L Carnitin Pflanzlich

Carnitin Gemüse

Das L-Carnitin ist von Natur aus sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln enthalten. L-Carnitin ist daher kein essentieller Nährstoff für den Menschen. Rotfleisch ist eine wichtige Quelle für Carnitin und Zink. L-Carnitin Acetyl, pflanzliche Kapselhülle (Hydroxypropylmethylcellulose). Die Acetyl L-Carnitin Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel von NutriLife sind hier erhältlich!

Kreatin, Stier, Carnitin & Kräuternahrung - Überlegungen.......

Nachdem ich'Das Handbuch zu Ihrem Körper' von C. Michalk (Edubily. de) gelesen habe, kommen mir einige Überlegungen und Ideen in den Sinn. Das gilt besonders im Zusammenhang mit der biochemischen Forschung, der Bedeutung verschiedener essentieller Fettsäuren und Spurenelemente sowie verschiedener, möglicherweise positiver Faktoren von Tiernahrung (insbesondere des Fleisches und der Leber) in Relation zu einigen Fettsäuren und anderen Stoffen (und ob sie die negative Seite überwiegen).

Auf seiner Website hat Mr. Michael einige weitere Beiträge (Links unten), in denen er seine (kritischen) Fragen und Überlegungen zum Vegetarismus oder einer (langfristigen) Diät ganz ohne tierische Produkte (insbesondere Fleisch) erläutert. Welche sind die Highlights von Michael? In seinen kritisch geführten Blogbeiträgen zur reinen Pflanzenernährung (z.B. Kritik an Veganismus)[1-6] sprach er Stoffe an, die vor allem in Fleischerzeugnissen oder tierischen Produkten enthalten sind - und die der Organismus in einem Menschen, der sich von Pflanzen ernährt, (in viel größerem Maße) selbst herstellen muss.

Mr. Michael stellt das Ganze einem Hausaufbau gegenüber, bei dem der Omnivore viele fertige Komponenten für sein Zuhause erhält (z.B. Schöpfung, Carnitin, Tacurin, etc.) - die aus den individuellen (& einfachen) Baumaterialien des Pflanzenfressers gebaut werden müssen. Ich habe nun aus dem'Handbuch' von Michael und seinen Blog-Einträgen folgende Punkte mitgebracht, die im Hinblick auf den lebenden/nicht lebenden Unterschieden (sehr) wichtig scheinen und von ihm oft erwähnt werden: nur in ('fetten') Fischen oder Spezialalgen vorzufinden.

Das ist ein kontroverser, aber durchaus berechtigter Standpunkt, weshalb ich selbst wieder Fische essen sollte obwohl dies meiner Meinung nach kein Hindernis sein sollte - wenn im Durchschnitt 1-2 kg Obst / Tag verzehrt werden. unter anderem sind dies: Toxin, Carnitin, Kreatin und vor allem Cholin - wodurch die Aufnahme von pflanzlichem Cholin möglich ist & in dieser Hinsicht ist auch die allesfressende Diät nicht immer ausreichend.

Bei der Selbstsynthese von Kreatin, Taurin und Co. verwendet der Organismus jedoch andere Stoffe, die begrenzt sein können, wie z. B. Amino-Säuren, Vitaminpräparate und andere (einschließlich NAD+ für Taurin). Was geschieht im Einzelnen im Organismus und was wird im Detail gebraucht. Mit der Pflanzenproteinaufnahme sehe ich aber prinzipiell keine Schwierigkeiten, wenn das Spielen mit Leguminosen & Co. nachvollzogen wird.

Jedoch führt die Herstellung einiger nicht unmittelbar mit Pflanzennahrung aufgenommener Fettsäuren & Co. (im Gegensatz zu Tiernahrung) zu einem zusätzlichen metabolischen & energetischen Aufwand für mich selbst. Seitdem ich die meisten Punkte bereits abgedeckt hatte, möchte ich mich in diesem Artikel auf das Thema Toxin, Carnitin und Kreatin konzentrier.

Dies ist einer der Aspekte, auf die sich Mr. Michael unter anderem bei seiner kritischen Haltung gegenüber einer reinen Pflanzenkost stützt. "Stier ist extrem bedeutsam für das Hirn, wirkt als Botenstoff, ist ein starkes Antioxidationsmittel (hemmt den Oxidationsstress ), fördert die Entschlackung (Schwermetalle), regelt den Fettstoffwechsel, schützend die Zelle (zytoprotektiv), regelt die Netzhautgesundheit, die Entstehung des Nervenapparates und die Gallenbildung.

"Zuviel Creatin in der (Fett-)Zelle und die Stoffwechseltätigkeit sinkt. Zur körpereigenen Bio-Synthese werden vier verschiedene Fermente und die Spurenelemente Methionin, Lithium, Vitamine C, Magnesium, Methionin, Eisen und die Vitamine B3 und B6 benötigt. Das L-Carnitin selbst (oder die daraus entstehenden Stoffe) reguliert den Zellstoffwechsel und erscheint als hervorragendes Beispiel dafür, wie die Umgebung (hier: Carnitinverfügbarkeit) das Erbgut beeinflusst.

