bis drei g. L-Carnitin als Nahrungsergänzung kann die Schweißbildung erheblich anregen, deshalb ist es wichtig, dass genügend Wasser nachdosiert wird. Eine Nahrungsergänzung mit dem aktiven Bestandteil L-Carnitin ohne nachgewiesene L-Carnitin-Mangel im Organismus wird nach derzeitigem Kenntnisstand nicht angeraten.

L-Carnitin ohne Substanzmangel ist für den Organismus wahrscheinlich wesentlich gefährlicher, als ein Vorteil aus der Aufnahme erwachsen kann. L-Carnitin kommt daher vor allem in Fleisch enthaltenden Lebensmitteln vor und ist in der Ernährung von Vegetariern und Veganern wesentlich weniger vorzufinden. Es kann Sinn machen, sie einzunehmen, wenn keine Fleisch enthaltenden Präparate verwendet werden und auch eine überdurchschnittliche körperliche Aktivität stattfindet.

L-Carnitin sollte aufgrund aktueller Untersuchungen nicht über einen langen Zeitraum eingenommen werden. L-Carnitin hat zu schwerwiegende Konsequenzen, als dass man das spätere Krankheitsrisiko auf die leichte Schulter nehmen kann. Untersuchungen haben einen Zusammenhang zwischen Gefäßerkrankungen und einer chronischen erhöhten Menge an L-Carnitin gezeigt, z.B. durch den Konsum einer fleischreichen Ernährung.

L-Carnitine Tabletten haben den Vorzug, dass sie leicht zu nehmen sind und Sie keine Dosierungsprobleme haben. Abhängig davon, welches Präparat Sie kaufen, haben Sie eine bestimmte L-Carnitinmenge pro Packung und können so Ihre tägliche Dosis leicht einhalten. Grundsätzlich sollten die Tabletten mit genügend Flüssigkeit eingenommen werden.

L-Carnitin ist im Gegensatz zu L-Carnitin in Kapsel- oder Pulverform die Nahrungsmittelergänzung, die am raschesten vom Organismus eingenommen wird. Die Nahrungsergänzung sollte bei der Einnahme von Medikamenten in Tablettenform eine Zeitlang vor dem Sport eingenommen werden, da die Absorption im Organismus etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt als bei der Flüssigkeitsform.

Jedoch sind die Tabletten meist etwas billiger als eine Ampulle mit L-Carnitin, so dass jeder selbst bestimmen muss, ob er billigeres L-Carnitin will, aber vor dem Sport etwas einnehmen muss, oder kostspieligeres L-Carnitin in Flüssigform, das seinerseits rasch einwirkt. L-Carnitin ist neben den vielen verfügbaren Arzneiformen von L-Carnitin, z.B. in Pulver- oder Kapselform, auch eine gängige Arzneiform von Nitrat.

Die Nahrungsergänzungen, die in Flüssigform erhältlich sind, beinhalten neben L-Carnitin selbst auch andere Substanzen. L-Carnitin in Flüssigform beinhaltet je nach Marke verschiedene Anteile des Wirkstoffs L-Carnitin. In den meisten FÃ?llen enthÃ?lt eine Ampulle etwa ein bis zwei g. L-Carnitin-Flüssig empfiehlt, die Lösung etwa eine halbstündige bis eine einstündige Einnahme vor dem Training, so dass die größte Menge an L-Carnitin im Organismus vorhanden ist, wenn das körpereigene Körpergewebe höchstwahrscheinlich einen Substanzmangel aufweist.

Aufgrund der verzehrfertigen Ampullenform besteht auch die Moeglichkeit, die Nahrungsergaenzung beim Sport mitzunehmen. L-Carnitin in flüssiger Darreichungsform ist deshalb für viele Athleten eine angenehme Abwechslung. Das L-Carnitin erfreut sich in den vergangenen Jahren großer Popularität als "Fatburner" und allgemein als Mittel der Wahl, wenn es um Stoffe geht, die eine Ernährung mit Erfolg untermauern.

Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass die Aufnahme von L-Carnitin ohne nachgewiesene Substanzmangel im Organismus und ohne regelmäßige Bewegung im unteren Stressbereich keinen Einfluß auf die Regulierung des Fettmetabolismus hat. Aufgrund der täglichen Ernährung und der Möglichkeit des Organismus, das erforderliche L-Carnitin aus den beiden Aminosäuren L-Carnitin und selbst zu produzieren, reduziert eine große Menge an L-Carnitin, basierend auf den Resultaten der verfügbaren Untersuchungen, das Körperfett nicht.

Denn ohne dass der Organismus die durch die " Fettverbrennung " entstehende Kraft, z.B. durch regelmäßige Ausdauersportarten, nutzen kann, ist kein gesteigerter Fettmetabolismus zu befürchten. Auch für Sportler mit hohem Energieaufwand ist ein Defizit an L-Carnitin unwahrscheinlich, solange eine ausgewogene Ernährung aufrechterhalten wird. L-Carnitin ist nur bei längerer körperlicher Anstrengung möglich, bei der eine große Mobilisierung der Fettreserven im Organismus erfolgt und somit eine vernünftige Empfehlung für die Aufnahme eines L-Carnitin-haltigen Nahrungsergänzungsmittels gibt.

Derzeit gibt es keinen wissenschaftlich gesicherten Nachweis, dass ausreichende Mengen an L-Carnitin im Organismus den Fettsäuremetabolismus beeinträchtigen würden. Sportaktivitäten mobilisieren die Fettreserven im Organismus und regen den Metabolismus an. Ein überschüssiger L-Carnitin-Gehalt trägt ohne Stimulierung des Metabolismus nicht dazu bei, dass der Organismus seine Fettspeicherung reduziert, sondern das überflüssige L-Carnitin wird innerhalb weniger Wochen über den Urin aus dem Organismus abtransportiert.

L-Carnitin ist jedoch ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Verbrennung von Fett, weshalb ein eventueller Defizit trotz veränderter Ernährung und Lebensweise bei gleichem Körpergewicht geprüft werden sollte. Der massive Verzehr von Nahrungsergänzungen mit dem aktiven Bestandteil L-Carnitin ist nach früheren Untersuchungen nicht zu rechtfertigen, weshalb eine generelle Verzehr von Nahrungsergänzungen aus ärztlicher Perspektive nicht zu empfehlen ist.

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