L Glutamin Potenz

Glutamin Potenz

Stress, Depression, Angst, Stress und Potenzprobleme, die wie so oft nur im Netzwerk auftreten, vorzugsweise mit L-Glutamin. Es ist bekannt, dass Arginin die Potenz und Blockade hat. L-Glutamin stärkt neben seiner Rolle im Muskelaufbau auch das Immunsystem und fördert die Produktion des körpereigenen Antioxidans Glutathion. L-Glutamin hilft, den Darm zu stärken, verbessert die Immunfunktion und beugt Muskelschwund bei kranken Menschen vor. L-Glutamin können wir aus L-Glutaminsäure selbst herstellen.

L-Glutamin: Effekte| Nebeneffekte| Untersuchungen| Tips

Athleten setzen auf Glutamin - Kann sich die Säure auch in anderen Gebieten durchsetzen? Glutamin wird von vielen Sportlern als Kompensation für den Verlust bei intensivem Training oder Wettkampf verwendet. Andernfalls ist die Glutaminzufuhr trotz eines Defizits aufgrund der aktuellen Untersuchungsergebnisse nicht zu empfehlen. Aber zuerst erhebt sich die Frage: Was ist Glutamin?

Das Glutamin zählt zu den eiweißbildenden, nicht essentiellen Amino-Säuren. Dies ist die im Körper am meisten vorkommende kostenlose Amino-Säure. Zugleich ist es die an den meisten Stoffwechselprozessen beteiligte Aminosäure. 2. Glutamin macht bereits rund 20 Prozent aller verfügbaren Fettsäuren im Blut-Serum aus. Das Glutamin wird vor allem in der Skelettmuskulatur, aber auch im Hirn und in der Lunge wiederhergestellt.

Außerdem kann das Fettsystem Glutamin produzieren. Ungefähr die Haelfte des im Kreislauf zirkulierenden Klebers oxydiert in seiner Eigenschaft als Energietraeger. Neue Eiweiße werden aus der Restmenge an Glutamin in der Eiweißbiosynthese hergestellt. Die körpereigene Glutaminproduktion ist zwar hoch, aber viele Abbildungen sprechen von situationsabhängigen Defizitsymptomen. Hierbei ist zu beachten, dass stark belastende sportliche Tätigkeiten verstärkt Glutamin konsumieren.

Außerdem wird von Zeit zu Zeit die Bedeutung von Glutamin für das Nüchternsein und die Problematik seiner Herstellung bei diversen Leberkrankheiten erörtert. Schwerwiegende Krankheiten und schwerwiegende Eingriffe gehen oft mit einem schweren bis drastischen Rückgang des Glutaminspiegels einher. Hieraus wurde zunächst der Schluss gezogen, dass in diesen FÃ?llen ein wesentlicher Glutaminbedarf vorliegt. In einer Meta-Analyse von 2002 wurde außerdem festgestellt, dass die Verabreichung von Glutamin an operativ versorgte Patientinnen und Patienten die Infektionskomplikationen reduzieren und den Klinikaufenthalt verkürzen kann.

Glutaminzufuhr hat auch zu einer Reduzierung der Komplikation und Mortalität beigetragen, besonders wenn sie in hohen Dosen eingenommen wird. Eine viel beachtete, zufällige medizinische Forschung wurde jedoch 2013 von einem Team unter der Leitung des bekannten Wissenschaftlers und Professors für Humanmedizin und Seuchenforschung an der Queen's University in Kingston, Ontario, Daren Heyland, veröffentlicht. In einer Datenstudie mit 1.218 berechtigten Patientinnen und Patienten zeigte sich eine Neigung zu einer höheren Mortalität schwerkranker Menschen, die innerhalb von 28 Tagen nach der Operation Glutamin erhielten.

