Leinöl Eiweiß

Leinsamenöl Protein

und Zellexperimenten führten zur Entwicklung von Ölprotein-Nahrungsmitteln. Woran erkenne ich ein gutes Leinöl? Als Verbraucher ist es nicht leicht zu erkennen, wie gut die Qualität von Leinöl ist. die Öl-Protein-Nahrung nach Budwig. Der Quark mit Leinöl oder Quark enthält Sulfu-.

Guter Leinöl? International Oil-Protein Food Foundation

Woran erkennt man ein gutes Leinöl? Criterion 1: Dauerhafte Kühlkettenstudien haben ergeben, dass die Abkühlung neben der Aufbereitung der Leinsamen das bedeutendste Auswahlkriterium für ein gutes Leinöl ist. Unglücklicherweise können Sie die Herstellung nicht steuern, aber Sie können erkennen, wie der Hersteller danach mit dem Leinöl umzugehen hat. Deshalb sollten Sie im Geschäft nur Leinsamenöle einkaufen, die in einem gekühlten Regal aufbewahrt werden und in einer dauerhaften Kältekette verbleiben.

Wenn Sie über das Netz bestellen, muss das Leinöl in einer Polystyrolverpackung angeliefert werden, die an warmen Tagen zudem mit Glatteis abgekühlt wird. Kaufe nie Leinöl im Verkaufsregal.

Eiklar

Dr. Johanna Budwigs umfassendes Wissen über Öl und Fett und die Ergebnisse ihrer Forschung und Zellversuche führten zur Erarbeitung einer holistischen Therapiestrategie zur Versorgung von (schwer) kranken Menschen. Im Gespräch mit den Patientinnen hat sich Dr. Johanna Budwig ihre Ernährungsgewohnheiten genauestens angesehen und einen individuellen Nahrungsplan auf der Grundlage der von ihr erarbeiteten Öl- und Eiweißdiät verordnet.

Dr. Johanna Budwig beschäftigt sich in ihrer Forschung mit den biologischen Lebensprozessen. Die essenziellen Speisefettsäuren, vor allem die Alpha-Linolensäure, sowie die schwefelhältigen Methionin- und Cystein-Aminosäuren sind dabei im Mittelpunkt. Im Leinöl, dem mit über 50% Alpha-Linolensäure und hohem Gehalt an Schwefel enthaltenden Carbonsäuren, hat Dr. Johanna Budwig die idealen Ernährungspartner gefunden.

Durch die positiven, schwefelhältigen Carbonsäuren werden die negativen Fettsäurenmoleküle angezogen und haben somit eine stabilisierende Wirkung auf die hoch ungesättigten, stark oxidationssensitiven Fettstoffe. Durch die Kombination mit Eiweiß wird auch die Bekömmlichkeit und Toleranz der Speisefettsäuren begünstigt. Durch die Lipoproteine (Lipos=Fett/Protein=Protein) erhalten die Liposäuren in Kombination mit Protein eine weitere "Löslichkeit" in der wässerigen Umgebung.

Auch in dieser Darreichungsform übernimmt das Eiweiß den Abtransport langkettiger Säuren in unserem Organismus. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Speisefettsäuren und Amino-Säuren in einer homogenen Mischung wie bei Topfen mit Leinöl wird die rechtzeitige Absorption der kostbaren Wirkstoffe in den Organismus sichergestellt. In der Kuh-, Schafs- und Ziegelmilch und in den daraus gewonnenen Erzeugnissen, wie z.B. Frischkäse, sind die schwefelhältigen Methionin- und Cystein-Aminosäuren in hoher Konzentration Bestandteil des Milchproteins.

Durch die Kombination von Frischkäse mit Leinöl werden auch empfindliche Patientinnen und Patienten, die auf die in Molkereiprodukten enthaltenen Milchzuckerwerte ansprechen, gut verträglich. Doch auch in vielen anderen Nahrungsmitteln wie z. B. Buchweizen, Hirsemehl, Quinoa oder Amarant kommen sie vor. Amino-Säuren sind auch in schwefelhaltigen Gemüsen, Kräuter und Gewürze wie Zwiebel, Lauch, Knoblauch, Bärenknoblauch, Schnittlauch, Paprika, etc. vorzufinden.