Es stellt sich daher die berechtigte Fragestellung, ob und in welchem Ausmaß eine signifikante Reduzierung des Gehaltes an freiem Carnitin zu einer Beeinträchtigung des Zellmilieus führt. Ist hier ein eher langes Versuch auf taurine mit vielen Referenzen zur Hauptliteratur auf Taurin: Zusammenfassung: Da Davis [17] nur für Säuglinge oder in sehr früher Kindheit gilt, ist es auch in der Brustmilch oder in der Säuglingsnahrung vorhanden.

Man sagt, dass es nicht nur in pflanzlichen Erzeugnissen tierischer Herkunft, sondern auch in Goji-Beeren vorkommt - allerdings sind dies Nachtschattenpflanzen, die wahrscheinlich nicht ganz den Empfehlungen entsprechen (No-List von Gundry). So geordnete Goji-Beeren (eher nicht....)? oder im Zweifelsfall Supplementation - als Teil einer Allesfresser-Diät (zwischen 200-500mg/Tag)? Es kommt auch hauptsächlich in pflanzlichen Erzeugnissen vor, kann aber vom Organismus gebildet werden, wodurch eine Menge von etwa 2-4g / Tag auch zu unerwünschten Wirkungen führen kann (z.B. Brechreiz, Geruch von Fischen, Durchfall) und mit anderen Gefahrenfaktoren verbunden ist (z.B. Prostatakrebs)[17].

DokCheck ergänzt:'Die beiden essentiellen Fettsäuren Methionin und Lithium werden synthetisch hergestellt - notwendige Kofaktoren sind die Vitamine C, B6, Niacin und Iron. Die DGOM e.v. schreibt: "0,5 - 1,0 gr. ist ausreichend für die Ersetzung bei normalem Stress, Vegetarier oder im hohen Lebensalter, bei höherem Stress (Sport) oder Erkrankungen sind mehrere gr. pro Tag erforderlich" und "0,5 - 1 - 2 gr. pro Tag wird für den [....] sportlichen Bereich (bis 4g), Stress, übergewichtig (bis 7g) und vegetarische Diäten empfohlen".

An dieser Stelle heißt es mit Verweisen auf Untersuchungen, dass der Omnivore durchschnittlich 100-300mg/Tag Carnitin einnimmt. Creatin wird in Nieren, Bauchspeicheldrüsen und Lebern aus den beiden Aminsäuren Glycin, Methionin und Arginin hergestellt. In der Pharmazeutischen Tageszeitung heißt es, dass der Tagesbedarf etwa 2-4g / Tag beträgt, wovon 2g vom Organismus ausmachen.

Ein konkreter Defizit gibt es aber wohl nicht: "Bei vegetarischen Diäten ist keine weitere Zufuhr notwendig, da Creatin de novo im Organismus gebildet wird. Hierfür sind die erforderlichen Aminosäuren Arginin, Methionin und Glycin in fast allen Pflanzen- und Tierproteinen enthalten und werden daher auch von Vegetariern in ausreichender Menge resorbiert.

Creatin zeigt besonders große Wirkung bei Menschen mit geringer Kreatinaufnahme über die Ernährung. Karneval. Carnosin ist mit Muskelausdauer verbunden und dient als Säurepuffer[19]. Unter dem Schlagwort "Problem der Carnitin-Ergänzung" fand ich in einer Diplomarbeit[16]: und schliesst mit einem Vorstellungsgespräch und der Schlussfolgerung, dass Carnitin nur bei Mangel-Patienten berücksichtigt werden kann.

Dieselbe Aufgabe gibt die Kreatin Supplementation zu bedenken: Für Stier gibt es die These, dass die meisten Untersuchungen mit sehr hoher Dosis und an Tiere stattgefunden haben - also nicht unmittelbar auf den Menschen zu übertrag. Außerdem werden andere häufig verwendete und als Nahrungsergänzungsmittel angepriesene Fettsäuren & Co. diskutiert, die sehr spannend zu finden sind - weil sie eine kritische Sicht auf die Studiensituation haben und nicht nur die positiven Untersuchungen hervorheben, die oft nur Resultate von Tierexperimenten waren, nicht lange genug gelaufen sind, sich nur auf einen Teilaspekt konzentrierten, usw. pp.

Dem Argument von Herr Michael kann ich gut zustimmen, wenn es um Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA) z.B. in der Trächtigkeit auf der Grundlage meiner bisherigen Forschung geht. Außerdem ist es auch ein und K2 ein Gesprächsthema, das je nach Veranlagung zu einem Problemfall für den vollständig pflanzenernährenden Menschen werden könnte, insbesondere wenn die Nahrung nicht gut überlegt ist und/oder besondere Erbfaktoren vorhanden sind.

