Leinöl Magenschleimhaut

Leinsamenöl Magenschleimhaut

Gegen gereizte Magenschleimhäute können sie helfen: Leinöl hat eine hervorragende geschwürhemmende Wirkung im Magen. Der gesunde Magenschleim ist von einer starken Schleimschicht bedeckt, die ihn vor Magensäure schützt. Bauchgeschwüre sind Verletzungen unterschiedlicher Tiefe der Magenschleimhaut, die durch einen Überschuss an Magensäure verursacht werden. von entzündlicher Magenschleimhaut und lindern Darmentzündungen.

Nachgewiesene Linderung entzündlicher Magen- und Darmkrankheiten (z.B. Gastritis, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa).

Gastritis, Morbus Crohn oder Colitis Ulcera ist eine akut oder chronisch auftretende Entzündung der Magenschleimhaut, des Dünndarms oder des Enddarms. Diese müssen unbedingt therapiert werden, zumal sie im ungünstigsten Falle zu Magen- oder Duodenalgeschwüren oder gar zur Krebsentstehung neigen können. Wie die Schleimhaut und die Darmschleimhaut funktionieren, die die Funktion haben, Nahrung aus dem Verdauungstrakt in das Herz zu übertragen, hängt von einer hohen Blutzirkulation und der Permeabilität der Zellmembran ab.

Beide werden von den polyungesättigten Säuren gestützt, während die steifen Transportfettsäuren die Zellmembran dauerhaft blockieren und so den Austausch von Nährstoffen und Sauerstoff unterdrücken. Vor allem im akuten Stadium einer Magen- oder Darm-Entzündung sollten sie daher auf veredelte und verhärtete öle und Fettstoffe verzichtet werden. Dagegen haben die in organischem Leinöl enthaltenen omega-3-Fettsäuren eine entzündungshemmende Wirkung. Bei längerfristigem Gebrauch können sie auch die Trans-Fettsäuren aus den Wänden "vertreiben" und so die Entzündungsanfälligkeit reduzieren.

In akuten Fällen sollte ein EL Bio-Flachsöl und drei TL Bio-Sonnenblumensamen drei Mal am Tag (über den Tag verteilt) eingenommen werden.

Ursache und Symptome

Gastritis ist eine Entzündungserkrankung der Magenschleimhaut. Zeitliche Gastritis und damit verbundene Bauchgeschwüre sind heute unglücklicherweise weit verbreitet. Vor allem in Arbeitsgruppen, die starken physischen oder psychischen Belastungen unterliegen, ist Gastritis weit verbreitet, so dass sie heute als wichtige Ursache der Gastritis erachtet wird.

Durch die oft verschriebenen Magensaftblocker wird das Leiden nur auf eine andere Stufe verlagert. Die Magenschleimhaut bewahrt den Bauch in der Regel vor der Aggressivität der Mägen. Wenn jedoch zu viel (oder zu wenig) Säuren gebildet werden oder die schützende Schicht geschädigt wird, kann es zu Entzündungen kommen. Die Entzündung der Magenschleimhaut kann entweder schlagartig eintreten und bald nachlassen oder aber auf Dauer anhalten.

Akute und chronische Magenentzündung werden daher unterschieden. Sie tritt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Auslösesubstanz auf und ist daher leicht und früh zu detektieren. Allerdings können auch Nicotin, Alkoholika oder Koffein die Magenschleimhautreizungen auslösen. Darüber hinaus sollten die schädlichen Wirkungen von bestimmten Medikamenten (z.B. ASS, Diclofenac) nicht unterschätzt werden, da diese die Magenschleimhaut befallen und zersetzen.

Charakteristisch für eine akut verlaufende Magenentzündung sind abrupte Bauchschmerzen und ein schlechter Nachgeschmack. Die Betroffenen haben ein Spannungsgefühl im Magenbereich, Oberbauchschmerzen oder ein Brechreiz. Kontinuierliches Rülpsen, Appetitverlust oder Emesis sind ebenfalls Symptome einer ernsten Magenentzündung. Bei der chronischen Entzündung der Magenschleimhaut gibt es viele Ursachen.

