Leinöl bei Rheuma

Leinsamenöl bei Rheuma

Weshalb ist hochwertiges Bio-Leinöl wichtig? Mit der richtigen Ernährung kann Rheuma gestoppt werden. mehr. Wir finden diese Fettsäure in allen grünen Pflanzen und reichlich in Leinöl, Rapsöl, Sojaöl und Walnussöl. Fischöl, Soja, Raps, Walnuss und Leinöl werden empfohlen.

Der Rheumatismus - das körpereigene Abwehrsystem greift die eigenen Gelenke an.

Pure Formalität Episode 1: Nahrung für Rheuma - Goldregel - Fitness - Wissen

Wenn man mit der Spezialistin Anne Fleck über ihr Fachgebiet Rheuma redet, kommt man rasch zu ihrem Lieblingsthema: dem hochwertigen Erdöl. Am besten Leinöl, das einen größeren Gehalt an Omega-3-Fettsäuren aufweist als andere. "Wir sind immer noch ein Entwicklungs- und Schwellenland, wenn es um die Bereitstellung und Nutzung von guten Fetten geht", sagt Anne Fleck. Die Ernährungswissenschaftlerin und Rheumaanalytikerin ist eine der "Ernährungsdokumenten" im NDR oder als "DocFleck" im Intranet.

Omega-3-Fettsäuren, wie sie in Herings-, Makrelen-, Lachs-, Leinsamen- und Getreidekeimöl enthalten sind, sowie antiinflammatorische Nahrungsmittel wie z. B. Grüngemüse verhindern Entzündungsprozesse im menschlichen Gehirn. Bei Rheumapatienten ist eine solche Diät ideal. Die Beelzebub unter den ungesättigte Fette ist jedem rheumatischen Menschen bekannt: Sie werden vom menschlichen Wesen aus Omega-6-Fettsäuren hergestellt, die er aus der Nahrungsaufnahme entnimmt.

"Unglücklicherweise ist unsere heutige Diät Omega-6-beansprucht", sagt Anne Fleck. "Die korrekte Fettverteilung von Omega 3 und Omega 6 ist ausschlaggebend. Und wie kommt man in eine Diät, die, wie Fleck es nannte, "den spuckenden Vulkan-Rheumatismus beruhigt"? Beispielsweise mit einem besonderen Frühstück: drei EL Magerquark, drei EL frische Milch, je ein EL Bio-Leinöl und Weizenkeimöl (mit DHA und D-Vitaminen), Früchte und ein paar Nüsse im Set.

Andernfalls gilt die Formel: weg mit Zuckern und (!) roten Fleisches, weg mit Fischen und Gemüsen. Mit dem Mischer können aus Früchten und grünen Gemüsen zubereitet werden. Es muss nicht unbedingt aufgerufen werden, sagt Anne Fleck. Doch wenn man mit einer konsequenten Ernährungsumstellung besser dran ist, ist es sicherlich einfacher, darauf zu verzichten."

Was für eine Diät bei Rheuma?

Arachidon ist wohl jedem Rheumapatienten bekannt. Sie werden vom Körper aus Omega-6-Fettsäuren hergestellt, die er aus der Ernährung entnimmt. Unglücklicherweise ist unsere heutige Diät Omega-6-beansprucht. Die korrekte Fettverteilung von Omega 3 und Omega 6 ist ausschlaggebend. Ernährungswissenschaftler und rheumatologische Fachärzte raten daher zu einer Diät mit einem höheren Gehalt an Omega-3-Fettsäuren.

Deshalb ist es in vielen FÃ?llen ratsam, die ErnÃ?hrungsgewohnheiten mit einem höheren Fischanteil zu Ã?ndern, z.B. Heringe, Lachse, Makrelen, viel grÃ?nes GemÃ?se und vor allem gesunde Fette wie Bio-Leinöl. Diese sind sehr wichtig für eine ausgewogene Diät und können dazu beitragen, Entzündungsprozesse im Organismus zu unterdrücken.

Die Betroffenen fragten sich oft: Welche Diät ist die beste bei Rheuma? Weshalb ist qualitativ hochstehendes Bio-Leinöl von Bedeutung? Was muss ich beim Einkauf von Leinöl beachten? Die Oilfriend Mitarbeiter beantworten gerne diese Frage. Am besten Leinöl, das einen größeren Gehalt an Omega-3-Fettsäuren aufweist als andere.

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