Laktase Tabletten Wirkungsdauer

Lactase-Tabletten Wirkungsdauer

Im folgenden Artikel geht es daher um Laktasetabletten: keine Nebenwirkungen oder eine milde abführende Wirkung bei höheren Dosen. Arzneimittelverwaltung) und beschreibt die biologische Wirkung. Personen mit Laktoseintoleranz haben zu wenig oder gar keine körpereigene Laktase. Opiatanalgetika) kann die Wirkung erhöht werden.

Laktoseunverträglichkeit: Tabletten nur in Ausnahmefällen

Koenigstein (dpa/tmn) - Wenn es nach einem Milchglas im Magen knurrt und knurrt, kommt es oft zu einer Laktoseintoleranz. Ein Experte erläutert, wie die Betroffenen ohne Magenschmerzen ernähren. Das Auswärtsessen ist oft ein großes Gesundheitsproblem für Menschen mit Laktoseintoleranz. Die präventive Anwendung von Laktasetabletten kann dem entgegen wirken. Die Ernährungsberaterin Heinrich St. Peter zeigt dies in der Fachzeitschrift "Naturarzt" (Ausgabe 3/2015) auf.

Es kommt darauf an, wie viel Lactose der Betreffende tolerieren kann und wie viel Zucker in der Nahrung ist. Laktasetabletten sollten jedoch die Ausnahmen sein. Die Betroffenen sollten ihre Ernährungsgewohnheiten besser ändern. Doch auch hier gilt: Probieren Sie aus, welche laktosehaltigen Nahrungsmittel Sie noch ertragen. Manche Menschen können noch immer Lactose tolerieren, in leichter Form etwa acht bis zehn g pro Tag.

Gesäuerte Milchprodukte wie Jogurt oder Buttermilch sind oft besser verträglich. Schon kleine Milchzuckermengen können bei schwerer Laktoseintoleranz zu Unannehmlichkeiten führen. Die Betroffenen sollten die Liste der Inhaltsstoffe sorgfältig durchlesen. Laktosehaltige Erzeugnisse wie z. B. Brote, Wurstaufstriche oder Dosengemüse. Besonders bei Laktoseintoleranz ist es notwendig, auch ohne Muttermilch und dergleichen genügend Calcium aufzusaugen.

Pflanzenmilchersatzstoffe wie z. B. so genannte Milch aus pflanzlicher Milch oder Mandeln werden oft mit zusätzlichem Calcium versetzt, erläutert er. Personen mit einer Milchzuckerunverträglichkeit können den Milchzucker nicht selbst aufspalten und somit nicht auflösen. Betroffene haben einen Defekt des Enzyms Laktase, das den eigentlichen Abbau des Zuckers bewirkt.

Häufig gestellte Fragen und Anworten

Dazu wird die Lactose effektiv in ihre verdaubaren Komponenten zerlegt: die beiden einfachen Zucker Galactose und Glucose. Die überschüssige Laktase wird wieder abgesondert. Menschen mit Laktoseintoleranz können nach dem Genuss von laktosehaltiger Ware oft Probleme mit der Blähung und Verdauung haben. Milchzuckerunverträglichkeiten können die in Molkereiprodukten enthaltene Milchzuckermenge nicht oder nur unvollständig auflösen.

Die Ursache dafür ist eine verminderte oder fehlende Bildung des Ferments Laktase. Das verdauungsfördernde Enzym teilt die Lactose in der Regel in ihre verwertbaren Komponenten auf. Wenn dies nicht der Fall ist, erreicht die Lactose unverdaulich den Darm. Unter anderem entsteht Grubengas und Kohlensäure, die nach dem Verzehr von laktosehaltigen Präparaten die für die Stimmung charakteristischen Störungen wie Flatulenz und Verdauungsstörungen auslöst.

Das Enzym Laktase wird überschüssig vom Organismus abgesondert. Das Kürzel für Lebensmittel-Chemikalienkodex ist das Mass für die enzymatische Tätigkeit der Laktase. So können Sie problemlos laktosehaltige Produkte genießen. Laktoseunverträglichkeit wird durch einen Defekt des eigenen Laktaseenzyms oder eine verminderte Wirksamkeit dieses Syndroms verursacht und kann verschiedene Gründe haben: primärer oder sekundärer Laktasedefizit oder angeborener Mangelzustand.

Primärer Laktasemangel ist die am häufigsten auftretende Erkrankung. Der Grund dafür ist, dass die Laktaseproduktion bei den meisten Menschen mit steigendem Lebensalter nachlässt. Neugeborene haben die höchste Laktaseaktivität im Organismus - etwa 10 mal so hoch wie Erwachsene. Ein angeborener Laktasemangel ist ein sehr seltener genetischer Defekt.

Bereits im Kindesalter bildet der Organismus sehr kleine oder gar keine Laktase im Darm. Schädigungen der Darmschleimhaut und damit der Laktase bildenden Zelle können zu einem Sekundärlaktasemangel fÃ?hren.

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