Es gibt drei Arten der körpereigenen Verteidigungszellen, die tatsächlich Erreger bekämpfen, sind gegen die körpereigenen Magenschleimhautzellen gerichtet. Rund fünf Prozente der Menschen mit akuter Magenentzündung haben diese Krankheit. Die chronische Magenentzündung des Typs B wird durch Bakterien verursacht. Etwa 85 % der Menschen mit akuter Magenentzündung sind von dieser Art von Magenentzündung betroffen.

Es wird durch das Bakterienstamm Helicobacter-pylori verursacht. Als Risikofaktoren für Magengeschwüre und Duodenalgeschwüre, aber auch für Magenkrebs gelten Gastritiden, die durch den Einsatz von Hepatitis C (Helicobacter pylori) induziert werden. Es wird durch Stoffe hervorgerufen, die den Bauch anregen. Sie wird daher als chemisch-toxische Entzündung bezeichnet. Besonders schmerzstillende Mittel und Rheumamittel können solche Gastritiden, aber auch Gegenmittel auslösen.

Andere potentielle negative Einflüsse auf die Magenschleimhaut sind Toxine und Reize, wie sie in Kaffe, Alkohol und Rauch vorzufinden sind. Weil die Krankheitssymptome der Patienten mit chronischer Magenentzündung recht unbestimmt sind und Zeichen wie Blähung, Appetitverlust, Sättigungsgefühl oder Magenverbrennungen oft unterschiedlich interpretiert werden, wird die Erkrankung nur sehr langsam wahrgenommen. Für den Einsatz von Mikronährstoffen bei der Gastritisbehandlung gibt es gute Argumente.

Als Mikronährstoff werden alle wichtigen Vitalstoffe wie z. B. Mineralien, Nährstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe bezeichnet. Mikro-Nährstoffe sind auch bei Magen-Darm-Erkrankungen von großer Wichtigkeit. Bei Magenentzündungen spielen Aminosäuren eine große Bedeutung, um den Magen zu schützen. Magensäfte enthalten in der Regel 30 mal mehr Vitaminen als Blutsaat. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei einer üblichen Konzentration von Vitaminen C in Magensäften und Magenschleimhäuten die Entwicklung von Magenschleimhaut nicht möglich ist. 1 ) Außerdem beugt es der Besiedlung des Krankheitserregers vor, da es seine Energiezufuhr hemmt. 2) Untersuchungen haben auch gezeigt, dass Patientinnen mit Herpes Pyloris in der Magenschleimhaut signifikant geringere Gehalte an Folsäure, Beta-Carotin und A haben.

Diese Spurenelemente sind jedoch sehr bedeutsam für das Immunsystem unserer Schleimhäute. Darüber hinaus wird die Therapie dieses Erregers durch die Aufnahme von Mikronährstoffen4 Niedrige Dosierungen des Wirkstoffes Acetylsalicylsäure (ASS), wie sie beispielsweise in Form von Asparagin vorkommen, oxidieren die Vitamine C und C und C und machen diese wertvollen Spurenelemente nutzlos.

Daher haben weitere Antioxidanzien eine Gastritis-Schutzwirkung bei der Einnahme von Medikamenten6. Auch die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe und Omega-3-Fettsäuren sind aufgrund ihrer entzündungshemmenden und immunstimulierenden Wirkungen sowohl in der Vorbeugung als auch in der Gastritistherapie von herausragender Bedeutung7.

Neue Untersuchungen haben gezeigt, dass Polyphenole 8 aus Grüntee oder Äpfel und Sulforaphan aus Brokkoli9 bestimmte Antibiotika-Wirkungen gegen Hubschrauber haben, ohne die nützliche Darmflora zu beeinträchtigen. Auch bei Älteren kann bei der Aufnahme von Magen-Säure-Blockern und Autoimmun-Aastritis ein erheblicher Defizit an B12 auftreten10. Hier wird oft gesagt, dass eine weitere Versorgung mit B12 hier nicht wirken könnte, da sie nicht absorbiert werden kann.

