Lactoseunverträglichkeit

Laktoseintoleranz

Im Falle einer Laktoseintoleranz, auch Laktoseintoleranz genannt (Synonyme: Laktoseintoleranz Kaufen Sie Produkte und Medikamente in Ihrer Apotheke in Deutschland! und ob die Laktoseintoleranz eine Erklärung für das Erbrechen sein könnte? Wenn im Laufe des Lebens eine Laktoseintoleranz erworben wird, sind gelegentlich andere Darmerkrankungen (z.B. Entzündungen) die Ursache.

Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Sie eine Laktoseintoleranz haben oder nicht, finden Sie im Internet Fragebögen mit einer "Schnelldiagnose".

Milchzuckerunverträglichkeit oder Milchzuckerunverträglichkeit - Milchzuckerunverträglichkeit

Laktoseunverträglichkeit ist eine der Störungen der Kohlenhydrataufnahme. In diesem Fall fehlen bestimmte Enzyme (= Laktase), die den mit der Ernährung gelieferten Zucker (= Laktose) abbaut. In etwa 15% der Bundesbürger nimmt die Aktivität der Lactase zwischen dem vierten Lebensmonat und der Geschlechtsreife ab und es kommt zu einer Laktoseunverträglichkeit. Verdauungsbeschwerden können auch zu Milchzuckerunverträglichkeiten führen (z.B. Glutenintoleranz = Sprue, chronischen Darmerkrankungen, gastrointestinalen Entzündungen, nach Darmeingriffen und Chemotherapien, sowie Strahlentherapie).

Laktoseunverträglichkeit führt daher zu wässrigem Durchfall mit Blähung, Brechreiz oder Brechreiz beim Konsum von laktosehaltigen Präparaten. Vollmilch ist vor allem für Kleinkinder und Waden bestimmt - nicht für die Erwachsenen. Bei der Entwöhnung stoppt der Organismus die Produktion des Enzyms Lactase, das die Lactose (Milchzucker) abbauen kann.

Also, wenn man kein Geld verträgt, ist es keine große Sache (höchstens für die Milchindustrie). Im Jahr 2014 im britischen Magazin "British Journal for Cancer" veröffentlichte Untersuchungen belegen, dass Menschen mit Laktoseunverträglichkeit weniger empfindlich auf Lungen- oder Brustkrebs sind. Generell sollte durch diesen Verzicht auf Milchprodukte viel weniger auftritt.

Diese Annahme wird bereits durch andere Untersuchungen untermauert. Personen mit Milchzuckerunverträglichkeit sind im Vergleich zur Bevölkerungsmehrheit oder gar zu ihren Familienangehörigen vor einer Krebserkrankung zu schützen. Ob Lactose (der so genannte Milchzucker) wirklich als Krebsauslöser angesehen werden kann, ist jedoch noch nicht ganz erwiesen, wie Forscher der Swedish University in London festgestellt haben.

Allerdings fanden die Wissenschaftler heraus, dass das Krebsrisiko bei Menschen mit Laktoseunverträglichkeit signifikant unterdurchschnittlich ist. Insofern sehe ich die Milchzuckerunverträglichkeit als vorteilhaft und nicht als "Krankheit". Dieses Problem wird durch die Verhinderung von Milcherzeugnissen gelöst. Manche Arzneimittel können Laktose verdauen, aber ich rate davon ab, Muttermilch zu nehmen.

Vor allem, weil Muttermilch keinen gesundheitlichen Nutzen hat, wie (endlich) aktuelle Untersuchungen ergaben. Bei Milchzuckerunverträglichkeit ist daher Mandeln eine optimale Ergänzung zur angeblich unentbehrlichen Muttermilch, die jedes Menü auf verschiedene Arten gesund anreichert.

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