Laktase dm

Lactase dm

MW, Bolton H, Furth AJ, Swallow DM, Griffiths B. Lactase humaine et. Lactasemangel ist die häufigste und bekannteste Form der Kohlenhydratunverträglichkeit. Buchtlose TM, Brown E, Paige DM.

sowie lactosefreie Erzeugnisse

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Der Dünndarm enthält das für die Zerlegung des Disaccharides Laktose in die beiden Enzyme Glukose und Galaktose verantwortliche Fermentation. Im Falle einer Laktoseintoleranz erfolgt dieser Zerfall nicht oder wird reduziert, und Diarrhöe, Flatulenz und Bauchkolik werden durch die Fermentation von Milchzucker durch intestinale Bakterien verursacht. Kleinkinder können Laktose in der Regel gut vertragen (mit Ausnahme einer seltenen angeborenen Gesamtlaktoseintoleranz aufgrund von Gendeletion).

Diese Laktoseverträglichkeit geht jedoch nach dem Säugling oft zurück, so dass nahezu 50% der Menschen auf der Welt, in der Bundesrepublik geschätzte 15 bis 20%, an primärer Laktoseintoleranz erkranken. Ursächlich ist die auto-somal rezessiv vererbte Variante des Laktasegens in der Promotorregion des Laktasegens D. Die Laktosefähigkeit sinkt bei diesen Menschen ab etwa zwei Jahren kontinuierlich und kann im Alter von zwei Jahren nahezu vollständig abklingen.

Allerdings kann eine T13910C-Mutation das Erkrankungsmuster in diesen FÃ?llen zusetzen.

Wie ist die Laktoseintoleranz?

Im Falle einer Laktoseintoleranz kann der Laktosegehalt (Milchzucker) im Verdauungstrakt nicht wie gewohnt zersetzt werden. Wie ist die Laktoseintoleranz? Seit den Anfängen der Viehzucht vor 7.000 bis 100.000 Jahren ist sie ein bedeutender Nahrungsbestandteil in Deutschland. Vollmilch beinhaltet Lactose (Milchzucker), ein so genanntes Deaccharid, das aus zwei Arten von Zucker besteht: Glucose und Galactose.

Um Lactose vom Organismus aufnehmen zu können, muss sie im Verdauungstrakt durch das Ferment Lactase in Glucose und Galactose zerlegt werden. Im Falle einer Laktoseintoleranz kann Milchzucker im Dünndarm nicht mehr ausreichend aufgespalten werden, da das Ferment Laktase in der Dünndarmschleimhaut nur in ungenügender oder gar nicht mehr vorkommt.

Lactasemangel im Verdauungstrakt verursacht nach der Einnahme von Lactose eine Erkrankung. Es wird unterschieden zwischen der primären Milchzuckerunverträglichkeit, die ein erblicher Enzymfehler ist, und der sekundären Milchzuckerunverträglichkeit, bei der die Laktase-Aktivität infolge einer anderen Erkrankung temporär reduziert wird. Wir sprechen auch von Milchproteinunverträglichkeit, Milchzuckerunverträglichkeit, Lactasemangel oder Lactosemalabsorption.

Die Milchzuckerunverträglichkeit beträgt in den Äquatorländern 75-100%. Das heißt, dass die Mehrheit der Menschen nach der Kindheit keine Muttermilch mehr vertragen kann. In Nordeuropa und den USA beträgt die Laktoseintoleranz 2-15% der Gesamtbevölkerung, in der Bundesrepublik 15-20%. Milchzuckerunverträglichkeit ist keine Erkrankung im wahrsten Sinne des Wortes, sondern eine Stoffwechsel-Norm.

Bei einer sekundären Laktoseintoleranz können Magenerkrankungen, Bauchhöhlenerkrankungen oder andere Darmentzündungen auftauchen. Die Laktase kommt von Anfang an in der Dünndarmschleimhaut vor und ist für die Milchzuckerverdauung von großer Bedeutung. Forschungsresultate haben ergeben, dass es eine natürliche Veränderung in der Kontrolle der Laktase-Produktion in unterschiedlichen Genen gibt, und eine dieser Veränderungen dazu führen, dass die Laktase-Aktivität ein ganzes Jahr lang aufrechterhalten wird.

Die Genvariation, die eine verminderte oder gar nicht vorhandene Laktase-Aktivität bei Erwachsenen und damit eine Laktoseintoleranz zur Folge hat, tritt in Süd-Europa, aber auch in anderen Ländern Afrikas und Asiens auf. Infolgedessen wird Milchzucker von Kindheit an immer schwerer verträglich. In diesen FÃ?llen ist die Laktoseintoleranz temporÃ?r und wird als Nebenform genannt. Wenn Lactose in den Darm eindringt, weil sie nicht zersetzt wurde, wird sie von Keimen vergoren, die Fett, Metan und Coelindioxid produzieren.

