Lactase Gen

Gen de la lactasa

Auswahlvorteil durch Laktasepersistenz ó Bei vielen Säugetieren die Fähigkeit. Das Enzym Laktase (?-Galaktosidase) ist für diese Reaktion verantwortlich. Laktase - das Enzym und der Gen-assoziierte Milchkonsum initiierten dann eine Evolution des Laktase-Gen-Locus. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "lactase" - deutsch-englisches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von deutschen Übersetzungen.

Veranlagung Allele für Laktoseintoleranz

Laktoseunverträglichkeit, Malabsorption von Milchsäurebakterien, Laktasemangel-Syndrom oder Hypolaktasie) ist ein klinisches Bild, bei dem die in Molkereiprodukten enthaltenen Disaccharide nicht oder nur ungenügend in ihre Komponenten Glukose und Glukose zerlegt werden können. Biochemisch bedingte Ursachen der Laktoseintoleranz sind der Defekt oder das fehlende Verdauungsenzym Laktase-Phloricin-Hydrolase (LPH), das die Milchsäure in ihre Komponenten im Darm spaltet.

Weil nur die Abbauprodukte durch die Darmwände aufgenommen werden können, bleibt die Lactose im Verdauungstrakt unverdaulich, was zu Symptomen wie Aufblähung, Brechreiz, Flatulenz und Diarrhöe durch Bakterienabbau führt. Es werden drei Arten der Laktoseintoleranz unterschieden: 1 Der so genannte "erworbene erwachsene Laktasemangel" ist die gebräuchlichste Form der Laktoseintoleranz.

Ursächlich ist ein gentechnisch bedingter Defekt des Ferments Lactase auf der Darmschleimhaut. Bei sehr seltenem Lactasemangel der Neugeborenen ist der Organismus nicht in der Lage, Lactase von Anfang an zu produzieren, so dass die Symptome bereits im Kindesalter auftauchen. Andererseits tritt der Sekundärlaktasemangel häufig als Folge von Darmkrankheiten wie z. B. Celiac Disease (Sprue) oder Cron's Disease auf.

Ein sekundärer Lactasemangel verbessert sich mit zunehmender Abheilung der Erkrankung, da Lactase in ausreichender Menge wieder zur VerfÃ?gung steht. Rund zwei Drittel der Erdbevölkerung leidet an einer mehr oder weniger starken Laktoseintoleranz. Die Häufigkeit der Laktoseintoleranz ist von Region zu Region sehr unterschiedlich. Berücksichtigt man alle Arten von Laktoseintoleranz, so sind Schätzungen zufolge 15 bis 20 % der Gesamtbevölkerung in der Bundesrepublik davon betroffen. 1.

Am stärksten ist die Verbreitung in schwarzem Afrika (ca. 95 %), in den Arabern (ca. 70 %) und in den asiatischen Staaten, vor allem in der Volksrepublik Korea (über 90 %). Für die Diagnostik der Laktoseintoleranz werden in der Regel zwei komplementäre Untersuchungen durchgeführt: Bei begründetem klinischem Befund wird zunächst der Laktosetoleranztest (LTT) eingesetzt (siehe aktuelle Leistungsbeschreibung des Laboratoriums Dr. med. Dr. Gärtner u. Kollegen), bei dem zunächst ein Zuckergehaltstest (Fasten) und nach einer oralen Gabe einer grösseren Laktosemenge in festgelegten Intervallen durchführbar ist.

Wenn der Blutzuckerspiegel nicht normal ansteigt und die klinischen Beschwerden binnen 8 Std. nach der Untersuchung auftreten, ist eine Laktoseintoleranz vorprogrammiert. Wenn Lactose aufgrund von Lactoseintoleranz nicht abbaubar ist, metabolisieren Keime das Diaccharid in tiefere Teile des Darms und produzieren daraus nebenbei Wasser. Bei Überschreitung eines bestimmten Schwellenwertes von Sauerstoff in der Luft und Auftreten der typischen klinischen Beschwerden (Blähungen, Magenkrämpfe, Durchfall) kann eine Laktoseintoleranz als sicher erachtet werden.

In jüngster Zeit kann die am häufigsten auftretende Laktoseunverträglichkeit, der "erworbene erwachsene Laktasemangel", auch durch einen genetischen Test nachvollzogen werden. Das Vorkommen dieser Laktasemangelart in der Europäischen Union liegt bei 10 bis 15%. In familiengenetischen Studien wurden zwei verantwortungsvolle Polymerismen auf Chromsom 2 (2q21) gefunden, etwa 20 kg vor dem LCT-Gen (dieses Gen kodiert die Laktase Phloricin Hydrolase), das sich in den nicht kodierenden Bereichen des MCM6-Gens befindet.

Obwohl für beide Polymerismen zur Zeit keine funktionalen Effekte auf das LPH-Protein bekannt sind, wurde festgestellt, dass eine homogene Anwesenheit von Zytosin an der Stelle -13910 (relativ zum ATG-Start des LCT-Gens) und der homogene Zustand G/G an der Stelle -22018 fast ausschließlich mit dem klinischem Bild der Laktoseintoleranz in den betrachteten Gruppen verbunden ist.

Mittlerweile wurde auch ein Zusammenhang zwischen der Laktase-Aktivität und dem Vorkommen der allelen Variationen A und B festgestellt. Beispielsweise zeigen die Arbeiten von Herrn Raschinpera und seinen Mitarbeitern, dass das homozygote Vorhandensein des C-Allels der Variation C/T -13910 mit einer sehr geringen Laktase-Aktivität verbunden ist. Das Genotyping der Variation C/T -13910 kann daher als sinnvolle Diagnose bei einer vermuteten Laktoseintoleranz ausgenutzt werden.

Gerade in der Familie, in der bereits eine Laktoseintoleranz auftritt, stellt die Typisierung eine einfache und weniger stressige Nahrungsergänzung oder alternativ zu konventionellen Indirektmessungen dar. BeSaglieri Z, C, A, B, C, P, T, P, D, JA, Rhodos D, R, D, H, D, H (2004) : Genetische Signaturen einer kürzlich stark positiven Selektion im Laktase-Gen.

Kuocans A, Oksans A, Ocans A, Ocans A, Ococans A, Ococans M, Ocans A, Ococans A, Ococans A. (2003): The lactase phloricin hydrolasin family is transcribed by poly-morphisms associated with a hypolactasis of the age group. Razinpera A, Salvilahti A, ENATATATAH NA, KUCKAN AM, Tottermann NA, LINDHL A, JARVELLA A, KOLKO (2004): This is a hereditary test that can be used to determine the diagnosis of adults' hypolactia in pediatric patients.

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