Leinöl für was gut

Leinsamenöl für was Gutes

Sie ist nach dem Öffnen gut zwei Monate haltbar. Aber mit ein oder zwei Esslöffeln Leinöl bin ich schon auf dem besten Weg. Vermeiden Sie Allergien oder lindern Sie zumindest die Symptome gut. Leinsamenöl kann auch sehr gut schmecken! Leinsamenöl ist in gut sortierten Discountern, Drogerien, Apotheken und Reformhäusern erhältlich.

Geeignet für die Seele und auch für Antibiotika.

Leinsamenöl kann das Wohlbefinden und die Laune anregen. Das geht aus einem neuen Werk des Ernährungswissenschaftlers Hans-Ulrich Grimm hervor. Title: "Leinöl macht glücklich". Leinsamenöl und Leinsaat sind nach neusten wissenschaftlichen Ergebnissen auch bei vielen Erkrankungen wie Zuckerkrankheit, hohem Blutdruck und gar Krebspatienten behilflich. Zum einen sind die so genannten Omega-3-Fette, von denen Leinöl mehr als die sonst üblichen Seefische enthält, wirkungsvoll.

Leinöl ist in der Lebensmittelindustrie nicht sehr populär, da es sehr sensibel und damit "technologisch" nachteilig ist. Nun aber, so Grimm, interessieren sich große Agrarunternehmen und Pharmamultis für die heilende Wirkung von Leinsamen - im Bekämpfung von Zivilisationserkrankungen, aber auch für die profitable Anti-Aging-Kampagne. Der ehemalige Spiegel-Redakteur Hans-Ulrich Grimm ist Verfasser der Ernährungsklassiker "Die Suppe lie" und "Die Ernährungslüge".

Leinöl, gesund, Multitalent, Abwehrsystem, Rezeptur

Kennen Sie schon die gesundheitsfördernde Wirkung von Leinöl? Das Leinöl wurde aus der Küche nahezu vollständig verboten, kommt aber nach und nach wieder in die Küche, denn Leinöl ist nicht nur köstlich, sondern auch unheimlich gesünd. Leinsamenöl darf nicht erwärmt werden! Leinsamenöl ist einer der besten Lieferanten von Omega-3-Fettsäuren. Sie enthalten mehr Omega-3-Fettsäuren als zum Beispiel Fische.

Omega-3-Fettsäuren haben eine positive Wirkung auf das Abwehrsystem, die Depression, die Menopause und auch auf den Magen. Omega-3 Fettsäuren haben auch eine sehr positive Wirkung auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Leinöl ist auch gut für die Darmflora und für die Verdauung und wird oft als Haushaltsmittel gegen Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Erkältungen und Schnupfen verwendet. Omega-3-Fettsäuren im Leinöl begünstigen die Denk- und Konzentrationsleistung.

Indem nur ein oder zwei Esslöffel Leinöl pro Tag genommen werden, können sich Cholesterin- und Blutfettspiegel nach verschiedenen Untersuchungen signifikant erhöhen. Leinöl, aber auch Leinöl, hat die Eigenschaft, den Blutzuckerspiegel zu reduzieren. Nach einer Untersuchung, in der die Testpersonen nach jeder Mahlzeit Leinöl oder Leinsaat konsumierten, war der Anstieg des Blutzuckerspiegels viel niedriger als in einer vergleichenden Gruppe, die nichts einnahm.

Selbst wenn Sie bereits krank sind, kann Leinöl wenigstens dazu beitragen, die Menge an Insulin zu reduzieren, die benötigt wird. Es handelt sich um eine Untersuchung an Personen, deren Niere an chronischen Erkrankungen leidet und deren Nierenwert durch die Zufuhr von Leinöl erhöht wurde. Nierenfunktion hatte sich signifikant gebessert. Die Verabreichung von Leinöl kann den Druck im Blut dank der Omega-3-Fettsäuren signifikant mindern.

Neben Omega-3-Fettsäuren enthalten Leinöl auch die wichtigen Antioxidanzien, die sogenannten Polypenole, die vor freiem Radikal und schädlichen Einflüssen aus der Umwelt geschützt sind. Leinöl ist aufgrund seiner antikanzerogenen Wirksamkeit eine gute vorbeugende Maßnahme gegen Karzinome. Leinsamenöl beinhaltet auch die wichtigen Vitalstoffe wie z. B. Pro-Vitamin A und die für das Nerven- und Abwehrsystem wichtigen Vitamin B1, B2, B6, C, D, O, K.

Besonders bei Vegetariern und Veganern kommen die guten Wirkungen des Leinsamenöls zum Tragen, da es eine fischnahe Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren ist. Achten Sie beim Einkauf von Leinöl auf gute Pflege. Wenn das Leinöl verbittert ist, sollten Sie es nicht mehr einnehmen. Leinsamenöl sollte immer im Kühlraum gelagert werden, da es sehr zart ist.

Leinsamenöl kann natürlich rein genommen werden, wenn man es nicht mag, kann man es in Obstsalaten, Salaten im Allgemeinen, Pesto, Dipps, Müsli, Brei oder wie im nachfolgenden Kochrezept in Kräuter-Quark zu Salzkartoffeln einnehmen. Vieles ist nicht immer hilfreich....1-2 EL Leinöl pro Tag sind völlig genug!

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