L Prolin Wirkung

Proline-Effekt

Die Arterienwände können ebenfalls an Stabilität verlieren. ("Vitamin C-Mangel") bis hin zur Bindegewebsschwäche. Prolin ist auch eine Aminosäure, die für den Aufbau von Kollagen sehr wichtig ist. Das L-Prolin ist eine nicht essentielle Aminosäure, die im Körper aus Glutaminsäure hergestellt werden kann. Die Aminosäuren erklärt: Wirkung, Nebenwirkungen.

Amino Acid Proline | Anwendungen - Wirkung und Vorteile

Die cyclische Amino-Säure Prolin (Pro oder P) mit der empirischen Formel C5H9NO2 können wir selbst aus Glutamin-Säure produzieren, sie wird nicht als wesentlich angesehen. Allerdings ist die eigene Prolinsynthese nicht immer ausreichend, insbesondere bei lang andauernden Krankheiten und im hohen Lebensalter. Fleischerzeugnisse und Molkereiprodukte sind sehr prolinreich, während die pflanzlichen Nahrungsmittel wenig davon haben.

Für eine gute Wirkung von Prolin ist auch eine ausreichend hohe Vitamin-C-Aufnahme erforderlich. Die durch eine Überdosis von Prolin mit Nahrungsergänzungsmitteln verursachten unerwünschten Wirkungen sind noch nicht bekannt. Prolin hat bei Eiweißen eine spezielle Signifikanz für die Faltenbildung, d.h. die räumliche Anordnung, die in vielen FÃ?llen die Funktionsweise eines Proteins bestimmt.

Prolin wird auch als Helix-Brecher bekannt, da es in der Regel spiralförmige Gebilde in Eiweißen bricht. Prolin ist sehr oft in den Eiweißen von Bindegewebe, Knorpeln und Knorpeln enthalten. Proline ist nicht nur ein bedeutender Bestandteil des Hautbindegewebes, sondern auch ein Schutz gegen den Kollagenabbau durch Blockade der Verdauungsenzyme (Kollagenasen).

Weil diese Bindegewebe abbauenden Fermente aber vor allem bei chronisch und persistierenden Krankheiten häufiger wirken, ist hier eine ausreichend Versorgung mit Prolin besonders bedeutsam. Unser Organismus kann in Kombination mit den Vitaminen C das entsprechende Prolin produzieren, das auch ein sehr wichtiges Element der strukturellen Proteine Collagen und Elasthan ist. Ähnlich wie Prolin selbst ist es an der Regenerierung von Knochen- und Knorpelntzündungen und an der Unterstützung der Gelenkbildung und Geweberegenerierung beteiligt. 2.

Vielmehr wird es aus einem bereits in die Eiweißkette integrierten Prolin durch Bindung einer Hydroxylgruppe (-OH) gebildet. In der Synthese von Kollagen (Wojtecka-Lukasik E. : Hydroxylierung von Prolin; Postepy Biochem.

S-Prolin

Vor allem bei länger andauernden oder langwierigen Krankheiten ist der Eigenanteil an L-Prolin sehr rasch aufgebraucht oder man ist in einem mangelhaften Zustand und dann verschwinden die Depotablagerungen im Gelenkknorpel, Bein und Gewebe verhältnismäßig zügig. L-Prolin ist ein bedeutender Bestandteil des Hautbindegewebes, es bewahrt uns vor dem Kollagenabbau, indem es die Verdauungsenzyme (Kollagenasen) wie L-Lysin abbaut.

Collagen kommt in der Sehne, den Beinen, der Kopfhaut und den Gefäßwänden vor und verursacht ebenso wie das Fehlen von Lysin eine Schwäche des Bindegewebes, wie der Verlust von Bindegewebe. Deshalb ist eine Mischung aus L-Prolin, L-Lysin und hochdosiertem Vitaminen C (Nachweis Dr. Rath Foundation) besonders wichtig und wirksam in der Krebsbehandlung.

