L Carnitin Spermien

Carnitin Sperma

L-Carnitin erhöht nachweislich die Beweglichkeit der Spermien. Auch L-Carnitin, Zink und Selen unterstützen die Beweglichkeit der Spermien. Das L-Carnitin ist essentiell für die Energiegewinnung aus Fett. Die Energie für die Entwicklung und Reifung der Spermien benötigt der Körper: mit L-Carnitin auf die Spermien-Eigenschaften von.

Das L-Carnitin erhöht die Spermienqualität.

Unter der Leitung von Prof. Ahmed wurden 61 Menschen mit zum Teil zu wenig Spermien (Oligozoospermie) oder Asthenosospermie (geringe Mobilität der Spermien im Ejakulat) untersuchte. Menschen mit Unterfertilität haben einen deutlich geringeren Gehalt an L-Carnitin in der Spermienflüssigkeit als Menschen mit einem Normalspermiogramm.

Diese Studie ist nicht ganz unbekannt, bekräftigt aber erneut diverse Forschungsresultate über die Bedeutung von L-Carnitin für die Entstehung von gesundem, mobilem Sperma 3 Basierend auf diesen Forschungsergebnissen über Carnitin und andere Mikronährstoffe (darunter L-Argininin, L-Glutathion, Zink 3, Selen, Vitamine C, Vitamine E, Coenzym Q10 4, wurden einige sehr wirkungsvolle, die Spermaqualität verbessernde Kombipräparate erarbeitet.

Für den Mann, der seine Fertilität erhöhen will, steht ein sehr gutes, nicht pharmakologisches Gerät mit einer nebenwirkungsfreien und wenig fruchtbaren Aminosäure und Mikronährstoff zur Verfügung.

L-Carnitine für fettverbrennende und gesundes Sperma!

Das L-Carnitin ist für den Fetttransport ins Innere der Zelle zuständig. Carnitin ist daher besonders für die Energieversorgung und den Fettverbrennungsprozess von Bedeutung. Ein gesunder Mensch braucht etwa 300 mg L-Carnitin pro Tag. Bei Sondersituationen ( "Sport, Trächtigkeit, Krankheit") und im hohen Lebensalter kann der Handlungsbedarf erheblich zunimmt. Die körpereigene Produktion kann einen kleinen Teil des Carnitinbedarfes decken, z.B. mit Niacin, B6, Bügeleisen und C.

Die Bezeichnung "Carnitin" bezeichnet auch den Hauptursprung von Carnitin. Er kommt nahezu nur in Wurstwaren vor (lat.: carnis). Carnitin ist in der Pflanze kaum vorzufinden. Deshalb werden bei Vegetariern auch wesentlich kleinere Carnitinspiegel im Blute festgestellt. Carnitin war daher in den 90er Jahren die große Chance der Diätindustrie: Kann die Verbrennung von Fett durch die Zufuhr von L-Carnitin gesteigert werden?

Grössere L-Carnitinmengen sind nur in Rindfleisch vorzufinden. Neben dem Einsatz von Lithium werden auch für die eigene Körpersynthese noch Eisen und C-Vitamine benötigt. 1 l Vollmilch enthält etwa 25 ml L-Carnitin. Pflanzliche Lebensmittel beinhalten signifikant weniger als 30 Milligramm L-Carnitin pro kg (Reis 18 Milligramm pro kg, Avocados 13 Milligramm pro kg, Brote 8 Milligramm pro kg, Erdäpfel 0,3 Milligramm pro kg).

Ursache für Carnitinmangel bzw. erhöhter Mangel sind insbesondere: Besonders bei Vegetariern ist der Eisengehalt oft niedrig, so dass auch die Carnitinproduktion nachlässt. Die körpereigenen Bedürfnisse liegen bei 100 bis 300 Milligramm/Tag. Für die Lebensmittelmedizin werden Dosen von 500 bis 5000 Milligramm pro Tag vorgeschlagen. Selbst bei einer Dosierung von 5000 Milligramm pro Tag sind keine unerwünschten Wirkungen zu befürchten.

Verbesserte Fettverwertung durch L-Carnitin? Inwieweit die Zufuhr von L-Carnitin als Transportmittel für Fett in die Zelle die Verbrennung von Fett erleichtert, ist davon abhängig, ob die verfügbare L-Carnitinmenge ein begrenzender Einflussfaktor ist. Im Rahmen einer Untersuchung von 1998 konnten Menschen mit starkem Übergewicht ihre Fatburning durch die Aufnahme von Carnitin anheben.

