Lactose Strukturformel

Laktose-Strukturformel

Laktose, oder Milchzucker, ist im Alltag häufiger als man denkt. Die Disaccharide, die noch ein semi-acetales Kohlenstoffatom besitzen, wirken reduzierend (Maltose, Laktose und Cellobiose). Download lizenzfreie Strukturformel von Laktose, Milchzuckermolekül. Am häufigsten kommen die drei Disaccharide Saccharose, Laktose und Maltose vor. Diese Strukturformeln sind vereinfacht.

spannen class="mw-headline" id="Vorkommen">Vorkommen

Lactose, Vollmilchzucker oder Lactose (abgeleitet vom lateinischen Lactus, Milchlactis und die Endose für Zucker) ist ein Inklusivzucker. Die Lactose zählt zur Disaccharidgruppe und setzt sich aus den beiden Moleküle D-Galactose und D-Glucose zusammen, die über eine ?-1,4-glycosidische Verbindung miteinander verknüpft sind. Lactose 4-O-(?-D-Galactopyranosyl)-D-Glucopyranose.

Laktose ist eine kristallklare, farbneutrale Masse mit einem süßen Aroma; die Süsskraft beträgt je nach Dosierung zwischen 25 und 60% derjenigen von Sucrose. Laktose ist in der wasserfreien Variante wasseranziehend; die stabile ? Variante kristalliert aus der wäßrigen Flüssigkeit als Einhydrat. Laktose ist weniger gut löslich als andere Zuckersorten, wie z.B. Mistel.

2 ] Laktose ist eine der reduktiven Zuckerarten. Die einzelnen Bestandteile der Laktose (Galaktose und Glukose) sind als Festkörper in ihren Ringstrukturen vorhanden, wo Galaktose und Glukose über eine ?-1,4-glykosidische Verbindung zueinander sind. Die Glukoseeinheiten ? und ?-D in den Laktosemolekülen befinden sich in wässriger Lösung über die offene Kettenform im Gleichgewichtszustand und es kann eine Mutation festgestellt werden.

Laktose hat aufgrund der offenen Kette eine reduzierende Wirkung und ergibt eine gute Tollen- oder Fehling-Probe. Lebensmittelproduzenten verwenden Laktose zur Herstellung einer cremigen Beschaffenheit, weshalb vielen Erzeugnissen Laktose zugesetzt wird. Neben Laktose ist Sand-Zucker auch eine Art gewöhnlicher Grießzucker mit einer bestimmten Körnung.

Laktose

Vollmilchzucker (auch Sand-, Lactose- oder Lactosezucker, gewonnen aus dem lat. Lactus, der Lactus (Milch) und der Endose (Zucker)) ist der in Molkereiprodukten enthaltene Restzucker (Gehalt: 1,5-8 %). Lactose ist visuell wirksam, kristallklar, weniger gut löslich als andere Zuckersorten, wie z.B. Malzzucker, und farbneutral. Lebensmittelproduzenten verwenden Lactose, um einen rahmigen Beigeschmack zu erzielen, weshalb vielen Erzeugnissen Lactose zugesetzt wird.

Neben Laktose ist Sand-Zucker auch eine Art gewöhnlicher Grießzucker mit einer bestimmten Körnung. Laktose weist eine Mutation auf, da nur die OH-Gruppe des monosaccharidischen C-Atoms an der Bildung der glycosidischen Verbindung teilnimmt. Weil die OH-Gruppe des anderen Anomers nicht durch eine glycosidische Verbindung geblockt ist, können sich sowohl ? als auch ? und offene Laktoseformen ausbilden.

Laktose weist deshalb auch vermindernde Wirkung auf und ermöglicht eine positive Ausfällung der Fehlingschen und der Silberspiegel-Probe (Nachweis von Aldehyden).

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