In allen Rezepturen der Öl-Protein-Diät kommt das Wirkprinzip der schwefelhältigen Aminosäure mit den essenziellen Speisefettsäuren, vor allem der Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, zum Tragen. Bei Budwigs Sahne bildet die Kombination aus Topfen und Leinöl die optimale Kombination: Der Topfen ist angereichert mit den schwefelhältigen Methionin- und Cystein-Aminosäuren. Durch die positiven Ladungen der schwefelhältigen Amino-Säuren werden die negativen Fettsäure-Moleküle angezogen und haben somit eine stabilisierende Wirkung auf die hoch ungesättigten, stark oxidationssensitiven Fettstoffe.

Die im Leinöl enthaltenen polyungesättigten Säuren werden so vor Oxydation bewahrt und kommen mit ihrem gesamten Energiepotenzial unverfälscht in den Organismus. Daher ist er ein Schützer der polyungesättigten Speisefettsäuren. Die schwefelhaltigen Carbonsäuren nehmen eine Vielzahl von lebensnotwendigen Funktionen in unserem Organismus wahr. Sie sind in Verbindung mit polyungesättigten Säuren ein wichtiger Bestandteil bei der Kontrolle der Aufnahme von Sauerstoff und der Sauerstoffausnutzung der Zellen.

Unser Gesundheitszustand ist im wahrsten Sinne des Wortes abhängig von einer regelmässigen Einnahme der essentiellen Aminosäuren Alpha-Linolensäure (ALA) und Linolensäure (LA). Sie werden vom Organismus für die Zellmembranbildung und für verschiedene Stoffwechselvorgänge gebraucht. Das Methionin ist eine essenzielle Fettsäure. Dr. Budwig hat großen Wert auf die Wahl der natürlichen Nahrungsmittel in ihrer Öl-Protein-Diät gesetzt.

Dr. Johanna Budwig hatte auch immer die elektromagnetischen Verhältnisse des Menschen im Blick: Dr. Johanna Budwig wies dem Licht der Erde Menschen zu und sah in der Verknüpfung Mensch - Erde - Gesundheit ein Ganzes. Dr. Johanna Budwig empfiehlt daher den Konsum von frischem Sauerkrautsaft oder saurer Milch zur Darm- und Darmflorapflege.

Ein integraler Teil der Tagesernährung sollte daher auch der Konsum von 1-2 Esslöffeln zerkleinertem und geschütztem Leinsamen sein, der in die Budwig-Creme einmischt wird. Dr. Johanna Budapest legt großen Wert auf die Wahl der natürlichen Nahrungsmittel in ihrer Öl-Protein-Diät.

Die Öl-Protein-Diät setzt sich aus verschiedenen Varianten der Budwig-Creme zusammen, die aus Quarksamen und Leinöl hergestellt wird. Am Anfang des Arbeitstages verschrieb Dr. Johanna Budapest 1 Gläschen Sauerkraut. Dr. Budwigs Vorschlag konzentrierte sich auf die Unterstützung von Ausscheidungsprozessen. Dr. Budapest empfiehlt ihren Patientinnen zum Fruehstueck immer das sogenannte Budwig-Getreide.

Mischung aus Frischkäse mit Vollmilch und Leinöl, etwas Bienenhonig, Früchte, Nüsse, Trockenfrüchte und zerkleinert und vor Oxidations-Leinsamen geschützt. Die schützend wirkenden schwefelhältigen Carbonsäuren sind im Leinsaatgut als Bindepartner für die essenziellen Speisefettsäuren natürlich vorhanden. Als Dessert kann eine Budwig-Creme mit etwas Frucht gegessen werden. Auch Dr. Johanna Budwig hat die Schmerzlinderung im Sinn.

Auch Oleolux war eine weitere Entwicklung von Dr. Johanna Budwig. Streichfett auf Leinölbasis und natürlichem Kokosnussfett, das seinen Elektronengehalt und damit sein Energiepotenzial durch die Ölauswahl, die Produktion und die Hinzufügung spezieller Inhaltsstoffe erhält.

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