Lebertran Wirkung

Der Leberöleffekt

Sie hält Zähne und Knochen gesund und wirkt sich auch sehr positiv auf unsere Haut aus! Der Effekt von Lebertran ist sehr unterschiedlich. Der Effekt ist über die Vitamin-D-Rezeptoren. Transtherapie bei Hauttuberkulose (Lupus erymathosus) hat eine positive Wirkung, H. R.

Getz' die Wirkung von Lebertran auf die experimentelle Tuberkulose. Die Wirkung und Wirkungsweise von Lebertran + Zinkoxid verständlich erklärt.

bewerkstelligen

Dorschleberöl ist ein Fischleberöl. Hauptsächlich enthalten sind die Vitamine A und D. Wegen seines Vitamingehalts wird es zur Rachitisprophylaxe bei heranwachsenden Säuglingen und generell zur Förderung der Knochenaugmentation eingesetzt. Es ist in keiner Weise beabsichtigt, ein Produkt zu werben oder die professionelle Empfehlung eines Arztes oder Apothekers zu verdrängen.

Fermentiertes Lebertran & Butteröl - Naturgel

Die Grüne Weide vereint das Gute aus zwei verschiedenen Welt. Die Götterspeise besteht zu zwei Dritteln aus Lebertran und zu einem Dritteln aus Butteröl. Beide Inhaltsstoffe zusammen haben eine synergistische Wirkung. Dorschleberöl wird aus Fischleber hergestellt, die dem Erzeugnis von Zeit zu Zeit einen speziellen Beigeschmack verleihen kann. Grünes Lebertran mit Butteröl-Gel ist leicht in Ihrem Lieblingsdrink oder Frühstücks-Brei zu verwenden.

Grüne Weide produziert Lebertran aus Kabeljauleber, die in einem herkömmlichen Produktionsprozess vergoren wird. Butteröl wird aus der Kuhmilch von unter besonderen Umständen gehaltenen Tieren hergestellt. Die Kombination aus Lebertran und Butteröl sorgt für eine optimierte Ausbeute. Nach traditioneller Art werden Fischleber hergestellt, die bis zu 6 Monaten vergoren werden.

Butteröl wird aus der Muttermilch von Rindern hergestellt, die unter bestimmten Bedingungen aufwachsen. Das Familienunternehmen Green Weide ist auf speziellem Lebertran gewachsen. Grüne Weide erzeugt in traditioneller Weise, wie sie vor der Industrialisierung verwendet wurde. Lebertran wird aus Fischleber vergoren, ein Vorgang, der bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen kann.

Nur Green Pasture macht dies mit dieser Technik.

BGH, 02.10.1997 - I ZR 130/95 - Lebertran II

Ein nicht unbedeutender Teil des Adressatenkreises erklärt in der Schlagzeile, dass es sich bei dem Dorschleberöl und dem darauf basierenden Erzeugnis um ein Naturheilmittel handelt. Es stimmt, dass der Bericht nicht nur aus einer isolierten, formulierten Sichtweise auf ein wissenschaftliches Gutachten verweist und auch nicht deutlich macht, ob überhaupt Ermittlungen eingeleitet wurden, die zu Resultaten führten.

Daraus lässt sich auch der Schluss ziehen, dass die Ergebnisse der Untersuchung möglicherweise noch nicht veröffentlicht worden sind und daher noch immer wissenschaftliches Interesse besteht. Die breite Öffentlichkeit, die sowieso nicht besonders aufmerksam und nicht ausschliesslich am Sinn des Wortes orientierte Anzeigen liest, weiß, dass Rekrutierungsanzeigen fast ohne Ausnahme Verweise auf die positiven Bedingungen des eingesetzten Produktes enthalten.

Vor diesem intellektuellen Hintergrund entnahm die Öffentlichkeit den Werbesprüchen nicht nur, dass sich die Forschung dem Lebertran zuwandte, sondern auch, dass es bereits wissenschaftlich-technische Studien gab, die seine angeblich positiven Auswirkungen als Naturheilmittel belegten. Nach Ansicht der Öffentlichkeit über die Grundsätze der Reklame könnte etwas anderes nicht sein, denn die Tatsache, dass eine Prüfung nicht abgeschlossen ist, sagt an sich nichts Gutes über das betreffende Produkt aus.

