Leinöl Fettsäuren Zusammensetzung

Zusammensetzung von Leinöl-Fettsäuren

Die Zusammensetzung der im Leinöl enthaltenen Fettsäuren kann je nach Anbaugebiet des verwendeten Leinöls variieren. Der Gehalt an Fettsäuren im Leinöl kann variieren. Diese kann analytisch zum Nachweis von Leinöl-Hartfett verwendet werden. Leinsamenöl ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Leinöl ist nur in ALA-Form (kurzkettige Fettsäuren) erhältlich.

Veredelung und Test des Ledertextes: Dritter Teil / Teil I - Hellmut Gnamm, K. Grafe, L. Jablonski, R. Lauffmann, F. Mayer, K. Schorlemmer, W. Vogel, H. Wacker, A. Wagner, Th Wieschebrink

Dieses Buch ist Teil des Digitalisierungsprojektes Springer Book Archive mit Veröffentlichungen, die seit den Anfangsjahren des Verlages 1842 entstanden sind. Die Herausgeberin bietet mit diesem Buch sowohl für die Geschichts- als auch für die Jüngerschaftsforschung eine Quelle, die in ihrem geschichtlichen Zusammenhang zu sehen ist. Er wurde vor 1945 veröffentlicht und wird daher vom Verleger nicht in seiner typischen politisch-ideologischen Orientierung angeboten.

Essbare Öle in einer ausgewogenen Diät

Entscheidend für den Gesundheitswert eines Speiseöles ist seine Fettsäurezusammensetzung, da die unterschiedlichen Fettsäuren verschiedene Vorzüge haben. Hinsichtlich eines Arterioskleroserisikos sind die Auswirkungen auf den Blutcholesterinspiegel und die Fließfähigkeit des Bluts interessant: Diese Feststellungen spiegeln sich in den Ernährungsempfehlungen der DGE wider: Ein Drittel der regelmäßigen gesättigten Fettsäuren findet man bevorzugt in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs, aber auch beispielsweise in Palmkern- und Kokosnussfett oder in fetthaltigen Bonbons.

Es ist jedoch zu beachten, dass kurz- und mittelkettige Fettsäuren und lange ungesättigte Fettsäuren keine negativen Auswirkungen auf den Cholesteringehalt haben dürften. Besonders Milch- und Butterfette haben einen großen Teil dieser Fettsäuren. Der Gehalt an mehrfach ungesättigter Fettsäure wie z. B. Oleinsäure sollte hoch sein und mind. ein Drittel der Fettaufnahme ausmachen.

Oleinsäure ist im Vergleich zu polyungesättigten Fettsäuren vergleichsweise oxidationsunempfindlich, was unter anderem im Zusammenhang mit atheriosklerotischen Gefässveränderungen positiv bewertet werden kann. Das" mediterrane" Olivenöl ist durch einen sehr großen Anteil an Ölsäuren gekennzeichnet. Allerdings ist der Ölsäuregehalt im - inländischen - Rapsöl nur geringfügig geringer.

Nüsse, Mandel, Avocado - und natürlich Olive - sind auch gute Anbieter von Öl. Polyungesättigte Fettsäuren haben auch einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel im Blut. Wir empfehlen ein Mischungsverhältnis von Omega-6-Fettsäuren (z.B. Linolsäure) zu Omega-3-Fettsäuren (z.B. ?-Linolensäure) von etwa 5: Erstens. Die folgende Übersicht zeigt die Zusammensetzung der einzelnen Öle:

Doch auch Walnuss- oder Hanf-Öl haben eine recht vorteilhafte Zusammensetzung. Besonders die kalt gepressten Olivenöle sind durch ihren typischen Duft und ihren typischen Charakter gekennzeichnet. Kalt gepresste und veredelte Speiseöle Für den Einsatz in der Gastronomie sind folgende Besonderheiten interessant: Jungfernöle werden aus den gekühlten, gesäuberten und eventuell zerstoßenen Samen oder Obstsorten durch Schneckenpressung ausgelesen.

Dann kann das erhaltene öl gereinigt, gefiltert oder geschleudert werden. Unraffinierte Olivenöle werden aus gereinigtem und eventuell zerkleinertem Saatgut oder Obst entweder mechanisch oder durch Herausschmelzen hergestellt. Sie können gereinigt und/oder dampfbehandelt, gefiltert oder geschleudert werden. Intensiv und teils unerwünscht wirkende Aromen werden beseitigt und die Lagerfähigkeit der Olivenöle erhöht.

Die Kaltpressung von nativen oder unraffinierten Ölen ist möglich, wenn die gewonnenen Olivenöle mit großer Vorsicht bei der Rohstoffauswahl durch Verpressen ohne Zugabe von Wärme unter besonders sanften Verhältnissen zubereitet werden. Für die Produktion von raffiniertem Öl werden die Rohmaterialien gesäubert, erhitzt und zermahlen. Raffiniertes Öl ist weitestgehend geschmacks- und geruchlos und hat eine höhere Beständigkeit als kaltgepresstes Öl.

Raffiniertes Öl ist in geöffneten Gebinden ca. 3 - 6 Monaten lagerfähig, kaltgepresstes Öl ca. 4 - 8 Monate. Lein- und Walnussöl hält nur 2-3 wochen nach Öffnung, sie sind aufgrund ihres Gehalts an Linolensäure oder niedrigem Vitamingehalt besonders sensibel. Kaltgepresstes und raffiniertes Speiseöl in der KücheDie speziellen Geschmackseigenschaften von kaltgepresstem Öl sind besonders wirksam in der kühlen Küche für Salate und andere Gerichte.

Die meisten kalt gepressten und raffinierten Olivenöle können auch für sanfte Kochprozesse wie Dämpfen, Braten oder Braten bei niedrigen Außentemperaturen eingesetzt werden. Polyungesättigte Fettsäuren werden zersetzt, besonders sensibel ist die ?-Linolensäure. Monoungesättigte Fettsäuren sind verhältnismäßig hitzebeständig.

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