L-Prolin in Verbindung mit L-Lysin und Vitaminen C ist für eine optimierte Wirkung die erste Adresse, was sich in den Forschungsergebnissen der Orthomolekularen Medizin vielfach und sehr anschaulich zeigt. Krebspatienten ist nur eine Sache zu vermehren und zu bekämpfen und genau das muss man tun und dafür gibt es recht effektive lebenswichtige Stoffe, denn gerade hier wird L-Prolin als Stärkung zu den Vitaminen C und L-Lysin eingesetzt, um dies ganz gezielt zu verhindern, weiter hinten im Anleitungsvideo von Dr. Matthias Rath, dort wird L-Lysin und Vitamine C als wirkungsvolle Verteidigung aufgeklärt.

Der Zusatz von Vitaminen C reduzierte die invasive Verbreitung von Tumorzellen um 36%. Mit der zusätzlichen Verabreichung von L-Prolin wurde die Verbreitung von Tumorzellen um nahezu die Hälfe (47%) gehemmt. Das Kombinationspräparat aus den Vitaminen C, L-Prolin und L-Lysin hemmt die Verbreitung von Tumorzellen um mehr als zwei Dritteln (67%), so dass sich nur jede dritte Krebszelle ausbreiten kann.

Das L-Prolin braucht die Bindung an die Vitamine C, damit unser Körper das entsprechende Hydroxy-Prolin aus L-Prolin produziert, das auch ein sehr bedeutender Baustein der strukturellen Proteine Collagen und Elasthan ist. Ähnlich wie L-Prolin selbst spielt es eine wichtige Rolle bei der Regenerierung von Arthrose und Entzündungen des Knorpels und fördert zugleich die Gelenkbildung und Geweberegenerierung.

Bei L-Prolin gilt für Erwachsene folgende nicht besonders zukunftsweisende Standardwerte von bis zu 350 µmol/l, die nur mit einem speziellen und recht teuren, sogenannten Aminosäurenprofil bestimmt werden können. Hans-Joachim Beyer und Wolfgang Walter: Schulbuch der Organisationschemie, S. Hirzel-Verlag Stuttgart 1984, ISBN 3-7776-0406-2, Hans-Dieter Jakubke und Hans Jeschkeit: Amino-Säuren, Eiweiße, Eiweißstoffe, Verlagschemie, Weinheim 1982, ISBN 3-527-25892-2, Milton Winitz: Amino-Säurechemie, John Wiley & Sons, 1962, Band 1 bis 3, ISBN 0-471-32637-2.

Joshiharu Izumi, Ichiro Chibata und Tami Itoh: Herstellung und Verwendung von Aminosäuren, Internationale Ausgabe der Angewandten Chemischen Industrie in Englisch, 17 (1978), S. 176-183 Karlheinz Drauz, Axel Kleemann und Jürgen Martens: Asymetrieinduktion durch Amino-Säuren, Angewandte Chemische Industrie 94 (1982), S. 590-613; Angwandte Chemische Industrie - Internationale Ausgabe Englisch 21 (1982), S. 584-608.

Asymmetrische Synthese mit Aminosäuren, Themen der aktuellen Chemie/ Fortschritt in der Chemieforschung 125 (1984), S. 165-246 Jürgen Martens: Asymetrieinduktion mit Hilfe von Aminosäuren, Chemiker-Zeitung 110 (1986), S. 169-183 Gary M. Coppola und Herbert F. Schuster: Asymmetrische Synthese - Ein chiraler Molekülaufbau mit Aminosäuren, Wiley, New York 1987, S. 267-345; Peter I. Dalko: Brauchen wir asymmetrische Organokatalyse?

213-218 Kurt Günther, Jürgen Martens und Maren Schickedanz: Dünnschichtchromatographie der Enantiomere durch Ligandentausch, Angwandte Chemische 96 (1984), S. 514-515; Angwandte Chemische - Internationale Ausgabe English 23 (1984), S. Kurt Günther, Maren Gickedanz und Jürgen Martens: Thin-Layer Chromatographic Enantiomeric Resolution, Natural Sciences 72 (1985), S. 149-150 Kurt Günther, Jürgen Martens und Maren Schickedanz: Resolution of Optical Isomers by Thin-Layer Chromatography (TLC).

Enantiomere Reinheit von L-DOPA, Fresenius Journal of Analytical Chemistry 322 (1985), S. 513-514. J. Behre, R. Voigt, I. Althöfer, S. Schuster: Die Bedeutung der Größe und Ebenheit des Prolinrings für die Evolution.

Auch interessant

Mehr zum Thema