Laktoseintoleranz Nebenwirkungen

Milchzuckerunverträglichkeit Nebenwirkungen

("Laktose"), auch Laktoseintoleranz genannt. Bei Milchzuckerunverträglichkeit kommt es zu unangenehmen Nebenwirkungen. bei Nahrungsmittelunverträglichkeit wie Zöliakie & Laktoseintoleranz. Ohne Milchzuckerunverträglichkeit müssen Sie nicht auf Milchprodukte verzichten.

Laktoseunverträglichkeit: Verschiedene Intensitäten

Laktoseunverträglichkeit oder Laktoseintoleranz führt häufig zu schweren Verdauungsproblemen. Über weitere Nebenwirkungen informieren wir Sie. Der Grad der Laktoseintoleranz ist von Patient zu Patient verschieden. Beanstandungen können nach wenigen Augenblicken oder nach einigen Wochen auftreten und in der Regel in Diarrhöe, Flatulenz oder Abdominalschmerzen bestehen. In den meisten Fällen werden die Symptome als reines Verdauungsproblem erkannt.

Die Milchzuckerunverträglichkeit ist eine unaussprechliche Quälerei, wenn sie sehr ausgeprägt ist. Lactosehaltige Lebensmittel müssen in diesem Falle komplett entfallen. Die Schwere der Symptome ist abhängig vom jeweiligen Ausmaß der Laktoseintoleranz. Die Erwachsenen bekommen im Verlauf ihres Leben eine Laktoseintoleranz, so dass sie die Muttermilch ihrer Nachkommen nicht trinken können. Grundsätzlich ist jeder Erwachsener mehr oder weniger milchzuckerunverträglich.

Die Milchzuckerunverträglichkeit ist bei manchen Menschen so hoch, dass auffällige Symptome auftreten. Verdauungsprobleme entstehen, wenn der Verdauungstrakt nicht ausreichend Lactose produziert, um die Lactose abzubauen. Manche Menschen können daher kleine Milchmengen ertragen. Pathologische Symptome zeigen sich erst nach einem unermesslichen Milchangebot. In anderen Menschen genügen schon wenige Millilitern Muttermilch, um schwere Unannehmlichkeiten zu verursachen.

Ein Viertelstündchen kann für Reklamationen reichen. Dies geschieht nach längstens zwei Std. Ausgangspunkt ist das Konsumieren von Muttermilch oder der Konsum von Molkereiprodukten wie z. B. Käserei. Zu den möglichen Erkrankungen gehören Brechreiz, Emesis, Völlegefühl, schmerzhafte Stuhlverspannungen und Abdomen. Manche Patienten beklagen auch Kopfweh, Benommenheit, Übelkeit, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Herzrasen und Muskulatur.

Bei letzteren kann nicht klar bestimmt werden, ob ein Bezug zur Laktoseintoleranz besteht. Im Allgemeinen deuten Bauchschmerzen nach dem Essen von Lebensmitteln, die Laktose enthalten, auf eine Laktoseintoleranz hin. Die Milchzuckerunverträglichkeit als solche ist ziemlich unbedenklich. Laktoseunverträglichkeit kann weitgehend durch eine veränderte Ernährung kontrolliert werden.

In diesem Fall kommt es weder zu Defizitsymptomen noch zu anderen Phänomenen. Bei der primären Laktoseintoleranz handelt es sich also keineswegs um ein Todesurteil. 2. Anders ist die Laktoseunverträglichkeit. Die Ursache ist eine Krankheit, die eine Laktoseintoleranz verursacht. Bei den oben erwähnten Symptomen ist eine Laktoseintoleranz möglich. Wenn Sie ein bis zwei Tage lang keine laktosehaltigen Nahrungsmittel zu sich nehmen, werden Sie rasch feststellen, ob Ihre Symptome wirklich auf eine Laktoseintoleranz zurückzuführen sind.

In manchen Fällen kann sich die Darmpflanze nach längerer Abwesenheit von Milchzucker komplett erneuern und dann Molkereiprodukte besser aufsaugen. Die Ärztin oder der Arzt kann unterschiedliche Untersuchungen zum Nachweis einer Laktoseintoleranz durchführen.

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