L Carnitin Nahrungsmittel

Carnitin Lebensmittel

Darüber hinaus kann Ihr Körper die Substanz auch über die Nahrung aufnehmen. Selbst Sportler haben keinen Mangel an diesem Material. Große Mengen L-Carnitin werden über die Nahrung aufgenommen. produziert und dann zusätzlich über die Tiernahrung aufgenommen. gewünschte Nahrung aus der jeweiligen Lebensmittelgruppe.

Carnitin Berater/in | Applikation & Effekt

Das L-Carnitin ist eine körpereigene Proteinverbindung aus den beiden Bausteinen Methhionin und Lyzin. Das L-Carnitin ist schweflig und wird im Hirn, der Niere und der Niere produziert, aber in der Herzmuskulatur und den Skelettmuskeln zwischengespeichert. Im gesunden Koerper sind 20 bis 25 Gramm L-Carnitin inbegriffen. In diesem Leitfaden finden Sie heraus, welche weiteren wichtige Funktion L-Carnitin im menschlichen Leben hat, welche Nahrungsmittel den aktiven Bestandteil beinhalten und wie Sie einem Defizit vorbeugen können.

Das L-Carnitin zählt zu den aminosäureähnlichen Stoffen, die aus den beiden Bausteinen Methionin und Lithium im Organismus selbst hergestellt werden. Für die Umsetzung zu L-Carnitin sind auch die Vitamine C und B6 sowie die Vitamine H und B3 notwendig. Da L-Carnitin auch in Tiernahrung vorkommt, während Pflanzennahrung wenig oder kein L-Carnitin enthält, nehmen sie die Substanz nicht in ausreichender Menge mit der Ernährung auf.

L-Carnitin ist für den Menschen unverzichtbar, da es eine Vielzahl von Körperfunktionen übernimmt, z.B. kann eine äußere Zuführung über Nahrungsergänzungen erforderlich werden, wenn die eigene Körpersynthese nicht ausreichend ist. Das L-Carnitin ist an vielen Stoffwechselprozessen einschließlich der Nährstoffversorgung und Energieproduktion beteiligt. 2. Das L-Carnitin wird in den Bereichen Leder, Hirn und Niere aus den beiden Bausteinen Methionin und Lithium aufgebaut.

L-Carnitin übernimmt darüber hinaus weitere wesentliche Aufgaben im Körper: Durch sein breites Wirkungsspektrum kann L-Carnitin in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden. Das L-Carnitin ist in der Lage, die Konzentration von LDL-Cholesterin und Triglyceriden im Gehirn zu reduzieren, was den Oxidationsstress senkt und den Zuckerspiegel im Gehirn anregt.

Das L-Carnitin brennt Fett und versorgt die Muskulatur mit Energie. L-Carnitin kann daher die Gewichtsabnahme im Zuge einer Diät fördern. L-Carnitin ist in Wasser löslich und wird über die Harnstoffe abgesondert, so dass die Blutwaschung oft zu einem Defizit führen kann. Das L-Carnitin bekämpft chronische Erschöpfungszustände und wird oft bei Tumorerkrankungen im Zusammenhang mit Erschöpfungen eingenommen.

Das L-Carnitin hat eine positive Wirkung auf den Muskel- und Energiehaushalt sowie auf das Herzmuskel. Es gibt trotz der bisher begrenzten Daten Anhaltspunkte dafür, dass L-Carnitin die Blutzirkulation anregt. L-Carnitin kann die Mobilität der Samenzellen im Zusammenhang mit männlicher Unfruchtbarkeit oder eingeschränkter Fruchtbarkeit anregen. Das L-Carnitin vermindert einerseits die Begleiterscheinungen der Chemotherapie, andererseits wirken es tumorbedingte Erschöpfungszustände entgegen.

Die Entgiftungsfunktionen sind bei Leberkrankheiten begrenzt, L-Carnitin kann diese Funktionen untermauern. L-Carnitin ist in Nahrungsergänzungsmitteln in der Regel als L-Carnitin-Tartrat enthalten. L-Carnitin wird am besten über mehrere Einzeldosen, am besten mit einer kohlehydratreichen Nahrung, eingenommen. Mit einer normalen gemischten Ernährung absorbiert Ihr Organismus etwa 200 bis 300 mg L-Carnitin pro Tag aus Fleischerzeugnissen und anderen Tierprodukten, aber auch aus Champignons.

Die restlichen Bedürfnisse werden vom Organismus selbst durch Selbstsynthese abgedeckt. Das L-Carnitin ist besonders für Kraft- und Wettkampfsportler interessant, die den Muskeltonus beschleunigen und die Intensität des Trainings erhöhen wollen. Im Idealfall sollten Sie L-Carnitin eine halbstündige Trainingseinheit einnehmen, damit es wirken kann. Nachdem die Nahrungsergänzungsmittel zwei Monate lang eingenommen wurden, sollte es eine Einmonatspause geben, in der der Organismus seine eigene Produktion stimuliert.

Weil pflanzliche Lebensmittel wenig bis gar kein L-Carnitin enthalten und auch die Lysinaufnahme behindert wird, kann dies zu einem langfristigen Defizit führen. Verfügt der menschliche Organismus nicht über genügend Baustoffe (Methionin und Lysin) und Kofaktoren (Vitamine C und B6, Niacin und Eisen), kann er kein L-Carnitin produzieren. Das L-Carnitin kommt in Tierfutter, aber auch in Schimmelpilzen vor.

Bei anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln ist der Carnitingehalt nicht signifikant. Die folgenden Nahrungsmittel beinhalten viel L-Carnitin: Sowohl die Absorption von L-Carnitin aus der Nahrung als auch die Eigensynthese kann durch unterschiedliche chemotherapeutische Mittel inhibiert werden. Es wird daher empfohlen, Nahrungsergänzungsmittel oder Nahrungsmittel, die reich an L-Carnitin sind, in Kombination mit Kohlehydraten einzunehmen, die den Zuckerspiegel im Blut anheben.

Wenn Sie einen Defizit an L-Carnitin haben, der nicht allein mit der Nahrung behandelt werden kann, können Nahrungsergänzungen mit L-Carnitin helfen. Da L-Carnitin zu unerwünschten Nebeneffekten wie z. B. Diarrhöe und Flatulenz führt, sollte die Tagesdosis von max. 2g nicht unterschritten werden. Es gibt auch Belege dafür, dass die Langzeiteinnahme von Nahrungsergänzungsmitteln die Eigenproduktion von L-Carnitin drosselt.

Eine medikamentöse Therapie mit L-Carnitin zur Bekämpfung von Erkrankungen erfordert dagegen eine spezialisierte medizinische Versorgung. Sind die körpereigenen L-Carnitin-Produktionen nicht beschränkt, decken die Organismen auch ihren Tagesbedarf fast vollständig aus eigener Kraft. Vorbeugend sollten Sie nur Ihre Aufnahme von Vitaminen C, B3 und B6 im Auge haben und auf genügend Bügeleisen achten, damit der Koerper L-Carnitin liefern kann.

Die präventive Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln ist jedoch nicht notwendig und wird nur im Kraft- und Wettkampfsport zur Steigerung der physischen Leistung ausgenutzt. Dies ist nur eine lockere Selektion von Zubereitungen, die einen spezifischen Inhaltsstoff beinhalten und/oder einer spezifischen Produktgruppe zuzuordnen sind.

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