Laktoseunverträglichkeit Tabletten

Tabletten gegen Laktoseintoleranz

Auch bei der Herstellung von Tabletten ist es ein weit verbreiteter Hilfsstoff. Daher ist die Dosierung der Laktoseintoleranz-Tabletten vom Einzelfall und der konkreten Situation abhängig. Wenn Sie Ihre Mahlzeit nicht aufgeben wollen, können Sie Laktasetabletten verwenden. Mehr und mehr Menschen leiden unter Laktoseintoleranz.

Laktoseunverträglichkeit: Tabletten nur in Ausnahmefällen

Auslesen ohne Artikelbeschränkung in der Smartphone-App "FP News" Auslesen ohne Artikelbeschränkung in der Smartphone-App "FP News" Auslesen ohne Artikelbeschränkung in der Smartphone-App "FP News" Sie sind bereits eingeloggt? Koenigstein (dpa/tmn) - Wenn es nach einem Milchglas im Magen knurrt und knurrt, kommt es oft zu einer Laktoseintoleranz. Ein Experte erläutert, wie die Betroffenen ohne Magenschmerzen fressen können....

Laktoseunverträglichkeit - Symptomatik, Diagnostik und Therapie

Laktoseunverträglichkeit, auch bekannt als Laktoseunverträglichkeit, trifft rund 75 Prozent der Erdbevölkerung. WÃ?hrend in den LÃ?ndern Afrikas und Asiens 80 bis 100 % der Menschen intolerant gegen Laktose sind, sind in Deutschland nur bis zu 20 % der Bevölkerung betroffen. Etwa 15 % der Weißhäute in Nord-Amerika, aber etwa 80 % der Afroamerikaner tolerieren keine Laktose.

Wofür steht Laktoseunverträglichkeit? Bei Milchzuckerunverträglichkeit kann kein Zucker (Laktose) verdaut werden, da ihnen das Ferment Milchsäurebakterium fehlen, das den Zucker in die Komponenten Schleimhaut (Galaktose) und Glukose (Glukose) zerlegt. Die Schleimhaut des Dünndarms kann ohne diese Spaltung die Lactose nicht aufsaugen. Als Folge davon entstehen die Fermentationsprodukte Lactat (Salz der Milchsäure), Grubengas und Wasserstoffatome, was zu diversen Störungen wie z. B. Flatulenz führen kann.

Laktoseunverträglichkeit wird oft mit einer Milchproteinallergie gleichgesetzt. Weshalb ist die Mehrheit der Erdbevölkerung Milchzucker intolerant? Laktoseunverträglichkeit ist keine Erkrankung, sondern grundsätzlich der Urzustand des Menschen. Die Erwachsenen waren nicht immer in der Lage, Milchzucker zu verwerten. So ist die Befähigung von etwa 30 % aller Menschen, Milchzucker zu verwerten, eine Genmutation.

Was verursacht Laktoseunverträglichkeit? Bei allen Menschen mit Laktoseunverträglichkeit mangelt es an dem Ferment Milchsäure. Die häufigste ist die Laktoseunverträglichkeit. Mit diesem Formular können die Betroffenen im Kindesalter die Laktose noch abtransportieren. Manche Menschen behalten eine gewisse Laktasemenge, so dass sie eine gewisse Laktosemenge in ihrer Nahrung ertragen.

Bei der sekundären (erworbenen) Laktoseunverträglichkeit kommt es zu anderen Erkrankungstypen. Zudem kann die Schleimhaut des Darms nach großen Eingriffen im Magen-Darm-Trakt beschädigt werden und dadurch eine Laktoseunverträglichkeit hervorrufen. Andere Ursachen für Laktoseunverträglichkeit können Zuckerkrankheit, akuter Darminfarkt oder der Einsatz von Antigenen sein. Nach der Regeneration der Darmbakterien ist die gewonnene Laktoseunverträglichkeit meist wieder verschwunden.

Laktoseunverträglichkeit kann nur bei schwerwiegenden Krankheiten aufrechterhalten werden. Sehr selten tritt eine kongenitale Laktoseunverträglichkeit auf. Ein Kleinkind ist also von Anfang an milchzuckerunverträglich und kann nicht stillen. Was sind die Anzeichen einer Milchzuckerunverträglichkeit? Laktoseunverträglichkeit kann innerhalb weniger Augenblicke oder erst nach einigen wenigen Augenblicken nach dem Konsum von Molkereiprodukten auftauchen.

Manche Menschen können eine bestimmte Menge an Laktose in ihrer Ernährung ertragen. Die anderen sind gegen kleine Laktosespuren allergisch. Ja. Allerdings können auch nicht-spezifische Erkrankungen entstehen, die nicht unmittelbar mit einer Milchzuckerunverträglichkeit verbunden sind. Das sind zum Beispiel: Viele dieser Erkrankungen gleichen denen einer Milchproteinallergie. Wodurch wird eine Milchzuckerunverträglichkeit nachweisbar?

Zuerst wird eine detaillierte Analyse durchgeführt (Besprechung des Krankheitsverlaufs und der Symptome). In ihr wird festgehalten, welche Nahrungsmittel Sie wann aßen und welche Beanstandungen aufgetreten sind. Entfernt man lactosehaltige Präparate für einen bestimmten Zeitraum aus der Nahrung und die Symptome nehmen ab oder gehen gar verloren, spricht dies für eine Unverträglichkeit gegenüber Lactose.

Zur Bestätigung des Verdachts auf Laktoseunverträglichkeit wird ein so genannter Wasserstoff-Atemtest eingeleitet. Beträgt der Anteil an Wasserstoff in der Atemluft mehr als der Anteil an Wasserstoff vor dem Verzehr der Flüssigkeit, so ist dies eine Bestätigung für eine Laktoseunverträglichkeit. Was gibt es bei Laktoseunverträglichkeit? Der Therapieverlauf ist abhängig von den Gründen der Laktoseunverträglichkeit. Bei einer erworbenen Laktoseunverträglichkeit muss die Grunderkrankung therapiert werden.

Ein primäres Problem der Milchzuckerunverträglichkeit kann nicht als solches behoben werden. Das bedeutet, dass je nach Grad der Milchzuckerunverträglichkeit die meisten oder alle Milcherzeugnisse und andere Nahrungsmittel mit versteckter Laktose (Brot, Würstchen, Gebäck, Fertigprodukte) vermieden werden. Wer das nicht will, für den sind lactosefreie Präparate eine gute Wahl. Die Laktose ist in diesen Präparaten bereits abgebaut und kann daher leicht vom Darm absorbiert werden.

Zum Beispiel, wenn Sie im Ferien aufenthalt oder in einem Lokal sind und lactosehaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen wollen, können Sie vor dem Verzehr Lactasetabletten eingenommen werden. In den Tabletten ist das Ferment Lactase zu finden, das bei der Verdauung von Milchzucker mitwirkt. Für den Langzeitgebrauch sind die Tabletten jedoch nicht tauglich.

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