Lebertran Wal

Baird-Schnabelwal

Wale dienten jahrhundertelang als schwimmende Rohstoffvorkommen. Manchmal wird behauptet, dass Lebertran aus dem Fett von Walen und Robben gewonnen wird. Lediglich der Kopf schaute aus dem Wal, inmitten übelriechender Gase. In bester Stimmung, als die beiden Helden zurückkamen: "Jetzt bekomme ich meine Flasche Lebertran! Wissenswertes über Lebertran aus unserer Food-Serie.

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Das auch " Polaröl " oder " Fischöl " genannte Olivenöl ist ein öl, das aus dem Fischfettgewebe von Meeressäugetieren wie Wale und Seehunde, dem sogenannten Walfisch, und aus fettem Fisch durch Erwärmen, Pressen, Schmelzen oder einfachem Zapfen gewonnen wird. Ähnlich wie andere Fettsäuren und -öle gehört Erdöl zur Triglyceridgruppe und ist somit ein Glycerintriester. Vor allem im XVII. und XVIII. Jh. wurde sie in grossem Umfang von Seeleuten aus England und den Niederlanden ausgenutzt.

Bevorzugt wurden die Küste vor der Spitzbergener Küste und die Nordsee, die damals eine enorme Wal- und Robbenpopulation aufwies; nach dem Rückgang der Populationen im Norden verlagerten sich die Wale zunehmend in die sub-antarktischen Wasser des Südatlantik und des Südpazifik. Wenn es ranzig wird, kann es einen schlechten Duft und einen schlechten Beigeschmack haben.

Dorschleberöl wird nicht aus Walfischen hergestellt, sondern aus der Fischleber, insbesondere aus Stockfisch oder Dorsche. Ein Wal bringt laut Inschrift im Bild 45 bis 50 Quardele Öl, was nach heutiger Maßeinheit etwa 5 t ist. Jahrhunderts war Öl ein Grundstoff für die Margarine-, Kerzen- und Seifenproduktion sowie eine Salbenbasis für Kosmetik und Pharmazeutika.

Jahrhunderts wurde das Öl durch Erdöl abgelöst.

Worauf wurden Walfische erlegt?

Zunächst war das Walöl von Interesse, das aus der Schinkenschicht hergestellt wurde. Schon seit dem Altertum dient es als Lampenkernöl für "tranfunzeln", später als Rohmaterial für die Produktion von Harzen, Seifen und Mineralöl. Als Schmiermittel wurde am Anfang der Industrierevolution der Firma WALTAN verwendet. Weitere Walfische kamen jedoch ums Leben, weil aus Walöl auch die Produktion von Harzen, Seifen und Margarinen möglich war.

Die Firma benötigte für die Produktion von Persil die Firma Walker. Das trübe Walöl wurde zur Aufhellung mit Reinigungssalzen versetzt. Doch zu diesem Zeitpunkt waren die weltgrößten Fische bereits am Rande des Aussterbens in einem regelrechten Blutsrausch geschlachtet worden: Alleine in der Fischereisaison 1930/31 wurden rund 30.000 blaue Walfische umgebracht.

Es wurden Steaks, aber auch als Hunde- oder Rinderfutter verwendet. Mehrere Million Walfische wurden bis dahin umgebracht. Bewilligte Ausnahme: die herkömmliche Bejagung von Eingeborenen auf einige wenige lebensnotwendige Tierarten - wie die in Grönland und Kanada. Nehmen Sie Blauwale: Allein zwischen 1904 und 1971 wurden 369.000 blaue Fische umgebracht.

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