Ein halbes Jahr nach dem Verfahren war die gestiegene Mortalität bei Glutaminpatienten aussagekräftig. Die Frequenz der erhöhten Harnstoffspiegel war auch in dieser Patientengruppe höher als bei denjenigen, die kein Glutamin eingenommen haben. Das Fazit des belgischen Wissenschaftlers Prof. Dr. Greet Van den Berghe lautet, dass der Rückgang des Glutamin-Spiegels bei kritisch kranken Menschen daher weniger auf einen Mangel als auf einen positiven Anpassungs- oder Adaptionsmechanismus zurückzuführen sein kann.

Dies bedeutet lediglich, dass der Organismus mit diesen schwierigen Bedingungen besser umgehen kann, wenn weniger Glutamin zur VerfÃ?gung steht als nötig. Der Einsatz von Glutamin im Sportbereich muss daher vorerst im Mittelpunkt des Interesses sein. Glutamin ist zum einen entscheidend für den Aufbau von Muskeln, zum anderen erhöht es aber auch den Konsum bei schwerer Belastung.

Mit einer mäßigen Beanspruchung, wie übrigens auch beim Anfasen, wird dieser Fehlbetrag durch eine erhöhte Glutaminproduktion auszugleichen. Die daraus resultierenden Defizite können auf Dauer zu einem niedrigeren Glutaminspiegel im Plasma fÃ?hren. Athleten, die wie bei Marathons an den Grenzen ihres Leistungsbedarfs operieren, erleiden am meisten einen Glutaminmangel. Die Verfasser einer Untersuchung an der Universidad Italiana de Triest beispielsweise fasst ihre Ergebnisse so zusammen, dass eine reduzierte Glutaminverfügbarkeit nach dem Training bereits Anzeichen einer Überlastung sein kann.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden auch heraus, dass die Zufuhr von Glutamin das Entzündungsrisiko reduziert und die Immunität stärkt. Eine interessante Wirkung von Glutamin bei Morbus Morbus Crohn wurde von indianischen Wissenschaftlern im Jahr 2011 nachgewiesen. Das kann zu einer Verknappung der Versorgung der Betroffenen beitragen. Inzwischen verabreichten die Inder in ihrer statistisch gesteuerten Untersuchung 30 Patientinnen und Patienten Glutamin oder Molkenproteine über einen Zeitraum von zwei Monaten.

Ein 70 kg schwerer Mensch bekam 35 g. Die Darmpermeabilität und die Darmmorphologie konnten mit Glutamin und Molkenproteinen deutlich gesteigert werden. Das Glutamin ist an der Entstehung einer Vielzahl von hormonellen Faktoren für die Stimmungslage und die mentale Leistung des Menschen mitbeteiligt. Starke mentale Vorgänge und Schlafmangel sind mit einem geringen Glutamingehalt im Gehirn verbunden.

In einer Untersuchung führte die Zufuhr von Glutamin dazu, dass ein großer Teil der Teilnehmer effizienter war und besser einnicken konnte. Ein Metastudium über den damit einhergehenden Glutamineinsatz in der Krebsbehandlung kam zu dem Ergebnis, dass die Zuordnung von Glutamin als unbedenklich eingestuft werden kann. Glutamin könnte darüber hinaus die Gefahr einer hochdosierten Chemotherapie und Strahlentherapie mindern.

Besonders die Transplantation von Knochenmark wurde durch eine ausreichende Glutaminverfügbarkeit begünstigt. Die Glutaminzufuhr verbesserte zudem den Metabolismus von Krebskranken. Glutamin ist neben der Nahrungsergänzung natürlich auch in vielen Nahrungsmitteln enthalten. Generell sind auch Tierprodukte wie z. B. Rindfleisch, Fische, Milch, Milchprodukte und Eiern gute Quellen für Glutamin.

Kontraindikationen, Nebenwirkungen oder Interaktionen von Glutamin sind nicht bekannt. Es ist jedoch nicht auszuschließen und wie immer das Prinzip des Paracelsus, dass jede Substanz nach einer bestimmten Dosis giftig wird. Jedoch wird Glutamin bis zu einer täglichen Dosis von 30 g im Allgemeinen sehr gut vertragen, obwohl die Aufnahme in der Regel nicht mehr als zehn g über den Tag hinausgeht.

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