Laktoseintoleranz Tabletten Apotheke

Milchzuckerunverträglichkeit Tabletten Apotheke

weil die Apothekenpreise für uns zu hoch waren. Lifestyles, die die Laktoseintoleranz in der Apotheke erleichtern können. Der Milchzucker (auch Laktose genannt) ist ein weit verbreiteter Hilfsstoff bei der Herstellung von Tabletten. Menschen mit Laktoseintoleranz kennen das Murren nach dem Milchshake nur zu gut. Dieses Enzym wird bei Menschen mit Laktoseintoleranz nicht oder nicht in ausreichender Menge produziert.

Laktoseunverträglichkeit - Laktoseintoleranz Eulen-Apotheke Hamburg

Bei Milchzuckerunverträglichkeit reagiert man mit Flatulenz, Magenschmerzen, Durchfall oder schlimmstenfalls mit Darmkolik oder Brechreiz beim Genuss von Käse. Für eine optimale Behandlung der Laktoseintoleranz ist eine Umstellung der Ernährung unerlässlich. Laktosehaltige Nahrungsmittel sollten möglichst vermieden oder nur in kleinen Portionen eingenommen werden. Die fehlenden Enzyme Lactase können dem Organismus auch über einen künstlichen Weg zur Verfügung gestellt werden.

Wofür steht Laktoseintoleranz? Laktoseunverträglichkeit ist eine Milchzuckerunverträglichkeit (Laktose), die im Magen-Darm-Trakt nicht richtig genutzt wird. Laktoseunverträglichkeit sollte nicht mit Allergien gleichgesetzt werden. Die Immunabwehr ist an der Laktoseintoleranz nicht betroffen und bildet, wie bei einer allergischen Reaktion, keine passenden Abwehrstoffe.

Vollmilchzucker oder Lactose ist ein zweifacher Zucker, der aus den beiden Zucker-Molekülen Glucose (Dextrose) und Galactose (Schleimhaut) zusammengesetzt ist. Dementsprechend muss die aufgenommene Milchzuckermenge in verwertbare Komponenten zerlegt werden. Dies geschieht durch das Ferment Lactase. Diese Enzyme befinden sich in der Dünndarmschleimhaut. Laktoseunverträglichkeit ist ein Defizit oder eine unzureichende Bildung des Ferments Milchsäure.

Bei den meisten Menschen besteht eine Laktoseunverträglichkeit. Die Menschen in dieser Darreichungsform können Milchzucker in der Regel noch im Kindesalter verwenden. Nur im Kindes- und Jugendbereich tritt der Enzymmangel auf. Grundsätzlich ist die Milchzuckerunverträglichkeit keine Erkrankung. Die Laktaseproduktion hört übrigens nicht bei allen Beteiligten vollständig auf.

Deshalb reagiert der eine oder andere auf kleinste Laktosemengen und der andere kann noch eine gewisse Menge in seiner Ernährung ertragen. Es gibt keine gentechnische Änderung in dieser Art von Unerträglichkeit. Anders als die primäre Laktoseunverträglichkeit resultiert die Laktoseunverträglichkeit aus einer Krankheit. Daher sind Menschen betroffen, die generell Lactose ertragen.

Bei erworbener Laktoseintoleranz wird die Darmschleimhaut, auf der sich das Ferment Lactase befindet, durch äußere Einwirkungen oder Erkrankungen beschädigt. Bei einer Entzündung der Darmschleimhaut kann keine Lactase mehr austreten. In der Regel ist die Laktoseunverträglichkeit härtbar und verschwindet, wenn sich die Darmschleimhautzellen wieder erholen. Manchmal kann die Krankheit aber auch eine chronische sein, was letztlich von der Stärke der Vorerkrankung abhängt.

Kongenitale Laktoseintoleranz ist eine der wenigen durch einen genetischen Defekt verursachten Ausprägungen. Manchmal gibt es auch Babys, bei denen Milchzucker bereits im Bauch absorbiert wird und ohne Spaltung ins Gehirn eindringt. Nur der lebenslange absolute Laktoseverzicht dient hier als Therapeutikum. Unverdauliche Lactose erreicht bei Menschen mit Lactoseintoleranz den Verdauungstrakt aus dem Verdauungsorgan.