Die Tatsache, dass in der Anmeldung kein Verweis auf ein konkretes Sachverständigengutachten erfolgt, schließt die Unterlassungspflicht nicht aus, da das Risiko, dass unkritisch mit dem Thema vertraute Konsumenten auch ohne Bezugnahme auf naturwissenschaftliche Befunde Werbeinformationen vertrauen können, gerechtfertigt ist, und zwar auch ohne Rücksicht auf handfeste Aussagen. Das Verkehrswesen hat auch den Wirksubstanz " Lebertran " mit dem angekündigten Arzneimittel " Lebertrankkapseln P. " gleichgesetzt.

Mit der im Gesetzestext getroffenen Feststellung ergänzt die Öffentlichkeit den Verweis auf das naturwissenschaftliche Interesse daran, dass es bereits jetzt naturwissenschaftliche Behauptungen gibt, durch die die präventive Wirkung bei der allgemeinen Arteriosklerose und die Auslösung natürlicher Abwehrmechanismen besetzt sind. Aufgrund des Verkehrsverständnisses, dass in der Werbebranche nur Positives gesagt wird, haben Werbetreibende bewusst lückenhafte Angaben gemacht, um beim Zielpublikum ein positives Echo hervorzurufen.

Auch die Beklagte war im Sinne des 13 Abs. 2 Nr. 2 UWG dazu in der Lage, den freien Warenverkehr auf dem relevanten Absatzmarkt erheblich zu behindern, da sie den empfindlichen Gesundheitsbereich betraf und besonders wahrscheinlich die Kaufentscheidungen der Öffentlichkeit beeinflusste. 26.06. 1997 - I ZR 53/95 - Technische Empfehlungen III;Original von

Angesichts des breiten Anwendungsbereichs der von der Antragsgegnerin auch als Stärkungsmittel und Prävention gegen ansteckende Krankheiten angepriesenen Zubereitung müssen neben den im pharmazeutischen Bereich aktiven Firmen auch die Kurbetriebe, Medizintechnikunternehmen und Firmen im Bereich "Naturheilmittel...." mindestens zu einem großen Teil in die Aufzählung aufgenommen werden; denn es ist offensichtlich, dass sie mit der Antragsgegnerin oder dem Antragsgegner mindestens konkurrieren können (siehe BGH, Urt. v. 26.06.1997 - I ZR 53/95 - fachliche Empfehlungen III).

Die vom Berufungsgericht vertretene Auffassung, dass die Anwendung der beiden beklagten Äußerungen in der Lebertranwerbung nicht gegen 1 UWG in Verbindung mit 11 Nr. 1 HWG verstößt, steht der prüferischen Durchsicht nicht entgegen. 16.05. 1991 - I ZR 207/89, GRUR 1991, 701, 702 = WRP 1993, 465 - Technische Empfehlungen I;Urt. v.

Wie das Oberlandesgericht (mit Verweis auf Doepner, HWG, 11 Nr. 2 Nr. 5 ) zu Recht festgestellt hat, soll das Werbungsverbot die Gefahr verhindern, dass Konsumenten, die keine Experten auf ihrem Gebiet sind, aufgrund ihres Vertrauens in medizinische und naturwissenschaftliche Kompetenz und Sachkenntnis Werbeinformationen mit Anhaltspunkten für von ihnen nicht ohne Kritik überprüfbare Prüfergebnisse beauftragen und dadurch sowohl hinsichtlich ihrer Wahlentscheidung als auch hinsichtlich der Verwendung von medizinischer Hilfestellung nicht objektiv beeinflusst werden.

Tatsächlich ist die Entscheidung des Oberlandesgerichts, dass nicht unbedeutende Kreise der maßgeblichen Öffentlichkeit einen (versteckten) Verweis auf ein wissenschaftliches oder technisches Gutachten mit positivem Ergebnis zum Betrieb von Lebertran aus den beklagten Behauptungen ziehen, nicht fehlerfrei. Die Schlagzeile Dorschleberöl als Naturheilmittel steht ebenso wenig im Fokus der Forschung wie die attackierte Textpassage, das Forschungsinteresse richtet sich immer mehr auf die präventive Wirkung von Dorschleberöl, beinhaltet einen unmittelbaren Bezug zu wissenschaftlichen Stellungnahmen oder den Resultaten von wissenschaftlichen Nachforschungen.

