Leinöl Brustkrebs

Leinsamenöl Brustkrebs

Der Anteil der an Brustkrebs erkrankten Frauen steigt von Jahr zu Jahr. Säure findet sich beispielsweise in Leinöl, Rapsöl, Baumnüssen und vor allem in Leinöl und weniger stark in den Ölen von Hanf, Raps, Weizenkeimen und. Kann Leinöl die Symptome des Karpaltunnelsyndroms lindern? Leinsamenöl hat nach heutiger Ernährungswissenschaft eine positive Wirkung auf Brustkrebs.

Krebsernährung ist eine gefährliche Sache!

Bei vielen Patienten kommt es im Laufe der Krankheit zu einer Gewichtsabnahme, zum einen durch den Tumor selbst, zum anderen durch die Begleiterscheinungen der Behandlung, vor allem durch Chemotherapie und Strahlung. Besonders aber ist es in dieser Lebensphase notwendig, den Organismus zu kräftigen und ihn über eine ausgeglichene Diät ausreichend mit Kohlehydraten, Fett und Proteinen sowie Vitamin (d.h. so viel wie möglich Früchte, Gemüsesorten und Salat) zu ernähren.

Nach einer Richtlinie der Ernährungsmedizinischen Fachgesellschaft soll das Gewicht während der Akutkrebstherapie weitestgehend erhalten bleiben. Die Ernährungsexpertin Christine Reudelsterz (Foto) sagt, dass die Tumorzellen zwar Glukose metabolisieren, aber die Berechnung, den Geschwulst im Organismus durch Entzug von Glukose und Kohlehydraten "aushungern" zu können, funktioniert nicht: "Der Krebspatient schluckt, was er braucht".

"sagt der Ernährungsexperte. Christine Reudelsterz kritisiert auch das Nüchtern vor und nach der Chemotherapie - jedenfalls wenn das Nüchternsein nicht unter medizinischer und Ernährungstherapiekontrolle steht, sondern allein zu Haus. Bei den bisher publizierten Studien hatten die Patienten weniger Schmerzen durch die Behandlung, jedoch gab es noch keinen Nachweis für ein längeres Ueberleben.

Da ist die große Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau, die vor und während der Behandlung alleine fastet, den Mangel an Nährstoffen, der durch die Fastenzeit hervorgerufen wird, nicht ausgleichen kann und dann abnimmt", sagt die Fachfrau. Sowohl für Patientinnen mit Brustkrebs als auch für gesunde Menschen wird eine gesunde und gemischte Diät angeboten. Hier kann man sich gut an den zehn Richtlinien der DGE für eine adäquate Versorgung ausrichten.

Trinkwasser, mindestens 1,5 l (bei Krebspatienten: mehr während der Behandlung trinken). Achten Sie auf das Körpergewicht (bei Krebspatienten: Grundsätzlich sollte man bei einer aktiven Behandlung wie z. B. Chemo- oder Bestrahlungstherapie darauf achten, nicht abzunehmen) und ganz wichtig: in Schwung sein!

Die Ernährungswissenschaftlerin Christine Reudelsterz meint, dass man in erster Linie das essen sollte, was man verträgt. "Bei der Chemotherapie ist die Eiweißversorgung des Organismus eine große Herausforderung", sagt der Ernährungsexperte, "denn eine typische eiweißreiche Nahrung ist das von Krebskranken oft als unschön oder geschmacklich negativ empfundene Tier.

Gesundes Essen - sollte man nur Bio-Obst kaufen? Auch eine gesundheitserhaltende Diät funktioniert mit konventionellen Präparaten, erläutert Ernährungsexpertin Christine Reudelsterz. 2. "Außerdem empfiehlt Reudelsterz: "Essen Sie genug Omega-3-Fettsäuren! "Neuere Untersuchungen an Patientinnen mit verschiedenen Krebsarten haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend sind und weniger unerwünschte Wirkungen haben.

"Omega-3 kann auch als Nahrungsergänzung genommen werden, aber viele Patientinnen melden ein fischartiges Rülpsen, das als sehr unerfreulich wahrgenommen wird", sagt der Ernährungsexperte. Omega-3-Fettsäuren sind auch in qualitativ hochstehenden kalt gepressten Ölarten wie Leinöl oder Walnussöl vorzufinden. Der Ernährungsexperte rät Ihnen daher, ein bis zwei EL qualitativ hochstehendes Olivenöl pro Tag einzunehmen, z.B. in Quark oder über Gemüsen oder Erdäpfeln zu einer Speise.

Grundsätzlich sollten Patienten während der Akuttherapie nicht zu viel abnehmen (5 Gewichtsprozent in drei Monaten). Patienten, die von Anfang an sehr dünn sind (BMI unter 18,5 kg/m2), müssen besondere Aufmerksamkeit schenken. Laut einer französichen Untersuchung hat jeder fünfte Brustkrebspatient, der im Spital versorgt wird, einen Gewichtsverlust von mehr als 10 % erlitten.

In diesem Fall sollten hochkalorische Nahrungsmittel und Mixgetränke verwendet werden. Durch die Nebeneffekte der Krebsbehandlung kann es zu einer unausgewogenen und für den Krebsverlauf ungünstigen Ernährungsweise kommen. Außerdem fragen sich viele Patienten oft: Was kann und soll ich denn nun fressen? DGE ( (wwww.dge. de), VDD (www.vdd. de), VDOe (www.vdoe. de), VDOe (Verband der Oecotrophologen), VDOe (wwww.vfed. de) und QUETHEB (www.quetheb.de), Deutscher Verein für Ernährungs-Therapeuten und Ernährungsberater.

Kein Hunger? Bei vielen Patienten, die eine Chemotherapie oder Bestrahlung bekommen, kommt es zu einem Appetitverlust sowohl durch die Krebstherapie als auch durch den Botenstoff ("Tumor"). Dies stellt das Bestreben, "den Organismus mit genügend Nahrung zu versehen und sein Körpergewicht zu halten", vor eine große Aufgabe. Iss, wenn dein Hunger da ist, ganz gleich zu welcher Tageszeit.

Mitunter ist es einfacher, mit Ablenkung zu speisen, also möglichst in Begleitung. Täglich kleine Häppchen essen: eine halben Bananen, ein paar Esslöffel Quark mit Leinöl oder Nüssen. Bewegung - ein Gang an die frische Luft vor dem Verzehr macht satt!

Aber: Zwinge dich nicht zum Fressen, wenn du keinen Hunger hast, und setze dich nicht unter Stress, wenn du nicht kannst. Das Wichtigste ist, das Körpergewicht zu halten. Die Patienten wollen oft "Rezepte" oder "Supernahrung", die ihnen eine Kur aussprechen. Der Ernährungsexperte meint, dass es wenig nützt, sich auf einzelne hochdosierte und angeblich krebserregende Nahrungsmittel zu verlassen, "wie die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, denn diese sind nie so gut wie die Natursubstanz in einem Lebensmittel".

Der Patient nimmt ab, ist geschwächt, daher weniger sportlich tätig und die Muskelmasse nimmt wieder ab. "Dies ist ein Teufelskreis", sagt der Ernährungsexperte. "Studien haben ergeben, dass körperliche Betätigung während der Behandlung zu einem besseren Schlafen, weniger Ermüdung und weniger unerwünschten Nebeneffekten der Behandlung führt.

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