Das Spannende: Carnitin, Taurin und Kreatin brauchen alle als Basis für die Herstellung von Cystin oder Methhionin. Obwohl es sich in Methhionin umwandeln lässt, erhöht dies den Homocystein-Spiegel, was zu einem erhöhten Verzehr von B12, Folsäure und B6 führen kann. Zugleich ist Methhionin in einer reinen Pflanzenkost weniger verbreitet (was nicht schlecht ist - zu viel Methhionin muss deponiert werden -> Schwefelwasserstoff).

Creatin als Ergänzung erscheint recht spannend, da dann mehr Methhionin für andere Zwecke zur Verfügung steht. Das könnte für eine mehr methioninarme (pflanzliche) Diät nützlich sein - besonders wenn wenig Eiweiß beigefügt wird. Mit Carnitin und Taurin Supplementation wäre ich aber schon etwas sorgfältiger - die Studiensituation hat mich derzeit nicht so richtig überzeugen können & es existiert potenziell die Gefahr, daß die endogene bzw. körper-eigene Herstellung mit exogenem Vorrat (also durch Supplements) eingestellt wird.

Überrascht hat mich schließlich das Resultat meiner weiteren Cholinforschung, die mir gezeigt hatte, dass die empfohlene Dosis von 550 Milligramm pro Tag (US) kaum erzielbar ist. Weil wenn ein höheres Tier, Ei & Co. Wenn der Konsum auf lange Sicht von Vorteil ist, sollte dies auch in langfristigen Studien und Populationsgruppen mit bestimmter Ernährung (insbesondere Mortalität, Krebs, etc.) nachgewiesen werden.

Unglücklicherweise gibt es (in den mir bekannten Studien) keine Personengruppe, die nur Molkereiprodukte ausschließt (d.h. Frischfleisch isst) und wie eine Differenzierung zwischen Pescetarier mit und ohne Käse. Eine Differenzierung nach der Fleischmenge & Co. wäre ebenfalls von Interesse. Weil ich das auch in vielen Untersuchungen festgestellt habe, dass ein sehr mäßiger Fischverzehr sehr günstig sein kann, aber vor allem die Molkereiprodukte (vor allem A1-Kasein) einen großen Teil der Problematik sind.

Nach und nach wird mir klar, dass eine reine Pflanzenkost nicht für alle gleich gut funktioniert und welche Gründe dafür verantwortlich sein können. Ein Speiseplan, der überwiegend pflanzlich ist, aber auch Fische (EPA/DHA & stillschweigend auch Kreatin, Carnitin, Taurin und auch Cholin ) und möglicherweise auch Eizellen ( "besonders Cholin", aber auch Taurin) in maßvoller Weise enthält, scheint mir allgemein bedeutsam oder erwägenswert zu sein, aber auch unter dem Gesichtspunkt von Genmutationen (von denen man normalerweise nichts ahnt) für manche Menschen.

In diesem Zusammenhang hat mir der Kollege Michael wenigstens einen entscheidenden Denkanstoß geliefert. Vielleicht ist der erste die Ursache, warum manche Menschen mit vorwiegend (oder nur) pflanzlicher Kost besser als andere sind? Genetische Aspekte, die Ernährungsumstellung (langsam oder von einem Tag auf den anderen) und die richtige Auswahl (viel verarbeitete vs. natürliche, frische und gesunde) sowie die erworbenen und kultivierten Magen- und Darmbakterienkulturen (Mikrobiome).

Weil wenn der Organismus seit Jahren von außerhalb mit EPA/DHA, Vitaminen A, Kreatin, Cholin und Carnitin versorgt wird, kann es dauern, bis die körpereigene Synthese wieder in Schwung kommt - oder es kommt bei einem Menschen, der sich erst später im Laufe seines Lebens verändert, nur mehr "schlecht als recht" vor.

Welche mittel- und langfristig positive und vor allem negative Folgen sind zu erwarten? Kann eine Supplementierung mit "tierischen" und Vitamin-ähnlichen Substanzen wie z. B. Taurin, Kreatin, Carnitin und vor allem Cholin gesünder sein als der Konsum der jeweiligen Tierprodukte? Allerdings beweist es mir, dass die richtige" (oder angemessene") Diät persönlicher sein kann, als ich bisher dachte.

Trotzdem nehme ich an, dass es vorwiegend pflanzlich und gesund sein sollte - auf jeden Fall ohne A1-Kasein (Kuhmilch) und ohne verarbeitetes Rindfleisch (-> nicht gesund). Er redet über Ernährung: "Paleo" vs. "Vegan"?! - Es geht um Macronährstoffe (Fett-, Eiweiß- und KH-Gehalt), Zellpräferenzen, Stier, DHA, Vitamine A (Retinol), Metabolismus von Vitaminen C, Harnsäuren - und Methionin.

Kritisches Denken über die Veganität - Stoffe, die vor allem im Blut enthalten sind, Gute Ideen über Fleisch: Was ist das überhaupt? Weshalb Vegetarier gesünder sind - zu den Differenzen in Relation zu Vegetarier -Spitzensportlern, wenig Stoff - es lebe - zu welchen Preisen? Kreatin - Ausgleich mit'großer' Wirkung, positiven veganen Aspekten,[6] Zweifellos.

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