Laktase überdosierung

Überdosierung von Laktase

Einzige Hilfe bei Laktoseintoleranz, Behandlung mit Laktasetabletten! Sowohl in der Apotheke als auch in Drogerien können Tabletten gekauft werden, die den Körper von außen mit Laktase versorgen. Und was sind FCC-Einheiten? Lactase ist ein Dünndarmenzym, das die Laktose spaltet und verdaulich macht. Im Falle einer Milchzuckerunverträglichkeit wird das Ferment Laktase nur reduziert oder gar nicht gebildet.

Eine Ernährungsumstellung ist jedoch nicht völlig unnötig. Der Verzehr von Laktase ist als Ergänzung zu einer laktosearmen Diät anzusehen. Die Enzymaktivität ist entscheidend für die Effektivität von Laktasetabletten.

Die Laktase-Dosis ist umso größer, je größer die FCC-Einheit ist. Welche FCC-Einheit muss ich mitnehmen? Jede Person braucht unterschiedliche Mengen an Falschgeld, weil es von jedem anders aufbereitet wird. Manche Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit können in ihrem Darm Laktase produzieren, aber es ist nicht möglich, die Menge zu bestimmen. Deshalb sollte jeder für sich selbst prüfen, wie viele FCCs er braucht, damit er ohne Bedenken Laktose essen kann.

Es kann gesagt werden, dass der Organismus etwa 1.000 FCC-Laktase braucht, um 1 g Laktose abzubauen. teste und esse lieber etwas mehr als zu wenig Dünger. Überdosierungen sind nicht möglich, da ungenutzte Laktase lediglich austreten kann. Sie brauchen also nicht 4 Kapseln, um ein Gläschen zu trinken, aber eine Halbtablette oder eine ganze Kapsel wird ausreichen.

Weil das Laktaseenzym sehr wärmeempfindlich ist, muss sichergestellt werden, dass der aktive Inhaltsstoff nicht in direkten Kontakt mit dem warmen Lebensmittel kommt. Nach der Wahl der Dosierungsform sollte der Kapselinhalt am besten nicht über die warmen Speisen verteilt werden, da die Laktasewirkung dann nicht mehr garantiert werden kann.

die Einleitung

Der vorliegende Report wendet sich an Menschen, die mehr über Nahrungsergänzungen mit dem aktiven Inhaltsstoff Laktase erfährt. Ob Sie an Laktoseunverträglichkeit leiden, ob Sie in Ihrer Familie oder im Bekanntenkreis von Laktose betroffen sind oder sich nur für das Thema interessieren, in der nachfolgenden Übersicht werden Sie alle notwendigen Hinweise für die Suche nach einem geeigneten Laktaseprodukt vorfinden.

Laktasezubereitung - Was ist das? Laktasepräparate sind Nahrungsergänzungsmittel, die das Ferment Laktase beinhalten. Dies ist ein im Darm produziertes Entzündungsenzym, das für den Abbau von Zucker (=medizinisch Laktose) in seine Komponenten zuständig ist. Menschen, deren Darm nicht in der Lage ist, genügend Laktase für diese Aufgaben zu erzeugen, gilt als milchzuckerunverträglich.

Das Ergebnis ist, dass Menschen mit Laktose unter extrem unerfreulichen Beschwerden wie Brechreiz und Schwäche aber oft auch unter schwerem Diarrhö leidet, was manchmal zu einem schnellen Abnehmen führt. Mit der Einnahme von Laktasepräparaten kann dieser Defizit jedoch weitestgehend ausgeglichen werden. In vielen Weltregionen, wie z.B. dem asiatischen Raum, haben die Menschen erst im Kleinkindalter die Möglichkeit, ausreichend Laktase zu produzieren und sind im Erwachsenenalter zu nahezu 100 Prozent milchzuckerunverträglich.

Inwiefern wird dem menschlichen Auge Laktase zugeleitet? Laktase ist, wie gesagt, ein vom menschlichen Organismus selbst produziertes Organ. Im Falle einer Milchzuckerunverträglichkeit wird dieses Ferment nicht mehr vom menschlichen Organismus selbst geliefert und muss daher von außerhalb des Körpers abgegeben werden. Der Umstand, dass heute eine ganze Nahrungsmittelindustrie an der Herstellung und dem Verkauf von Laktasezubereitungen beteiligt ist, zeigt, dass Laktase in der Industrie hergestellt werden kann.

