Lebertran Nebenwirkungen

Kabeljau Leberöl Nebenwirkungen

Detaillierte Informationen über Caelo Dorschleberöl mit Details zu: Nebenwirkungen. Die Nebenwirkungen von Lebertran Ein fischiger Nachgeschmack, Sodbrennen und Übelkeit sind nur einige der lästigeren Nebenwirkungen von Lebertran. heilende Wunden; Weder Nebenwirkungen noch Gegenanzeigen bekannt. Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Mundgeruch und Magenverstimmung können durch die Einnahme von etwas Lebertran entstehen.

Was kann Lebertran + Zinkoxyd für Nebenwirkungen haben?

Was kann Lebertran + Zinkoxyd für Nebenwirkungen haben? Nachfolgend die wichtigsten Informationen über mögliche bekannte Nebenwirkungen von Lebertran + Zinköl. Die Nebenwirkungen können jedoch nicht vorkommen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Nebenwirkungen je nach Darreichungsform (z.B. Tabletten, Spritzen, Salben) variieren können.

Selten oder vereinzelt auftretende Nebenwirkungen: lokale Unverträglichkeit; Überempfindlichkeitsreaktion; Juckreiz; Weinen; Rötungen; Trockenheit der Gesichtshaut; Kontaktallergien (Kontaktallergie auf die Wirkstoffkombination). Bei der Anwendung von Lebertran und Zinkoxyd auf hoch entzündlichen Hautarealen kann es zu einem leichten Verbrennungsgefühl kommen.

Lebeertran CAELO HV-Packing - Packungsbeilage/Information

Um mehr über "LEBERTRAN CAELO HV-Packing" zu lernen, klicken Sie auf eines der nachfolgenden Kap. Inwiefern funktioniert der Wirkstoff? Dorschleberöl ist ein Fischleberöl. Gibt an, welche Krankheiten oder Gegebenheiten gegen die Verwendung des Medikaments sprechen, in welchen Altersklassen das Medikament nicht verwendet werden sollte/kann und ob Trächtigkeit und Laktation gegen die Verwendung des Medikaments spricht.

Warum ist eine Bewerbung falsch? Wie steht es mit Trächtigkeit und Stillzeit: Nach heutigem Kenntnisstand hat das Medikament keine schädlichen Wirkungen auf die kindliche Entwicklungs- oder Geburtsphase. - Nach heutigen Kenntnissen gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass das Medikament während des Stillens nicht eingenommen wird. Wenn Ihnen das Medikament trotz Kontraindikation verschrieben wurde, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten.

Die therapeutischen Vorteile können größer sein als das Gegenanzeigenrisiko. Als Nebenwirkungen gelten die unerwünschten Effekte, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des Medikaments auftritt. Gegenwärtig sind keine Nebenwirkungen bekannt. Wenn Sie während der Therapie Beschwerden oder Veränderungen feststellen, konsultieren Sie Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten.

Zu diesem Zeitpunkt werden Nebenwirkungen in Betracht gezogen, die bei wenigstens einem von 1.000 versorgten Menschen auftauchen. Werden mehrere Medikamente zur gleichen Zeit verwendet, können Interaktionen entstehen. Auswirkungen und Nebenwirkungen der Medikamente können dadurch beeinflusst werden. Erkundigen Sie sich deshalb immer bei Ihrem Hausarzt oder Pharmazeuten, ob eine Interaktion für Sie wirklich eine Bedeutung hat.

Denn nur ein Mediziner oder Pharmazeut kann Ihre persönlichen Risiken für eine Interaktion einschätzen. Bei Bedarf können Ärzte oder Pharmazeuten geeignete Massnahmen einleiten. Nehmen Sie das Medikament nicht ohne Absprache mit Ihrem Hausarzt oder Pharmazie. Was ist die Dosierung? Gibt an, wie das Medikament richtig verwendet wird und wie lange es verwendet werden soll/kann.

Typ der Bewerbung? Schlucken Sie das Medikament pur. In Zweifelsfällen sollten Sie Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten aufsuchen. In Zweifelsfällen konsultieren Sie Ihren Hausarzt. In Zweifelsfällen konsultieren Sie Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten für irgendwelche Wirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Die von Ihrem Hausarzt verschriebene Dosis kann von den Informationen in der Gebrauchsanweisung abweicht.

Weil der Mediziner sie einzeln einstellt, sollten Sie das Medikament daher nach seinen Weisungen einnehmen. Informationen über die Lagerhaltung des Medikaments beim Verbraucher, gegebenenfalls mit Angabe des Zeitraums, innerhalb dessen das Medikament nach dem Öffnen angewendet werden darf. Vor dem Öffnen aufbewahrenDas Medikament muss vor Wärme schützen. Das Medikament darf maximal 4 Monate nach dem Öffnen oder der Zubereitung eingenommen werden!

Nach dem Öffnen oder der Zubereitung muss das Medikament bei Zimmertemperatur gelagert werden!

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