Laktase Tabletten test

Lactase-Tests

Ich bin sehr zufrieden mit den Laktasetabletten im Klickspender. Laktasetabletten gibt es verschiedene Hersteller. Ich werde in diesem Video die Frage der Nebenwirkungen von Laktase diskutieren. Hier finden Sie alle Informationen zu Tabletten gegen Laktoseintoleranz! Willkommen zu unserem Laktasetablettentest.

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Lactoseunverträglichkeit, Lactoseintoleranz oder Lactoseintoleranz sind Symptome von Defiziten oder Verdauungsstörungen. Es fehlt an Laktase-Enzymen im Organismus, die für den Abbau von Nahrungslaktose verantwortlich sind. Das Enzymdefizit kann durch die Aufnahme von Laktase in Form von Puder, Tablette oder Kapsel behoben werden. Selbst wenn Laktase oder Laktosemedikamente kaum unerwünschte Wirkungen haben, empfiehlt sich eine Umstellung der Ernährung, bei der die Betreffenden auf den Einsatz von Milchsäure und Milchsäure verzichtet oder nur sehr wenig verzehrt werden.

Der langfristige Einsatz von Laktasemitteln kann teuer sein und den Verdauungstrakt anstrengen. Zeichen einer Laktoseintoleranz: Wenn Sie nach dem Verzehr von Molkereiprodukten solche Beschwerden verspüren, können Sie an einer Milchzuckerunverträglichkeit erkranken. Milchzuckerunverträglichkeit ist keine Erkrankung, sondern der Regelfall. Durch eine genetische Mutation können Menschen Milchzucker tolerieren, wenn sie aus der Kindheit herausgewachsen sind.

Milchzuckerintoleranz oder Laktoseunverträglichkeit ist nichts anderes als ein Milchpulver. Lactase ist ein in unserem Verdauungstrakt enthaltenes Ferment, das den Zucker (Lactose oder Lactose) in die Zuckerkomponenten Glucose (Dextrose) und Galactose (Schleimhaut) zerlegt. Der Laktosegehalt ist in Nahrungsmitteln wie z. B. Vollmilch, Eis, Frischkäse, Käsesorten, Joghurt, Rahm oder Butterschmalz enthalten. Lactasemangel liefert nicht genug an Enzymen, um den Lactoseabbau zu fördern.

Das nennt man Laktoseunverträglichkeit. Bei Milchzuckerunverträglichkeit müssen Sie nicht ganz auf lactosehaltige Speisen verzichten. Deshalb ist es wichtig, dass die Ernährung mit Lactose nicht zu kurz kommt. Mit Hilfe von Laktasezubereitungen können Sie oft ohne Beschwerden lactosehaltige Speisen geniessen. Als Tabletten, Dragees, Puder oder Softgele dringt das Ferment in Ihren Bauch ein und mischt sich mit Nahrungsmitteln und Magensäuren, um letztendlich die Lactose abzubauen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Laktasepräparate in der Regel sehr wirksam sind. Laktasepräparate können wie viele andere Nahrungsergänzungen viele Vor- und Nachteile aufweisen: Sie können in der Apotheke, Drogeriemärkten (z.B. Firma Roßmann, Firma Mueller, dm), im Discounter oder in Online-Shops "Laktoseintoleranz-Medikamente" wie z. B. Milchzucker oder Laktasetabletten - und auch andere Verabreichungsformen - einkaufen. Laktase kann ein Doktor nicht verschreiben.

Weil Milchzuckerunverträglichkeit oder Milchintoleranz keine Erkrankung ist, zählen Laktoseintoleranztabletten zur Nahrungsergänzungskategorie. Nicht die besten Laktasetabletten haben das höchste Körpergewicht, sondern der FCC-Wert. Bisher berichteten die Produzenten von Laktoseintoleranztabletten nur über den Enzymgehalt in Gramm. Doch da viele Zubereitungen neben Laktase auch unsauberes Presspulver und andere Proteine beinhalten, dürfen 100 ml Laktasetabletten nur 60 ml pure Laktase beinhalten.

Die Milligrammzahl der Lactase-Enzym-Tabletten gibt keine Aufschluss über die Menge der Enzyme und die Effektivität des Produkts. Viel bedeutender ist der FCC-Gehalt der Laktasepräparate. Das vorliegende Werk beschreibt eine Laktase, die so genannte FCC-ALU (Acid-Laktase Unit ), die in der ziemlich säurehaltigen Umgebung unseres Magen bei der Aufnahme von laktosehaltigen Lebensmitteln vorkommt. Dies ist die Art der Laktase, die in Zubereitungen gegen Milchzuckerunverträglichkeit vorkommt.

