Leinöl Diabetes

Leinsamenöl Diabetes

Einer der Lieferanten mit dem höchsten ALA-Gehalt ist Leinöl. Leinsamenöl und Leinsamen helfen, Diabetes vorzubeugen. Das Öl nehme ich persönlich in Kapseln ein, weil ich Leinöl nicht mag. Eine wichtige Rolle bei Diabetes und Blutzuckersenkung. Bei Diabetikern sollten nur Früchte mit niedrigem Fructosegehalt (z.

B. Leinöl) verwendet werden.

Zuckerkrankheit

Der Diabetes melitus ist eine Volkskrankheit: Er hat sich in den letzten Jahren rapide verbreitet, so dass nach offizieller Schätzung mittlerweile mehr als 7 Mio. Menschen in Deutschland an Diabetes erkrankt sind. Wie auf dem Weltkongress der International Diabetes Federation in Melbourne im Jahr 2013 präsentiert, ist die Zahl der Menschen mit Diabetes weiter gestiegen - auf rund 382 Mio. Euro.

Diabetes umfasst diverse Stoffwechselstörungen. Der Blutzuckertransport aus dem Körper in die Zelle erfordert das in den Betazellen der Langerhansschen Inseln (Inselzellansammlungen in der Bauchspeicheldrüse) produzierte Insulin. Insulin hat - im eigentlichen Sinn des Wortes gesehen - eine wichtige Funktion und bewirkt, dass die Körperzelle ihre Membrane zur Glucose öffnet.

Bei fehlendem Insulin verbleibt die Zellmembran geschlossen und läßt keine Durchblutung zu. Beim Diabetiker wird Insulin nicht oder nicht in ausreichenden Mengen hergestellt. Die durch die Ernährung verzehrten Kohlehydrate können im Organismus zwar komplett abgebaut werden, aber der diabetische Stoffwechsel gelingt es nicht, den Diabetes ausreichend in das Innere der Zelle einzudringen.

So bleibt der Blutzucker im Körper, wo er für die Zelle und die Blutgefäße schädlich ist. Man unterscheidet zwei Arten von Diabetes: Typ-1-Diabetes ("Jugenddiabetes"). Insulin findet es immer schwieriger, den Blutzucker in die Zelle zu leiten. Vorhersagen gehen daher von einem weiteren Zuwachs an Diabeteserkrankungen aus. Zuckerkrankheit hat schwerwiegende Folgen für die Gesundheit:

Diabetes mellitus ist nach Ansicht der Diabetesgesellschaft die Hauptursache für Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Herzinfarkte und für bedrohliche Kreislauferkrankungen der Beine und Füße. Die so genannte Microangiopathie kann sich als Nierenschwäche ( "diabetische Nephropathie"), Nervenschädigung ("diabetische Neuropathie") oder Blindheit ("diabetische Retinopathie") manifestieren. Bei Diabetikern ist das Herzinfarktrisiko drei- bis sechsmal höher als bei der normalen Bevölkerung, und das Blindheitsrisiko ist 25-mal höher.

Beim Diabetes des Typs 1 werden die in den Inseln von Langerhans (Pankreas) produzierten Betazellen zersetzt. Der Diabetes des Typs 2 manifestiert sich in einer Insulin-Resistenz oder einem Insulin-Mangel und ist oft heimtückisch und in der Regel über viele Jahre hinweg symptomfrei. Nur wenn die Pankreas nach in der Regel langjährigen übermäßigen Insulinausschüttung müde wird und nicht mehr genügend Insulin ins Blut freisetzen kann, erhöht sich auch der Blutzuckerwert für den Erkrankten deutlich.

Der Diabetes mellitus des Typs 1 wird durch die Autoimmunzerstörung der Betazellen der Langerhans-Inseln der Pankreas verursacht. Auch durch Virusinfektionen kann Diabetes begünstigt werden. Der überwiegende Teil der Typ-2-Diabetes-Erkrankungen basiert auf Insulininsensitivität und ist in der Regel auf eine schlechte Ernährungsweise mit fehlenden Omega-3-Fettsäuren in Verbindung mit Fettleibigkeit und mangelnder Bewegung zurück zu führen.

Die Therapie des Typ-2-Diabetes zielt in erster Linie darauf ab, seine Beschwerden zu verhindern oder zu lindern. Dabei spielen neben der Reduzierung der rasch zur Verfügung stehenden Kohlenhydrate (Zucker, Weizenmehlprodukte, Fertiggerichte) auch Spezialfettsäuren eine wichtige Rolle. Weil gesundes Fett die Grundlage für gesundes Zellwachstum und einen gesünderen Stoffwechsel bildet. Dies ist für die Zellkommunikation und vor allem für die Reaktionsfähigkeit des Insulin-Rezeptors in der Zellmembran von Bedeutung.