Der Werbetext ist darauf begrenzt, Lebertran als von allgemeinem wissenschaftlichem Wert zu deklarieren. Sie ist jedoch der Auffassung, dass die genannte Mitteilung den Verweis auf das Wissenschaftsinteresse dahingehend ergänzt, dass die angeblich positive Wirkung von Lebertran als Naturheilmittel durch Forschungsergebnisse untermauert wird, die sich in Sachverständigengutachten, Zertifikaten und dergleichen widerspiegeln.

Weil die Öffentlichkeit wusste, dass jede Warenwerbung darauf abzielte, den Werbegegenstand in positiver Weise hervorzuheben, und daher auch im vorliegenden Fall davon ausgehen würde, dass die beanstandeten Werbemaßnahmen auch die - unausgesprochen - Behauptungen beinhalteten, dass bereits vorgenommene naturwissenschaftliche Studien zu positiven Beurteilungen führten. Die Tatsache, dass jeder Werbetreibende natürlich daran interessiert ist, sein Angebot in positiver Weise hervorzuheben, lässt noch nicht den weitreichenderen Schluss zu, dass bereits jetzt handfeste Testergebnisse vorlagen.

Insbesondere der Mangel an Bezug nahme auf die konkreten wissenschaftlichen Aussagen und Resultate lässt angesichts der Tendenz der Werbetreibenden, alle positiven Sachverhalte zu zitieren, die Vermutung zu, dass bisher nicht mehr als ein reines Wissenschaftsinteresse vermittelt werden kann. Allein der Verweis auf die Tatsache, dass sich die Forschung mit Lebertran befasst, kann den Wert des beworbenen Lebertranprodukts der Angeklagten erhöhen.

Dahinter verbirgt sich die Erwartungshaltung des Werbetreibenden, dass die von ihm behauptete positive Wirkung des Leberöls durch Testergebnisse untermauert wird. Die Formulierung und der Verwendungszweck des Werbeverbotes verlangen die Berufung auf die Wissenschaft, die bereits in spezifischen Aussagen zum Ausdruck kommt.

Abweichend von der Vorschrift des 11 Nr. 1 HGB verbietet dieses Verbot der Werbung auch generelle Verweise auf technische Handlungsempfehlungen ohne Bezug auf eine besondere Erklärung (vgl. Bülow/Ring, 1996, § 11 Nr. 2 Abs. 1). Ein solcher genereller Verweis lässt sich aus der Stellungnahme jedoch nicht ableiten, auch wenn er nicht explizit, sondern auch in verdeckter Weise gemacht werden kann (vgl. BGH, Urt. v.).

26.06. 1997 - I ZR 53/95 - Technische Empfehlungen III, m.w.N.). Die Vermutung des Oberlandesgerichts, dass der Kreislauf den Verweis auf das naturwissenschaftliche Interessengebiet dahingehend ergänzt, dass es bereits wissenschaftlich-technische Aussagen gibt, die die präventive Wirkung der Lebertransplantation bei der allgemeinen Verhärtung der Arterien und der Auslösung der körperlichen Selbstverteidigung belegen, korrespondiert nicht mit der allgemeinen Lebenspraxis.

Stattdessen wird der Straßenverkehr stärker davon ausgehen, dass es - weil nicht erwähnt - noch keine Aussagen über die angeblichen Auswirkungen gibt. Wenn das vom Beschwerdegericht ermittelte Konsumentenverständnis nicht zu Grunde zu legen ist, vermittelt die angefochtene Äußerung nicht den Anschein, wie das LG bereits zu Recht festgestellt hat, dass die präventive Wirkung von der Naturwissenschaft untermauert wurde.

Der angegriffene Lehrsatz zeigt nur, dass das wissenschaftliche Interesse erweckt wurde, und es ist vollkommen offen, wie das wissenschaftliche Interesse zum Ausdruck kommt und ob die Resultate bereits ans Licht gekommen sind. Eine Indikation, dass das Produkt technisch empfehlenswert oder getestet ist, ist darin noch nicht erkennbar.

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