Laktoseintoleranz Pulver

Pulver zur Laktoseintoleranz

"Wir sagen Ihnen, wie Sie trotz Laktoseintoleranz schlemmen können! Creme (Pulver), Sauerrahm & Süßrahm. Milchzuckerunverträglichkeit (= Unbehagen) erfordert keine diätetische Therapie. Danach sollten Sie einen Laktoseintoleranztest machen. Rahm (Pulver), Sauerrahm und Butter für die Zutat Laktose.

Laktoseintoleranz am Arbeitsplatz

Laktoseunverträglichkeit ist eine der verbreitetsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Deuschland. Auf den Konsum von Lactose (Milchzucker) reagiert er mit Beschwerden im Darm. Mehr als 90 % aller Menschen in Südostasien und Südafrika können keinen Laktoseanfall ertragen. Lactose in LebensmittelnLactose zählt zu den sogenannten Doppelzuckern und setzt sich aus den Zuckern Glucose (Dextrose) und Galactose (Mucose) zusammen.

Lactose ist, wie der Titel schon sagt, von Haus aus in der Vollmilch enthalten. Die Inhaltsstoffe von Mutter-, Schafs- und Ziegelmilch liegen zwischen vier und fünf g; Brustmilch beinhaltet etwa sieben g Milchzucker pro 100 ml. Lactose ist auch in den meisten Molkereiprodukten enthalten, z.B. Buttermich, Käse, Jogurt, Dickmilch, Rahm, Sauerrahm, Sauerrahm, Sauerrahm und in vielen Käsesorten wie Quark, Frischkäse oder Rohmilch.

Langer gereifter Weichkäse, Schnittkäse und Hartkäse haben dagegen in der Regel weniger als 0,1 g Laktose pro 100 g. Bei der Reifung wird Laktose in Milchsäuren umgesetzt und je älter ein Reifeprozess ist, desto geringer ist der Milchzuckergehalt. Ein Verzeichnis mit Informationen zum Milchzuckergehalt der verschiedenen Molkereiprodukte ist hier zu sehen (Quelle: www.was-wir-essen. de, Zugang 23.05.2013).

Lactose kommt auch in vielen veredelten Nahrungsmitteln vor, denen zusätzlich Muttermilch - auch in Pulverform, Milchprotein, Milchzucker oder Milchmolke - beigemischt wurde. Aufgrund ihrer technischen Leistungsfähigkeit wird Lactose auch in der Nahrungsmittelindustrie auf vielfältige Weise eingesetzt, z.B. als Träger für Aromastoffe, Füllstoffe oder Beschichtungen. Arzneimittel können auch Lactose beinhalten.

MilchzuckerunverträglichkeitDie Ursache der Milchzuckerunverträglichkeit ist die mangelnde oder ungenügende Ausbildung des Ferments Lactase in der Darmschleimhaut. Es hat die Funktion, die Lactose während der Darmverdauung in ihre einzelnen Bestandteile (Glucose und Galactose) aufzuspalten. Lactose dringt unverÃ?ndert in den Darm ein und wird dort als Nahrungsquelle fÃ?r die Darmkeime genutzt. Dies führt zu den überwiegenden Beschwerden der Laktoseintoleranz: Aufblähung, Blähung, Diarrhöe, Brechreiz, Bauchschmerzen und Kolik.

Häufig kommt es nach der Entwöhnung zu einer Laktoseintoleranz, da der Organismus seine Fähigkeiten zur Bildung des Enzyms Milchsäurebakterien abbaut. Eine angeborene Erkrankung ist sehr rar, so dass Laktose von Anfang an nicht toleriert wird. Beides wird auch als Laktoseunverträglichkeit beschrieben. Bei der sekundären Laktoseintoleranz kommt es zu einer Reihe weiterer Krankheiten des Dünndarmes, wie z. B. Celiac Disease, Crohnsche Krankheit oder ulzerative Kolitis und nach gastrointestinalen Operationen.

Laktosearme ErnährungWenn Sie eine Laktoseintoleranz haben, ist es immer empfehlenswert, wenig Laktose zu sich zu nehmen und laktosehaltige Nahrungsmittel wie z. B. Molkereiprodukte und andere Nahrungsmittel zu vermeiden (siehe oben). Hierdurch wird auch bestimmt, ob gewisse Molkereiprodukte und Käse in kleinen Stückzahlen toleriert und über den Tag gestreut werden. Neben Butterschmalz und lang gereiftem Scheiben- und Hartkäse wie z. B. Eidam, Edam, Gauda, Paradies, Parmesan o.ä. werden im Einzelnen auch Sauermilcherzeugnisse wie z. B. Jogurt, Vollmilch oder Quarkkäse ertragen.

Fermentierte Milcherzeugnisse beinhalten jedoch Milchbakterien, deren Lactase nach dem Konsum in Bauch und Verdauung abgegeben wird und die Lactose zersetzen kann. Bei vielen Rezepturen kann Muttermilch durch Mineralwasser, Mineralwasser, Säfte oder andere flüssige Stoffe ausgetauscht werden, so dass Sie sich selbst bedienen können. Lactosefreie Molkereiprodukte sind eine sehr gute Möglichkeit für die Betroffenen.

Sie können wie konventionelle Molkereiprodukte in der KÃ?che wiederverwendet werden. In der Produktion von laktosefreien Milchprodukten wird der Muttermilch (oder dem Milchprodukt) das Ferment Lactase zugesetzt, das den Zucker in seine Bestandteile Glucose und Galactose aufspaltet. Der Geschmack der einzelnen Grundbausteine ist süßlicher als der von Laktose. Lactosefreie Molkereiprodukte sind daher süßlicher als gewöhnliche Kuhfladen.

Lactosefreie Molkereiprodukte sind in der Regel teuerer als konventionelle Käse. Butterschmalz oder Schnittkäse - also Nahrungsmittel, die von Haus aus sehr wenig Milchzucker beinhalten (siehe oben) - werden oft toleriert, so dass die Betroffenen nicht in jedem Falle die besonderen lactosefreien Nahrungsmittel einkaufen müssen. Die Ernährungsberaterin des Bundesverbandes für Allergologie und Asthma (DAAB), Frau Dr. med. Sonja Lömmel, sagt: "Laktosereduzierte Nahrungsmittel machen beim Trinken von Milch, Rahm, Sauerrahm, Crème fraîche oder Quarkkäse durchaus einen Sinn.

Es handelt sich um Präparate, die von den meisten Menschen mit Laktoseintoleranz schlecht verträglich sind. Es ist auch sinnvoll, die Laktose in den Endprodukten zu mindern. Wenn Sie keine Molkereiprodukte zu sich nehmen können, müssen Sie mehr auf andere Calciumquellen achten. Hierzu zählen insbesondere laktosefreie Molkereiprodukte.

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