So wurde der Buchname zum Symbol für die Einigkeit der Laktase, wodurch die Laktase in der Regel auf der Verpackung ausgelassen wird. Das Gerät zeigt an, wie gut säurehaltige Laktase wirkt. Mit zunehmendem FCC-Gehalt kann mehr Laktase oder auch Zucker pro Min. abgebaut werden. Im Labor schneiden 1.000 FCCs etwa fünf g Lactose.

Allerdings haben Laktasetablettentests ergeben, dass Sie unter Realbedingungen die 5-fache FCC-Menge einnehmen sollten: Um fünf Milligramm Milchzucker abzubauen, brauchen sie etwa 5.000 Stück Milch. Bei 100 Milliliter Kuhmilch, ungeachtet des Fettgehaltes, fünf Milliliter Lactose. Nachfolgend ein Überblick darüber, wie viel Lactose in welchem Lebensmittel steckt, damit Sie sich ein genaues Bild davon machen können, welcher FCC-Gehalt der geeignete ist:

Vollmilch, Milchkäse, Milchpulver u. Buttermilch enthält große Milchzuckermengen (Laktose). Wieviele Laktase Tabletten sollte ich mitnehmen? Betroffene von Laktoseintoleranz müssen selbst testen, wie viel er verträgt. Sie können auch die Dosierempfehlungen der European Food Safety Authority (EFSA) befolgen, um Rechner für Lactose in Lebensmitteln zu sparen:

Kürzlich neigen Arzneimittelhersteller zunehmend dazu, Laktasetabletten oder Hochdosiskapseln zu verkaufen, von denen einige 18.000 Stück ausmachen. Oft sind diese Medikamente auch etwas teuerer als niedrigere Dosen von Laktasepräparaten. Nimmt man nur soviel Laktase ein, wie man braucht, d.h. wenn man niedrigere Dosen Laktase verwendet, spart man in der Regel Zeit.

Laktase zu hoch statt zu tief einnehmen. Wer Kosten einsparen will, sollte die Laktasetablette entsprechend dem tatsächlichen Bedarf an Enzymen einstellen oder die EFSA-Richtlinien einhalten. Wirkstoffe gegen Milchzuckerunverträglichkeit gibt es in verschiedenen Dosierungen, die am weitesten verbreiteten sind: Laktaseenzyme sind meist in Tabletten- und Kapselform erhältlich, aber diese beiden Dosierungsformen sind nicht notwendigerweise optimal, da die Freisetzung von Laktase in der Regel zwischen fünf und 20 min im Bauch dauert.

Puder hat die schnellste und stärkste Auswirkung im Bauch, ist aber oft kostspielig. Auf billige Laktasetabletten oder Laktasekapseln müssen Sie jedoch nicht verzichten: Anstatt Tabletten zu verschlucken, können Sie sie im Maul kauen; Kapseldärme können geöffnet werden, das Puder kann auf der Lunge schmelzen oder über das Futter spritzen. Laktasekapseln, Tabletten oder Softgele enthalten zu einem großen Teil Additive, Füllstoffe oder Farben wie z. B. das Magnesium-Stearat (E470 b), das Magnesium-Salz der Fettsäure oder das Trennungsmittel Siliziumdioxid (E551).

Wenn Sie nicht nur an einer Milchzuckerunverträglichkeit sondern auch an anderen Unverträglichkeiten wie z. B. Fruchtzuckerunverträglichkeit, Histaminunverträglichkeit oder Glutenintoleranz erkranken, sollten Sie die Liste der Inhaltsstoffe Ihres Laktasepräparates vor der Anwendung sorgfältig prüfen. Laktasetabletten sind doch Veganer? Normalerweise ja, denn Kunstlaktase, wie sie in Laktasemitteln enthalten ist, wird meist mit Hilfe von Schimmelpilzen wie dem Pilz der Sorte Laktase produziert.

Daher sind Laktasemittel meist auch vegan. Nur Gelatinekapseln sind für vegetarische und vegane Menschen nicht zugelassen. Fragst du dich, wie oft du Laktasetabletten nehmen kannst? Der Laktasetest zeigt, dass Laktasetabletten bei jeder Mahlzeit genommen werden, da die Zubereitungen kaum unerwünschte Wirkungen haben und eine Überdosis Laktase nicht zu befürchten ist, da die überzähligen Laktasetabletten vom Organismus abgesondert werden.

