L Carnitin Stillzeit

Carnitin Laktation

Bei schwangeren und stillenden Frauen besteht ein erhöhter Bedarf an L-Carnitin. Carnitin Fruchtbarkeit Schwangerschaft L-Carnitin ist für den Transport von Fettsäuren und damit für die Zellgesundheit verantwortlich. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist der Bedarf an L-Carnitin stark erhöht. Trächtigkeit und Stillzeit: Über den Einsatz von Propionyl-L-Carnitin während der Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht genug bekannt. L-Carnitin wird auch während der Schwangerschaft und Stillzeit besonders empfohlen.

V-Carnitin

Diese Materialien kann der Körper selbst anfertigen, jedoch ist die Eigen-Synthesemenge vor allem in der Stillzeit nicht genügend für der Bedarf gedeckt. Daher ist die Versorgung über die Ernährung oder in Gestalt einer Supplementation von ausschlaggebender Wichtigkeit. Während während der Laktationsphase wird L-Carnitin, vor allem das Coenzym Q10 (Ubichinon), mehr konsumiert und dabei zu wenig eingenommen.

Sind diese Vitamine mangelhaft, wird die Plasma-Konzentration der Mütter zum Wohle des Babys durch die Produktion von Muttermilch deutlich gesenkt. Das L-Carnitin wird in den Leberzellen und in der Niere aus dem Aminosäuren, also über die beiden Substanzen Methionin und Carnitin, wiederhergestellt. Für werden neben den Vitaminen B3, B6, C sowie Bügeleisen benötigt. Die lebensnotwendigen Stoffe (Mikronährstoffe) müssen sind daher in ausreichender Menge enthalten, um die Produktion von L-Carnitin auf gewährleisten[1] zu reduzieren.

Für ist nur Coenzym Q10 für den Menschen von Bedeutung, während Coenzyme Q1 bis Q10 in der freien Wildbahn vorkommt. Dass die säugende und die neugeborenen Mütter mit Coenzym Q10 genügend gespeist werden, muss die Mütter Ubiquinon über die Ernährung erhöhen und für die für die Selbstsynthese notwendige Aminosäuren sowie mehr und mehr Vitaminpräparate aufnehmen[1].

Die Säugling ist in ihrer Lieferung von der Mama abhängig, da sie noch nicht in der Lage ist-, selber einen genügend Ubiquinon zu entwickeln. Die Niere und Bauchspeicheldrüse zeigen ebenfalls einen hohen Gehalt an Coenzym Q10[1]. Wenn eine stillende Person auf über 40 Jahre ist, laktiert sie besonders auf mangelgefährdet

Die Ursache dafür ist, dass mit steigendem Lebensalter die Q10 Konzentration aufgrund einer verringerten Selbstsynthese, ungenügender Nahrungsangebot oder einem erhöhten Verbrauch durch Oxidationsstress in unterschiedlichen Organsystemen sinkt. Zum Beispiel haben 40-Jährige 32% weniger ubiquinone im Inneren des Herzmuskels als 20-jährige Personen[1]. Ein Coenzym Q10-Rückgang von 25 Prozent führt bereits zu Funktionsstörungen der entsprechenden Organe.

Mit Fehlbeträgen über 75% kommt es zu lebensgefährlichen Störungen[1]. Den antioxidativen Schutzeffekt während der Laktationszeit kann neben der Verabreichung von Coenzym Q10 durch erhöhte Zufuhr der Antioxidanzien Beta-Carotin, Selen, Vitamine E, C, Gamma Linolensäure sowie Fettsäuren wesentlich verbessert werden. Das auf unserer Internetseite für bereitgestellte gesundheitliche und medizinische Informationsmaterial ersetzt nicht die fachliche Betreuung durch einen zugelassenen Facharzt.

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