Da hier (!) eine passiver Absorption über die Schleimhaut möglich ist (wie bei vielen anderen Mikronährstoffen), ist die Art der Verabreichung der aufgenommenen Spurenelemente sehr entscheidend für deren Wirkkraft. Aus den oben genannten Untersuchungen geht hervor, dass insbesondere bei mäßig dosierten, natürlichen Mikronährstoffgemischen ein günstiger Einfluss als Grundunterstützung gegen Gastritis zu befürchten ist.

Dieses Mikronährstoffgemisch sollte in jedem Falle liquide sein, da nur dann die bestmögliche Absorption aller Spurenelemente möglich ist. Ein natürliches Mikronährstoffgemisch ermöglicht es, alle oben aufgeführten Vorzüge miteinander zu kombinieren, alle Körperzellen bestmöglich zu versorgen, die Magenschleimhaut zu schützen und Symptome zu lindern. Die Synergieeffekte sind daher viel größer und wirksamer als die Zufuhr von einzelnen Mikronährstoffen12.

Die wirksamste und wirksamste Vorbeugung gegen Magenentzündungen ist ein mäßiger Lifestyle. Das schützt den Bauch, vor allem die Magenschleimhaut, aber auch viele andere Organe. Treten Gastritissymptome auf, können ein bis zwei Tage Fasten sehr nützlich sein. Ein ausreichender Wasservorrat ist erforderlich, da der Magenschutzschleim zu über 90% aus Trinkwasser aufgebaut ist.

Eine Übersäuerung (durch zu viel Milch und Fleisch) bewirkt sehr schnell eine erhöhte Neigung zur Entzündung der Magenschleimhaut und zugleich einen stark gesteigerten Verzehr wichtiger Mikronährstoffe. Untersuchungen hatten ergeben, dass die Tagesdosis an Leinöl eine ausgezeichnete geschwürhemmende Auswirkung auf den Bauch hat. Leinöl konnte sich noch besser gegen Magengeschwüre wehren als die Schulmedizin (Ranitidin)14 Die für eine ausgewogene Diät empfohlene 1 bis 3 Eßlöffel Leinöl sind daher besonders für Menschen mit Magenbeschwerden geeignet.

Bei der Fütterung gegen Magenentzündung ist darauf zu achten, dass Sie genügend Gemüse und Früchte in unterschiedlichen Geschmackskombinationen zu sich nehmen. Zum Beispiel wirkt viele dieser gesundheitsfördernden Nahrungsmittel unmittelbar gegen das Bakterienbakterium Hubschrauber. Die Vermeidung von Stress ist ein wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens, um Entzündungen der Magenschleimhaut entgegenzuwirken. Die Hauptaufgabe ist - wie bei vielen Erkrankungen - die Wiederherstellung des Gleichgewichts, die Unterstützung der Selbstregulationsfähigkeit und die Beseitigung der eigentlichen Ursache der kranken Magenschleimhaut (falsche Lebensweise und Ernährung).

Dies ist der einzige Weg, um Magenerkrankungen wirklich zu beheben. Neben alkalischen Nahrungsergänzungsmitteln und alkalischer Ernährung(16) sind die wöchentlichen alkalischen Bäder eine gute Methode zur Gastritisbehandlung. Die Kamillen-Rollkur nutzt die entzündungshemmende Wirkung der Camille zur Gastritisbehandlung. Das verbessert die Verdauung der Speisen und schützt den Bauch. Andere Bücher zum Thema 15 Haristoy X et al: Wirksamkeit von Sulforaphan bei der Ausrottung von Hubschraubern (Helicobacter pylori) in menschlichen Magen-Xenografts, die auf Nacktmäusen implantiert wurden.

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