Deshalb kann zusätzliches L-Carnitin nur bei begrenzter Körperverfügbarkeit eine erhöhte Verbrennung von Fett erlauben. Für diejenigen, die sich wenig bewegen, hat L-Carnitin wahrscheinlich keine fettverbrennende Wirkung. Diejenigen, die trainieren, können jedoch ihren Fettmetabolismus durch die Zufuhr von Carnitin anregen. Das L-Carnitin ist nötig, um als Rezeptormoleküle aktive Fette aus dem Cytoplasma durch die mitochondriale Membran in das Cytoplasma zur Energieerzeugung zu leiten.

Es wird vermutet, dass Carnitin auch Milchsäuren befördert und so die Zellkraftwerke vor Überversauerung bewahrt. Diverse Studien belegen, dass L-Carnitin die Regenerationsdauer nach einer Dauerbelastung verkürzen kann. Außerdem wurde festgestellt, dass die Symptome von Muskelschmerzen durch die Aufnahme von L-Carnitin bei kurzer, intensiver Anstrengung wie z. B. Kraftsport reduziert werden können.

Carnitine wirkt sich positiv auf die Mobilität der Spermien aus. Sperma benötigt viel Kraft, die aus langen Ketten von Speisefettsäuren entsteht. Mit Carnitin müssen die Fette zur Weiterverbrennung in das Innere der Zelle gelangen. Das Carnitin ist offenbar ein begrenzender Einflussfaktor auf die Energieproduktion der Spermien. Mehrere Studien haben durchweg gezeigt, dass sich der Gehalt an gesunden beweglichen Spermien bei Menschen mit Oligozoospermien (zu wenig Spermien) oder Astenozoospermien (eingeschränkte Mobilität der Spermien im Ejakulat) signifikant verbessert hat.

Und wie können Sie Ihre Chance auf eine erfolgreiche Geburt erhöhen? Zusätzlich zu L-Carnitin haben andere Vitamine, Mineralien und Antioxidanzien signifikante Auswirkungen auf die Trächtigkeit. Bei schwangeren und stillenden Müttern besteht ein erhöhter L-Carnitinbedarf. Daher haben die schwangeren Mütter auch niedrigere Serum-Carnitinwerte als die nicht schwangeren Mütter. Beide, sowohl Stammzellblut als auch Naturmilch, enthalten einen hohen Gehalt an L-Carnitin.

Damit wird die Bedeutung von L-Carnitin für die frühe kindliche Entfaltung unterstrichen. L-Carnitin während der Trächtigkeit sorgt für eine bessere Körpergewichtszunahme und ein besseres Neugeborenenwachstum. Weil es sich bei der Carnitinproduktion um einen wichtigen Faktor handelt, kann die Carnitinversorgung auch durch die Zufuhr von Carnitin und Vitaminen erhöht werden.

Das Carnitin kann den Metabolismus der Blutfette (Triglyceride) günstig beeinflußen. Bei einer Untersuchung wurden 900 mg L-Carnitin über einen Zeitraum von acht Monaten einnehmen. Den Studienteilnehmern gelang es, ihren Cholesterinwert deutlich zu reduzieren. In einer weiteren Untersuchung wurde herausgefunden, dass sich der Cholesteringehalt bei Patientinnen mit Fettstoffwechselerkrankungen nach sechs wöchiger täglicher Zufuhr von 3000 mg L-Carnitin gebessert hat.

L-Carnitin reduzierte in einer bereits 1982 durchgeführten Untersuchung das schädliche LDL-Cholesterin. Carnitin und gewisse Vitamin- und Spurenelement sind als Nahrungsbestandteile besonders für den Aufbau von schlechtem Cholesterin von Bedeutung. Das L-Carnitin hat in einer Untersuchung von Menschen mit Zuckerkrankheit zu einer deutlichen Steigerung des Zuckerumsatzes beigetragen. Der Blutfettspiegel (Triglyceride und Ketonspiegel), der bei Diabetikern üblicherweise erhöht ist, wurde bei den Probanden ebenfalls durch L-Carnitin reduziert.

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