Qualitativ hochstehende, naturbelassene, schonend verpresste Olivenöle sind der optimale Lieferant für gesunde Speisefettsäuren. Es gibt hier eine große Anzahl gesunder Speisefettsäuren, die sich positiv auf das klinische Bild des Diabetes und seine Auswirkungen auswirken können. Dr. Johanna Budwig sagte bereits 1979 in der Fetttfibel: "Dr. Johanna Budwig hat zu ihrer Lebzeit darauf aufmerksam gemacht, dass ihr kein einziges Olivenöl bekannt ist, das die gleichen positiven Auswirkungen auf die menschliche Ernährung hat wie Leinöl mit seinen knapp 70%iger Omega-3 Fettsäure.

Aus diesem Grund hat sie für die Extraktion von Leinöl strikte Qualitätsstandards auferlegt. Die Erhaltung des Elektronenreichtums des Leinsamenöls und damit seine starke Auswirkung auf den Menschen ist unerlässlich. Das im Leinöl enthaltende ALA ist ein wichtiger Zell-Baustein. Erst so können wesentliche Stoffwechselvorgänge, wie die Einleitung von Glucose in die Zellen, optimiert werden.

Wenn der Rezeptor in der Zellmembran aktiviert ist und auf Insulin "anspricht", kann die Zellen abgebaut werden und der Zufluss von Glucose aus dem Blut ins Innere der Zellen erfolgen. Die ALA reguliert auch einen für Diabetes charakteristischen hohen Triglyceridwert, der ein Risiko für Gefässschäden ist. Einer der Anbieter mit dem größten ALA-Anteil ist das Leinöl.

Dr. Johanna Budwig hat immer darauf verwiesen, dass ihr kein Erdöl bekannt ist, das die selbe Intensität auf den Menschen hat wie Leinöl. Genau deshalb hat sie hohe Qualitätsstandards für die Extraktion von Leinöl gesetzt - von der Saat bis zur Einlagerung. Nützlich für diabetische Neuropathien und Sehstörungen.

Die Spezialfettsäure dient dem Schutz des Gefäßsystems von Diabetikern besonders durch ihre anti-entzündliche Einwirkung. Gefürchtete Folgekrankheiten des Diabetes mellitus, wie Nervenschäden, schlecht heilende Verletzungen, Sehbehinderungen bis zur Blindheit und Ausfall der Nierenfunktionen können so verhindert werden. Veränderungen der Essgewohnheiten können sich besonders positiv auf eine vorhandene Diabeteserkrankung auswirken.

In erster Linie sollte ein Fehlen von polyungesättigten Säuren auszugleichen sein. Die Einnahme gesunder Fruchtsäuren wie ALA muss in eine vielseitige, ausgeglichene Lakto-Gemüse-Vollwerternährung integriert werden. So wie es sich Dr. Budwig in ihrem Begriff der Ölproteinnahrung vorgestellt hatte. Erst auf diese Weise, so Dr. Johanna Budwig immer wieder, profitieren die Solarzellen vom gesamten Elektronenreichtum der Öl.

Aus diesem Grund hat Dr. Johanna Budwig Qualitätsstandards festgelegt, geschrieben und aufschrieben. Zum Pressen hat sie ein äußerst sanftes Pressverfahren entwickelt, das heute als "Original Dr. Budwig Pressverfahren" bekannt ist. Diabetiker sollten sich strikt an die Anforderungen der Öl-Protein-Diät halten. Die Vermeidung von Zuckern, gezuckerten Lebensmitteln und Weizenmehlprodukten ist im Diabetes-Stoffwechsel besonders bedeutsam.

Hierfür gibt es spezielle, auf die Diabeteserkrankung zugeschnittene Ernährungs- und Therapieempfehlungen. Bei einer Krankheit muss ein vorhandener Mangelzustand, insbesondere bei den essenziellen polyungesättigten Säuren, auszugleichen sein. Die Einnahme gesunder Speisefettsäuren muss in eine vielseitige, ausgeglichene Lakto-Gemüse-Vollwerternährung integriert werden. So wie es sich Dr. Budwig in ihrem Begriff der Ölproteinnahrung vorgestellt hatte.

Erst so können die Zelle und damit der ganze Mensch in die alten Verhältnisse zurückfinden und wieder gesünder werden. Inwiefern die Nahrung, die wir jeden Tag zu uns nehmen, unseren Körperzellen wirklich nützt, ist in hohem Maße von unserer Darm-Gesundheit abhängig. Dr. Johanna Budwig empfiehlt daher den Konsum von frischem Sauerkrautsaft oder saurer Milch zur Darm- und Darmflorapflege.

Ein integraler Teil der Tagesernährung sollte daher auch der Konsum von 1-2 Esslöffeln zerkleinertem und geschütztem Leinsamen sein, der in die Budwig-Creme einmischt wird. Wir können daher kompetente "Dr. Budwig-Berater" vermitteln, die in der Verwendung von Öl-Protein-Lebensmitteln geschult sind.

Wichtige Anmerkung: Dr. Johanna Budwig hatte keine Bedenken, Zivilisationserkrankungen mit ihrer Ölproteinnahrung behandeln zu können.

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