Leinöl bei Depressionen

Leinsamenöl gegen Depressionen

Erleben Sie, wie Robert Franz mit Depressionen umgeht. Es ist offensichtlich, dass Leinöl sogar Depressionen oder Ängste lindern kann. Hochwertige, natürliche und schonend gepresste Öle wie Leinöl können sogar zu Veränderungen in der Natur und Depression führen. Erkrankung und Depressionen verbesserten die Stimmung.

Leinsamenöl

Leinöl ist die Ursubstanz der heutigen Kultur, denn diese Anlage war maßgeblich an der Hirnentwicklung des Menschen beteiligt. 2. Nach neuesten Forschungsergebnissen können Leinöl und Leinsaat Herzinfarkte und Bluthochdruck, aber auch viele andere Zivilisationserkrankungen wie z. B. Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) verhindern. Leinsamenöl soll bei einigen Krebsarten auch wirken.

Leinsamenöl ist nicht nur gut für das Herzen, es macht auch den Verstand schärfer und kräftigt die Seel. Laut Untersuchungen wirkt es auch bei Depressionen, wie die meisten Effekte des kostbaren Öles durch den höheren Anteil an Omega-3-Fettsäuren, nämlich Alpha-Linolensäure. Allerdings sollten Menschen mit Gewichtsprobleme auf jeden Fall Leinöl pro Tag einnehmen, denn nur wenn der Organismus mit allen lebenswichtigen Stoffen genügend ausgestattet ist, kann der Metabolismus einwandfrei ablaufen.

Leinsamenöl als Ersatz für Fischtran? Wem es gelingt, an Leinöl vorbeizukommen, da er seit einiger Zeit Kapseln mit Meeresfrüchten zu sich nimmt, dem sei hier gesagt, dass Leinöl allein aus ökologischer Sicht dem Meeresfrüchteöl vorzuziehen ist. Die heutigen Weltmeere sind überschwemmt, und in dieser Hinsicht ist Fischtran als Medikament gegen die Bedrohung durch Zivilisationserkrankungen wie Herzinfarkte oder Zuckerkrankheit quantitativ und ökonomisch unverantwortlich.

Da die im Fischtran enthaltenen Omega-3 Fettsäuren den großen Nutzen für den Organismus haben, werden die empfohlen. In Leinöl muss die Alpha-Linolensäure zunächst über ein kompliziertes Enzym-System umgesetzt werden. Weitere Ölgetränke mit mehrfach ungesättigtem Fett in Oliven- oder Walnussölform sowie 2 TL des besten nussigen Leinöls pro Tag, die Sie z.B. zusammen mit Topfen im Müsli oder in Salaten genießen sollten.

Besonders gesund und beinahe ein Fest ist der Demeter-Vollmilchquark mit Salzkartoffeln und frischem Leinöl, eine Köstlichkeit aus dem norddeutschen Raum.

Erfahrung mit Leinöl

Zu den Auswirkungen von Leinöl und Leinsamen auf das Wohlergehen des Menschen wurden bereits mehrere Untersuchungen vorgenommen. Dabei wurde die Auswirkung von Leinöl auf die Fettwerte im Blut untersucht. Sie ernährten sich zusätzlich mit einem Löffel Leinöl pro Tag und drei Schnitten Leinbrot. Weil auch andere Untersuchungen mit dem selben Resultat abgeschlossen wurden, können Leinöl und andere Leinsamenprodukte (natürlich nur in Rücksprache mit Ihrem Arzt) eine hervorragende und nebenwirkungsfreie Variante zu konventionellen Stücken sein.

Leinsamenöl und Leinsaat können auch helfen, Zuckerkrankheit vorzubeugen, da das Olivenöl die Blutzuckerspitzen, die direkt nach den Essen auftreten, senken kann. Die Testpersonen bekamen 90 g gemahlenen Leinsaat oder eine Kombination aus ungemahlenem Leinsaatgut in Kombination mit Leinöl. Einer der Kontrollgruppen wurde weder Leinöl noch Leinsaat zugeführt.

Cunnan hat nun den Blutzuckerwert nach den Essen gemessen und kam zu dem Schluss: Der Blutzuckerwert ist in der Vergleichsgruppe nach den Essen am stärksten gestiegen, während er bei den Verbrauchern von Leinsaat und Leinsaat nur leicht gestiegen ist. Der regelmäßige Konsum von Leinöl und Leinsaat trägt natürlich zur Regulation des Blutzuckers bei, was der Entwicklung von Zuckerkrankheit sehr entgegenwirkt.

Diabetiker profitieren ebenfalls von Leinöl, da der Insulinbedarf in der Regel durch den geregelten Blutzuckerwert gesenkt werden kann. Auch eine englischsprachige Untersuchung unter der Anleitung des Mediziners William F. Clark bestätigt die positiven Wirkungen von Leinöl bei Patienten mit chronischem Nierenversagen. In der zweijährigen Langzeitstudie stellten einige Testpersonen die Beteiligung frühzeitig ein, die übrigen Testpersonen wiesen jedoch durch den Verzehr von Leinöl signifikant bessere Werte der Nieren auf.

Auch die an Nierenentzündungen littenden Tieren wurden mit Leinöl behandelt, was die Entzündungen reduzierte und die Gesamtfunktion der Niere signifikant verbesserte. In einer Untersuchung mit 44 Männern fanden Peter Singer und Manfred Wirth heraus, dass die Verabreichung von 60 ml Leinöl den Druck im Blut erheblich mindern kann. Zwei Gruppen, deren Angehörige die selbe Mengen an Oliven- oder Sonneblumenöl konsumierten, waren viel weniger effektiv.

Bei der Empfängergruppe des Leinöls konnte auch eine Erhöhung des Stresses die Senkung des Blutdruckes nicht aufhalten. Neben dem höheren Anteil an Omega-3-Fettsäuren enthält Leinöl eine Vielzahl weiterer gesundheitsrelevanter Bestandteile. Hervorzuheben sind hier vor allem die Poly-phenole aus der großen Zahl der Sekundärpflanzen.

Andere wesentliche Komponenten von Leinsamen sind die Pflanzenhormone (Lignane), die auch zu den Sekundärpflanzen gehören. Sie wirken ähnlich wie die Östrogene, die einen großen Einfluß auf die Verzögerung des Alterungsvorgangs haben. Außerdem haben sie eine krebshemmende Funktion, so dass sie einen vorbeugenden Krebsschutz haben.

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