Laktosefrei Bedeutung

Lactosefrei Bedeutung

von Laktose in Medikamenten ist nur in seltenen Fällen von diätetischer Bedeutung. Sprung zu Was bedeutet Laktose im Organismus? Der Name Laktose stammt ursprünglich aus dem Lateinischen. Lactose kann ein Träger dieser Inhaltsstoffe sein, hat aber keine Menge. Lactose (Milchzucker), besteht aus den beiden Einfachzuckern Glucose und Galactose.

Laktosefreies Essen: Nicht für jedermann geeignet

In lactosefreien Präparaten ist der Zucker (Laktose) bereits abgebaut, weshalb Menschen mit Laktoseintoleranz ihn gut ertragen. Einige Nahrungsmittel sind von Haus aus laktosefrei. Lactose (Milchzucker) ist ein natürliches Element der Muttermilch. Rund jeder siebente in der Bundesrepublik erkrankt an einer Laktoseintoleranz (Laktoseintoleranz) und kann die Milchzuckerwerte nicht oder nur schlecht abtransportieren.

In der Branche gibt es eine große Auswahl an laktosefreien Lebensmitteln. Laktosefrei " werden Nahrungsmittel auch dann beworben, wenn sie von Haus aus praktisch keine Laktose enthalten. Jeder dritte Haushalte bezieht mittlerweile laktosefreie Ware - und der Einzelhandel rechnet mit einem weiteren Umsatzwachstum in diesem Teilbereich. Es macht jedoch nicht immer Sinn, diese Spezialprodukte zu wählen.

Laut einer Untersuchung der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) sind rund 80 Prozent der Abnehmer von lactosefreien Präparaten nicht laktoseintolerant. Laktoseunverträglichkeit sollte immer von einem Spezialisten festgestellt werden und die Patienten sollten eine kompetente Beratung einholen. Es gibt keine rechtliche Vorschrift für den Ausdruck "laktosefrei", die für alle Nahrungsmittel zutrifft.

Bisher gab es nur für Käsesorten oder Produkte aus Käsesorten und Milchprodukten wie z. B. Jogurt oder Dickmich. Seit Ende 2016 ist für diese Produkte in der Bundesrepublik ein Lactosegehalt von weniger als 0,1 g pro 100 g und eine Kennzeichnung vorgesehen, wenn sie lactosefrei angeboten werden. Bei anderen als laktosefrei beworbenen Nahrungsmitteln richten sich die Produzenten in der Regel auch nach diesem Betrag.

Ein Hinweis auf den Laktosegehalt ist nicht erforderlich.

"Wofür sind lactosefreie Molkereiprodukte gut?"

Für die Produktion von lactosefreier Muttermilch wird das Ferment Lactase der handelsüblichen Muttermilch zugesetzt. Weil diese beiden Monosaccharide süsser sind als die beiden Zucker Lactose, ist lactosefreie Muttermilch süsser im Geschmack als konventionelle Molkerei. Je nach Produzent werden lactosefreie Milcherzeugnisse entweder unmittelbar aus lactosefreier Muttermilch zubereitet. Zum Beispiel bei der Produktion von Quarks, Joghurts oder Frischkäsesorten wird das Ferment Lactase zugesetzt.

Mehr und mehr Artikel mit dem Label "laktosefrei" finden sich in Supermärkten. Diese Nahrungsmittel sind für die Erkrankten eine gute Gelegenheit, ohne Einschränkungen zu verzehren. Stattdessen sind Konsumenten, die nicht an Laktoseintoleranz erkrankt sind, häufiger bereit, ihre Wahl einzuschränken und mehr ausgeben. Anders als bei einer allergischen Reaktion kann eine Laktoseintoleranz je nach Grad der Beschwerden eine bestimmte Laktosemenge abbauen und abtransportieren.

Molkereiprodukte können daher in kleinen Stückzahlen toleriert werden. Eine Allergikerin, die eine erwiesene Milchproteinallergie hat, spricht auf kleinste Allergenmengen mit verschiedenen und teilweise heftigen Nebenwirkungen an und muss ganz auf Milchprotein verzichten. 2. Viele weitere Menschen erkranken an einer Laktoseintoleranz. Doch die anscheinend zunehmende Neigung der Krankheiten lässt sich durch eine Diagnose in diese Richtungen erklären.

Die Gastroskopie oder Koloskopie ist jedoch für die Diagnose einer Laktoseintoleranz nicht geeignet. Im Regelfall werden bei einer akquirierten Laktoseintoleranz geringe Laktosemengen vom Organismus gut vertragen und die Enzymaktivität kann nach einer Beschränkung der laktosehaltigen Nahrung über ca. 4 Wochen allmählich wieder zunimmt. Anmerkung: Auch andere Milcharten enthalten Milchzucker.

Nur in Ausnahmefällen ist der Laktosegehalt in Arzneimitteln von ernährungsphysiologischer Bedeutung.

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