Es gibt prinzipiell unterschiedliche Wege, Laktase zu erzeugen. Die übliche Produktionsmethode ist die Stimulierung des Pilzes C. o ryzae oder der Hefearten C. fragillis und C. laktis in einer Antwort zur Produktion von Laktase. Die Angabe auf der Verpackung einiger Zubereitungen, dass sie "Laktase von Arzneimittelqualität" oder "natürliche Laktase" sind, ist manchmal missverständlich.

Das, was zunächst recht gut klingen mag, erweist sich als Werbe-Trick - die Laktase solcher Präparate weicht nicht von der anderer ab, da sie - wie oben geschildert - immer mit Hilfe des Schimmelpilzes namens Áspergillus Oryzzae erlangt wird. Für viele Menschen kann die Fragestellung, welche zusätzlichen Substanzen in Laktasepräparaten vorhanden sind, von Interesse sein.

Es stimmt, dass jedem Laktaseprodukt immer Additive zugesetzt werden. Die Laktase kann leicht in den Körper eindringen, klumpt nicht oder mischt sich zu stark mit der Ernährung. Damit diese unerwünschten Zusätze so niedrig wie möglich gehalten werden, wird empfohlen, teure Präparate zu erwerben, da diese in der Regel nur kleine Dosen der unerwünschten Zusätze enthalten (Ausnahmen sind möglich).

Der Wirkstoffgehalt von Laktaseprodukten wird in der Maßeinheit "FCC-Einheiten", der Kurzform für Lebensmittel-Chemikalienkodex, angegeben. Zum Beispiel ist ein wohlbekannter Fehler, dass 1000 FCC-Einheiten benötigt würden, um 5 g Laktose abzubauen. Für einen Verbrauch von 200 ml Rohmilch wurden zwischen 6.000 und 10.000 FCC-Einheiten benötigt (warum?).

Eine günstige Kennzahl für den Kaufpreis eines Laktaseproduktes ist sein Gehalt an Wirkstoffen. Ein positiver Trend ist jedoch bei der Konzentration der Wirkstoffe in vielen Präparaten zu verzeichnen, da viele Produzenten beginnen, hochdosierte Medikamente zu verkaufen, von denen einige davon über einen Anteil von ca. 15.000 oder gar 15.000 FCC-Einheiten verfügen. Es gibt zwar auch solche Erzeugnisse, bei denen überhaupt kein Wirkstoffanteil genannt wird, aber hier läuft man Gefahr, ein Schwein im Stall zu haben.

Lassen Sie mich ganz deutlich sagen: In der Regel tragen die Krankenversicherungen in der Bundesrepublik nicht zu den Preisen für Laktaseprodukte bei. Die Ursache dafür ist, dass es sich um legale Nahrungsergänzungen und nicht um Drogen handeln. Obwohl einige Produzenten ihr Produkt als "Arzneimittel" zu bezeichnen suchen, verändert dies nicht den rechtlichen Rahmen der Laktasepräparate, der ausschließlich vom Gesetzgeber vorgeben wird.

Bisher ist kein Einzelfall bekannt, in dem die Kassen die Ausgaben gedeckt hätten. Woher kann ich die Laktaseprodukte beziehen? Lactasehaltige Erzeugnisse werden in der Bundesrepublik als Nahrungsergänzung angeboten und sind daher ohne Rezept in der Apotheke, Drogerie und im Reformhaus zu haben. Natürlich können Sie diese auch über das Web beziehen, was sinnvoll ist, wenn Sie ausländische Artikel testen wollen, die nicht in der Bundesrepublik angeboten werden.

Laktaseprodukte erlauben zwar prinzipiell den Genuss von Laktose, sollten aber nicht als 100-prozentiger Substitut für die eigene Laktase aufgefasst werden. Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit sollten daher möglichst wenig laktosehaltige Lebensmittel zu sich nehmen. Wenn Sie sich in einer Lage befinden, in der Sie das Essen mit Laktose nicht vermeiden können, ist es sehr hilfreich, immer ein Laktasepräparat zur Hand zu haben, da Sie sonst die unangenehmen Konsequenzen rasch verspüren werden.