Das Symptom bezieht sich auf den Konsum von Muttermilch, Molkereiprodukten oder anderen Lebensmitteln mit einem gewissen Milchzuckergehalt. Diese Erscheinungen entstehen 15 bis 6 Std. nach dem Konsum von Muttermilch, so dass nicht immer der Verdacht besteht, dass die Muttermilch die Quelle für wiederholte Schmerzen und Unannehmlichkeiten im Bauchraum ist. Im Falle einer Laktoseintoleranz ist die Grenze, wie viel Laktose oder Molkereiprodukte absorbiert werden können, von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

In der Regel wird etwas Lactose toleriert, zum Beispiel eine Tasse Jogurt pro Tag. Eine Milchzuckerunverträglichkeit tritt kaum vor dem Alter von zwei oder drei Jahren auf. Die Milchzuckerunverträglichkeit ist nach gastrointestinalen Infekten oft ein Zwischenfall. So kommt es zum Beispiel bei unbehandelter Coeliakie oft zu einer sekundären Laktoseintoleranz. Eine ärztliche Kontrolle ergibt in der Regel keine erkennbaren physischen Änderungen.

Gewöhnlich besteht der Verdacht auf Laktoseintoleranz aufgrund der Krankheitsgeschichte des Betroffenen (Anamnese). Bei ausgewachsenen Patientinnen und Patienten ist der erste Arbeitsschritt der Einsatz von Milchzucker für mehrere Monate. Die erbliche Disposition kann bei Säuglingen und in Ausnahmefällen auch bei älteren Menschen mittels eines Bluttests auf Lactasemangel überprüft werden. Besitzt der Betroffene die erbliche Veranlagung zur Entwicklung einer Laktoseintoleranz, sind keine weiteren Abklärungen vonnöten.

Ein Ernährungswechsel mit dem Zweck, eine Laktoseintoleranz zu entdecken, sollte nur nach Absprache mit einem Facharzt oder einer Ernährungsberaterin durchgeführt werden, die die Effektivität einschätzen kann und andere Verhaltensmuster als die Erziehungsberechtigten kann. Anschließend wird dem Patient eine gewisse Laktosemenge, in der Regel 25-50 Milligramm bei Volljährigen (nicht bei Zuckerkrankheit ), in einer Lösung zugeführt.

Bei Vorhandensein des Enzyms Laktase erhöht sich der Blutzuckerspiegel merklich. Die Laktosemenge ist die selbe wie im Test der Laktosetoleranz. Ist die Aufnahme der Lactose durch den Verdauungstrakt nicht mehr möglich, tritt unverdaute Lactose in den Verdauungstrakt ein. Milchzuckerunverträglichkeiten können einerseits übergangen werden und andererseits kann bei Menschen eine Fehldiagnose erfolgen.

Ziel der Behandlung ist es, die Laktoseaufnahme zu reduzieren oder auszugrenzen. Wenn Sie unter Lactasemangel zu leiden haben, müssen Sie zunächst den Milchverbrauch reduzieren. Der Anteil an Lactose, der von Menschen mit Lactoseintoleranz toleriert wird, ist unterschiedlich. Viele Menschen tolerieren 1-5 Gramm Milchzucker pro Tag, besonders wenn die Molkereiprodukte zusammen mit anderen Lebensmitteln verzehrt werden.

Die Laktosemenge von 5 Gramm ist gleich der in 100 ml lauwarm. Schnittkäse und Butterschmalz sind in der Regel gut verträglich, da sie wenig oder keine Milchzuckeranteile haben. Saubere Vollmilch und Jogurt sind etwas weniger laktosehaltig und werden besser verträglich als Süssmilch. Lactosefreie Galactose- und Glucose-haltige Vollmilch (aufgeschlossene Lactose) ist ebenfalls verfügbar.

In Apotheken ist das Fernzym Laktase als rezeptfreie Zubereitung zu haben. Das kann sinnvoll sein, wenn der Verzehr von Milchzucker schwierig zu verhindern ist. Bei Verzicht auf Molkereiprodukte aufgrund von Laktoseintoleranz können Calcium und Vitamine erforderlich sein. Einige Milchsorten sind laktosefrei: Lebensmittel, die viel Lactose enthalten:

Laktosehaltige Lebensmittel: Laktosearme Lebensmittel: Laktosearme Nahrung (wird von den meisten Menschen vertragen): Kurze. Natürlich findet man Milchzucker auch in Milchprodukten (Brot, Wurst, etc.). Auf der Packung ist zu vermerken, ob ein Produkt Milchzuckergehalt hat.

Wenn Sie aufgrund von Laktoseintoleranz Ernährungshinweise brauchen, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.

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