Laktase Vergleich

Lactase-Vergleich

Inwiefern ist der Wirkstoffgehalt in den Präparaten vergleichbar? im Vergleich zur Glukoseaufnahme. Die Ziegen- oder Schafsmilch ist im Vergleich zur Kuhmilch auf Laktose zurückzuführen. Verglichen mit den Ergebnissen.

Vorbereitungen

Auch wenn viele Menschen in Zentraleuropa eine so genannte "Persistenz der Laktaseaktivität" haben, d.h. sie können Laktose verdaut werden, haben immer mehr Menschen in diesem Land erkannt, dass sie an Laktoseunverträglichkeit erkrankt sind. Dementsprechend gibt es viele Präparate auf dem Produktmarkt, die einen sorglosen Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln garantieren. Zum Beispiel wird die FCC-Menge einer gewissen Dosierung oft gegeben, aber letztendlich aus mehreren Kapseln zusammengesetzt.

Neben dem hohen Laktasegehalt setzen wir ausschließlich Bio-Kartoffelstärke und ein Pflanzentrennmittel ein - sonst nichts! Wir haben uns weitere Zusatzstoffe eingespart und das schont Sie. Bei einem Durchschnittspreis von 16 Cents pro 10.000 FCC-Einheiten sind wir weit unter dem vieler Mitbewerber, die oft 20 Cents oder mehr berechnen.

Bei der Entwicklung ihrer Erzeugnisse scheint vielen Wettbewerbern das Kredo "dicke Tablette, dünner Effekt" zu folgen. Das ungünstige Ausmaß dieser Präparate, verbunden mit geringeren Laktasekonzentrationen, wird auf weitere überflüssige und oft chemische Zusätze zurückzuführen sein. Wir haben uns auch den teilweise seltsam milden oder herben Beigeschmack anderer Zubereitungen erspart.

Wir haben uns als junge Firma bemüht, bei der Gestaltung unseres Produkts so viele potentielle Käufer wie möglich anzusprechen. Wenn Sie beispielsweise Vegetarier sind, haben einige andere Laktasetabletten das Dilemma, dass in der Kapselschale Gelee eingenommen wird. Warum Wettbewerber sie nutzen, ist uns ein Rätsel. Möglicherweise eignen sich die chemischen Zusatzstoffe besser für die "Designsprache" anderer Laktaseprodukte - voluminöse Arzneimitteldosen, die aus der Entfernung wie Krankenhäuser ausfallen.

Verdauungsbakterien gären die Laktose, es bilden sich Abgase.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass etwa die halbe Erdbevölkerung Probleme hat, den Zucker, auch bekannt als Lactose, zu verwerten. Sie haben kein Laktaseenzym, es wird nicht oder nur ungenügend vom Organismus gebildet. Diese Enzyme bauen die Lactose ab, so dass der Verdauungstrakt sie weiterverarbeiten kann.

Schon Ende des neunzehnten Jahrhundert stellten die Ärzte fest, dass einige Menschen nach dem Verzehr von Muttermilch gastrointestinale Probleme hatten. Lactose ist in vielen Nahrungsmitteln vorhanden. Besonders in Milch: Nahezu fünf g in 100 Milliliter, was einem Löffel Zucker in einer kleinen Schale Lactose ausmacht. Lactose kommt auch in Süßspeisen, Eis und Käsesorten, in Bäckereiprodukten, Würzmischungen und Konserven vor.

Die Laktase teilt die Laktose in ihre Komponenten auf. Bei fehlendem Ferment erreicht die Laktose den Verdauungstrakt komplett, wo sie von Bakterien im Verdauungstrakt abgebaut und fermentiert wird. Laktasemangel kann kongenital sein, ist aber verhältnismäßig gering. Das gilt für mehr als die halbe Weltbevölkerung: Nach dem Absetzen geht dem Organismus allmählich die Möglichkeit verloren, Laktose abzubauen - nur etwa fünf bis zehn Prozentpunkte der eigentlichen Enzymtätigkeit bleiben bestehen.

Die Mehrheit der Asiaten und Afrikaner kann Laktose nicht aufspalten, in der EU gibt es eine deutliche Kluft von Süden nach Norden: Während jeder zweite Mensch in Südfrankreich oder Italien Milcherzeugnisse nicht gut toleriert, haben Menschen aus Mittel- und vor allem aus dem Norden Europas in der Regel keine Nachteile. Übrigens ist die Laktoseintoleranz keine Erkrankung, sie trägt auch nicht das Gefahr, andere Krankheiten zu entwickeln.

