Lebensmittel mit Hyaluronsäure

Nahrungsmittel mit Hyaluronsäure

AGI bietet Produkte mit unterschiedlichen Molekulargewichten für Kosmetik-, Lebensmittel- und Pharmaanwendungen an. Ein wichtiger Lieferant von Rohstoffen für die Gelenkernährung wie MSM (Methylsulfonylmethan), Glucosamin, Chondroitin oder Hyaluronsäure. Ihre makellose Haut verdankt Olivia Munn dieser Nahrung. Von mir erhalten Sie eine Empfehlung, welche Lebensmittel für Sie besonders geeignet sind und welche Sie lieber meiden sollten. Die Verordnung des EDI über Lebensmittel tierischen Ursprungs.

Beauty ohne Chemie erleben

Hyaluronsäure ist aus der Kosmetikindustrie nicht mehr wegzudenken. Deshalb ist sie auch nicht mehr aus der Kosmetikindustrie zu gebrauchen. Es ist der Jugendbrunnen für Gesicht und Körper. Informieren Sie sich hier, mit welchen Naturprodukten Sie Hyaluronsäure erhalten können und lernen Sie mehr über das Geheimnis der Apfelmusmaske. Die Hyaluronsäure hat eine Vielzahl von Wohlfühleigenschaften. Die bekannteste ist die Gelenkfunktion, wo sie sozusagen als Gleitmittel wirkt und Menschen mit Osteoarthritis durch Injektionen hilft, sowie die Falteninjektion in der Aesthetik.

Aber auch wer sich nicht medizinisch behandeln lässt, kann sich natürlich mit Hyaluronsäure ernähren. Mischen Sie alles und geben Sie es 10 Min. auf das Gesichtsfeld.

OLG Düsseldorf: Unbewiesene Lebensmitteleigenschaften aussprechen ist Irreführung

Nach der Entscheidung des Amtes Düsseldorf (Urteil vom 31.01.2012, Az. I-20 U 92/11 ) dürfen gesundheitsrelevante Daten eines Nahrungsmittelergänzungsmittels nicht gefördert werden, wenn kein allgemeingültiger medizinischer Beweis vorgebracht wird. In einem Teleshopping-Programm machte die Angeklagte darauf aufmerksam, dass die in dem von ihr verkauften Nahrungszusatz enthaltenen Hyaluronsäure die Epidermis " phänomenal polstern " und befeuchten " würde, da der aktive Inhaltsstoff " sehr nah am kollagenen Netzwerk der Epidermis arbeitet " und " das körpereigene Zellenwasser wie ein Schwämmchen absorbiert ".

Der Granatapfel ist ein "hochwirksames Antioxidans", "Umweltgifte, die die Alterung der Augen stimulieren" und "die Hautregeneration anregen". Die Verordnungen des HCV (Verordnung 1924/2006 EG über nährwert- und gesundheitsbezogene Aussagen für Lebensmittel, die so genannte "Health-Claims-Verordnung") sind Standards, die das Verhalten des Marktes im Sinn von § 4 Nr. 11 UWG regeln.

Gemäß Artikel 10 Absatz 1 HCV sind Gesundheitsangaben über Lebensmittel prinzipiell untersagt, es sei denn, sie erfüllen die Vorschriften des HCV und sind in den von der Historikerkommission gemäß Artikel 13, 14 HCV aufgestellten Verzeichnissen wiedergegeben. In diesen Verzeichnissen sind Nährwertangaben und Voraussetzungen aufgeführt, unter denen diese Angabe verwendet werden darf.

Ein Lebensmittel ist zum Beispiel "fettarm", wenn "das Erzeugnis weniger als 3 Gramm Fette/100 Gramm bei fester Nahrung oder weniger als 1,5 Gramm Fette/100 Gramm bei flüssiger Nahrung enthalt (1,8 Gramm Fette pro 100 Gramm bei halbentrahmter Milch)". Als " Eiweißquelle " kann ein Erzeugnis bezeichnet werden, wenn "der Eiweißgehalt wenigstens 12% des Gesamtwertes des Nahrungsmittels ausmacht".

Gemäß Artikel 27 Absatz 5 HCV dürfen gesundheitsrelevante Informationen bis zu ihrer Eintragung in die Auflistung nach Artikel 13 HCV noch genutzt werden, wenn sie den Erfordernissen des HCV und den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften genügen. Gemäß Artikel 5, 6 Absatz 1 HCV müssen nährwert- und gesundheitsbezogene Aussagen durch wissenschaftlich fundierte Aussagen über die Bestandteile gestützt werden und der betreffende Wirkstoff muss im Produkt in einer zur Erzielung der beworbenen physiologischen Wirksamkeit geeigneten Quantität vorzufinden sein.

Der Antragsgegner machte geltend, dass die " gesundheitsbezogenen Behauptungen " zu Hyaluronsäure und Granatapfelpulver für das Listverfahren anhängig seien und daher die Übergangsbestimmung von Artikel 27 Absatz 5 HCV, aber die von Artikel 27 Absatz 6 b) HCV anwendbar sei. Gemäß Artikel 27 Absatz 6 Buchstabe b) sind gesundheitsbezogene Aussagen über Lebensmittel bis zu sechs Monaten nach der Kommissionsentscheidung erlaubt, wenn sie nur notifiziert werden.

Außerdem war sie der Ansicht, dass es allgemeingültige Erkenntnisse gebe, die die Wirkung des Ergänzungsmittels ausreichen. Stattdessen war das Oberlandesgericht der Auffassung, dass die streitigen Vorwürfe sowohl den einzelstaatlichen als auch den HCV-Vorschriften genügen müssen, da der Antragsgegner die gesundheitsbezogenen Aussagen zu seinem Nahrungsergänzungsmittel nicht eingereicht hätte.

Die Angeklagte hatte folgende Zulassungsanträge für Hyaluronsäure gestellt: "Hilft, die gute Hautgesundheit zu erhalten" und "Hilft, ein jugendliches Hautbild zu erhalten". Diese Informationen sind jedoch viel genereller als die im Teleshopping-Programm gemachten Auskünfte. Das Programm stellte ausdrücklich fest, dass "Hyaluronsäure sehr nah am kollagenen Netzwerk der Epidermis arbeitet " und "Milliarden von hyaluronischen Säuremolekülen das Wasser der Zellen bindet, wächst und so die Schale von außen dämpft".

Es wurden keinerlei Informationen über Granatapfelpulver angegeben. So müssen die angekündigten Effekte von Hyaluronsäure und Granatapfelpulver durch wissenschaftlich fundierte Ergebnisse untermauert sein. Der Angeklagte reichte jedoch nur einen Blog-Eintrag über Studien ein, die die Zufuhr von Hyaluronsäure in mündlicher Form untersuchten. Dies sei kein wissenschaftlich fundierter, allgemeingültiger Beweis.

Darüber hinaus bezieht sich die erste Untersuchung überhaupt nicht auf die gelobte Wirkung von Hyaluronsäure in Gestalt von Hautstraffungen und der Behandlung der Alterung der Haut, sondern auf die Wirkung von Kniegelenkbeschwerden. Außerdem wäre die japanische Untersuchung, in der die Testpersonen feststellten, dass sich der Feuchtegehalt der Gesichtshaut gebessert hat und sich die Gesichtshaut glatter anfühlt, anscheinend nicht plazebokontrolliert worden.

Hinsichtlich des Granatapfelpulvers hatte die Angeklagte überhaupt keine Untersuchungen eingereicht, sondern nur einen nicht unbedingt mit dem Granatapfelpulver identischen Anteil.

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