Lebertran Salbe selbst Herstellen

Hausgemachte Lebertran-Salbe

Vitamine D können vom Menschen nur unter den besten Bedingungen produziert werden und in vielen Fällen können sie die Wunden selbst versorgen. Die Salben für die Behandlung von kranker Haut und Wunden, wie z.B.. Möglich sind Mirfulan (Lebertran) und MedEctoin.

Gel mit Teufelskrallenextrakt, Vitamin E, Kupfer, Menthol, Zitrone, Eukalyptus, Rosmarin und Wintergrünöl.

Selber Wundsalben herstellen - Basiswissen und Grundrezepte

Die Salbe gehört zu den Ältesten der Menschen. Es kann die hauteigene Gesundheit vor dem Eintrocknen bewahren, pflegen und mit verschiedenen Aktivstoffen versorgen, die zur Heilung und Regeneration der obersten Schichten der Wunde beizutragen. Bei einigen Wundsalben werden auch Substanzen eingesetzt, die in das Blut oder in das Blut gelangen, um eine größere Wirksamkeit zu erzielen.

Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Arten von Wirkstoffen, von denen einige zweifelhafte Inhaltsstoffe enthalten. Häufig reichen drei bis vier Gemüsezutaten aus der Nahrungsmittelabteilung und dem eigenen Gärtner. In diesem Artikel erfahren Sie, wie leicht es ist, eine Salbe herzustellen, danach folgt eine Auflistung von einfachen und hilfreichen Salbenrezepten. Die Salbe besteht aus einem oder mehreren Fettsäuren und/oder ölen.

Bevorzugt werden Pflanzenöle, aber auch Tierprodukte wie Schweineschmalz oder Butterschmalz können für die Salbenproduktion eingesetzt werden. Achten Sie darauf, dass Sie nur qualitativ hochstehende Rohmaterialien einsetzen, die so natürlich wie möglich sind. Als erste Salbe können Sie ganz leicht ein Küchenöl wie Oliven- oder Sonnenblumenöl einnehmen.

Bei fortgeschrittenen Formulierungen ist es ratsam, etwas weiter in die Sache einzudringen und die verschiedenen Produkte nach ihren Wirkungen auf die verschiedenen Hautschichten auszuwählen. Bei der Verwendung von flüssigen Fetten benötigen Sie einen Konsistenzverstärker, um diese zu einer Salbe zu verarbeiten. Streichfette wie z. B. Cacaobutter und Karitébutter können verwendet werden, sie haben eine straffere Beschaffenheit bei Raumtemperatur und lassen sich leicht auf die Schale auftragen.

Es können auch unterschiedliche Waxe, z.B. Bienenwachs, verwendet werden. Das Ergebnis ist eine sanftere, streichfähige Salbe. Achten Sie darauf, reinen Wollwachs ohne Wasser zu benutzen. Allein viele Olivenöle und -wachsen enthalten Heilmittel. Sie werden in einer Salbe durch die gesundheitsfördernden Wirkungen von Heilpflanzenextrakten verfeinert oder verfeinert. Ein paar Tröpfchen reichen in der Regel aus, um die heilende Kraft Ihrer Salbe zu erhöhen und ihre Wirksamkeit gegen entzündliche Zustände, Hautausschläge, Hautpilze, Mikroorganismen etc. weiter zu verstärken und ihr einen wohltuenden Geruch zu geben.

Bei einem selbst gemachten Ölextrakt können Sie Ihr Grundöl und die dazugehörigen pflanzlichen Teile wiederverwenden. Sogar eine Paste ist leicht selbst herzustellen. Achten Sie beim Einsammeln von Blumen darauf, nur reine und gesundheitsfördernde Pflanzteile zu benutzen. Besonders bei Ölextrakten ist es besonders darauf zu achten, keine feuchte Inhaltsstoffe zu benutzen. Für hausgemachte Pflege- und Heilungssalben gibt es viele weitere Möglichkeiten, wie z.B. für Bienenhonig, Vollmilch oder Sole.

Sie benötigen keine spezielle Ausrüstung, um Ihre erste Salbe herzustellen. Eine Marmelade, ein Holzstab, eine genaue Haushaltswaage, ein Becher und ein leeres Salbenglas ausreichen. Falls Sie häufiger eine Salbe herstellen möchten, empfehlen wir, in eine Reihe folgender Geräte zu investieren: Die Salbenherstellung erfolgt in der Regel immer nach den selben Vorgängen.

Oberste Priorität hat für uns eine reine Arbeitsmethode, die wesentlich zur Langlebigkeit Ihrer selbst hergestellten Pflegemittel beizutragen hat. Wiegen Sie alle Inhaltsstoffe nach dem Kochrezept. Fett und Wachs in ein Brandschutzglas legen und sorgfältig im Dampfbad erhitzen. Abwarten, bis die festen Fettsäuren und Wachsarten aufgeschmolzen sind und mit einem Holz- oder Glasstab aufrühren.

Da Bienenwachs bei etwa 65 °C schmelzt, ist diese Wassertemperatur für die meisten Wundsalben ausreichend. Bei anderen Wachsen, wie z.B. Canauba-Wachs, sind teilweise erhöhte Schmelztemperaturen erforderlich. Nach dem Aufschmelzen aller Bestandteile mit einem Glas oder Holzstab gut durchrühren. Mit ätherischen Ölen, Tinten und anderen optionalen Inhaltsstoffen verrühren.

Ein paar Tröpfchen auf einen Tisch legen und abkühlen. Auf diese Weise können Sie die Beständigkeit Ihrer Salbe nachprüfen. Es sollte sich gut auf der Schale ausbreiten. Gegebenenfalls Öle, Wachse oder Lanoline zugeben, um die Beschaffenheit einzustellen und eine Stichprobe wieder abkühlen zu lassen. 2. Fertiggestellte, noch heiße und fließfähige Salbe in desinfizierten Töpfen abfüllen, abkühlen und vorsichtig etikettieren.

Achtung: Beschriften Sie Ihre Salbe immer mit dem Herstelldatum und am besten auch mit dem Rezept! Abhängig davon, welche Inhaltsstoffe Sie verwenden und wie sauber die Produktion war, können Ihre Wundsalben bis zu einem Jahr gelagert werden. Erfahren Sie hier, wie Sie die Lagerfähigkeit von hausgemachten Naturkosmetikprodukten weiter erhöhen können. Durch das oben beschriebene Verfahren können eine unendliche Anzahl verschiedener Wundsalben mit den verschiedensten heilenden Wirkungen erzeugt werden.

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