Im Ausnahmefall berichtet der Patient, dass die Medikamenteneinnahme zu Verdauungsproblemen führt (z.B. Magenschmerzen, Diarrhöe, Blähungen oder Verstopfungen). Laktase Tablettentests haben ergeben, dass viele Menschen ihre Beschwerden bei Milchzuckerunverträglichkeit durch die Aufnahme von Laktasemedikamenten mildert haben. Bisher gibt es keine Meldungen über allergische Laktasereaktionen. Eine Ernährungsumstellung bei Milchzuckerunverträglichkeit ist laut einem dpa-Bericht der Süddeutschen Tageszeitung in ihrer Online-Ausgabe 2015 jedoch einer konstanten Zufuhr von Laktasemedikamenten vorgezogen, da dies den Verdauungstrakt entlastet.

Wenn Sie dreimal am Tag auf die Laktase verzichtet haben, wird nicht nur Ihr Magen, sondern auch Ihr Portemonnaie schonen. Eine Ernährungsumstellung, bei der man ausprobiert, welche und wie viele laktosehaltige Lebensmittel man ohne Beschwerden erträgt ist sinnvoll. Beachten Sie, dass laktosefreie Lebensmittel auch laktosefrei sein können, z.B. in Broten, Konserven oder Wurstaufstrichen.

Zusätzlich zu den fixen Darreichungsformen sind teilweise auch Laktase-Enzyme als Drops erhältlich (Abb. : BioCare). In einem Bericht (2004) stellt die Stiftung Warentest ferner fest, dass immer mehr Lebensmittel Milchzucker enthalten. Problematisch für Menschen mit schwerer Laktoseintoleranz: Nicht immer muss Milchzucker auf Nahrungsmitteln angegeben werden, wenn er als Trägerstoff für Geschmacksstoffe oder als emulgierender Stoff zugegeben wird.

Erfahrungsberichte über Laktasetabletten deuten häufig darauf hin, dass Menschen trotz der Anwendung von Laktoseintoleranz-Mitteln an Flatulenz oder durchfallend sind. Die folgende Übersicht zeigt die möglichen Gründe für die Inaktivität von Laktasepräparaten: Laktasetabletten, Softgele und Zellulosekapseln müssen immer vor dem Essen von laktosehaltigen Lebensmitteln einnahmebereit sein. Nehmen Sie Kautabletten oder Puder (aus Kapseln) mit dem ersten Biss des Essens - so ist die Wirkung am größten.

Eine anschließende Tabletteneinnahme hilft nicht. Haben Sie die Nahrungsaufnahme vor einer Essensmahlzeit versäumt, hat die Lactose bereits den Darm erreicht. Laktasemedikamente funktionieren nur im Bauch und Darm. Wenn Sie Tabletten, Softgel oder Tabletten nehmen, sollten Sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen, da sonst die Laktase in der puren Magenflüssigkeit zersetzt wird.

Nehmen Sie zerkleinerte Laktase unmittelbar mit der Speise auf, wird die Laktase vor Magensäuren geschützt. Als Faustregel gilt: 1.000 FCCs pro 5 Gramm Lactose oder 100 ml Melk. Doch: Im Teströhrchen spaltet 1.000 Laktase eine Menge von 5 Gramm des Laktoses. Die Laktase ist unter Realbedingungen auch der Magensäuren und den verdauungsfördernden Enzymen unterworfen.

Also brauchen Sie mehr Lactose (etwa die 5-fache Menge), um die selbe Lactosemenge abzubauen. Da unser Organismus keine Laktase aufnehmen kann, macht es keinen Sinn, viele Laktoseintoleranztabletten mitzunehmen. Die sonst nur im Darm vorkommenden Keime verbreiten sich gelegentlich im Darm, wo bei Laktoseunverträglichkeit Milchzucker die Hauptnahrung ist.

Nichtsdestotrotz hilft hier ein Laktasemittel, indem es die Milchzucker in Glukose aufspaltet, aber im Falle einer Darmfehlbesetzung kommt es auch bei Dextrose zu Magen-Darm-Problemen. Laktasemedikamente wirken nur bei Laktoseunverträglichkeit.

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