Je mehr Laktose aufgenommen wird, desto ausgeprägter werden die Beschwerden. Dies deutet auf den begründeten Verdacht hin, dass sie keine Laktose abbaut. Im Rahmen des Laktosetoleranztests muss der Pflegebedürftige eine gewisse Laktosemenge zu sich nehmen. 2. Steigt die Blutzuckerkonzentration jedoch nur geringfügig an, fehlt ihr das Ferment Laktase.

Hier muss der Kranke ebenfalls Laktose zu sich nehmen. Auch hier gilt. Wenn ihm das Laktaseenzym Laktase mangelt, wird die Laktose im Verdauungstrakt nicht abgebaut. Hieraus können Fachleute das zuständige Erbgut herausfinden und sehen, in welcher Form es vorliegt: in einer, die das Milchprodukt inkompatibel macht, oder in einer, die unproblematisch ist. Bei festgestellter Milchzuckerunverträglichkeit sollten die Betroffenen nach Möglichkeit keine laktosehaltige Nahrung mehr zu sich nehmen. 2.

Wer das fehlende Laktaseenzym hat, muss damit auskommen. Nur wer sich anders ernährt - und wenn möglich auch ohne oder mit wenig Lactose. Die meisten Menschen produzieren noch kleine Anteile des Fermenters, so dass kleine Anteile an Lactose noch toleriert werden. Wenn Sie zu viel Lactose verzehrt haben, müssen Sie sich keine Gedanken mehr machen.

Übrigens kann die Toleranz variieren: An einem Tag verursacht ein Milchglas keine Schwierigkeiten, am anderen Tag kann es anders sein. Diejenigen, die auf die Verwendung von Muttermilch verzichtet haben, sollten besonders auf eine ausgeglichene Diät achten. Muttermilch ist der wichtigste Lieferant des wichtigen Minerals Calcium, und auch für die Vitamin-D-Versorgung ist die Muttermilch von Bedeutung.

Aber es gibt genug kalziumhaltige Gewächse wie Broccoli, Chard, Sellerie, Fenchel zum Beispiel oder Sojabohnen. Wer auf Lactose verzichtet, muss sehr aufmerksam auf das kleine Druckbild auf der Packung achten. Grundsätzlich können alle Nahrungsmittel und Fertigmahlzeiten Lactosegehalt haben. Darunter fallen alle Arten von Muttermilch, d.h. Rinder-, Schafs-, Ziegen-, Esel-, Büffel- u. Muttermilch - ungeachtet des Fettgehalts.

Laktosehaltige Erzeugnisse wie kondensierte Vollmilch, Kaffeerahm, Magermilchpulver oder Trockenmilchpulver können ebenso verwendet werden. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass alle mit Vollmilch oder Pulver hergestellten Erzeugnisse Lactosegehalt haben. Auch Nugat, Karamelbonbons und viele Bonbons werden mit Lactose zubereitet. Lebensmittelproduzenten geben vielen Endprodukten auch Lactose oder Melkpulver bei. Lactose kommt auch in Backwaren vor, zum Beispiel in Knusperbrot, Kekse und Cracker, in Milchröllchen und Brötchen.

Wenn Sie in ein Lokal gehen oder eine Mahlzeit ausprobieren wollen, deren Laktosegehalt Sie nicht kennen, können Sie das Ferment Laktase als Kautablette oder als Puder in der Apotheke mitnehmen. Die künstlichen Enzyme ersetzen das Fehlen des natürlichen Enzyms. Jeder muss jedoch selbst prüfen, wie viel davon er zu sich nimmt und welche Vorbereitung für ihn am besten ist.

Zur Bestimmung Ihrer Toleranzgrenze für Lactose können Sie ein Diättagebuch erstellen. Milcherzeugnisse und Molkereiprodukte gibt es jetzt auch in lactosefreien Ausführungen (Minus L-Produkte) oder in lactosearmer Ausprägung. Bei diesen ist die Lactose bereits im Erzeugnis aufgespalten, so dass sie süßlicher schmeckt als herkömmliche Käse. Wer Lactose nicht gut verwerten kann, verträgt dagegen Sauermilchprodukte sehr gut.

Die Milchbakterien, die diese Erzeugnisse aus Rohmilch herstellen, haben bereits einen Teil des Rohmilchzuckers zersetzt. Außerdem ist er unproblematischer als Muttermilch. Für viele südeuropäische Menschen, die keinen Milchzucker vertragen: Sie können die vielen Käsegerichte ihres Heimatlandes ohne zu zögern ausprobieren.

Mehr zum Thema