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Nahrung: Immer mehr Menschen kommen ohne Laktose aus.

Daher verzichtet man zunehmend auf lactose-, frucht- oder glutenhaltige Futter. Jeder, der seinem Organismus etwas Gutes tun will, verzichtet jetzt auf Laktose, Fruktose und Kleber. 45% der Befragten geben jetzt an, dass ihre Nahrung vor allem gesünder sein muss, denn 41% müssen vor allem kosten.

"Wir als Krankenversicherer freuen uns natürlich, dass sich immer mehr Menschen gesünder essen wollen", sagte der Leiter der Telekommunikation, Dr. med. Jens Bajs. Bei 55% der Befragten wird besonderer Wert auf eine ausgewogene und ausgewogene Ernährungsweise gelegt. Unter den 18- bis 39-Jährigen sind es nur 37 Prozent. Von den 18- bis 25-Jährigen haben zwölf Prozente alle Molkereiprodukte aus dem Kühlraum verboten.

Man sagt, sie seien laktoseintolerant. In 2013 gab nur ein Prozentsatz der Teilnehmer der Generation J dies an - ein enormer Zuwachs innerhalb kurzer Zeit. Die Studienautoren berichten, dass der Argwohn offensichtlich ist, dass "die zunehmende Medienaufmerksamkeit auch dazu führt, dass immer mehr Menschen denken, dass sie Laktose nicht ertragen.

Laktoseblähungen haben mittlerweile alle anderen nachgewiesenen oder vermutlichen Unverträglichkeiten übertroffen: Lediglich ein Prozentsatz der befragten Personen hält Kleber, Fruktose oder Histamin für unerträglich. "Laktose ist bereits die beliebteste Intoleranz." Kleber und Fruktose hingegen sind sehr fremd, aber auch auf dem Vormarsch", erläutert er. Ein genauerer Einblick in die Resultate lässt erkennen, dass vor allem die Frau einen durch Laktose aufgeblähten Bauch fürchtet.

Diese vermeiden Laktose öfters und melden die meisten Unerträglichkeiten. "Sie sind vorsichtiger mit ihrer Ernährung." Bei 76% aller Männer sind alle Nahrungsmittel verträglich, bei 87% der Männer schon. Weniger häufig führen die Männer die unspezifischen körperlichen Probleme auf ihre Diät zurück. So würden Menschen mit Intoleranzen zum Beispiel öfters selbst zubereiten, anstatt Fertiggerichte zu essen, die Kleber oder Laktose beinhalten könnten.

Gemäss der Untersuchung, für die das Forsa-Institut 1200 deutsche Bürger befragte, sind die Zahl der veganen und vegetarischen Menschen in der Bundesrepublik immer noch klar höher. Lediglich bei den 18- bis 39-Jährigen werden überhaupt zwei Prozentpunkte ausgestoßen. In dieser Altersklasse sind drei Prozente vegetarisch und elf Prozente Flexitarianer, die hauptsächlich auf Fleischerzeugnisse und Wurstwaren verzichtet haben.

Wenn immer möglich, kaufen 41% aller Teilnehmer Bioprodukte. Hier sind auch mit 50 Prozentpunkten wesentlich empfindlicher als bei Männern (32 Prozent). Bemerkenswert ist mit 79% die Beachtung, die den regionalen Produkten zuteil wird. Auch hier sind die Unterschiede zwischen Männern (74 Prozent) und Männern (83 Prozent) nicht mehr so groß.

Erstaunlicherweise sind sich die beiden Seiten in Bezug auf neue Tendenzen einig: Zehn vom Hundert der Befragten wollen sich mit Ernährungskonzepten wie Paläo, Cleanfood und Super Food beschäftigen. Bei der jungen Generation liegt der Anteil mit 17% noch höher.

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