Lebertran Vitamin D3 Gehalt

Dorschleberöl Vitamin D3-Gehalt

bis zu einem Gehalt von 0,3 mg kristallisiertem Vitamin D2 pro Kubikzentimeter. D-Lieferant, aber der Vitamin-D-Gehalt liegt weit unter dem von fettem Fisch. 1.400. Frischer Wildlachs.

Und Vitamin D. Die Nahrung mit dem höchsten Gehalt an Vitamin D ist Lebertran. Allerdings ist die Sonne zu niedrig, um die Bildung von Vitamin D zu stimulieren.

Nahrungsmittel mit dem meisten Vitamin D

Die folgenden Nahrungsmittel beinhalten das meiste Vitamin D: Etwa 30 Naturkost mit viel Vitamin D. Das Vitamin D kommt nur in nominalen Dosen vor. Am besten ist es, wenn Sie Fische essen, einige Champignons sind als Vegetarier geeignet. Die Vitamin-D-Gehalte in Molkereiprodukten hängen von der Zeit ab. Molkereikühe erzeugen aufgrund der niedrigen Sonneneinstrahlung auch im Vergleich zum sommerlichen Zustand weniger Vitamin D.

Mehr Informationen zum Vitamin D finden Sie auf unserer Vitamin D-Infoseite.

D-Vitamin - der Stern unter den fettarmen Vitaminpräparaten

Das Vitamin D ist in aller Munde. Was? Dies kann damit zusammenhängen, dass ein Defizit weit verbreitete und der Organismus es selbst produzieren kann. Dafür benötigt er Sonnenschein - oft ein seltenes Gut, vor allem in Nordeuropa in der zweiten Hälfte des Jahres. In Abwesenheit von Sonneneinstrahlung kann Vitamin D nicht in ausreichendem Maße produziert werden.

Dies ist auch der Anlass, warum Kinder früher einen Esslöffel Lebertran erhielten. Dorschleberöl hat den größten Vitamin-D-Gehalt aller Lebensmittel. Für den Vergleich: 100 g Hering beinhalten 27 µg Vitamin D. Dadurch steht Fische in Olivenöl an zweiter Stelle unter den Vitamin-D-reichsten Lebensmitteln. Dorschleberöl hingegen hat einen Gehalt von 300 µg pro 100g.

Unglücklicherweise ist der Genuss so unausstehlich, dass Lebertran wirklich niemandem mit gutem Gewissen empfohlen werden kann. Vitamin D enthält mehrere Wirkstoffe. Neben fettem Fisch wie Aal, Sardinen, Wildlachs enthält Avocado, Hühnereier, Pilze und Molkereiprodukte auch Vitamin D - allerdings in wesentlich geringerer Menge.

Um die von der Deutschen Ernährungsgesellschaft empfohlene Vitamin -D-Menge aufnehmen zu können, müssten man entweder 10 Eiern oder etwa 400 Gramm Avocado pro Tag einnehmen. So ist es nicht verwunderlich, dass bis zu 20 % des Tagesbedarfs an Vitamin D durch Nahrungsmittel abgedeckt werden können. Daher hat unser Organismus die Chance der Selbstsynthese, d.h. er kann Vitamin D selbst produzieren (im Unterschied z.B. zu Vitamin C).

Die UVB-Strahlung der Sonnenstrahlen wird genutzt und produziert Vitamin D aus dem in der Lederhaut vorhandenen und in der Regel modifizierten Fett. Zudem verhindert die Empfehlung der Anwendung von Sonnenschutzmitteln auch die Vitamin -D-Bildung: Bei einem Sonnenschutzfaktor von 15 ist die Entstehung bereits signifikant vermindert, bei Sonnenschutzfaktor 20 wird überhaupt kein Vitamin D erzeugt.

Der Besuch eines Solariums ist auch keine gute Möglichkeit, da dort in der Regel UVA-Strahlung eingesetzt wird - und diese ist für die Vitamin-D-Synthese nicht geeignet. Nach repräsentativen deutschlandweiten Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts sind rund 15% der Bundesbürger mit einem leichten Vitamin-D-Mangel und mehr als 40% mit Vitamin D unzureichend versorgt. Wozu benötigt unser Organismus Vitamin D?

Dabei steht die Gesundheit der Wirbelsäule im Vordergrund, denn Vitamin D hat eine schützende Wirkung auf die Wirbelsäule. Das Vitamin D kann helfen, Osteoporose - Knochenverlust - zu verhindern. Noch weniger Frakturen konnten bei Älteren beobachtet werden, wenn die Versorgungslage mit Vitamin D ausreicht. Denn Vitamin D hat einen positiven Einfluss auf die Knochenkapazität, was bedeutet, dass die Gebeine besser stabil sind und daher nicht so leicht zerbrechen.

Dies ist aus zwei Blickwinkeln besonders interessant: Zum einen haben ältere Menschen oft nicht genügend Sonne. Bei Älteren wird etwa 4 mal weniger Vitamin D produziert als bei Jüngeren. Die aktuellen nationalen und internationalen Studien belegen, dass die Vitamin-D-Aufnahme nicht optimal ist oder dass der Vitamin-D-Status in jedem Alter unzureichend ist. Dies ist wirklich kein guter Ausgangspunkt, da Vitamin D auch im Kalzium-Stoffwechsel eine große Bedeutung hat.

Darüber hinaus haben Forscher der Kopenhagener Uni entdeckt, dass Vitamin D auch für unser Abwehrsystem essentiell ist. Wenn es im Organismus nicht vorhanden ist, können die Abwehrzellen nicht mehr darauf ansprechen und Erreger im Organismus abwehren.

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