In der Region heimische Bakterien dringen in die Lactose ein, was zu Fermentationsprozessen führt. Nach der Einnahme von lactosehaltigen Lebensmitteln und Molkereiprodukten treten die Beschwerden etwa 15 bis 30 min. auf und dauern etwa zwei Std. an. Außerdem wird durch die unverdauten Lactose zunehmend Feuchtigkeit gebunden. Bei bakteriellem Abbau der Lactose bilden sich die organischen Säure (Essig- und Milchsäure), die die Bewegung im Verdauungstrakt erhöhen und den Darmdruck erhöhen, was zu Diarrhöen und Verkrampfungen führt.

Laktoseunverträglichkeit kann durch diverse Untersuchungen diagnostiziert werden. Der einfachste Weg ist, Laktose-Lebensmittel und Molkereiprodukte für einen gewissen Zeitpunkt zu vermeiden. Wenn in dieser Zeit keine Symptome auftreten, kann es zu einer Laktoseintoleranz kommen. Die Provokation oder der Belastungstest wird unter medizinischer Überwachung nach einer lactosefreien Diät empfohlen. Im so genannten Laktose Toleranz-Test ist der Blutzuckerspiegel ein weiterer Hinweis auf eine Unverträglichkeit.

Weil bei gesunder Bevölkerung der Blutzucker nach der Laktoseaufnahme zunimmt. Dies ist bei Menschen mit Laktoseintoleranz nicht der Fall, da Glucose nicht aufnehmbar ist. Der Blutzuckerwert wird für den Test der Laktosetoleranz bestimmt. Die Patientin nimmt nach 30 min ein Wasserglas, dem eine gewisse Laktosemenge zugesetzt wurde.

Wenn sich die charakteristischen Symptome weiterbilden, sprechen sie auch für eine Laktoseintoleranz. Die Wasserstoff-Atemtests oder H2-Atemtests sind die sichersten Methoden zum Nachweis von Laktoseintoleranz. Es ist auch leicht durchzuführen, da eine höhere Konzentration von Wasserstoff in der Luft bei befallenen Personen nach der Laktoseeinnahme ersichtlich ist. Zum einen ist dieser Nachweis nicht krankenversichert, zum anderen kann nur die Milchzuckerunverträglichkeit festgestellt werden.

Wenn Sie jedoch herausfinden wollen, ob eine Unverträglichkeit nur die Nebenwirkung einer bestimmten Erbkrankheit ist, lassen Sie den genetischen Test durchlaufen. Weil Laktoseintoleranz keine Seuche ist, ist sie nicht zu heilen. Milchzuckerunverträglichkeit kann nicht medikamentös behandelt werden. Es ist jedoch möglich, den Organismus mit dem fehlenden Laktaseenzym über die Ernährung zu versorgen.

Lactase ist in Pulverform, als Kapsel und Kautablette in der Apotheke und im Reformhaus zu haben. Die Laktasemenge sollte jedoch an den Milchzuckergehalt des Lebensmittels angepaßt werden. Bei der sekundären Laktoseunverträglichkeit handelt es sich um die Ursache einer Seuche. Nach dem Nachweis einer Laktoseintoleranz muss der Patient wissen, wie hoch der Milchzuckergehalt der jeweiligen Lebensmittel ist.

Nicht nur Molkereiprodukte, sondern auch einige Salatsaucen, Würste, Pasteten, Gebäck, Süßstoffe oder Gemüsebrühe beinhalten Lactose. Darüber hinaus findet sich Lactose als Träger- oder Bindemittelsubstanz in Arzneimitteln. Damit die Betroffenen symptomfrei durchs ganze Jahr gehen können, müssen sie nicht immer ganz auf Lactose verzichtet haben. Bei vielen Patientinnen und Patienten wird Lactose in kleinen Portionen ertragen. Trotzdem sollten sie nur so viel Lactose essen, wie sie ertragen.

Nahrungsmittel wie Früchte, Gemüsesorten, Eier zum Beispiel oder Erdäpfel sind nahezu laktosefrei. Laktosefreie Milch und Jogurt sowie Quarkprodukte beinhalten nur wenig Fett. Einige von ihnen beinhalten viel Lactose. Je lÃ?nger ein KÃ?se heranreift, desto geringer ist der Laktosegehalt. Mageres Milchpulver, Molkenpulver, kondensierte Milch oder Vollmilchschokolade haben dagegen bereits einen beachtlichen Milchzuckerwert.

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