Natürlich glauben einige Produzenten, dass ihre Erzeugnisse die eigene Laktase komplett ersetzen können, aber es ist offensichtlich, dass solche Behauptungen auf wirtschaftlichen Belangen und nicht auf fundierten Forschungsergebnissen beruhen. Lactase, so dass sie vor der Lactose in den Verdauungstrakt eindringt. Wenn Sie lange Zeit z. B. in einem Lokal oder bei einem Festmahl verweilen, sollten Sie nicht lange warten und immer wieder Laktase einnehmen.

Allerdings gibt es bei heißer Nahrung bei Temperaturen über 40 °C das Nachteil, dass die Laktase ihr Wirkungspotenzial nicht mehr voll ausspielen kann. Übrigens: Eine gezielte Aufnahme von Laktase am Ende einer Essensmahlzeit nützt wenig oder gar nichts - sie funktioniert eigentlich nur, wenn sie mit Laktose umsetzbar ist.

Als Faustformel galt lange Zeit, dass 1.000 FCC-Einheiten ausreichen, um 5 g Lactose abzubauen, was etwa einem 100 ml großen Milchglas entsprich. Dies hat den großen Vorzug, dass Laktase und Zucker gut aufeinander ansprechen können und die Laktosespaltung in der Regel ohne Probleme abläuft. In der Tat sind viel höhere Konzentrationen an Laktase erforderlich, um die Milchsäure in der angezeigten Vollmilchmenge abzubauen, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass wässrige Lösungen nicht die gleiche Beschaffenheit haben wie die teilweise viskose Magenmaische.

Der genaue Laktosegehalt von Nahrungsmitteln ist kaum bekannt; ein weiterer erschwerender Faktor ist, dass die Effizienz auch von ihrer Beschaffenheit abhängig ist - viskose Nahrungsmittel brauchen daher immer mehr Laktase zur Abspaltung. Bei der Einnahme von Laktasepräparaten sollte vor diesem Hintergrund das Prinzip "eher zu viel als zu wenig" beachtet werden.

Bedauerlicherweise gibt es auch bei Laktaseprodukten bestimmte Zweideutigkeiten, die der Gesetzgeber bisher nicht durchgängig ausräumen konnte. Obwohl der Rechtsstatus eindeutig festgelegt ist, sind Laktasezubereitungen, wie gesagt, keine Arzneimittel, sondern nur Nahrungsergänzungen, aber viele Produzenten bemühen sich auf jeden Fall, den Anschein zu vermitteln, ihre Produkte seien Arzneimittel.

Infolgedessen können die Beipackzettel für Erzeugnisse, die letztendlich den gleichen Inhaltsstoff haben, ganz andere Aufschriften haben. Denken Sie daran: Ob "Nahrungsergänzungsmittel", "diätetisches Lebensmittel", "Lebensmittelzusatzstoff" oder "Nur-Arzneimittel" - in jedem Fall ist es ein Laktaseprodukt. Vor allem für neue Kunden ist diese Zweideutigkeit oft ein großes Hindernis, denn solche Feinheiten machen es fast unmöglich, die am besten geeignete Zubereitung auszuwählen.

Laktasepräparate sind heute eine gute Gelegenheit, den Verzehr von Laktose ohne schwere Symptome zu ermoeglichen. Nichtsdestotrotz ist selbst das optimale Laktaseprodukt nicht dazu in der Lage, die eigene Laktase komplett zu ersetzen. Der wirksamste Weg, ohne Unbehagen durchs Dasein zu gehen, ist also immer noch, den Verzehr von Laktose so weit wie möglich zu unterlassen.

Laktasezubereitungen sollten nur verwendet werden, wenn Sie den Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln nicht vermeiden können. Wer diesen Ratschlag befolgen kann, sollte von den Vorzügen, die Laktasepräparate zweifellos mit sich führen, Gebrauch machen und das Überleben vieler Betroffener buchstäblich süssen.

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